CH265828A - Gerät zur elektroosmotischen Reinigung von Flüssigkeiten unter Ausnützung der Ionenwanderung. - Google Patents
Gerät zur elektroosmotischen Reinigung von Flüssigkeiten unter Ausnützung der Ionenwanderung.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D61/00—Processes of separation using semi-permeable membranes, e.g. dialysis, osmosis or ultrafiltration; Apparatus, accessories or auxiliary operations specially adapted therefor
- B01D61/42—Electrodialysis; Electro-osmosis ; Electro-ultrafiltration; Membrane capacitive deionization
- B01D61/44—Ion-selective electrodialysis
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Description
Gerät zur elektroosmotischen Reinigung von Flüssigkeiten unter Ausnützung der Ionenwanderung.
Von der Tatsache, dass Ionen unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes je nach ihrer eigenen Ladung entweder zur Kathode oder zur Anode wandern, wird auf verschiedenen Gebieten der Technik Gebrauch gemacht. Bekannt ist es unter anderem auch, Lösungen, Bädern und dergleichen gewisse Ionen vermittels sog. elektroosmotischer Zellen zu entziehen, z. B. gewöhnliches Wasser auf diese Weise zu enthärten und so ein dem destillierten Wasser gleichwertiges Produkt mit geringen Kosten zu erzeugen.
Zellen dieser Art bestehen in der Regel aus konzentrisch ineinandergeschachtelter Anode, Kathode und wenigstens einem, gewöhnlich jedoch zwei zylindrischen Diaphragmen, welche Anode und Kathode unter Ausbildung des Reinigungsraumes, das heisst des Raumes, in welchem die in der Flüssigkeit vorhandenen Ionen entfernt werden, voneinander separieren.
Was die äussere Formgebung dieser Zellen anbelangt, so ist man im Laufe der Zeit zu einer Bauweise gekommen, bei welcher die zentral angeordnete stabförmige Mittelelektrode als Anode wirkt, die von zylindrischen, konzentrisch angeordneten Diaphragmen umgeben ist; das Gefäss selbst besitzt ebenfalls zylindrische Form und bildet gleichzeitig, aus geeignetem Metall hergestellt, die Kathode.
Die Erfindung bezweckt, einen nicht unwesentlichen Nachteil der bekannten Geräte zur elektroosmotischen Reinigung von Flüssigkeiten zu beseitigen, der in folgendem besteht:
Es ist meist nicht möglich, die Entsalzung son Flüssigkeiten, z. B. von Wasser, in einer einzigen Zelle zu vollenden, sondern dies muss gewöhnlich in einer Batterie von Zellen erfolgen, die von der zu entsalzenden Flüssigkeit der Reihe nach durchflossen werden. Zu diesem Zwecke müssen Leitungen vorgesehen werden, welche die Flüssigkeit von einer Zelle zur folgenden fördern. Diese Leitungen müssen aus Gründen elektrischer Natur aus isolierendem Material bestehen und eine ausreichende Formbeständigkeit haben; Baustoffe, die diesen Forderungen entsprechen, sind aber regelmässig zerbrechlich.
Man hat sich mit diesem Übelstand abgefunden, und diese Leitungen, zu denen auch noch Spülleitungen und dergleichen kommen, meist aus Glas hergestellt. Abgesehen davon, dass ausserhalb eines Gerätes verlaufende Glasröhren und Gummischläuche nur laboratoriumsmässige, untechnische Behelfe sind, schliesst es diese Ausführung auch aus, robuste, leicht transportable Geräte zu bauen, und dort, wo man sich mit der bisherigen Ausführung abgefunden hat, musste man Schutz unter und dergleichen vorsehen, um diese zer- brechlichen Teile vor Beschädigungen zu bewahren, ohne damit aber vermeiden zu können, dass es bei Reinigung der Apparaturen und dem damit verbundenen Zerlegen derselben oft zum Bruch dieser nicht leicht ersetzbaren Formteile kam.
Die Erfindung vermeidet diese Übelstände dadurch, dass die konzentrisch zur Mitteleiektrode angeordneten Diaphragmen Zylinderform besitzen, während wenigstens ein Teil der äussersten Elektrode die Form eines diese Diaphragmen umgebenden vielseitigen Hohlprismas aufweist, wobei in den Ecken des Hohlprismas Rohrleitungsteile untergebracht sind. Zweckmässigerweise erhält die äusserste Elektrode, die ebenfalls zweckmässigerweise gleichzeitig als Aussengefäss wirkt, rechteckige, z. B. quadratische Grundform. Das Gerät kann so ausgebildet werden, dass in den entstehenden Ecken die Rohrleitungen, welche wie bisher aus Glas bestehen können, bequem untergebracht werden können.
Da diese Rohrleitungen, weil mit der zu behandelnden Flüssigkeit gefüllt, als elektrische Nebenschlüsse zu bewerten sind, müssen sie, um den Wirkungsgrad der Anlage nicht wesentlich zu beeinträchtigen, genügende Länge aufweisen.
Bei solchen Gefässen mit rechteekiger, z. B. quadratischer Grundform, kann zur Unterbringung dieser Leitungsverlängerungen leicht genügend Raum vorgesehen werden, ja es ist sogar möglich, in den Ecken des zwischen einem Aussengefäss solcher Form und dem äussersten Diaphragma befindlichen Raumes solche Verlängerungen dieser Leitungen, etwa in Wendel- oder U-Form, unterzubringen.
In der Zeichnung ist eine drei Ausführungsbeispiele des Gerätes nach der Erfindung umfassende Anlage zur Reinigung von Wasser, teilweise geschnitten, im Aufriss und Grundriss dargestellt.
Es bedeuten 1 als Kathoden wirkende Gefässe von quadratischem Querschnitt, 2 die Anoden, 3 die zylindrischen Anodendiaphragmen und 4 die Kathodendiaphragmen; diese beiden Diaphragmen schliessen jeweils die Reinigungsräume 5 ein. Die zu behandelnde-F5lüs- sigkeit tritt bei 6 ein und gelangt dureh einen nach einer Schraubenlinie verlaufenden Rohrteil 7 in den Reinigungsraum 5 der ersten Zelle; aus der ersten Zelle gelangt die Flüssigkeit über einen Überlauf 8 und ein Verbindungsrohr 9 in den Reinigungsraum der zweiten Zelle. Das Verbindungsrohr 9 ist in diesem Falle im wesentlichen gerade ausgefuhrt4 könnte aber ebenfalls durch entsprechende Formgebung verlängert sein.
Das Verbindungsrohr 9 muss nicht aus einem Stück bestehen; in der gezeichneten Ausführung ist es zweiteilig ausgeführt, und es stehen beide Teile durch eine Muffe 10 miteinander in Verbindung. Die in der zweiten Zelle weiterbehandelte Flüssigkeit gelangt durch ein Überlaufrohr 11 in die dritte Zelle; dieses Überlaufrohr ist zwecks Verlängerung des Flüssigkeitsweges und damit Verkleinerung des elektrischen Nebensehlusses U-förmig gebogen. Der Austritt der fertigbehandelten Flüssigkeit aus der dritten Zelle erfolgt bei 12. Die Zuleitung der Spülflüssigkeit erfolgt durch Rohre 14, ihr Ablauf durch Rohre 15.
Es kann sich auch als zweckmässig erweisen, das Spülflüssigkeitszuleitungsrohr etwa durch schraubenlinienförmige Formgebung (vgl.
Rohr 16, dritte Zelle), zu verlängern. Bei den praktischen Ausführungen wird man natür lich eine vollkommene Übereinstimmung aller Zellen anstreben.
PATENTBNSPRUCR:
Aus ineinandergesehaehtelter Auode, Ka- thode und wenigstens einem Diaphragma bestehendes Gerät zur elektroosmotisehen Reinigung von Flüssigkeiten unter Ausnützung der Ionenwanderung, dadurch gekennzeichnet, dass die konzentrisch zur Mittelelektrode angeordneten Diaphragmen Zylinderform besitzen, während wenigstens ein Teil der äussersten Elektrode die Form eines diese Diaphragma men umgebenden vielseitigen Hohlprismas aufweist, wobei in den Ecken des Hohlprismas Rohrleitungsteile untergebracht sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
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- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. und dem damit verbundenen Zerlegen derselben oft zum Bruch dieser nicht leicht ersetzbaren Formteile kam.Die Erfindung vermeidet diese Übelstände dadurch, dass die konzentrisch zur Mitteleiektrode angeordneten Diaphragmen Zylinderform besitzen, während wenigstens ein Teil der äussersten Elektrode die Form eines diese Diaphragmen umgebenden vielseitigen Hohlprismas aufweist, wobei in den Ecken des Hohlprismas Rohrleitungsteile untergebracht sind. Zweckmässigerweise erhält die äusserste Elektrode, die ebenfalls zweckmässigerweise gleichzeitig als Aussengefäss wirkt, rechteckige, z. B. quadratische Grundform. Das Gerät kann so ausgebildet werden, dass in den entstehenden Ecken die Rohrleitungen, welche wie bisher aus Glas bestehen können, bequem untergebracht werden können.Da diese Rohrleitungen, weil mit der zu behandelnden Flüssigkeit gefüllt, als elektrische Nebenschlüsse zu bewerten sind, müssen sie, um den Wirkungsgrad der Anlage nicht wesentlich zu beeinträchtigen, genügende Länge aufweisen.Bei solchen Gefässen mit rechteekiger, z. B. quadratischer Grundform, kann zur Unterbringung dieser Leitungsverlängerungen leicht genügend Raum vorgesehen werden, ja es ist sogar möglich, in den Ecken des zwischen einem Aussengefäss solcher Form und dem äussersten Diaphragma befindlichen Raumes solche Verlängerungen dieser Leitungen, etwa in Wendel- oder U-Form, unterzubringen.In der Zeichnung ist eine drei Ausführungsbeispiele des Gerätes nach der Erfindung umfassende Anlage zur Reinigung von Wasser, teilweise geschnitten, im Aufriss und Grundriss dargestellt.Es bedeuten 1 als Kathoden wirkende Gefässe von quadratischem Querschnitt, 2 die Anoden, 3 die zylindrischen Anodendiaphragmen und 4 die Kathodendiaphragmen; diese beiden Diaphragmen schliessen jeweils die Reinigungsräume 5 ein. Die zu behandelnde-F5lüs- sigkeit tritt bei 6 ein und gelangt dureh einen nach einer Schraubenlinie verlaufenden Rohrteil 7 in den Reinigungsraum 5 der ersten Zelle; aus der ersten Zelle gelangt die Flüssigkeit über einen Überlauf 8 und ein Verbindungsrohr 9 in den Reinigungsraum der zweiten Zelle. Das Verbindungsrohr 9 ist in diesem Falle im wesentlichen gerade ausgefuhrt4 könnte aber ebenfalls durch entsprechende Formgebung verlängert sein.Das Verbindungsrohr 9 muss nicht aus einem Stück bestehen; in der gezeichneten Ausführung ist es zweiteilig ausgeführt, und es stehen beide Teile durch eine Muffe 10 miteinander in Verbindung. Die in der zweiten Zelle weiterbehandelte Flüssigkeit gelangt durch ein Überlaufrohr 11 in die dritte Zelle; dieses Überlaufrohr ist zwecks Verlängerung des Flüssigkeitsweges und damit Verkleinerung des elektrischen Nebensehlusses U-förmig gebogen. Der Austritt der fertigbehandelten Flüssigkeit aus der dritten Zelle erfolgt bei 12. Die Zuleitung der Spülflüssigkeit erfolgt durch Rohre 14, ihr Ablauf durch Rohre 15.Es kann sich auch als zweckmässig erweisen, das Spülflüssigkeitszuleitungsrohr etwa durch schraubenlinienförmige Formgebung (vgl.Rohr 16, dritte Zelle), zu verlängern. Bei den praktischen Ausführungen wird man natür lich eine vollkommene Übereinstimmung aller Zellen anstreben.PATENTBNSPRUCR: Aus ineinandergesehaehtelter Auode, Ka- thode und wenigstens einem Diaphragma bestehendes Gerät zur elektroosmotisehen Reinigung von Flüssigkeiten unter Ausnützung der Ionenwanderung, dadurch gekennzeichnet, dass die konzentrisch zur Mittelelektrode angeordneten Diaphragmen Zylinderform besitzen, während wenigstens ein Teil der äussersten Elektrode die Form eines diese Diaphragma men umgebenden vielseitigen Hohlprismas aufweist, wobei in den Ecken des Hohlprismas Rohrleitungsteile untergebracht sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH265828T | 1948-05-03 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH265828A true CH265828A (de) | 1949-12-31 |
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|---|---|---|---|
| CH265828D CH265828A (de) | 1948-05-03 | 1948-05-03 | Gerät zur elektroosmotischen Reinigung von Flüssigkeiten unter Ausnützung der Ionenwanderung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH265828A (de) |
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1948
- 1948-05-03 CH CH265828D patent/CH265828A/de unknown
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