CH267663A - Mit Zusatzgerät versehene, motorisch angetriebene Vorrichtung zum Zerkleinern von Früchten, Gemüsen und anderem wasser- oder ölhaltigem Zerkleinerungsgut. - Google Patents

Mit Zusatzgerät versehene, motorisch angetriebene Vorrichtung zum Zerkleinern von Früchten, Gemüsen und anderem wasser- oder ölhaltigem Zerkleinerungsgut.

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CH267663A
CH267663A CH267663DA CH267663A CH 267663 A CH267663 A CH 267663A CH 267663D A CH267663D A CH 267663DA CH 267663 A CH267663 A CH 267663A
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CH
Switzerland
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additional device
housing
motor
dependent
additional
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English (en)
Inventor
T. Oertli Aktiengesellschaft
Original Assignee
Oertli T Ag
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Publication date
Application filed by Oertli T Ag filed Critical Oertli T Ag
Publication of CH267663A publication Critical patent/CH267663A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027Centrifugal extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Mit     Zusatzgerät    versehene, motorisch angetriebene Vorrichtung zum Zerkleinern  von Früchten, Gemüsen und anderem     wasser-    oder ölhaltigem Zerkleinerungsgut.    Motorisch angetriebene Vorrichtungen zum  Zerkleinern von Früchten,     (-'reinüsen    und     ä.hn-          liehein        Zerkleinerungsgut.    sind als sogenannte  Mixer bekannt. Bekannt. ist ferner bei der  artigen Vorrichtungen die Verwendung von       Zusatzgeräten,    z.

   B.     Rührwerken,    in der Weise,       dass    das Zusatzgerät auf das Gehäuse des  Mixers aufgesetzt und zum Antrieb des Zu  satzgerätes mit. der     1-lotorwelle    des     3Iixers     gekuppelt. werden kann.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung zeich  net sich nun durch ein Zusatzgerät. aus, welches  eine motorisch     antreibbare        Raffel    und ein       Sehleudersieb        zum        Aussehleudern    des Saftes  des     geraffelten        f    gutes aufweist,

   wobei am Zu  satzgerät Mittel zum auswechselbaren Auf  setzen des     Zusatzgerätes    auf den einen     -Motor          enthaltenden    Unterteil der Vorrichtung an  Stelle von dessen     Behälter-    und     Messeraufsatz          vorhanden.    sind.  



  In der     Zeichnung    sind rein beispielsweise  zwei     Ausführungsformen    des     @r@indungsge-          ,eüstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt     die    erste     Ausführun;sform    in  einem     senkrechten        Kehnitt,    und       Fig.        \?        zeigt    ebenfalls in senkrechtem       Selinitt    eine zweite     Ausführungsform.     



  In     Fi7.1    ist der Unterteil 1 eines zum  Zerkleinern, Umrühren und Mischen von Nah  rungsmittel- und     Genussinittelgut    dienenden       -Mixers        sehematiseli        dai#,#estellt.    Der Unterteil  1 weist einen     -Motor        und    eine vertikale An  triebswelle          auf,     (lie    am einen Ende als    Teil einer Aufsteckkupplung ausgebildet ist.

    Die Anordnung ist nun so getroffen, dass  der nicht gezeichnete, einen Messersatz auf  weisende Behälteraufsatz des Mixers gegen  ein Zusatzgerät. ausgewechselt  erden kann,  das wie der Behälteraufsatz auf den Unter  teil 1     aufsetzbar    und mit der Welle 2     kuppel-          bar    ist.  



  Das Zusatzgerät ruht mit seinem nach  unten verlängerten.     Clehäuse    3 auf einem Ab  satz 1a des     Mixerunterteils    1 auf, und zwar so,  dass ein im Gehäuse 3 untergebrachtes Reduk  tionsgetriebe 4 einerseits mit der Antriebs  welle ? des     Mixerunterteils    1 gekuppelt ist  und anderseits über die abgehende Welle,  die vorzugsweise koaxial zu der Antriebswelle        _    angeordnet ist., mit einer     rotierbaren        Raffel-          seheibe    5 über einen Wellenansatz 6 in Dreh  verbindung steht.

   Ein Schleudersieb 7 mit       vertikalzylindriseher        Siebwandung    ist mit  der     Raffelscheibe    5     beweaungaverbunden    be  festigt und ist oben offen. Um das Sieb 7  und die     Raffelscheibe    5 gut reinigen zu kön  nen, ist dieser mitsamt des Wellenansatzes 6  nach oben aus dem     Gehäuse    3     herausnehmbar,     indem der Wellenansatz 6 und die     zugehörige     abgehende Welle des     Reduktionsgetriebes    4 als  einander entsprechende     Aufsteekkupplungs-          t.eile    ausgebildet sind.

   Ein Deckel 8 schliesst  das Gehäuse nach oben ab und ist mit einer  vertikalen Führung 9 versehen, die im In  nern des Siebes 7 bis an die     Raffelscheibe    5  hinabreicht. Ein beweglicher Stöpsel 10 mit      einem Handgriff     10a    dient zum Zuführen des  zu verarbeitenden Zerkleinerungsgutes durch  die Führung 9. Im feststehenden Gehäuse 3  des Zusatzgerätes ist unterhalb des Siebes 7  ein Sammelraum 11 für den     ausgeschleuderten     Saft und eine entsprechende Ablaufrinne 12  vorhanden.  



  Die Gebrauchs- und     Wirkungsweise    des  beschriebenen Zusatzgerätes ist     folgende:     Die hohe Drehzahl der Antriebswelle 2  des     Mixerunterteils    von beispielsweise 12 000       UAIin.    wird durch das     Reduktionsgetriebe    4  auf etwa 3000     U/Min.    herabgesetzt, mit welcher  Drehgeschwindigkeit die     Raffelscheibe    5 und  das     damit    verbundene Sieb 7 rotieren.

   Das  zu verarbeitende     Zerkleinerungsgut    wird in  die     Führung    9 gebracht und mit dem Stöpsel  10 nach     unten    gegen die     Raffelscheibe    ge  drückt, welche das Gut raffelt. Das aus Saft  und     Fasern    bestehende geraffelte Gut wird  durch die Zentrifugalkraft gegen die Wan  dung des Siebes 7 geschleudert, wo der Saft  durch dieses nach aussen in die Rinne 11 des  Gehäuses 3 entweicht. Von da läuft der Saft  durch die Ablaufrinne 12 in einen bereitge  stellten Behälter. Die Führung 9 wird nach  Massgabe des verarbeiteten Gutes ständig mit  Stücken des Zerkleinerungsgutes beschickt,  welche laufend durch den Stöpsel gegen die       Raffelscheibe    gepresst werden.  



  Zur Reinigung sind das Sieb 7 und die       Raffelscheibe    5 nach Öffnen des     Deekels    8  vom Getriebe 4 nach oben abzuheben. Bei       Niehtgebrauch    des beschriebenen Zusatzgerätes  kann dasselbe vom     Mixerunterteil    1 abge  nommen werden, welcher nunmehr zur wei  teren     Verwendung    als Mixer bereit steht,  wenn der zugehörige, mit einem Messersatz  ausgerüstete Behälter aufgesetzt wird.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Ausführungs  form unterscheidet sich von der     beschriebenen     durch eine andere     Ausbildung    des Gehäuses,  der     Raffel    und des Schleudersiebes. Die     Raf-          felscheibe    5 weist hier ausser den     Raffelzäh-          nen    noch Löcher     5a    auf, durch welche das     ge-          raffelte    Gut nach unten gelangen kann.

   Die  Löcher     5a    der     Raffelscheibe    5 sind zweck  mässig     durch    die     Ausstanzungen    der Raffel-    zähne gebildet. Das     Sieb    7 ist wiederum mit  der     Raffelseheibe    5 drehverbunden und  hierbei so ausgebildet, dass sieh der siebartig  gelochte Teil seiner     Wandung    unterhalb der       Raffelscheibe    befindet. Der obere Rand des  Siebes ist mittels Kugeln 13 oder dergleichen  am feststehenden Gehäuse 3 gelagert.

   Letz  teres ist bei diesem Ausführungsbeispiel zwei  teilig ausgebildet und besteht     ans    einem in  nern Teil 3a, der auf einen Absatz<I>1</I>     a    des       Mixerunterteils    1     atüsetzbar    und mit Klam  mern 14 an diesem     Unterteil        befestigbar    ist.  und das Reduktionsgetriebe 4 enthält. Der  innere Teil     3a    des     Gehäuses    weist eine     Auffan      rinne 16 zum Sammeln der     Rüekstände    auf.

         Der.äussere    Teil 3 des Gehäuses ist vertikal  in eine     Führung    17 des     innern    Gehäuseteils       3cs        einsteckbar    und kann mit Hilfe von     Ver-          schlussvorrichtungen    15 am Teil     3a    festge  macht werden. Die übrige Ausbildung des  Zusatzgerätes nach     Fig.    2 ist prinzipiell gleich  wie bei     Fig.1.     



  Das mit Hilfe des Stöpsels 10 in der  Führung 9 gegen die     Raffelselieibe    5 ge  stossene, zu verarbeitende Zerkleinerungsgut.  wird durch die Scheibe 5 geraffelt und gelangt  durch die Öffnungen     5a.    derselben in den un  tern Teil des Siebes 7 und wird dort durch  die Zentrifugalkraft an die Siebwandung ge  schleudert. Dabei entweicht     der    Saft     dureh     das Sieb nach aussen in den Auffangbehälter  11 und von dort     dureh    die Ablaufrinne 12  in einen bereitgestellten Behälter.

   Die faseri  gen     Rüekstände    des     Raffelgtutes    können durch  den unten offenen Korb 7 in die     Sammelrinne     16 hinunterfallen, sobald weiteres Gut     dureh     die     Raffelseheibe        hindurehtritt    oder wenn das  Zusatzgerät stillgesetzt wird.  



  Beim     zweiten        Ausführungsbeispiel    kann  eine     grössereMenge        Zerkleinerungsgut    laufend  nacheinander verarbeitet. werden, da die     Rüek-          stände    nicht jedesmal aus dem Sieb entfernt  werden müssen. Auch lassen sieh mit dieser  Ausführungsform nacheinander die Säfte ver  schiedenen Gutes gewinnen, ohne das Zusatz  gerät zwischendurch reinigen zu müssen.  



  Zum     Entfernen    der faserigen Rückstände  aus dem Zwischenraum 16 wird der äussere      Gehäuseteil 3 vom     innern    Gehäuseteil     3a    senk  recht nach oben     abgenommen.     



  An Stelle eines Reduktionsgetriebes     zur     Herabsetzung der     Motordrehzahl    des     Mixers     auf die für das Zusatzgerät benötigte Dreh  zahl, könnte auch ein Regler Verwendung       l'iiiden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Zusatzgerät versehene, motorisch an getriebene Vorriehtung zum Zerkleinern von Früchten, Gemüsen und anderem wasser- oder ölhaltigemZerkleinerungsgut, dadurch gekenn zeichnet., dass am Zusatzgerät, welches eine motorisch antreibbare Raffel und ein Schleu dersieb zum Ausschleudern des Saftes des ge- raffelten Gutes aufweist,
    Mittel zum auswech selbaren Aufsetzen des Zusatzgerätes auf den einen Motor enthaltenden Unterteil der Vor- riehtung an Stelle von dessen Behälter- und Messeraufsatz vorhanden sind. UNTERANSPRÜCIIE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- dnreh gekennzeichnet, dass die Raffel und das mit ihr drehverbundene Schleudersieb in einem Gehäuse angeordnet sind, mittels wel- ehein das Zusatzgerät auf den Unterteil der Vorrichtung aufsetzbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zusatzgerät in der (ebrauelislage über eine Aufsteckkupp- lunr,- mit der Antriebswelle des Unterteils der Vorrichtung lösbar verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Antriebswelle des Vorrieh- tungsunterteils und der Raffelscheibe mit dem Schleudersieb ein Reduktionsgetriebe im Ge häuse des Zusatzgerätes angeordnet ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gebrauchslage des Zusatzgerätes die Raffelscheibe mit dem Schleudersieb durch eine Aufsteckkupplung mit dein Reduktions getriebe und letzteres ebenfalls durch eine Aufsteckkupplung mit der Antriebswelle des Vorrichtungsunterteils verbindbar ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Raffel eine gelochte und mit Raffelzähnen versehene Scheibe ist, durch welche das geraffelte Gut von oben nach unten hindurclitritt und die finit einem nach unten offenen Schleudersieb drehverbunden ist, derart., dass die Säfte des Gutes durch das Sieb hindurch seitlich ausgeschleuderi werden, während die Rück stände aus dem Sieb nach unten herausfallen. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Auffangraum für die Rückstände des geraffelten Gutes vorhanden ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auffangraum im Innern des Gehäuses des Zusatzgerätes angeordnet ist. B. Vorrichtung nach Patentansprteh und Unteransprüchen 1 und 5 bis 7, dadurch ge kennzeichnet., dass das Gehäuse des Zusatz gerätes zweiteilig ausgebildet ist, wobei dessen einer Teil zur Entleerung des im andern Teil befindlichen Auffangraumes für die Rück stände abnehmbar ist.
CH267663D 1949-02-12 1949-02-12 Mit Zusatzgerät versehene, motorisch angetriebene Vorrichtung zum Zerkleinern von Früchten, Gemüsen und anderem wasser- oder ölhaltigem Zerkleinerungsgut. CH267663A (de)

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CH267663D CH267663A (de) 1949-02-12 1949-02-12 Mit Zusatzgerät versehene, motorisch angetriebene Vorrichtung zum Zerkleinern von Früchten, Gemüsen und anderem wasser- oder ölhaltigem Zerkleinerungsgut.

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CH (1) CH267663A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944887C (de) * 1954-05-21 1956-06-28 Englbert Bernrieder Mehrzweck-Kuechenmaschine
DE977303C (de) * 1946-01-23 1965-11-11 Oertli A G T Auf einen elektromotorischen Antriebssockel fuer hochtourige Kuechengeraete aufsetzbarer Arbeitsbehaelter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977303C (de) * 1946-01-23 1965-11-11 Oertli A G T Auf einen elektromotorischen Antriebssockel fuer hochtourige Kuechengeraete aufsetzbarer Arbeitsbehaelter
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