CH266704A - Vorrichtung zur Behandlung von Werkstücken durch Hochfrequenzheizung. - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Werkstücken durch Hochfrequenzheizung.

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CH266704A
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CH
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/36Coil arrangements
    • H05B6/362Coil arrangements with flat coil conductors

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Description


  Vorrichtung zur Behandlung von     Werkstücken    durch     Hochfrequenzheizung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur     Behandlung    von Werkstücken  durch     IIochfrequenzheizun        ü,    mit einem einen  Hohlzylinder aus elektrisch leitendem Mate  rial, z. B.

   Kupfer, besitzenden     Konzentrator,     dessen eines Ende durch einen am Hohl  zylinder befestigten Endring aus elektrisch  leitendem     A-laterial    gebildet ist, dessen Öff  nung zur Aufnahme des Werkstückes dient,  wobei der     Konzentrator    mit einem     durchgte-          lienden,    radialen Schlitz versehen ist.  



  Der     Hochfrequenzstrom    kann dabei z. B.  einer den Zylinder umgebenden Spule zuge  führt werden.  



  Bei solchen Vorrichtungen ist es er  wünscht, dass der erwähnte Endring das  Werkstück weitgehend eng umgibt. Die Er  findung ermöglicht, diesen Wunsch auf -ein  fache Weise     zu    verwirklichen, um die Be  handlung von     Werkstücken    von verschiedenen  Abmessungen schnell nacheinander zu ermög  lichen.  



  Erfindungsgemäss ist in der Öffnung des       Endringes    eine Tragfläche zur Abstützung  eines     auswechselbaren        Passringes    vorhanden,  der in dieser Öffnung angebracht ist und mit  einer zur Aufnahme des Werkstückes die  nenden Öffnung sowie mit einem radialen  Schlitz versehen ist. Der     Passring    kann aus  ähnlichem Material wie der Endring     best.e-          lien.    Damit rings um die Ringöffnung kein     ge-          sclilossener    Kreis entsteht, liegen die Schlitze  im     Passring    und in dein restlichen Teil des         Konzentrators    mit.

   Vorteil in Flucht, sofern  diese Teile in metallischem Kontakt mitein  ander stehen. Zweckmässig jedoch wird der       Passring    gegen den     restlichen    Teil durch  Zwischenfügung einer Schicht, z. B. aus       Glimmer,    isoliert, so     class    es nicht     notwendi-          ist,    dass die Sehlitze in Flucht liegen.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung er  möglicht den Vorteil, dass, wenn ein Werk  stück durch ein anderes mit anderem Durch  messer ersetzt werden soll, nur ein anderer       Passring    mit einer Öffnung von geeigneten  Abmessungen angebracht zu werden braucht,  ohne dass der     Konzentrator    geändert wird.  Auf diese     Weise    können Werkstücke ver  schiedener Abmessungen schnell nacheinander  behandelt werden. Es ist vorteilhaft, wenn  dazu der     Konzentratorzy    linder mit der Achse  senkrecht und mit dem Endring am obern  Ende angeordnet wird.

   In diesem speziellen  Fall     können    die     Passringe    ohne weiteres auf  der     angebrachten    Tragfläche frei aufruhen  und erübrigen sich Befestigungsmittel.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer     erfindiungs-          gemässen    Vorrichtung sowie einige Ausfüh  rungsformen des     Passringes    sind in der bei  liegenden Zeichnung     dargestellt.     



       Fig.    1 ist ein senkrechter     Mittelschnitt     nach der Linie     I-I    in     Fig.    2.  



       Fig.    ? ist ein Grundruss.  



       Fig.    3 bis 6 zeigen     Mittelschnitte    von     Pa.ss-          ringen    zur Verwendung in der Vorrichtung  nach     Fig.    1 und 2, wobei     Fig.    3 bis 6 in      etwas grösserem Massstab als     Fig.    1 und 2 ge  zeichnet sind.  



  In     Fig.    1 und 2 besteht der Induktor 1  aus einer Anzahl Windungen aus Kupferrohr  mit quadratischem Querschnitt, deren     aufein-          anderfolgendeWindungen    durch eine Anzahl  isolierender Distanzstücke 2 in dem ge  wünschten Abstand voneinander gehalten  werden. Diese Distanzstücke sind zweckmä  ssig in gewisser Entfernung vom     Konzentrator     4, 5, dem Umfang der Wicklung 1 entlang im  Abstand voneinander und in axialer Rich  tung angeordnet und bestehen aus mit als  Trennstücke für die Windungen dienenden  Vorsprüngen 2a versehenen Latten. Die bei  den Enden 3 des Induktors 1 sind mit An  schlüssen für Leitungen zur     Zu-@    bzw.

   Ablei  tung von Wasser oder einem sonstigen Kühl  mittel versehen und sind auch elektrisch an  die nicht dargestellte     Hochfrequenzquelle    an  geschlossen. Innerhalb der Induktionsspule 1  ist. ein elektrisch leitender, z. B. metallener       Konzentrator    angeordnet, der aus einem hohl  zylindrischen, mit doppeltem Mantel     versehe-          nen    Körper 4 und einem an diesem befestigten  Endring 5 besteht, dessen lichter Durchmes  ser kleiner als der des Körpers 4 ist.

   Der  Teil 4 der Vorrichtung dient dazu, die axiale  Länge der Sekundärwicklung, die im vorlie  genden Fall durch den     Konzentrator    4, 5 ge  bildet ist, ungefähr gleich der axialen Länge  der     Primärwicklung    1 zu machen, um eine  maximale Kopplung zu erhalten. Wie aus       Fig.    2 deutlich ersichtlich, ist der     Konzen-          trator    mit einem radialen Schlitz 6 versehen,  der sich über den Endring 5 und über die  ganze Länge des zylindrischen Organs 4 er  streckt. Das zylindrische Organ 4 ist hohl und  ist mit einer Wasserzuleitung 7 und einer  Wasserableitung 8 versehen.

   Die Teile 2, 4  werden von einer isolierenden Grundplatte 9  getragen, die mit Füssen 10 versehen ist.,     und     der     Konzentrator    ist an der Grundplatte 9  durch Bolzen 14 befestigt     (Fig.1).    Der obere  Teil des Endringes 5 ist mit einem flachen  Schutzring 11 aus Isoliermaterial abgedeckt,  der auch den obern Teil des     Induktors    1 ab  deckt. Der Schutzring 11 ist durch Bolzen 12    befestigt, die im     Endring    5 eingebettet sind  und auf welche Muttern aufgeschraubt wer  den, die an der Aussenseite des Schutzringes  11 anliegen. Der Induktor 1 ist mit einer  hohlzylindrischen Hülle 13 aus Isolierma  terial umgeben, die sich zwischen der Grund  platte 9 und dem Schutzring 11 erstreckt.  



  Der Endring 5 des     Konzentrators    hat zur       .Aufnahme    des     Werlzstüclzes    eine mittlere Öff  nung mit einem Durchmesser, der wesentlich  grösser ist als der Durchmesser des zu hei  zenden Werkstückes. Zur Anpassung des       Konzentrators    an das Werkstück wird mit  Spiel ein     Passring    15 in die mittlere Öffnung  des Endringes 5 eingesetzt., wobei der     Pass-          ring    15 mit einer mittleren Öffnung 16 ver  sehen ist, die einer Abmessung des. zu hei  zenden, in     Fig.    1, 2 strichpunktiert darge  stellten Werkstückes entspricht.

   Dieser     Pal)-          ring    15 ist. mit einem radialen Schlitz 7 7 ver  sehen. Bei der dargestellten Bauart kann eine  nicht dargestellte Schicht aus Glimmer zwi  schen dem     Passring    15 und dem     Endring    5  angebracht sein, so dass, wie dargestellt, der  Schlitz 6 nicht mit dem Schlitz 17 in Flucht       zu    liegen braucht.

   Der     Passring    15 wird mit  tels eines ringförmigen Organs<B>1.8</B> aus elek  trisch isolierendem Material frei abgestützt,  dessen     Abstützfläehen        (Tragfläche    für den       Passring)    sich in der Öffnung des     Endringes     5 befindet; das Organ 18 ist am untern Ende  des     Endringes    5 durch Bolzen 19 befestigt,  die in mit Schraubengewinde versehene Lö  cher 20 greifen, die sieh durch den     Endring    5  hindurch erstrecken.

   Der     Passring    15 kann in  folgedessen einfach und schnell     durch    einen       Passring    mit- einer Öffnung von anderer, dem  zu behandelnden     Werkstiiek    entsprechender  Form ersetzt werden.  



  Weitere Ausführungsformen von     Passrin-          gen    sind in den     Fig.    3 bis 6 dargestellt. Diese  zeigen einen Querschnitt durch den     Passring     mit der     Werkstücköffnung    16, wobei der  Querschnitt über eine solche Linie     geführt     ist, dass der radiale Schlitz 17     (Fig.    1 und 2)  nicht ersichtlich ist.  



  Die dargestellten Vorrichtungen zum Ab  stützen des     Passringes    15 im Endring<B>5</B> kön-           nen    auch anders ausgebildet sein. Es kann  z. B. der Stützring 18 entfallen, wobei der       Passring    15     kegelförmig-,    und zwar nach  unten eng auslaufend gestaltet wird und die  Innenfläche des     Endringes    5 eine entspre  chende kegelförmige Tragfläche besitzt.

   Der  Kontakt, von Metall auf Metall zwischen dem       Passring    15 und dem Endring 5 kann dann  durch einen Radstern verbessert. werden, der  am untern     Ende    des Endringes 5 in     Fig.    1  anliegt. und mit Bolzen versehen ist., die in  den Ring 5 eingreifen, tun die Kegelflächen  fest aneinander zu klemmen. Der Ring 15 ist  dann am Ring 5 lösbar befestigt. Der Sehlutz  im     Passring    15 muss in diesem Fall mit. dem  Schlitz 6 im Endring 5 in Flucht liegen.  



       Gewünschtenfalls    kann eine Kühlung des       Passringes    15 in der Weise gewählt. werden,  dass er hohl ausgebildet und ein Kühlmittel  in ähnlicher Weise wie dies in     Fig.    1 und 2  für den     Konzentratorzvlinder        .1    dargestellt  ist, hindurchgeführt. wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Vorrichtung zur Behandlung von Werk stücken durch Hochfrequenzheizung mit einem einen Hohlzylinder aus elektrisch lei tendem Material besitzenden Konzentrator, dessen eines Ende durch einen am Hohl zylinder befestigten Endring aus elektrisch leitendem Material gebildet ist, dessen Öff nung zur Aufnahme des -Werkstückes dient, wobei der Konzentrator mit einem durch gehenden, radialen Schlitz versehen ist, da durch.
    gekennzeichnet, dass in der Öffnung des Endringes eine Tragfläche zur Abstüt zung eines auswechselbaren Passringes vor handen ist, der in dieser Öffnung angebracht ist und mit. einer zur Aufnahme des NNTerk- stüekes dienenden Öffnung sowie mit einem radialen Schlitz versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Passring durch einen am Endring befestigten Teil aus elek trisch isolierendem Material frei abgestützt ist.
    . Vorrichtung nach LTnteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Passring und dem Endring eine elektrisch isolierende Schicht angebracht ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Passring am Endring lösbar befestigt ist und in metalli schem Kontakt mit ihm steht, und dass der radiale Schlitz im Passring mit dem Schlitz im Endring in Flucht liegt.
CH266704D 1944-10-18 1947-10-18 Vorrichtung zur Behandlung von Werkstücken durch Hochfrequenzheizung. CH266704A (de)

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GB191145X 1945-11-19

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