CH266177A - Haarschneideapparat. - Google Patents

Haarschneideapparat.

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Publication number
CH266177A
CH266177A CH266177DA CH266177A CH 266177 A CH266177 A CH 266177A CH 266177D A CH266177D A CH 266177DA CH 266177 A CH266177 A CH 266177A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
knives
hair
cutting
gear
rotating body
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Application number
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English (en)
Inventor
Eyer Alex
Original Assignee
Eyer Alex
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Eyer Alex filed Critical Eyer Alex
Publication of CH266177A publication Critical patent/CH266177A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/28Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
    • B26B19/30Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive providing for muscle drive, e.g. by rolling over the skin

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


      Haarschneideapparat.            Ilaarsclineideapparate,    welche insbesondere  als Rasierapparate dienen, sind in vielen For  men bekannt und weisen alle verschiedene  Nachteile auf. Da sind die Sicherheitsrasier  apparate, zu deren Gebrauch Pinsel und       Seife    benötigt werden. Ferner sind Trocken  rasierapparate mit. einem elektrischen An  trieb in Verwendung, welche zum Betrieb  vom Vorhandensein einer Stromquelle ab  hängig sind. In vielen Berggaststätten, in  Klubhütten und auf Lagerplätzen fehlt aber  die Elektrizität und es können daher solche  Trockenrasierapparate nicht verwendet wer  den.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung soll diese Nachteile beseitigen. Er be  trifft einen     Haarschneideapparat,    welcher     ins-          besondere    als Trockenrasierapparat. für Tou  risten bestimmt ist.

   Dieser besitzt ein mit  einem Handgriff versehenes Schneidwerk  zeug und ist dadurch gekennzeichnet, dass  dieses zwei konzentrisch ineinander angeord  nete hohle Rotationskörper aufweist, deren       Mantelfläelien    Messer besitzen, deren Schneid  kanten einander berühren, und dass ferner  ein Getriebe vorhanden ist, welches beim Ab  rollen des äussern Rotationskörpers auf der  zu behandelnden Körperfläche eine gegen  läufige Rotation des innern Teils des Schneid  werkes bewirkt, wobei eine     Scherwirkung     zwischen den Messern der beiden Rotations  körper erzeugt wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und     zwar    zeigt         Fig.    1 eine Längsansicht und       Fig.    2' einen     Axialschnitt,    gegenüber       Fig.    1 in grösserem Massstab.  



       Fig.    3 und 4 sind Querschnitte nach den  Linien     A--A    und     B-B    in     Fig.    2.  



  In einem Handgriff 1 ist eine     stillste-          liende    Welle 2     befestigt,    auf welcher ein  Zahnrad 3 drehbar gelagert ist, das mit  einem Kitzel     -1    im Eingriff steht. Dieses       Ritzel    4 zähnt wiederum mit einem. Innenzahn  kranz 5, welcher sich im Innern einer Schale  6 befindet, die durch eine Nabe 7 an der  Welle     \?    geführt ist. Das     Ritzel    4 ist auf  einem Zapfen 8 gelagert, der auf einem auf  der Welle 2     aufgekeilten    Arm 9 sitzt. Auf  der Schale 6 ist bei 10 der äussere Teil 11.  des zylindrischen     Schneidwerkes    befestigt,  beispielsweise aufgeschraubt.

   Der innere Teil  12 des     Schneidwerkes    weist ebenfalls eine  zylindrische Form auf und ist auf einer  kreisförmigen Platte 13 abgestützt, deren       ,labe    14 mit dem Zahnrad 3 fest verbunden  ist. Die     Zylinderflächen    der beiden Teile 11.

    und 12 des Schneidwerkes werden durch zur       aehse    2 schief verlaufende Messer 15, 16 ge  bildet, wobei die Messer 15 des äussern Zylin  ders 11. sich mit den Messern 16 des innern       Zylinders    12     kreuzen.    Der Ringspalt     zwi-          schen    den beiden Zylindern 11 und 12 ist, so  klein, dass die Messerschneiden einander be  rühren, ohne bei der gegenseitigen Rotation  so viel Reibung zu erzeugen, dass dadurch  eine Hemmung oder Beschädigung der Mes  ser eintritt.

   Dabei sind die Schneiden der  äussern     Messer    15 nach innen und die Sehnei-      den der     innern    Messer 16 nach aussen gerich  tet, so dass beim     Gegeneinanderdrehen    der  beiden Zylinder 1.1 und 12 zwischen den  Messern eine     Scherwirkimg    entsteht. Der  Querschnitt der Messer bildet ein gleich  schenkliges Trapez. Damit wird erreicht,  dass beim Gebrauch gleichgültig ist, in wel  chem Drehsinn das Schneidwerk rotiert     wird.     Das freie Ende des äussern Zylinders ist. halb  kugelförmig abgeschlossen und die Spitze 17  der Welle 3 in der     Kalotte    18 gelagert.

   Diese       Kalotte    18 weist einen ringförmigen Ansatz  19 auf, welcher als Führungslager für eine       nm    die Welle 2 gelegte     Hülse    20 dient. Diese       Hülse    20, welche unten mit der Nabe 14 und  oben durch den Ansatz 19 geführt wird,  dient zur Zentrierung des Zylinders 12 im  Zylinder 11. Am in     Fig.    2 obern Ende ist  die Hülse 20 durch Arme 21 mit dem Zylin  der 12 verbunden. An Stelle eines     zylindr    -  sehen Schneidwerkes kann dieses auch Rota  tionskörper mit einer gebogenen Erzeugen  den     aufweisen.     



  Beim Gebrauch des beschriebenen Appa  rates     wird    dieser am     Handgriff    1. gehalten  und über den     zu    rasierenden Körperteil ge  führt, wobei der Zylinder 11 des Schneid  werkes auf diesem abrollt. Um die für das  Abrollen erforderliche     .Adhäsion    zu erhalten,  werden     vorteilhafterweise    die     äussernFlächen     der Messer 15     aufgerauht.    Dabei dreht sich  das     Ritzel    4 im gleichen Sinne wie der mit  ihm kämmende     Innenzahnkranz    5.

   Das     Ritzel     4, im Eingriff in dem     auf    der Welle 2 lose  sitzenden Zahnrad 3 dreht dieses im umge  kehrten Sinne. Da dieses Zahnrad 3 mit dem       innern    Teil 12 des Schneidwerkes durch die  Platte 13 fest, gekuppelt ist, dreht sich dieser  innere Zylinder 12 im     -umgekehrten    Sinne  zum auf dem zu rasierenden Körperteil ab  rollenden Zylinder 11. Durch diese gegen  läufige     Bewegung    der beiden Teile des  Schneidwerkes bewegen sich die Messer 15  und 16 scherenartig aneinander vorbei und  schneiden die     zwischen    die Messer hindurch  ragenden Haare ab.

   Die abgeschnittenen  Haare bleiben teilweise im Innern des Zylin  ders 12 und teilweise fallen sie     durch    die    Messer aus dem     Sehneidwerk    heraus. Die im  Innern desselben verbliebenen Haare können       naeh    dem Rasieren dadurch entfernt werden.       da.ss    der Apparat in horizontaler Lage geschüt  telt wird, wodurch die Abschnitte herausfal  len. Um dies zu befördern, ist. es     zweckiri.ässig,     den äussern Zylinder mit der Hand etwas hin  und her zu drehen. Soll eine gründliche Reini  gUng des Innern des Apparates stattfinden,  so wird vorerst die Verbindung 10 des äussern  Zylinders 11 mit der Schale 6 gelöst und  dieser in     Fig.    2 nach oben abgezogen.

   Dann  kann auch der innere Zylinder 12 mit der  Platte 13 und dem Zahnrad 3     über    die Welle  2     herausgezogen    werden, wodurch alle Teile  bequem gereinigt werden können, was bei  spielsweise durch Ausklopfen und Bürsten ge  schehen kann.  



  Um einen kurzen Rasierschnitt     zii    erhalten  ist es notwendig, dass die     äussern    Messer 15  möglichst dünn sind, beispielsweise in der       Grössenordnung    von     weniger    als einem     lIilli-          m        eter.     



  Der Apparat kann aber     aueli    vorteilhafter  weise für einen     kurzen    Haarschnitt verwendet  werden, wozu man dann     zweekmässigerweise     einen äussern Zylinder von ein bis mehreren  Millimetern Wandstärke, z. B. von     -Messer-          klingendieke    wählt. Damit kann lediglich  durch den Wechsel des äussern Teils des  Schneidwerkes der Apparat für verschiedene  Verwendungszwecke dienen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Haarschneideapparat, bei welchem an einem Handgriff das Schneidwerk angebracht ist, dadurch grekennzeiehnet, da.ss dieses zwei konzentriseh ineinander angeordnete hohle Rotationskörper aufweist, deren Mantelflä- ehen Messer besitzen, deren Schneidkanten einander berühren, und dass ferner ein Ge triebe vorhanden ist,
    welches beim Abrollen des äussern Rotationskörpers auf der zu be handelnden Körperfläehe eine gegenläufige Rotation des innern Teils des Schneidwerkes bewirkt, wobei eine Seherwirkung zwischen den -Messern der beiden Rotationskörper er zeugt wird. Ci \TERAIVSPRL\CHE 1. Haarschneideapparat nach Pat.entan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationskörper des Schneidwerkes zylin drisch sind.
    2. Haarschneideapparat nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet., dass die Hrzeugenden der Rotationsflächen des Sehneid Werkes gebogen sind. 3. Haarsehneideapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, class der Querschnitt der Messer die Form eines gleichschenkligen Trapezes aufweist, wobei die Schneiden der äussern Messer nach innen und die Schneiden der innern Messer nach aussen gerichtet sind.
    Haarsehneideapparat nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer schief zur Rotationsachse angeordnet sind, wobei sich die -Messer des äussern Teils des Schneidwerkes mit den Messern des in- nern Teils kreuzen.
    5. Haarsehneideapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die, beiden Rotationskörper verbindende Getriebe einen mit dem äussern Rotationskörper ver bundenen und mit einem Ritze- kämmenden Innenzahnkranz aufweist, dass ferner das Ritze- mit einem mit. dem innern Rotations körper verbundenen, zentral angeordneten Zahnrad im Eingriff ist und dass das Ritzel an der stillstehenden Welle abgestützt ist.
CH266177D 1948-08-10 1948-08-10 Haarschneideapparat. CH266177A (de)

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CH266177T 1948-08-10

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CH266177D CH266177A (de) 1948-08-10 1948-08-10 Haarschneideapparat.

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CH (1) CH266177A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD368984S (en) 1994-07-14 1996-04-16 Matsushita Electric Works, Ltd. Combination electric nose hair cutter and cap therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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USD368984S (en) 1994-07-14 1996-04-16 Matsushita Electric Works, Ltd. Combination electric nose hair cutter and cap therefor

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