CH267337A - Insbesondere zum Pressen von Ziegeln und Fliesen bestimmte hydraulische Presse. - Google Patents

Insbesondere zum Pressen von Ziegeln und Fliesen bestimmte hydraulische Presse.

Info

Publication number
CH267337A
CH267337A CH267337DA CH267337A CH 267337 A CH267337 A CH 267337A CH 267337D A CH267337D A CH 267337DA CH 267337 A CH267337 A CH 267337A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
press
cylinder
pressure
piston
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Vltavsky Vladimir
Original Assignee
Vltavsky Vladimir
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vltavsky Vladimir filed Critical Vltavsky Vladimir
Publication of CH267337A publication Critical patent/CH267337A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/32Discharging presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)

Description


  Insbesondere zum Pressen von Ziegeln und Fliesen bestimmte     hydraulisebe    Presse.    Zum Pressen von Pflasterziegeln und Flie  sen werden hydraulische Pressen verwendet,  die das Pressen und Ausstossen der Presslinge  mittels hydraulischer Kolben ausführen, die  selbständig durch komplizierte, von Hand aus  betätigte Steuervorrichtungen gesteuert wer  den. Das Einschütten der Masse in die Form  geschieht durch eine Lade, die von Hand aus  bewegt wird. Derartige Maschinen erzeugen  eine gute Ware, die mit stets gleichem, genau  abgemessenen Druck gepresst ist, allein die  Leistung der Maschine ist verhältnismässig  gering und ihre Bedienung erfordert mehrere  Leute bei anstrengender Arbeit.

   Selbsttätig  können solche Maschinen bloss bei Verwen  dung komplizierter Steuervorrichtungen ar  beiten, wobei während des Arbeitsganges häu  fig Störungen auftreten, die durch die Kom  pliziertheit der Steuereinrichtung bewirkt  werden.  



  Neuere Maschinen verwenden daher einen  mechanischen Antrieb und sind entweder als  Schrauben-Friktionspressen oder als Kurbel  pressen ausgebildet. Bei diesen Pressen wird  das Ausstossen, Füllen und das Bewegen der  Füll-Lade mechanisch ausgeführt, was eine  grössere Leistung oder auch eine selbsttätige  Arbeit ermöglicht. Man verwendet derartige  Maschinen, trotzdem der Pressdruck nicht  stets gleich ist und die erzeugten Presslinge  nach dem Brennen verschiedene Grössen auf  weisen.    Es wurden auch kombinierte Pressen ge  baut, bei denen das Pressen hydraulisch und  das Ausstossen der     Presslinge    und die Bewe  gung der Füll-Lade mechanisch ausgeführt  wird.

   Das Ausstossen wurde von der Rück  bewegung des     Presskolbens    durch einen kom  plizierten mechanischen Apparat abgeleitet  und das Füllen geschah durch einen beson  deren     -Mechanismus,    der von einem Elektro  motor angetrieben und von der Bewegung der  Füll-Lade gesteuert wurde. Auf derartigen  Maschinen werden fehlerlose     Presslinge    er  zeugt. Die Arbeit auf solchen Maschinen ist  einfacher als auf den früher erwähnten  hydraulischen Maschinen, allein diese Ma  schinen haben eine geringere Leistung als. die  mechanischen Maschinen und sind verhältnis  mässig kompliziert.  



  Demgegenüber betrifft die vorliegende  Erfindung eine insbesondere     zum    Pressen  von Ziegeln und Fliesen bestimmte hydrau  lische Presse mit. einer     hydraulisch    angetrie  benen Ausstossvorrichtung für den     Herge-          stellten        Pressling    und einer Pumpe zur För  derung der Antriebsflüssigkeit.

   Die Presse  ist dadurch gekennzeichnet, dass die     Ausstoss-          v        orrichtung    einen zum Antrieb des Ausstoss  stempels dienenden Differentialkolben auf  weist, der in einem doppelt wirkenden Zy  linder läuft, dessen beide Zylinderräume an  verschiedene Abschnitte der von der Pumpe       zum        Presszylinder    führenden     Druckleitiuig         angeschlossen sind, wobei Mittel vorgesehen  sind, um in Abhängigkeit von der Steuerein  richtung für den Presszylinder den Druck in  den genannten Leitungsabschnitten einzu  stellen.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  schematisch und im Mittellängssehnitt.  



  Die Presse weist einen Rahmen 1 auf, in  welchem oben der Presszylinder 2 und unten  der Ausstosszy linder 3 angeordnet sind. Im  Presszylinder 2 bewegt sich der Differential  kolben 20, der den Prägestempel 7 trägt. Im  Ausstosszylinder 3 ist der Ausstosskolben 4,  ebenfalls ein Differentialkolben, geführt, der  mit dem Ausstossstempel 6 verbunden ist, der  beim Pressen auf dem Rahmen 1 aufsitzt. Im  Rahmen 1 ist auch die Form 5 gelagert.  



  Den Antrieb der Presse besorgt die Hoch  druckpumpe 8, die die Flüssigkeit aus dem  Behälter 9 pumpt, in welchem die Flüssigkeit  unter einem pneumatischen Druck von etwa  10 Atm. eingeschlossen ist, wobei dieser Behäl  ter eigentlich einen Niederdruckaklurmulator  bildet, durch welchen rasche     Bewegungen    der  Kolben bewirkt werden, die keine grossen  Kräfte erfordern. Die Pumpe fördert die  Flüssigkeit in die Leitung 10, die mit den  Rückschlagventil 11 endigt; vom Hubraum  des Ausstosszylinders 3 ist sie durch das ge  steuerte Ventil 12 getrennt und vom Ablauf  rohr 14 durch das Reduzierventil 13, das in  bekannter Weise derart ausgeführt ist, dass es  selbsttätig den Förderdruck etwa auf 5% des  maximalen eingestellten Druckes verringert,  sobald dieser Druck in der Leitung 10 auf  tritt.

   Hinter dem Rückschlagventil 11 verläuft  die Leitung 15, die in den Abzugsraum des  Presszylinders 2 mündet und im gesteuerten  Ventil 17 endet. Diese Leitung 15 führt auch  in den Abzugsraum des Ausstosszylinders 3  über das Rückschlagventil 16, das bei nor  maler Arbeit durch eine nicht dargestellte  Einrichtung ausser Tätigkeit gesetzt ist, so  dass es eigentlich vollständig offen ist. Hinter  dem Ventil 17 verläuft die Leitung 18, die in  den Hubraum des Presszy lindern 2 führt.  Diese Leitung kann mit dem Ablaufrohr 14    durch ein gesteuertes Ventil 19 verbunden  werden. Das Ablaufrohr 14 mündet in den Be  hälter 9.  



  Die Ventile 17 und 19  erden durch einen  nicht dargestellten Steuerhebel derart betä  tigt, dass in der einen äussersten Lage das Ven  til 17 und in der andern äussersten Lage das  Ventil 19 geschlossen ist; in der mittleren  Lage sind dann beide Ventile geöffnet. Die  Steuerung des Ventils 12 ist derart aus  geführt, dass der Hubmechanismus dieses Ven  tils den Steuerhebel der Ventile 17 und 19  erfasst, wenn sich derselbe in der Lage befin  det, in welcher das Ventil 19 geschlossen ist,  und das Ventil 12 öffnet sieh beim Schliessen  des Ventils 17. Das Schliessen des Ventils 12  geschieht selbsttätig durch Lösen des Hub  mechanismus aus der Verbindung mit dem  Steuerhebel für die Ventile 717 und 19; dieses  Loslösen bewirkt der Presskolben 20 vor Been  digung seiner Bewegung in die obere     äusserste     Lage.

   Diese Einrichtung ist auf der Zeich  nung nicht dargestellt.  



  Der Einfachheit halber ist auf der Zeich  nung auch der     Füllschieber    nicht     dargestellt,     der in bekannter Weise ausgeführt ist und eine  zwangläufige Bevegung in beiden Richtun  gen erhält, die durch einen Hebelmechanismus  von der Bewegtalg des Presslkolbens 20 ab  geleitet ist und zwar in der Weise, dass, wenn  der Kolben 20 seine höchste Lage einnimmt,  sich der     Schieber        oberhalb    der     Prellform    be  findet. Dieser nicht gezeiclnete Schieber  schiebt auch den fertigen aus der Form aus  gestossenen     Pressling    aus der     Presse    hieraus.  



  Die Tätigkeit der     _lIasehine    soll nun ver  folgt werden von     dein        Au-enblieke    an, in     dein     die Form 5 mit     Materialgefüllt    ist, also der  Stempel 6 sieh in seiner     untern.        Lage    befindet,  in welcher er auf dem     Rahmen    1 aufruht und  der     Presskolben        \?0    sieh abwärts, bewegt. Das  Ventil. 16 ist ständig     offen.    Ventil 12 ist<U>ge-</U>  schlossen. und das Ventil 17 ist     zwan@gläufig     geöffnet durch den Steuerhebel der Steue  rungseinrichtung.

   Das Ventil 19 ist zwar     naen     der Lage des     Steuerhebels    geschlossen, allein  seine     Ausführung    ist eine solche, dass es sich  in dieser Lage selbsttätig als     Piicl@sehlagventil         durch den Überdruck der Flüssigkeit ans dem  Behälter 9 öffnen kann. Durch den Druck der  Flüssigkeit wird eben der Kolben 20 abwärts  bewegt, indem die Flüssigkeit durch die Lei  tung 14 über das Ventil 19 über den Kolben  gelangt. Die Flüssigkeit aus dem Abzugsraum  des Zylinders 2 verbindet sich mit der von  der Pumpe geförderten Flüssigkeit und ge  langt über das geöffnete Ventil 17 in die Lei  tung 18.  



  Bei der Abwärtsbewegung des     Presskol-          bens    wird der nicht gezeichnete Füllschieber  aus der Presse herausgeschoben fund der Stem  pel 7 tritt schliesslich in die Form 5 und führt  das Pressen mit niedrigem Druck aus. Er  reicht der Druck im Pressraum die gleiche  Höhe wie der Druck im Behälter 9, so schliesst  sich selbsttätig las Ventil 19 und die weitere  Pressung wird mit verringerter Geschwindig  keit durch den Druck der Flüssigkeit bewirkt,  die von der Pumpe 8 geliefert wird. Der Ma  ximaldruck ist bestimmt durch die Einstellung  des Ventils 13. Der Steuerhebel des Steuer  mechanismus erfasst in dieser Lage den Hub  mechanismus des Ventils 12.

   Wird dieser He  bel nach beendetem Pressen in die zweite äu  ssere Lage verstellt, so öffnet sieh das Ventil  19 und schliesst sich das Ventil 17 und öffnet       sich        auch     das Ventil 12. Der  Presskolben 20 beginnt sieh anzuheben, da  durch, dass in seinen     Abzugsraum    die Druck  flüssigkeit, der Pumpe eintritt und gleich  zeitig mit diesem Kolben bewegt sieh auch der  Ausstosskolben 4     aufwärts,    der durch die Flüs  sigkeit angehoben wird, die durch das geöff  nete Ventil 12 zutritt. Der Pressling ist zwi  schen beiden Stempeln geklemmt und     wird     aus der Form herausgedrückt.

   Sobald er       herausgedrückt    ist, setzt sieh der Kolben 4  auf eine feste Sitzfläche auf und bloss der  Presskolben 20 mit dem Stempel 7 bewegt sich  weiter aufwärts. Bei dieser Bewegung wird  gleichzeitig der Füllschieber in die Presse ein  geschoben, der aueh den Pressling vor sich her  aus der Presse berausschiebt. Bevor noch der  Kolben 20 auf den Boden des Zylinders 2 auf  sitzt, wird durch den nicht gezeichneten Me  chanismus die Verbindung des Steuerhebels    mit dem Hubmechanismus des Ventils 12 ge  löst und dieses schliesst sieh, allein in der  Weise, dass es als Rüekschlagventil arbeiten  kann. Sitzt dann der Kolben 20 auf, so steigt  der Druck in der Leitung 10 und setzt, das  Ventil 13 in Tätigkeit und verringert den von  der Pumpe gelieferten Druck.

   Dadurch  schliesst sich das Ventil 11 und der     Kolben    4  samt dem Stempel 6, gleitet in seine untere  Lage, da die Flüssigkeit. aus dem Raume unter       dem    Kolben 4 durch das Ventil 12 abfliesst,  das sieh selbsttätig als     Rüeksehlagventil        zum     Ablauf über das Ventil 13 öffnet. Der Kol  ben 4 wird     zwangläufig    in die untere Lage  durch die Flüssigkeit gedrückt, die im Ab  zugsraum des     Zylinders    3 wirkt, der durch  die Leitung 15 mit dem Abzugsraum des       Presskolbens    20 verbunden ist., auf welchen  oben der     Druck    der Flüssigkeit aus dem Be  hälter 9 wirkt.

   Dabei sinkt auch der     Press-          kolben    ein wenig, ohne dass der Steuerhebel  bewegt würde, und dadurch wird auch der  Füllschieber in Bewegung gesetzt. Dies alles  bewirkt, dass die Form vollkommen mit Mate  rial gefüllt     wird.     



  Die weitere Abwärtsbewegung des Kolbens  20 wird durch Verstellung des Steuerhebels  der Steuervorrichtung bewirkt, wodurch das  Ventil 17 geöffnet und das Ventil 19 geschlos  sen wird, so dass nunmehr alle Teile jene Lage  einnehmen, von welcher bei Schilderung der  Tätigkeit der Maschine ausgegangen worden  ist.  



  Soll aus was immer für einem     (lrunde    das  Füllen der Form und mithin das Sinken des       Stempels    6 in die untere Lage verhindert  werden, so wird der Hubmechanismus des Ven  tils 16 freigegeben und dieses als     Rückschlag-          z-ent,il    in Tätigkeit gesetzt. Dadurch verhin  dert man das     Eindringen    des     Druckes    in den  Abzugsraute des Zylinders 3 und der Stempel  6 mitsamt dem Kolben 4 bleibt in der     obern     Lage.  



  Die Arbeit an der beschriebenen Presse ist  eine sehr rasche, so     da.ss    eine grössere     Leistung     erzielt wird, als auf den mechanischen Ma  schinen; die bedienende Person verstellt. bloss  den Steuerhebel aufwärts und abwärts, je      nachdem, wie sich der Kolben der Presse ge  rade bewegt. Man kann dabei auch sehr dünne  Fliesen pressen, denn sie werden beim Aus  stossen fest zwischen den Stempeln gehalten  und können sich in keiner Weise deformieren.  Die Bewegung des Steuerhebels kann auch  motorisch ausgeführt oder direkt von der Be  wegung des Presskolbens abgeleitet werden, so  dass die Maschine vollkommen selbsttätig zu  arbeiten beginnt.

   Diese     Anordnung    verwendet  man     hauptsächlich    dann, wenn verschiedene  Materialien tablettiert, also in Tablettenform  gepresst werden sollen.    PATENTANSPRUCH:  Insbesondere zum Pressen von Ziegeln  und Fliesen bestimmte hydraulische Presse  mit einer hydraulisch angetriebenen Aus  stossvorrichtung für den hergestellten     Press-          ling    und einer Pumpe zur     Förderung    der  Antriebsflüssigkeit, dadurch     gekennzeichnet,     da ss die Ausstossvorrichtung einen zum An  trieb des Ausstoss-Stempels (6) dienenden  Differentialkolben (4) aufweist, der in einem  doppelt wirkenden Zylinder (3) läuft, des  sen beide Zylinderräume an verschiedene  Abschnitte der von der Pumpe (8)

   zum  Presszylinder (2) führenden Druckleitung  (10, 15) angeschlossen sind, wobei Mittel  vorgesehen sind, um in Abhängigkeit von der  Steuereinrichtung für den Presszylinder (2)  den Druck in den genannten Leitungs  abschnitten (10 und 15) einzustellen.  



  UNTERANSPRÜCHE:  1. Presse nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet dass die     Abzugsräume        des     Ausstosszylinders (3) und des Presszylinders  (2) miteinander verbinden sind und dass der  Hubraum des Ausstosszylinders (3) unter  Zwischenschaltung eines Reglerventils (12)  mit dem unmittelbar an die Pumpe (8) an  geschlossenen Leitungsabschnitt (10) verbun  den ist, an den ferner ein Abschaltmechanis-         mus    (13) für die Pumpe (8) angeschlossen  ist.  



  2. Presse nach Patentanspruch, dadurelh  gekennzeichnet, dass der Abzugsraum des  Ausstosszylinders (3) unter Zwischenschal  tung eines Rücksehlagventils (16) mit einem  hinter dem unmittelbar an die Pumpe (8)  angeschlossenen Leitungsabschnitt (10) lie  genden Leitungsabschnitt (15) verbunden ist,  wobei Steuermittel vorgesehen sind, um das  genannte Rücksehlagventil (16) ausser Tätig  keit zu setzen.  



  3. Presse nach Patentansprueh, dadurch  gekennzeichnet, dass in die zum     Press-          zylinder    (2) führende Drackleitung (10, 15)  hinter der Anschlussstelle des Abzugsraumes  des Presszylinders (2) ein Ventil (17) ein  geschaltet ist, das in der einen den Presslhub  einleitenden Endlage des Steuerhebels geöff  net     und    in der andern den     R.üekholhub    ein  leitenden Endlage des     Steuerhebels    geschlos  sen ist.  



  4. Presse nach     Patentanspruch,    dadurch  gekennzeichnet, dass der Hubraum des     Press-          zylinders    (2)     mit    der Ansaugseite der  Pumpe (8) durch eine     Rfiekleitung    (14) ver  bunden ist, in der ein Ventil (19) ein  geschaltet ist, das in der den     Presshub    des       Presszylinders    (2) einleitenden Endlage des  Steuerhebels geschlossen und in der andern,  den     Rückholhub    einleitenden Endlage des  Steuerhebels geöffnet ist.  



  5. Presse nach     Unteransprüchen    1, 3 und  4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuer  mechanismus des     Reglerventils    (12) für den  Ausstosszylinder (3) mit den Ventilen (17  und 19) für den     Presszylinder    (2) lösbar       gekuppelt    ist, wenn sieh der Steuerhebel in  der den     Presshub    einleitenden Endlage be  findet und dass Mittel vorgesehen sind, die  diese Kupplung selbsttätig lösen, wenn der       Presskolben    den     Rüekholhtib    vollendet, so dass  das     Reglerventil    (12) selbsttätig seine  Schliesslage einnimmt.

CH267337D 1947-04-04 1947-12-29 Insbesondere zum Pressen von Ziegeln und Fliesen bestimmte hydraulische Presse. CH267337A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS267337X 1947-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH267337A true CH267337A (de) 1950-03-31

Family

ID=5451658

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH267337D CH267337A (de) 1947-04-04 1947-12-29 Insbesondere zum Pressen von Ziegeln und Fliesen bestimmte hydraulische Presse.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH267337A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026678B (de) * 1956-01-11 1958-03-20 Schlosser & Co G M B H Selbsttaetig wirkendes Steuerventil mit Vorsteuerung fuer hin- und herbewegte Maschinenteile in hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen Steinformmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026678B (de) * 1956-01-11 1958-03-20 Schlosser & Co G M B H Selbsttaetig wirkendes Steuerventil mit Vorsteuerung fuer hin- und herbewegte Maschinenteile in hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen Steinformmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3036533C2 (de) Hydraulische Pulverpresse
DE2830779C2 (de) Hydraulische Doppeldruckpresse
DE2028292A1 (de) Vertikalspritzgußmaschine
DE8202852U1 (de) Werkstueckauswerfvorrichtung
DE807249C (de) Steuervorrichtung fuer hydraulische Pressen
DE1484641A1 (de) Hydraulische Steuerung
DE4218952A1 (de) Hydraulischer Antrieb für eine Presse, insbesondere für eine Blechformpresse
CH267337A (de) Insbesondere zum Pressen von Ziegeln und Fliesen bestimmte hydraulische Presse.
DE852217C (de) Stehende hydraulische Formsteinpresse
DE1758615B1 (de) Druckgiessmaschine mit Multiplikator
DE3239939A1 (de) Hydraulische presse
DE1223698B (de) Steuervorrichtung fuer den Presskolben einer hydraulischen Presse
US1939886A (en) Hydraulic press
AT207200B (de) Steuerung für hydraulische Schmiedepressen
DE848920C (de) Schlittenpresse fuer die Herstellung keramischer Presslinge
DE835555C (de) Steuereinrichtung, insbesondere fuer hydraulisch betaetigte Stuetzboecke an Anhaengern von Sattelschleppern
DE2624853C3 (de) Rundlauftablettenpresse
DE9300C (de) Presse mit automatischem Betrieb
DE1627484C (de) Schmiedemaschine mit mechanischem An trieb des Stauchschhttens und hydraulischem Antrieb des Klemmschlittens fur die Klemm bewegung
DE871265C (de) Presse mit mehreren hydraulischen Press-Stationen
DE2941443C2 (de) Schlaggerät zum Lösen oder Zerkleinern von Gersten oder ähnlichem Material
DE913872C (de) Vorrichtung zum Auswerfen von Formlingen aus Pressformen
DE606496C (de) Kurbelstrangpresse
CH266446A (de) Hydraulische Spritzgussmaschine.
DE1683909B2 (de) Formmaschine, insbesondere steinformmaschine