CH266057A - Sitzmöbel. - Google Patents

Sitzmöbel.

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CH266057A
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Switzerland
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Limited Vono
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular

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  • Special Chairs (AREA)

Description


  Sitzmöbel.    Diese Erfindung bezieht sich auf ein  Sitzmöbel und eignet sich insbesondere für  Arm-     oder    Lehnstühle,     -Lehnbänke    und der  gleichen Möbel.  



       Gemäll')    der     Erfindung    ist das Gestell des  Möbels aus Rohren hergestellt, die so gebo  gen sind, dass Rücken- und     Seitenlieder    von  umgekehrter     U-Form    gebildet sind, welche  Glieder mittels gebogener, die Hinterfüsse  bildender Teile verbunden sind, während die  Vorderfüsse durch die     abgebogener.    Vorder  teile der umgekehrt     U-förmigen        Seitenglieder     gebildet sind und sieh in einem Teil.

   fort  setzen, der     wenigstens    annähernd horizontal  verläuft und das Vorderglied des     >>löbelge-          stelles    bildet,     welches    Vorderglied mit dem  untern Teil des umgekehrt     U-förmigen        Rük-          kengliedes    durch Streben     verbunden    ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung     sind    Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstan-          des        dargestellt.     



       Fig.1    ist eine     Vorderansicht    eines Stuhl  gestelles.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht     desselben.          Fia.    3 ist eine Vorderansicht einer Lehn  bank.  



       Fig.        -1    ist ein Grundriss davon.  



       Fig.    i     is    ein Schnitt durch einen Seiten  teil, der in Eingriff kommt mit einem Sei  tenglied des     Stuhlgestelles.     



  Gemäss der Zeichnung besteht das Gestell.  des Lehnstuhles oder der Lehnbank aus einer  Anzahl von     lIetallrohrstüeken,    welche zu-    lammen Rücken- und     Seitenglieder    von     um-          fekehrter        U-Form    bilden.  



  Die untern Enden der Schenkel. 1 des um  gekehrt     U-förmigen    Rückengliedes gehen in  gebogene Teile 2 über, die die hintern Füsse       bilden    und in einer Ebene liegen, die sich  quer zum Gestell erstreckt, und sie laufen in  je einen der Schenkel 3 der umgekehrt       U-förmigen        Seitenglieder    über, während der  durch einen horizontalen Steg verbundene  gegenüberliegende     Schenkel    der letzteren in  einen gebogenen Teil 4 übergeht, welcher mit  dem zugehörigen Seitenglied in derselben  Ebene     liegt,    und über gebogene Teile in einen  wenigstens annähernd horizontalen Teil 5       überführen,

      der     dass    Vorderglied des Gestelles  bildet..  



  Der Vorderteil des Gestelles ist durch       auseinanderliegende        Winkeleisen-Streben    6  mit dem     um--yekehrt        U-förmigen        Rückenglied     verbunden.  



  In der dargestellten Konstruktion des  Lehnstuhles bilden die Seitenglieder des Ge  stelles und das     Rüekengliecl        zwei    Abschnitte,  die miteinander durch Hülsen 7 verbunden  sind, welche von irgendeiner geeigneten Bau  art sein können und es gestatten, die beiden  Hälften des Stuhlgestelles voneinander zu  trennen zum Zwecke einer räumlich günstige  ren     Lagerun'-.     



  Im Falle der Lehnbank nach     Fig.    3 und 4  sind     zwei    solche Stuhlhälften mit einem weite  ren Glied verbunden, welches ein aufrechtes       U-förmiges    Element 8 mit obern     seitlichen.              Verlängerungen    aufweist, dessen unteres  Ende einen Fuss 9 bildet     (Fig.    41 und sich  wenigstens annähernd in der Ebene des  Rückengliedes befindet, während die Schen  kel dieses Teils an den untern Enden durch  Winkelstäbe 10 mit dem horizontalen Vor  derteil 11 verbunden sind, an     -v#@,elehem    ein  U-förmiges Element 12 befestigt ist, das einen  der     Vorderfiisse    bildet.  



  Zum lösbaren Anbringen der festen oder  gepolsterten Rücken- oder Seitenteile des  Möbels an das Gestell können diese     Rücken-          und    Seitenteile Halter 13 aufweisen, die einen  Steg 14 haben und mit Führungsmitteln ver  sehen sind, welche über den entsprechenden       Gestellteilen    gleiten können.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  sind diese Führungsmittel durch     kanalför-          mige    Teile 15 aus gebogenem Holz oder Me  tall gebildet, an welchen feste, die Seitenteile  bildende Tafeln oder geeignet gepolsterte  Teile befestigt     sind.     



  Die     Hülsen    7 können irgend eine geeig  nete Bauart aufweisen und durch Schwei  ssen, durch Schraubengewinde oder anderswie  befestigt sein, und wo das Möbel geteilt wer  den soll,     muss    die Verbindung lösbar sein.  



  Die Rückwand des Stuhles kann durch  einen schachtelförmigen Körper aus Metall  blech,     plastischem,    formbarem Material oder  aus Sperrholz gebildet sein, der an seiner  Unterseite eine Öffnung     aufweist,    welche mit  den     untern    Enden eines umgekehrt U-för  inigen Elementes von kanalförmigem Quer  schnitt übereinstimmt, das im Körper fest  angebracht ist. Dieser Körper kann eine     kis-          senförmige    oder gepolsterte Vorderseite auf  weisen     und        mit    Leder, Stoff oder einem an  dern geeigneten Material überzogen sein.

   Das  obere Ende des zum Gestell gehörenden     Rük-          kengliedes    befindet sich im Innern des ge  nannten Körpers und die Schenkel. der  U-förmigen Führung im Innern des Körpers  erfassen die Schenkel des Rückengliedes, so  dass der Rückenteil leicht in seine richtige  Stellung gebracht werden kann, in welcher  der Quersteg der Führung den Quersteg des  Rückengliedes erfasst.    Für die Seitenwände können ähnliche  Körper vorgesehen sein, die aber gepolsterte  obere Flächen und gepolsterte obere Teile  der     Innenfläeben    aufweisen. Diese Körper       sind        ebenfalls    mit. Leder, Stoff oder der  gleichen überzogen.  



  Der Sitz kann in üblicher     ZN"eise    aus ;       einem    Polster bestehen.  



  Die für den Lehnstuhl oben     beschriebene     Bauart kann auch für eine Lehnbank ver  wendet werden, ohne einen gesonderten oder       abtrennbaren    Mittelteil vorzusehen,     wobei        f     das den Rücken bildende, umgekehrte<B>U</B>  seitlich ausgedehnt und entsprechend ver  strebt ist.  



  Das Gestell des oben beschriebenen Lehn  stuhles kann abgeändert sein, um einen ,  Armsessel zu bilden.  



  Zum Polstern der Möbel kann an Stelle  der üblichen Federn     Zell-    oder Schwamm  gummi verwendet werden.  



  Die das Gestell bildenden Rohre können  aus Stahl, Aluminium, Leichtmetall oder  einem andern geeigneten Material bestehen.  



  Die beschriebene Bauart. ermöglicht ein  relativ nachgiebiges Gestell für Arm- oder  Lehnstühle, Lehnbänke und dergleichen., wel  ches sich ohne Schaden an unebene Böden  anpassen kann, während die festen oder ge  polsterten Rücken- und     Seitennvände    leicht  entfernt werden können, wodurch das Reini  gen der Bestandteile des Möbels und des Ge  stelles erleichtert ist.  



  Vorzugsweise wird der Hauptteil des Ge  stelles eines Stuhles oder einer Lehnbank  durch eine möglichst kleine Anzahl Rohr  stücke gebildet.  



  Es kann z. B. das Gestell eines Stuhles aus  einem einzigen Rohrstück hergestellt sein,  wenn es nicht geteilt     zu    werden braucht.  



  Das Gestell kann jedoch aus jeder ge  wünschten Anzahl von     ROhrstllelien    herge  stellt sein, ohne den Erfindungsbereich zu  überschreiten, insbesondere wo es eine Kon  struktion betrifft, bei welcher     feste    oder ge  polsterte Rücken- und Seitenteile mit Füh  rungsmitteln vorgesehen sind.      Im Falle einer Lehnbank, die zwei     End-          teile    und     Mittelteile    aufweist, werden     natür-          lieh    mehr als zwei Rohrstücke verwendet.

           PATENTANSPRUCH:          Sitzmöbel    mit einem aus Rohren gebilde  ten Gestell, bei welchem die Rohre so gebo  gen sind,     dass    Rücken- und Seitenglieder von  umgekehrter     [)-Form    gebildet sind, welche  Glieder mittels gebogener, die Hinterfüsse  bildender Teile verbunden sind, während die  Vorderfüsse durch die abgebogenen Vorder  teile der umgekehrt     U-förmige..        Seitengliede,      gebildet sind und sich in einem Teil fort  setzen, der wenigstens annähernd horizontal  verläuft und das Vorderglied des Möbelge  stelles bildet,

   welches Vorderglied     mit    dem  untern Teil des umgelehrt     U-förmigen        Rük-          kengliedes    durch Streben verbunden ist.  



       UNTER.ANSPRLTCHE     1. Sitzmöbel nach     Patentansprneh,    da  durch gekennzeichnet, dass die die Hinter  füsse bildenden,     gebogenen    Teile in einer  Ebene liegen, die sieh quer     zwischen    den Sei  tengliedern erstreckt, während die die Vor  derfüsse bildenden, gebogenen Teile so ange  ordnet sind, dass sie mit dem zugehörigen  Seitenglied in ein und derselben Ebene lie  gen und weiter über gebogene Teile in einen    horizontalen Teil übergehen, der das Vorder  glied des Gestelles bildet.  



  2. Sitzmöbel nach.     Unteranspruch    7., da  durch gekennzeichnet, dass das U-förmige  Rückenglied und das Vorderglied des Ge  stelles geteilt sind,     derart,    dass zwei halbe  Stuhlgestelle vorgesehen sind, die lösbar mit  einander verbunden sind, zum Zwecke, durch  wahlweises Einfügen eines mittleren Ele  mentes eine Lehnbank bilden zu können.  



  3. Sitzmöbel nach Unteranspruch 2, als  Lehnbank ausgebildet, die zwei halbe Stuhl-,  Bestelle aufweist, dadurch gekennzeichnet,  dass diese durch ein Glied miteinander ver  bunden sind, das den Mittelteil des Lehn  bankgestelles bildet und ein aufrechtes,     U-för-          miges    Element mit seitlich sich     erstrek-.          kenden,        obern    Verlängerungen aufweist,  sowie ein vorderes Element mit; einem     einen     Fuss bildenden,     U-förmigen    Teil, wobei das  vordere Element und das U-förmige, hintere  Element. durch Streben miteinander verbun  den. sind.  



       -l.    Sitzmöbel nach Patentanspruch, da  durch gekennzeichnet, dass das Gestell aus       Metallrohren    besteht und dass die     Rücken-          und    Seitenwände des Möbels mit Führungs  mitteln versehen sind, welche über die ent  sprechenden Gestenteile     ;leiten    können.

CH266057D 1948-07-06 1948-07-06 Sitzmöbel. CH266057A (de)

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CH266057D CH266057A (de) 1948-07-06 1948-07-06 Sitzmöbel.

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