CH265686A - Transportbehälter für Fruchtsäfte. - Google Patents

Transportbehälter für Fruchtsäfte.

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CH265686A
CH265686A CH265686DA CH265686A CH 265686 A CH265686 A CH 265686A CH 265686D A CH265686D A CH 265686DA CH 265686 A CH265686 A CH 265686A
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CH
Switzerland
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barrel
transport container
fruit
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fruit juices
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Roth-Rahm Edwin
Original Assignee
Roth Rahm Edwin
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/22Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with double walls, e.g. double end walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  
 



  Transportbehälter für Fruchtsäfte.



   Es ist bekannt, dass Süssmoste, das heisst aus Obst, Trauben und Beeren gewonnene Fruchtsäfte, ohne vorherige Sterilisation in ihrem Urzustand dadurch erhalten werden können, dass sie unter einem Kohlensäuredruck von einigen Atmosphären aufbewahrt werden.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Transportbehälter für Fruchtsäfte, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme von Fruchtsaft unter Kohlensäuredruck dienendes Fass von einem Metallmantel umgeben ist und der freie Raum zwischen dem genannten Fass und dem Metallmantel mindestens teilweise mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, um den Inhalt des Fasses gegen Temperaturschwankungen zu schützen.



   Zweck der Erfindung ist, den Transport von nicht keimfreien Süssmosten auch an hei  ssen    Sommertagen oder kalten Wintertagen dadurch zu ermöglichen, dass der Fruchtsaft unter Ausschluss von schädlichen Temperatur veränderungen ständig unter einem   Über-    druck von Kohlensäure gehalten wird.



   Das druckfeste Fass kann aus Holz oder Metall bestehen.   Um    die Transportkosten zu ermässigen, wird eine   Leichtmetallkonstruk-    tion bevorzugt. Es kann ein Stutzen mit federbelastetem Ventil vorgesehen sein, der das Abziehen des Inhaltes unter Aufrechterhaltung des Überdruckes im Fass gestattet. Um eine   Übertragung    von Metallgeschmack auf den Fruchtsaft zu verhindern, wird zweckmässig die Innenseite des zum Beispiel aus Leichtmetall bestehenden Fasses durch einen gegen   Fruchtsäuren    beständigen   Überzug    geschützt.



     Hiefür    eignet sich zum Beispiel ein zum Auskleiden von   Konservendosen    vielfach verwendeter Goldlack, z. B. ein Kopalleinölfirnis.



  Durch Einbrennen kann ein sehr fest haftender Überzug erhalten werden. Es kann aber auch ein Lack auf Polyvinylchloridbasis verwendet werden.



   Der Aussenmantel besteht   zweekniässig    aus einem Blechzylinder, welcher durch zwei Böden abgeschlossen ist. Als Isoliermaterial zum Ausfüllen des freien Raumes zwischen Fass und Aussenmantel eignen sich beispielsweise Filz, Holzwolle oder Glasfasern.



   Der erfindungsgemässe Transportbehälter wird in beiliegender Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform durch einen Längsschnitt erläutert.



   Das Fass 8 aus Leichtmetall, welches zweck  mässig    für einen Druck von etwa 10 Atm. berechnet ist, ist umgeben vom Blechmantel 1 welcher durch die Böden 2, 3 verschlossen wird. Genannter Mantel ist mit eingewalzten Verstärkungsrippen 4 versehen, die paarweise angeordnet sind und zur Aufnahme von zwei   Gummireifen    5, 5 dienen, auf denen der Transportbehälter lautlos fortgerollt werden kann. Das Fass 8 ist gegen Verschiebung in axialer Richtung durch die Holzfüsse 10 gesichert, welche unter sich durch Ringe 11 verbunden sind.



   Ein Stutzen 15, der durch ein federbelastetes Ventil (nicht gezeichnet) abgeschlossen  ist, dient zum Einfüllen des Fruchtsaftes unter   Sohlensäuredruck    und nachher zum Anschluss eines Manometers 16. Das genannte Ventil ist im Stutzen 15 derart angeordnet, dass es sich bei voll eingeschraubtem Anschluss  teil des I Manometers bzw. eines entsprechen-    den Einfüllrohres öffnet. Ferner ist am Fass ein Ventilgehäuse 20 mit einem Stutzen zum Einschrauben des Ausschankhahnes 19 angeordnet.



   Das Innere des Fasses 8 ist zum Beispiel mit Goldlack überzogen, der eingebrannt ist und einen fest haftenden Überzug liefert.



   Der Mantel 1 ist auf dem grössten Teil seiner Innenfläche mit einem wärmeisolierenden Belag 6 versehen, welcher durch die Ringe 7 gehalten wird. Das Fass 8 ist mit einem wärmeisolierenden Aussenbelag 9 versehen.



  Ferner ist der freie   Ratun    12 zwischen den Böden 2, 3 und dem Fass 8 mit einem Isoliermaterial ausgefüllt.



   Vor Gebrauch wird das Fass 8 zweckmässig mit heissem Wasser gereinigt. Der Fruchtsaft   wird - ohne    denselben vorher zu pasteurisieren oder zu   filtriereu - unter      Kohlensäure-    druck eingefüllt. Bei einem Überdruck von 6 Atm. im Behälter wird praktisch jede   Gäh-    rung unterdrückt. Der gegen schädliche Temperatureinflüsse wirksam geschützte Fruchtsaft behält den unveränderten   Geschmack    des frisch gekelterten Saftes.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transportbehälter für Fruchtsäfte, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme von Fruchtsaft unter Kohlensäuredruck dienendes Fass von einem Metallmantel umgeben ist und der freie Raum zwischen dem genannten Fass und dem Metallmantel mindestens teilweise mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, um den Inhalt des Fasses gegen Temperaturschwankungen zu schützen.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens das innenliegende Fass aus Leichtmetall hergestellt ist.
    2. Transportbehälter nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Fasses mit einer eingebrannten, gegen Fruchtsäure beständigen Lackschicht versehen ist.
    3. Transportbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass das Fass mit einem Ventilgehäuse zum Anschluss eines Ausschankhahnes versehen ist.
CH265686D 1947-10-03 1947-10-03 Transportbehälter für Fruchtsäfte. CH265686A (de)

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Publications (1)

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CH265686A true CH265686A (de) 1949-12-15

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ID=4475822

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CH265686D CH265686A (de) 1947-10-03 1947-10-03 Transportbehälter für Fruchtsäfte.

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CH (1) CH265686A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2406747A1 (fr) * 1977-10-18 1979-05-18 Seperef Recipient pour le stockage ou le transport de fluide sous pression

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