CH267213A - Verfahren zur Herstellung permanenter Magnete. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung permanenter Magnete.

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CH267213A
CH267213A CH267213DA CH267213A CH 267213 A CH267213 A CH 267213A CH 267213D A CH267213D A CH 267213DA CH 267213 A CH267213 A CH 267213A
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sep
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/032Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials
    • H01F1/04Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials metals or alloys

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Description


      Verfahren        zur        Herstellung    permanenter Magnete.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung permanenter Magnete  unter     Verwendung    eines magnetisch     anisotro-          pen    Material, wobei die     Werte    für     (BH)",a"     die     Remanenz        B,.    und die     Koerzitivkraft        H,,     in einer bestimmten     Riehtung    (Vorzugsrich  tung) grösser ausfallen als die in andern     Rieh-          tun,

  -en        erzielharen    Werte.  



  Derartige Magnete können in der Vorzugs  richtung ein     (BH)"""    von mehr als 2,5 X     10s     aufweisen, das den höchsten Wert übersteigt,  der zuvor mit     magnetisch        isotropen,    perma  nent magnetischen Materialien erzielbar war,  das heisst. Materialien, deren erzielbare Werte  für     (BH)"a"    die     Remanenz    und die     Koerzi-          tivkraft    praktisch in allen Richtungen gleich  sind.  



  Bisher bestanden die in der Praxis ver  wendeten, magnetisch     anisotropen,    permanent  magnetischen Materialien aus Legierungen,  die Fe, Ni, Al und Co enthalten, mit den üb  lichen, unvermeidlichen Verunreinigungen  und mit oder ohne zusätzlichen Elementen,  wie im wesentlichen     Cu    und     Ti.    Um die Ani  sotropie-Eigenscliaft zu erzielen, werden die  Legierungen während einer Wärmebehand  lung, vorzugsweise während der zur Härtung  erforderlichen Abkühlung, von einer Tem  peratur oberhalb des     Curiepunktes    dem Ein  fluss eines Magnetfeldes unterworfen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch     gekennzeichnet,    dass eine 26 bis 30 0/0         Co,    8     bis        20        %        Ni,    5     bis        11%        Al,

      5     bis        10        %          Ti    enthaltende Eisenlegierung -während der  Abkühlung von einer den     Curiepunkt    der Le  gierung übersteigenden Temperatur bis zu  einer diesen Punkt um wenigstens 100  C un  terschreitender Temperatur der Wirkung  eines     11lagnetfeldes        unterworfen    wird, und  zwar derart, dass nach Anlassen und endgül  tiger     Magnetisierung    des Magnetkörpers in  einer der Richtung des Magnetfeldes während  der     erwähnten    Abkühlung     wenigstens        nahezu     entsprechenden Richtung, ein Magnet ent  steht,

   der in dieser Vorzugsrichtung neben  einem (BH) ",-Wert von wenigstens 2,5 X     10s     eine     Koerzitivkraft    von wenigstens 750     Örsted     hat. Die     Koerzitivkraft    wird meistens 800     Ör-          sted    übersteigen und kann 1200     Örsted    be  tragen. Die     Remanenz    kann wenigstens 7000  Gauss und in den meisten Fällen sogar mehr  als 8000 Gauss betragen. Mit Rücksicht auf  die hohe     Koerzitivkraft    darf im allgemeinen  nicht erwartet werden, dass die     Remanenz     8500 Gauss übersteigen wird.  



  Der vorerwähnten Legierung ist     zweck-          mässig        bis        zu    8     %        Cu        hinzugesetzt.        Überdies     können     zusätzlich    noch andere Elemente oder  Kombinationen derselben vorhanden sein, die  eine     Verbesserung    der     Bearbeitbarkeit    der  verwendeten Legierung, eine     Beeinflussung     der Abkühlungsgeschwindigkeit während der  Härtung oder eine Verbesserung der mecha  nischen oder der magnetischen Eigenschaften       bezwecken    kann.

   Solche Elemente werden           zweckmässigerweise    nur in kleinen Mengen bis  zu einigen Prozenten (im allgemeinen nicht       mehr        als    2     %)        zugesetzt,        da        sonst        das        erzielte     Sonderergebnis auf Kosten der übrigen Eigen  schaften geht.

      Im Zusammenhang mit dem     Obenstehen-          den    wird es einleuchten, dass mit der Erfin  dung sehr hohe     Koerzitivkräfte    bei einem gün  stigen     (BH).",    und sogar bei einer günstigen       Remanenz    erzielbar sind, so dass der Appa  ratetechnik neue Magnete sehr besonderer       Eigenschaften    zur Verfügung stehen. Dies ist  von besonderer Wichtigkeit, wenn die von der       Koerzitivkraft    bedingte Länge des Magnetes  mit Rücksicht auf die     erwünschte    Bemessung  des zu bauenden Gerätes, in dem der Magnet  angewendet werden soll, eine durchschlagende  Rolle spielt (z.

   B. bei Motoren, Dynamos,  Lautsprechern, Messgeräten     usw.).    Auf diese  Weise ist es möglich,     Radioempfangsgeräte     mit- Lautsprechern zu bauen, die in die Tasche  gesteckt werden können. Infolge der Tat  sache, dass in diesem Fall die Höhe des zu       verwendenden,    ringförmigen     Magnetes    nur  8 mm sein kann, braucht die Bemessung eines  solchen Gerätes nicht grösser als diejenige  einer Brieftasche     züi    sein.

   Auch zur Verwen  dung     in    Lautsprechern beim Einbau in Fern  sehempfangsgeräte; bei denen die Tiefe des  zur     Anbringnng    von Lautsprechern. geeig  neten und zur Verfügung stehenden Raumes  neben dem Projektionsschirm von der Grössen  ordnung von einigen Zentimetern ist, sind die  erfindungsgemäss hergestellten Magnete be  sonders vorteilhaft. In einem solchen Fall  braucht die Höhe des     Magnetes    nur 14,5 mm  zu sein.    Die bei vorliegender Erfindung verwen  deten Legierungen können auf verschiedene  Weise erzielt werden, nämlich durch Schmel  zen der Bestandteile und Vergiessen der ge  schmolzenen Legierung oder durch Sintern       pulverförmiger    Gemische der zusammensetzen  den Elemente oder Legierungen derselben.  



  In bezug auf die     Zusammensetzung    der  erfindungsgemäss verwendeten Legierungen    sei     bemerkt,    dass diese sieh von den bisher  für die     Herstellung    von     magnetisch        anisotro-          pen,    permanent     magnetischem    Material be  nutzten Legierungen     durch    die Anwendung  eines hohen Co-Gehaltes zusammen mit einem  relativ hohen     Ti-Gehalt    unterscheiden.  



  In diesem Zusammenhang kann     bemerkt     werden, dass, obwohl     anisotrope    Legierungen,       die        bis        zu        30        %        Co        enthalten,        sich        als        sehr     wertvoll erwiesen haben, in der Praxis ein       Kobaltgehalt    in dem obern Teil dieses Berei  ches wegen der hohen Kosten des Kobalts  nicht bevorzugt wurde.  



  Was die Anwendung von Titan in magne  tisch     anisotropen,    permanent     magnetischen     Materialien anbelangt, ist. es bekannt, dass da  durch die     Koerzitivkraft    verbessert wird: dies  jedoch stets auf Kosten des     (BII),"",    und     cler          Remanenz.        Aas    diesem Grunde werden in der       Praxis    die meisten magnetisch     anisotropen,     permanent magnetischen Materialien     ohne     oder nur mit sehr.

   kleinen     Titanzusä.tzen    her  gestellt, und     wurde    in der Literatur     51/o    als  die obere Grenze     angegeben.        Anmelderin    hat  gefunden, dass bei Anwendung eines     Co-Ge-          haltes        von        26        bis        30        %        mit        geeigneter        Anpas-          sung    der andern Legierungselemente, der     Ti-          tangehalt,

      unter Beibehaltung eines günstigen       (BH)",",-Wertes    und einer hohen     Koerzitiv-          kraft,    über     51/o    gesteigert werden kann; am  günstigsten hat sich ein     Titangehalt    von 5,1       bis    8     %        erwiesen.        Die        hohen        Kosten        wegen     des hohen     Kobalt.gehaltes    werden in diesem  Falle durch die     Möglichkeit,

      einen Magneten  mit einer     bemerkenswert    hohen     Koerzitivkraft     zu erhalten, ausgeglichen.    Was den Nickelgehalt anbetrifft, sei be  merkt,     da.ss    im allgemeinen eine     Erhöhun.-des          Ni-Gehaltes    eine Verbesserung der     Koerzitiv-          kraft    auf Kosten der     Remanenz    ergibt.    Die Verwendung von Kupfer ist nicht. not  wendig, und Gehalte von mehr als     811/o    sind  sogar schädlich.

   Es ist festgestellt worden,  dass die besten magnetischen Werte entstehen,       wenn        etwa    4     %        Cu          werden.         Der     AI-Gehalt    kann,     wie    üblich, den Ge  halten der übrigen Bestandteile angepasst  werden.  



  Zur Erzielung optimaler magnetischer  Eigenschaften ist es erwünscht, dass der Ma  gnetkörper von einer Temperatur von etwa  1225  C bis auf etwa 6000 C mit einer mitt  leren Geschwindigkeit von
EMI0003.0003  
   bis zu<B>100</B> pro  Sekunde abgekühlt wird, entsprechend der       Zusammensetztuig    der     Legierung,    wonach .man  in der Art und Weise der weiteren Abküh  lung bis auf     Zimmertemperatur    frei ist.

   Wäh  rend dieser Abkühlung, die entweder unmit  telbar nach Bildung des Magnetkörpers durch  Giessen oder     Sintern    oder nach     Abkühlung     bis auf Zimmertemperatur und erneuter Auf  heizung bis     zu    etwa 1225  C erfolgt, wird das  bereits     vorerwähnte        lla-netfeld        angelegt.    Die  Stärke dieses Feldes beträgt     vorzugsweise    we  nigstens 1000 Gauss. Nach der Wärmebehand  lung muss der     lIagnet    noch angelassen wer  den, was auf in der Technik bereits ange  wendete Weise erfolgen kann, wie z.

   B. in der  britischen Patentschrift     Nr.522731    der     An-          melderun        beschrieben    worden ist. Die Anlas  sund kann     gewünschtenfalls    sofort. nach der  vorerwähnten     Abkühlung    erfolgen.  



  Es leuchtet. ein, dass     angesiehts    der Tat  sache, dass es sich im vorliegenden Fall um  aus wenigstens fünf Elementen aufgebaute  Legierungen handelt, Anmelderun nicht anzu  geben vermag, welche Prozentsätze der Legie  rungsbestandteile des erwähnten Gebietes  nicht miteinander kombiniert werden sollen,  mit Rücksicht darauf. dass sonst den gestell  ten .Anforderungen in bezug auf die Mini  mumwerte der     Koerzitivkraft    und des       (BH)",a@    nicht entsprochen werden kann.  



  Auf Grund der vorgenannten Anweisun  gen für die     zusammensetzenden    Elemente der  Legierung und der Anweisungen für die Be  handlung der Legierung, wird der Fachmann  jedoch stets für jeden vorkommenden Fall  eine solche Wahl aus den verschiedenen Mög  lichkeiten treffen können, dass ein zuvor fest  gesetztes, erwünschtes Ergebnis erzielt wird;    dabei ist zu berücksichtigen, dass die maximal       erzielbaren    Werte für die     Koerzitivkraft    nicht  zusammen mit den maximal erzielbaren Wer  ten für die     R,emanenz    auftreten.

   Die Anfor  derung, die in jedem vorkommenden Fall  gestellt werden darf, ist., dass die     Koerzitiv-          kraft    wenigstens 750     Örsted    bei einem       (BH).."    von wenigstens 2,5 X 106 sein soll.  Die     genannten    höchsten und niedrigsten       Greifzen    für die Legierungselemente sollen in  diesem Zusammenhang verstanden werden.  



  Als Beispiel einer erfindungsgemässen Aus  führungsart sei erwähnt, dass ein     Magnetkör-          per        aus        einer        29,5        %        Co,        16        %        Ni,        5,1%        Ti,          7,7        %        Al,        1%        Cu,

          Rest        Fe        mit        Verunreini-          gungen    enthaltenden Legierung durch Giessen  hergestellt wird     und    darauf, entweder sofort  nach dem Giessen, oder nach Abkühlung bis  auf Zimmertemperatur und erneuter     Aufhei-          zung    bis zu<B>12250</B> C von dieser Temperatur  bis auf etwa<B>6000</B> C,

   das heisst einer Tempera  tur oberhalb der     Curietemperatiu    der betref  fenden Legierung in fünf     -Minuten    abgekühlt  und während der     Abkühlungsperiode        einem          Magnetfeld    von 2000 Gauss     aus;Yesetzt    wird.

    Darauf     v,-ird    der Magnetkörper angelassen, in  dem er nacheinander auf den folgenden Tem  peraturen und Zeiten gehalten wird:  
EMI0003.0066     
  
    <B>670()</B> <SEP> C <SEP> 3 <SEP> Minuten
<tb>  <B>6600</B> <SEP> C <SEP> 5 <SEP> "
<tb>  650  <SEP> C <SEP> 10 <SEP> "
<tb>  6400 <SEP> C <SEP> 15 <SEP> "
<tb>  620  <SEP> C <SEP> 20 <SEP> "
<tb>  <B>6000</B> <SEP> C <SEP> 30 <SEP> "
<tb>  <B>5600</B> <SEP> C <SEP> 60 <SEP> "
<tb>  <B>5200</B> <SEP> C <SEP> 120 <SEP> "
<tb>  <B>5000</B> <SEP> C <SEP> 180 <SEP> "       Nach endgültiger     Magnetisierung    in der    Vorzugsrichtung in einem Magnetfeld von  5000 Gauss sind die magnetischen Eigen  schaften folgende:

         B,    = 7950 Gauss,     H,    = 1010     Örsted    und       (BH)ma,    = 3,2 X<B>106.</B>  



  Andere Ausführungsbeispiele von verwen  deten Legierungen sind folgende:    
EMI0004.0001     
  
    Co <SEP> Ni <SEP> Ti <SEP> A1 <SEP> Ca <SEP> Fe+ <SEP> B,. <SEP> Ha <SEP> (BH)n,ag
<tb>  Verunr.
<tb>  2 <SEP> 7 <SEP> 18 <SEP> 6,7 <SEP> 6,25 <SEP> 4 <SEP> Rest <SEP> 7550 <SEP> 1010 <SEP> 2,84 <SEP> X <SEP> 106
<tb>  28 <SEP> 13 <SEP> 6 <SEP> 7,5 <SEP> 4 <SEP> Rest <SEP> 7500 <SEP> 920 <SEP> 2,9 <SEP> X <SEP> 10s
<tb>  28 <SEP> 15 <SEP> 6 <SEP> 7,5 <SEP> 4 <SEP> Rest <SEP> 7150 <SEP> 1010 <SEP> 2,6 <SEP> X <SEP> 10s
<tb>  28 <SEP> 17 <SEP> 5,1 <SEP> 7,7 <SEP> 6 <SEP> Rest <SEP> 7650 <SEP> 980 <SEP> 2,7 <SEP> X <SEP> 10s
<tb>  28 <SEP> 19 <SEP> 6 <SEP> 7,5 <SEP> 4 <SEP> Rest <SEP> 7150 <SEP> 1200 <SEP> 2,6 <SEP> X <SEP> 10s

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung permanenter Magnete, dadurch gekennzeichnet, dass eine 26 bis 30 % Co, 8 bis 20 % Ni, 5 bis 11% Al,
    5 bis 10 % Ti enthaltende Eisenlegierung während der Abkühlung von einer Tempera tur oberhalb des Curiepunktes der Legierung bis auf eine diesen Punkt um wenigstens <B>100'</B> C unterschreitende Temperatur der Wir kung eines Magnetfeldes unterworfen wird, und zwar derart, dass nach Anlassen und end gültiger Magnetisierung des Magnetkörpers in einer Richtung, die wenigstens nahezu der Richtung des erwähnten, während der Abküh lung verwendeten Magnetfeldes entspricht, ein Magnet entsteht,
    der in der erwähnten Vorzugsrichtung eine goerzitivkraft von we nigstens 750 Örsted neben einem (BH) Wert von wenigstens 2,5 X 106 hat. II. Permanent-Magnet, hergestellt gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentansprlch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Magnet herge stellt wird, der in der Vorzugsrichtung eine Koerzitivkraft von wenigstens 920 Örsted auf weist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine Legierung benützt wird, die überdies noch bis 8% Cu enthält.
CH267213D 1947-07-25 1948-01-16 Verfahren zur Herstellung permanenter Magnete. CH267213A (de)

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