CH268112A - Maschine zur Herstellung von Röhen aus einer Mischung von Asbest und Zement. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Röhen aus einer Mischung von Asbest und Zement.

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CH268112A
CH268112A CH268112DA CH268112A CH 268112 A CH268112 A CH 268112A CH 268112D A CH268112D A CH 268112DA CH 268112 A CH268112 A CH 268112A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
mandrel
machine according
press
rollers
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Application number
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English (en)
Inventor
Inc Ferla Systems
Original Assignee
Inc Ferla Systems
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Publication date
Application filed by Inc Ferla Systems filed Critical Inc Ferla Systems
Publication of CH268112A publication Critical patent/CH268112A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/42Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by shaping on or against mandrels or like moulding surfaces
    • B28B21/48Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by shaping on or against mandrels or like moulding surfaces by wrapping, e.g. winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Masshine zur Herstellung von Röhren aus einer Mischung von Asbest und Zement.  
EMI0001.0001     
  
    I>ie <SEP> Erfindung <SEP> bezieht <SEP> sich <SEP> auf <SEP> eine <SEP> -Ia  schine <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Röhren <SEP> aus <SEP> einer
<tb>  Mischun- <SEP> voll <SEP> Asbest <SEP> ui..d <SEP> Zement.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> IIerstelhing- <SEP> von <SEP> Asbest-Zement  riihren. <SEP> ob <SEP> als <SEP> sell,stän < li-es <SEP> Rohr <SEP> oder <SEP> als
<tb>  Cberzug <SEP> für <SEP> ein <SEP> Gebänsc <SEP> oder <SEP> ein <SEP> Rolir, <SEP> i>t <SEP> es
<tb>  üblicb, <SEP> anfeinanderfolgende <SEP> Lagen <SEP> von <SEP> mit
<tb>  Wasser <SEP> befeuchteten <SEP> oder <SEP> gelösten <SEP> -Asbest  zeinentmischun-en <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Dorn <SEP> zti <SEP> bringen,
<tb>  bis <SEP> die <SEP> gewünschte <SEP> Dicke <SEP> erreicht <SEP> ist.

   <SEP> L <SEP> m
<tb>  ein <SEP> einwandfreie-, <SEP> Zusammenhalten <SEP> der <SEP> Mi  sclinng <SEP>  < nif <SEP> dem <SEP> Dorn <SEP> zu <SEP> erhalten, <SEP> wird <SEP> vor  züglich <SEP> lull <SEP> Druckwalzen <SEP> an <SEP> ge-enuberlieg'en  den <SEP> feiten <SEP> des <SEP> Dornes <SEP> eine <SEP> kräftige <SEP> Pressung
<tb>  aus,eführt, <SEP> ui:

  d <SEP> zwar <SEP> so, <SEP> dass <SEP> jede <SEP> neue <SEP> Lao-e
<tb>  auf <SEP> die <SEP> vorhergrhende <SEP> aufgepi-esst <SEP> wird, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> ein <SEP> festes <SEP> (',eilige <SEP> erhalten <SEP> wird.
<tb>  Die <SEP> Erfindung <SEP> besteht <SEP> nun <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> ver  stellbaret\ <SEP> alzeni-i11tenierBefenelitln7-'Svorrieh  tilng <SEP> vorgesehen <SEP> sind., <SEP> die <SEP> das <SEP> röhrenbildende
<tb>  -Material <SEP> , <SEP> ,-gen <SEP> einen <SEP> für <SEP> die <SEP> Materialauf  nahme <SEP> ausgebildeten, <SEP> drehbar <SEP> und <SEP> verschieb  bar <SEP> gelagerten <SEP> Dorn <SEP> pressen, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Wal  zen <SEP> derart <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Einstellvorrichtung, <SEP> in
<tb>  Wirkungsverbindung <SEP> stehen, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> relativ
<tb>  zum <SEP> Dorn <SEP> verstellt <SEP> werden <SEP> können,

   <SEP> ferner
<tb>  daf <SEP> die <SEP> Maschine <SEP> Or;-ane <SEP> zur <SEP> Lieferung- <SEP> des
<tb>  r <SEP> (Mii <SEP> -enbildenden <SEP> -Materials <SEP> über <SEP> Lieferwerhe
<tb>  aufweist.
<tb>  Die <SEP> lIasehine <SEP> bann <SEP> für <SEP> \ass- <SEP> oder <SEP> Halb  nassverfahren <SEP> vertvendet <SEP> werden. <SEP> ,luf <SEP> den
<tb>  beilieg-en < len <SEP> Zeichnungen <SEP> werden <SEP> llusfüh  runrsbeispie@e <SEP> des <SEP> Erfindnn-s-egenstandes
<tb>  dargestellt, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> zeigen:

       
EMI0001.0002     
  
    Fig.1 <SEP> einen <SEP> Seitenriss <SEP> einer <SEP> Maschine <SEP> für
<tb>  das <SEP> Massverfahren,
<tb>  Fi-. <SEP> '' <SEP> eine <SEP> Vorderansieht <SEP> derselben <SEP> Ma  schine, <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt,
<tb>  Fig.3 <SEP> einen <SEP> Detail-Längssclinit.t <SEP> der <SEP> -Ma  schine, <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt, <SEP> den <SEP> -Mechanis  mus <SEP> für <SEP> das <SEP> einsetzen <SEP> und <SEP> Herausnehmen
<tb>  des <SEP> Dornes <SEP> darstellend,
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Querschnitt <SEP> längs <SEP> der <SEP> Linie
<tb>  -1-.1 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3,
<tb>  Fig>. <SEP> ö <SEP> einen <SEP> Detailschnitt <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Be  feuchterwalze <SEP> für <SEP> die <SEP> Presswalze,
<tb>  Fig.

   <SEP> 6 <SEP> einen <SEP> Seitenriss <SEP> der <SEP> -Maschine <SEP> wie
<tb>  Fic.1, <SEP> aber <SEP> für <SEP> das <SEP> Halbnassverfahren.
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> Presswalze
<tb>  und <SEP> des <SEP> Dornes, <SEP> der, <SEP> im <SEP> Sehnut <SEP> gezeichnet,
<tb>  eine <SEP> Stahlbiichse <SEP> trägt,
<tb>  Fig.

   <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> Presswalze
<tb>  und <SEP> des <SEP> Dornes <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Kra-en <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Büelise, <SEP> um <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> mit <SEP> glochenförinig
<tb>  Ende <SEP> zu <SEP> formen <SEP> und
<tb>  Fig.9 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> Presswalze
<tb>  und <SEP> des <SEP> Dornes <SEP> mit <SEP> kurzen, <SEP> aufgezogenen
<tb>  Düclisen <SEP> an <SEP> beiden <SEP> Enden <SEP> des <SEP> Dornes, <SEP> uln
<tb>  Rohre <SEP> mit <SEP> Stahlführungen <SEP> zu <SEP> formen.
<tb>  Das <SEP> Massverfahren, <SEP> das <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 5
<tb>  dargestellt <SEP> ist, <SEP> benützt.

   <SEP> eine <SEP> -Mischung <SEP> von
<tb>  -Isbest <SEP> und <SEP> Zement, <SEP> mit <SEP> -enü-end <SEP> Wasser, <SEP> um
<tb>  eine <SEP> Suspension <SEP> der <SEP> festen <SEP> Teile <SEP> zu <SEP> bilden.
<tb>  Eine <SEP> passende <SEP> Menge <SEP> dieses <SEP> flüssigen <SEP> CTe  tiüsches <SEP> ist <SEP> im- <SEP> Becher <SEP> 1 <SEP> enthalten <SEP> und <SEP> wird
<tb>  durch <SEP> Rührer <SEP> ? <SEP> in <SEP> eimvandfreier <SEP> -Mischung
<tb>  und <SEP> Lösung <SEP> gehalten. <SEP> Die <SEP> Menge <SEP> im <SEP> Becher <SEP> 1
<tb>  kann <SEP> darell <SEP> einen <SEP> einstellbaren <SEP> Überlauf <SEP> 3         reguliert werden. Das Gemisch wird durch  ein Eingussrohr 1' auf der Seite dem Becher 1  zugeführt.  



  Im Becher 1 ist eine Rastertrommel 4, in  Pfeilrichtung drehbar montiert, mit einem zu  diesem Zwecke üblichen Filter.  



  Diese Rastertrommel 4 hat eine     aufge-          rauhte    Oberfläche und kann am Umfang eine  Lage nasses, faseriges Material mitnehmen,  welches aus der Lösung entnommen und auf  die darüberliegende Transportwalze 6 der Ma  schine übertragen wird.  



  Die Klinge 5 ist auf einer Seite des     Be-          ehers    1 parallel zur Trommel 4 montiert und  dient dazu, die Dicke des auf der Rastertrom  mel 4 liegenden Belages zu regulieren und  überschüssiges Material abzustreifen. Durch  Einstellen dieser Klinge 5 gegen die Trommel  4 zu oder von ihr weg wird die Dicke des dar  auf klebenden Belages reguliert; damit verän  dert sich die auf den Rohrdorn gebrachte  Schicht und folglich die Gefügedichte des  Rohres.  



  Die Klinge 5 grenzt an das Eingussrohr 1',  wo das hereinfliessende Gemisch direkt auf die  Klinge fliesst und darüber auf die Raster  trommel. Diese Anordnung gestattet, weniger  Wasser und Gemisch im Becken zu belassen.  



  Um das Gemisch, das in einer Ecke des  Bechers 1 zugeführt wird, über die ganze  Länge der Klinge 5 zu verteilen, damit sich  auf der Rastertrommel 4 ein gleichmässiger  Belag bildet, ist ein Rührer 5', der sich über  die Länge des Beckens 1 erstreckt, eingebaut.  Durch diesen wird das Material über die  ganze Länge verteilt.  



  Die Transportwalze 6 nimmt den nassen,  faserigen Belag von der Rastertrommel 4 ab  und     führt    ihn dem mit ihr in Berührung ste  henden Dorn 22 zu. Diese Transportwalze 6  besteht aus einem hohlen Walzenkörper 7 mit  radialen Durchbrüchen 8 und ist überspannt  mit einem Gewebe oder     Filz    9, das mit der  Walze rotiert.  



  Die Form der Transportwalze ist abhän  gig von der Form des zu formenden Pro  duktes, das heisst sie ist entweder mit vollen  Enden oder mit weiten Kragen oder mit    einem Flansch für das Zusammenfiigen ver  schiedener Röhren ausgebildet. Ein Rohr letz  terer Art zeigt Fig. 2, wobei der Walzenkör  per 7 an beiden Enden Naben 10 trägt, die  frei auf der ruhenden Welle 11 drehen. Diese  Welle 11 ist in einem Teil 13 des Rahmens  in Lagern 12 gehalten, die in Form von Büch  sen auf die Welle 11 geschoben und bis zum  Walzenkörper 7, mit dem sie verbunden     sind,     reichen. Der Teil des Lagers 12, der in die  durchbohrte Nabe 10 hineinreicht, ist auch  durchbohrt, um die     Wasserzufuhr        zur    Welle  11 zu gestatten, die weiter unten beschrieben  wird.

   Die Büchsen 12 sind durch ein Zahn  rad 12' direkt mit der Welle 4' der Raster  trommel 4 verbunden, so dass die beiden Teile  synchron laufen. Durch die durchbohrten  Naben 10 wird das Wasser der Welle 11 zu  geführt. Die Naben 10 haben, einen kleineren  Aussendurchmesser als der Walzenkörper 7  und besitzen wie dieser einen Gewebe- oder  Filzbelag. Die Naben 10 arbeiten mnit Ringen  mit grösserem Durchmesser auf der Raster  trommel 4 zusammen. Sie sitzen lose, damit  die durch die verschiedenen Durchmesser be  dingten Umfangsgeschwindigkeiten kompen  siert werden können.  



  Die Welle 11 mit     Röhrenquerschnitt    reicht.  axial durch den radial durchbohrten Walzen  körper 7 hindurch und hat. eine     öffnun#    14,  indem auf einer gewissen Strecke die halbe  Rohrwandung entfernt ist. Dieses im In  nern des Walzenkörpers 7     geöffnete    Rohr bil  det eine     Abflussrinne.     



  Die     gegenüberliegenden    Ränder dieser Öff  nung 14 tragen im Punkt 16 schwenkbare  Flügel 15, um die Weite der     Abflussöffnun@     zu regulieren.     Arbeitet    die     Maschine,    so     sind     die Flügel offen, wie in     Fig.1    dargestellt;

    sie verbreitern die Öffnung     1.1,        vergrössern     ihr Sammelvermögen, verhindern eine     Über-          sättigung    des Gewebes 9 und führen über  schüssige Flüssigkeit. aus dem transportierten  Rohmaterial     weg-.    Die     Flüssigkeit.    wird auf  einer oder beiden Seiten der Hohlwelle 11  durch irgendein Aggregat     abgesogen.     



  Indem man das Wasser ins Innere der  Transportwalze     hineinsaugt,    wird seine Stau-      ung an der Berührungslinie von Transport  walze und Dorn respektive Rohr     verhindert,     so dass es den Belag weder zerstören noeh  wegschwemmen kann. Vielmehr bewahrt die  ses Verfahren die Oberfläche der Transport  walze vor übermässiger Feuehtigkeit an der  Berührungslinie mit der Rastertrommel, so  dass somit die Fähigkeit, den Belag von der  Rastertrommel zu übernehmen, vergrössert  wird.  



  Die Flügel 15 können so stark einge  klappt werden, dass sie vollständig innerhalb  des Rohrumfanges liegen, womit es ermög  licht wird, die Hohlwelle 11 dureh die Lager  12 herauszuziehen.  



  Umn den Gewebebelag 9 sauber und frei von  Fasern zu halten, ist ein Spülrohr 17 vorge  sehen, welches die Überreste wegwischt, nach  dem das Rohrmaterial von der Transport  walze 6 auf den Dorn 22 gebraeht worden ist.  Das Spülrohr 17 besitzt eine Verschalung 18,  die ebenfalls die Gummirolle 19 umgibt, welch  letztere gegen den Gewebebelag 9 der Trans  portwalze drückt und das überschüssige Was  ser herauspresst. Damit wird der Feuchtig  keitsgehalt im Belag 9 reguliert. Die Ver  schalung 18 kann mit einer Saugpumpe oder  mit einem Vakuum verbunden werden, die  das Reinigen des Gewebebelages 9 erleichtert  und ihm so viel Feuchtigkeit entzieht, date  das durch die     Rastertrommel,        hergebrachte     Material feste Haftmöglichkeit erhält.  



  Der Dorn 22 ist in seinen Zapfenenden  23 leicht aufliegend geführt und in die Ma  schine in Pfeilrichtung hineingebracht, an den  Punkt, an demn er mit der Transportwalze 6  Kontakt erhält, so dass sieh der gewünschte  Belag bilden kann. Die fertige Röhre tritt auf  der andern Seite der Maschine aus, wie es  die Pfeile in Fig. 1 und 3 angeben. Der Dorn  wird bei dieser Bewegung an seinen beiden  Enden durch zwei endlose Ketten 24 geführt  (Fig.1 bis 3).  



  Die Ketten 24 tragen in passenden Abstän  den gabelförmnige Mitnehmer 25, in welche der  Dorn mit seinen Zapfenenden 23 eingelegt  wird, um ihn in horizontaler Richtung vor  wärtszubewegen, während er in der Verti-         kalen    relativ zur Kette frei beweglich ist,     leas     ein schnelles Einsetzen und Herausnehmen  gestattet. Die Ketten 24 werden über Ketten  zahnräder 26 auf beiden Seiten des     Arbeits-          tisehes    geführt (Fig. 3 und 4).  



  Das obere Trumm jeder Kette 24 ist durch  einen kanalartigen Sehleppweg 27 gestützt,  der sieh quer durch die Maschine über die  ganze Länge des obern Trumms zieht. Die  Kettenräder 26 sitzen auf Wellen, die unten  an den Schleppwegen gelagert sind, wie Fig. 3  und 4 im Detail zeigen. Der Schleppweg wird  durch Schienen in U-Profil gebildet und ist  auf Stützen 28 festgeschraubt, die, in ihrem  untern Teil als Zalnstangen ausgebildet, in       einen    Support 29 geführt sind und durch  synchron laufende Zahnräder 29' vertikal ver  schoben werden können.  



  Die Supporte 29 sind an Teilen des     Masehi-          nenrahmens    30 befestigt. Die Sehienen 27 wer  den mit Ketten und Dorn zusammen vertikal  bewegt, wie im weiteren beschrieben ist.  



  Die Zahnräder 29', auf Wellen 31' sitzend,  werden dureh eine Kurbel 31 von Hand ange  trieben.  



  Eine solche Hebevorriehtung befindet sieh  an jedem Ende der Schienen 27, so dass, wenn  nötig, eine Sehrägstellung des Schleppweges  möglieh ist, was aber nietet die Regel sein  soll. _  An beiden Enden des Schleppweges ist  eine mit einer     Handkurbel    26e versehene  Welle 26b, die über zwei Kettentriebe 26a die  Kettenräder 26 der     Schleppwege    antreibt und  somit eine Längsbeweung der Ketten 24     be-          wirkt.     



  C m den Druek auf den Dorn 22 zu ver  stärken, sind hydraulisehe Zylinder 36 vorge  sehen, die mit einem Schwinghebel 33 verbun  den sind, die ihrerseits durch Zapfen 34 am  Gestell 30 schwenkbar befestigt sind. Die       livclrauliselien        Zylinder    gestatten der am       Schivhiliebel    befestigten     Presswalze    32 oder       dein    auf ihr     gebildeten        Behag,    den g     ewünsch-          ten        Druel-1        auszuüben,

          und    zwar ungefähr  2 7 5     kg/em        W        aizenlänge,    ein Druck, der va  riiert werden kann, je nach     -Material        und         Dicke der     Rohrwandung.    Diese hydraulischen  Zylinder 36 sind von üblicher Bauart mit  Kolben und Kolbenstangen, die in 37 schwenk  bar mit dem Schwinghebel 33 verbunden sind.  Der Zylinder 36 ist ebenfalls an seinem un  tern Ende in 36' drehbar gelagert, damit die  Bewegung des Schwinghebels gestattend. Die  Presswalzen erstrecken sich über die ganze  Länge des Dornes, um eine Presswirkung auf  die ganze Länge des Dornes auszuüben.  



  Der Kolben ist doppeltwirkend, das heisst,  durch ein Steuerventil kann er sowohl zum  Heben als auch zum Senken unter Druck ge  setzt werden. Das Druckaggregat dient nicht  nur dazu, die Presswalzen gegen den Dorn zu  drücken, sondern auch     dazu,    sie so stark zu  heben und nach auswärts zu drücken, dass  ein Heben     und    Ausfahren des Dornes unter  den Presswalzen hindurch möglich ist.  



  Die Presswalzen 32, aus Stahl oder einem  andern Metall gefertigt, sollen eine glatte  Oberfläche haben, die befeuchtet werden kann.  Es wurde herausgefunden, dass die Resultate  besser sind, wenn die Presswalzen mit einem  Belag aus     Filz    oder Gewebe überzogen werden,  was grössere     Arbeitsgeschwindigkeiten    erlaubt,  da trotz der grösseren Drehzahl der Walzen  und Trommeln das Material in einwandfreier  Art und Weise transportiert wird.  



  Die Presswalzen 32 besitzen eine Vorrich  tung zur     Befeuchtung    der Oberfläche, da eine  feinere Homogenität erzielt wird, wenn die  Oberfläche der Presswalzen gleichmässig be  netzt wird, was durch Verwendung einer     Be-          netzerrolle    geschehen kann (Fig.5). Diese  Rolle besitzt eine radial durchbrochene Hülse  42, die mit Filz oder Gewebe 43 bedeckt ist.  Der Belag wird     durch    Spritzdüsen 44 inner  halb der Hülse 42 feucht oder gesättigt ge  halten. Die Hülsen 42 sind an den Enden       durch    Hebel 45 geführt, die ihrerseits an den  Schwinghebeln 33 angeklinkt sind, so dass die  Rollen in Berühruig mit den Presswalzen 32  stehen und von diesen mitgedreht werden.

    Das Spülrohr 44 kann durch einen der Hebel  45 hindurchgeführt und durch einen flexiblen  Schlauch mit einer passenden Wasserquelle  verbunden werden.    Die zwei Presswalzen drehen in gleicher  Richtung, da sie auf entgegengesetzten Seiten  des dazwisehenliegenden Dornes 22 hegen und  auf ihrer nassen Oberfläche eine Schicht  Bindemittel aufzunehmen vermögen, die mit  der Feuchtigkeit zusammen einen Belag bildet,  der mitgenommen und mit dem Dorn 22 oder  dem darauf befindliehen Belag in Kontakt ge  bracht wird. Die in Fig. 1 rechte Walze 32  trägt eine Pressrolle 46', die gegen den auf  jener gebildeten Belag drüekt und so verhin  dert, dass sich dieser trotz des längeren Weges  von der untern Seite der Presswalze löst.

   Jede  Presswalze 32 besitzt einen Sehaber 46, der  ihre Oberfläche von Faserne und andern     un-          erwünsehten    Materialien, die sich darauf an  sammeln können, freihält. Der Schaber 46 ist  gelenkig am Schwinghebel 33 befestigt und  wird durch nicht gezeichnete Organe elastiseh  gegen die Oberfläche der Presswalze gedrückt.  



  Die verschiedenen Walzen werden moto  risch angetrieben, wie die gestriehelten Linien  in Fig. 1 andeuten, und zwar von einer Welle  50 verschiedener Geschwindigkeitsstufen, die  über einen Kettentrieb die 51 Transportwalze  6 antreibt. Diese wiederum treibt die Raster  trommel 4 über einen Trieb auf der gegen  überliegenden Seite an.  



  Die Rührer 2 und 5' werden von einer  Kette 52 von der Rastertrommel 4 ans ge  dreht. Die Transportwalze 6 treibt ferner  mit einer Kette 53 die in der Drehachse der  Schwinghebel 33 gelagerten Kettenräder 34  und durch diese mit einer zweiten Kette 54,  die längs des     Schwinghebels    33     gespannt    ist,  die Presswalzen 32 in der durch den Pfeil an  gegebenen Richtung an (Feg. 1).  



  Es sind Vorriehtungen vorgesehen, un  einen Belag oder Beläge voll halbtrockenem  Asbest und Zementmischung auf die Ober  fläche des     Dornes        \??    zu     bringen,        dadureh,     dass solche     halbtroekene    oder nasse     Beläge        an     der Oberfläche der     Presswalzen    32     gebildet     werden.

   Da diese     Oberfläehen        dureli    die Be  netzenolle 42 befeuchtet werden, ist. es     nur     nötig, einen Belag des     troekenen        Ceinisehes     mit der nassen Oberfläche in Kontakt     zut    brin-      gen, der dabei wassergesättigt und damit zurrt  Auftragen auf den Dorn 22 geeignet wird.  



  Zu diesem Zwecke sind eine Anzahl Müh  len von zwei verschiedenen Arten (58 und 59)  übereinander angeordnet vorgesehen, die in  einem Fachwerkrahmen 60 montiert und auf  passende Weise erhöht angeordnet sind. Diese  Mühlen empfangen und mischen die Material  komposition, die nach unten in für den Ar  beitsprozel3 benötigtem Zustand ausgeschüttet  wird. Jede dieser Mühlen 58 ist mnit einem  Spezialrührer 61 ausgerüstet, der das Ma  terial durchknetet und mischt, während die  Mühlen 59 einen Rüttler 62 besitzen, der das  von der Mühle 58 kommende Material auf  eine rotierende Bürste 63 oder eine geriffelte  Rolle am Grunde der Mühle gleichmässig ver  teilt.  



  Die ans den Mühlen 58 und 59 ausflie  ssende Menge wird durch die Bürste 63 regu  liert. Der Zufluss an Material ist so bemessen,  dass die Mühle 59 annähernd leer bleibt und  um dlas, was ausfliesst, gerade ergänzt wird,  während die Mühle 58 möglichst voll gehalten  wird. Die bewegten Teile der Mühlen 58  und 59 werden über dlas Reduziergetriebe 64  motorisch angetrieben. Von den Mühlen 58  und 59 aus führen feste Kanäle 66 in Kanäle  67 hinein, die an Querschienen des Rahmens  68 befestigt sind. Die Kanäle 67 stehen lose  in zusätzlichen Kanälen 69, mit denen sie in  70 gelenkig verbunden sind, so dass sie seit  wärts dazu ausschwingen können. Das untere  Ende dleg Kanäle 69 ist so gerichtet, dass sie  das Material von den Müblen 59 aus auf die  obere Seite dleg Presswalzen 32 ausschütten.  



  Die Kanäle 69 sind mit den Scharnieren  70 so an die Kanäle 67 angelenkt, dass sie  den hebe- und Senklbewegungen der Schwing  hebel 33 folgen können.  



  Weiter können sie seitlich verstellt wer  den durch Stifte 69', die in verschiedenen  Stellungen auf den Querschienen 68' filiert  werden, so dass das Material bei den verschie  densten Arbeitsstellungen der Presswalzen 32  auf ihre höchste Stelle ausfliesst.  



  Eine weitere Mühle 72 befindet sich zwi  schen dleg Mühlen 59 und wird durch einen    Kanal 73, der seinerseits in einem an deni  Schienen 68 und 68' befestigten Kanal 74  steckt, entleert. Das untere Ende des Kanals  74 ist direkt auf den Dorn 22 gerichtet.  



  Die Mühle 7 2 ist dazu vorgesehen, ein  Quantum Zement aufzunehmen, das direkt auf  die gebildete Röhre     ausfliesst.    Das ergibt eine  Zementhaut an der fertig geformten Röhre  und damit eine glattere Oberfläche und ein  besseres Aussehen.  



  Die Querschienen 68, 68' sind am Rahmen  60 verstellbar montiert. und durch Winkel  stützen 7 5 miteinander verbunden, die ihrer  seits verstellbar mnit demn Rahmen 60 verbun  den sind, und zwar durch Schlitze 76, in  denen Führungszapfen 77 stecken, die mit  den Winkelstützen 75 verbunden sind. So  kann dieser     Querrahmen    vertikal verstellt  und damit die Lage der Ausfliessöffnungen  der Mühlen der Stellung der Presswalzen 32  angepasst werden.  



  Die Schiene 68' liebt lose auf Rollen 78  auf, die an den obern Enden der     Schwing-          hebel    33 angebracht sind. So bewirkt ein  Heben oder Senken dleg Schwinghebel 33  zwangläufig ein Mitgehen der Schienen 68  und 68', damit die Ausflussöffnung in die ge  wünsclite Relation mit den     Presswalzen    32  bringend.  



       Fib.    7 bis 9 zeihen verschiedene     Ausfüh-          rungsbeispiele    von Dornen.  



  In     Fig.    7 ist der Dorn     22a        zylindrisch    auf  der     ganzen    Länge und arbeitet mit ebenfalls       zylindrischen        Presswalzen        32(c    zusammen.

   Der  Dorn     2'2a    ist von einem     Stahlmantel        um-          schlossen,    der     aufschiebbar    ist und dazu     ver-           -endet    wird, der Röhre Halt.     beim    Trocknen  zu geben oder als Büchse in ihr     zii        verbleiben.     In letzterem Falle bleibt die Büchse 80 mit  der Röhre verbunden     und    kann nicht     weher     verwendet werden.  



  In     Fib.8    trägt der Dorn     22a    einen Man  tel 81, auf dem an einem Ende ein profilier  ter Ring 82     aufgezogen    ist, was gestattet,  Rohr und Kragen als ein     zusammenhängendes     Stück zu formen. In diesem Fall erhält die       Presswalze    32b an Stelle des     Eiabes    82 eine       Eindrehung.         Ein anderes Beispiel zeigt Fig. 9, wo der  Dorn 22e eine Büchse 83 trägt, die bestimmt  ist, in der Röhre zu bleiben, und auf der an  beiden Enden furze Büchsen 84 aufgeschweisst  oder warm aufgezogen sind, was gestattet, die  einzelnen Rohre besser miteinander zu verbin  den. Die Presswalze 32e ist als dazupassende  abgesetzte Welle ausgeführt.  



  Beim Arbeitsprozess wird die flüssige Mi  schung dem Becken 1 wie oben beschrieben       zugeführt,    während ein trockenes Gemisch  von Asbest und Zement den Mühlen 58 zuge  führt wird, wie aus den Zeichnungen hervor  geht.  



  Mit dem Dorn in der in Fig.1 gezeich  neten Lage und den unter gewünschtem Druck  gegen ihn drückenden Presswalzen 32 auf ge  genüberliegenden Seiten ist die Maschine ar  beitsbereit. Läuft der Motor, so drehen sich  die Rastertrommel 4, die Transportwalze 6  und die Presswalzen 32 in der in Fig.1 durch  Pfeile angegebenen Richtung. Auf der Ra  stertrommel bildet sich ein nasser Belag von  Asbest und Zement, der     entweder    aus dem  Becken 1 geschöpft ist oder über die Klinge 5  fliesst oder eine Kombination dieser beiden  Möglichkeiten ist, wobei die Dicke des Be  lages durch die Stellung der Klinge 5 be  stimmt werden kann.  



  Die auf diese Weise an der Oberfläche der  Rastertrommel gebildete Schicht wird vom  Gewebe- oder Filzbelag 9 der Transportwalze  übernommen und in die Spalte     zwischen    Trans  portwalze und Dorn geleitet und auf den letz  teren übertragen. Ein Teil der im Belag befind  lichen Flüssigkeit wird auf der Transportwalze  6 weggeleitet, und die überschüssige Feuchtig  keit, die durch das Gewebe 9 aufgenommen  werden kann, tropft in die geöffnete Hohl  welle 11 mit ihren Klappen 15 an beiden Sei  ten, worauf die Flüssigkeit durch eine üb  liche Anlage weggesaugt wird.  



  Die Drehung der Presswalzen in Berüh  rung mit dem nassen, auf dem Dorn befind  lichen Belag dient nicht nur zur Pressung  des Belages, sondern auch, um eine Binde  schicht oder mehrere solche hinzuzufügen, sie  aufeinander zu pressen und eine weitgehend    homogene Mlasse zu bilden. Die nasse Ober  fläche der Presswalzen 32 erhält aus den Müh  len 59 durch die Kanäle 66 bis 69 relativ  trockenes Material zugeführt, das heilt gerade  feucht genug, um fest an der Oberfläche der  Presswalzen 32 zu haften. Dieser halbtrockene  Belag wird dann an der     Spalte        zwischen    Dorn  und Presswalze mit demn nassen vermengt un  ter einem beträchtlichen linearen Druck von  ungefähr 275 kg/cm. Solche halbtrockene  Schichten können je nach Bedarf durch eine  oder beide Presswalzen 32 zugeführt werden.  



  Der Arbeitsprozess läuft, bis die gewünsehte  Wandstärke auf demn Dorn oder auf der dar  auf geschobenen Büchse erreicht ist.  



  Sobald diese Dicke erreicht ist, wird die  Transportwalze 6 ausser Berührung mit der  Rastertrommel 4 gebracht, und die Zufuhr  vorrichtung der Mühle 72 wird eingeschaltet,  so dass durch die Kanäle 73 und 74 eine ge  nügende Menge Zement auf die Oberfläche  der frisch geformten Röhren     gestreut    wird,  ohne einen nassen oder einen halbnassen Bela  beizufügen, da der Zement genügend Feuch  tigkeit aus den vorhergehenden Lagen zieht,  um eine glatte Haut um die Röhre herum zu  bilden.  



  Dann werden durch die hydraulischen  Druckzylinder 36 die Sehwinghebel 33 ge  hoben; dabei werden die Presswalzen 32 vom  Dorn 22 gelöst. Sind die Presswalzen 32 hoch  genug abgehoben, dass sie Dorn und geformte  Röhre freigeben, wird der Kettentrieb 24  von Hand oder mechanisch in Gang gebracht.  Die Ketten bringen einen leeren Dorn in Ar  beitsposition, während die Röhre     mitsamt        denn     Dorn nach rechts aus der Maschine austritt,  wie in P in     Fig.    1 und 3 dargestellt ist.     Nun     kann der     Arbeitsprozess    wieder     aufgenommen     werden.

   Es ist festzuhalten, dass die Gabeln  25, die die Zapfenenden des     Dornes    lose auf  nehmen, diesen volles Spiel in der     Vertikalen     lassen, und das nicht nur beim Ein-     -Lund    Aus  fahren, sondern auch während des     Röhrenfor-          m-Lungsprozesses,    auf jedem     beliebigen    Dorn,       -wie    leicht. aus     Fig.3    zu     ersehen    ist.  



  Wenn     erwünselit,    kann die Röhre auch       vollständig    im     Halbnassverfahreri    hergestellt      werden,     entweder    durch Lösen der Transport  walze 6 von der Rastertrommel 4 oder durch  Auslassen derselben, wobei die Beläge gänz  lich auf den Presswalzen vorgeformt und di  rekt von diesen auf den Dorn transportiert  werden, wie Fig. 6 zeigt.  



  In dieser Form erhält der Dorn 122 die  Lagen von den durch Schwinghebel 133 ge  führten Presswalzen 132. Diese Schwinghebel  üben an     gegenüberliegenden    Seiten auf     den     Dorn 122 einen beträchtlichen Druck aus, wie  schon weiter oben beschrieben wurde, der  durch die doppeltwirkenden hydraulisehen  Druckzylinder 136 erzeugt wird.  



  Eine an Stelle der Transportwalze 6 mon  tierte Walze 106 dient als Stützwalze, um den  Druck der Presswalzen 132 auf den Dorn  aufzunehmen. Die Walze 106 wird vorteilhaft  mit einem Filz- oder Gewebeüberzug ausge  stattet, der durch ein Spülrohr 101 und     dar-          auffolgencle    Behandlung durch eine zylin  drische Bürste 102 gereinigt wird, während  die Rolle 103 dazu dient, die überschüssige  Feuchtigkeit herauszupressen. Diese Walze ist  durch eine feste Verschalung 104 teilweise  einbeschlossen. So zeigt denn das in Fig.6  im Prinzip dargestellte Halbnassverfahren ähn  liche Wirkungsweise wie das in Fig. 1 und 2  gezeigte, mit der Ausnahme, dass dabei der  Nassbelag weggelassen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Röhren ans einer Mischung von Asbest und Zement, da durch gekennzeichnet, dass verstellbare Wal zen mnit einer Befeuchtungsvorrichtung vor gesehen sind, die das röhrenbildende Material gegen einen für die Materialaufnahme ausge bildeten, drehbar und verschiebbar gelagerten Dorn pressen, wobei die Walzen derart mit einer Einstellvorrichtung in Wirkungsverbin dung stehen, class sie relativ zum Dorn ver stellt werden können, ferner dass die Ma schine Organe zur Lieferung des röhrenbil denden Materials über Lieferwerke aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr des röhren- formenden Materials über Mühlen und ein Tauchbecken erfolgt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Un ter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbar montierte Dorn in einer Stellung festbehalten wird, in der er das röhrenbildende Material aufnimmt, und dass zwei gelenkig befestigte Presswalzen auf gegenüberliegenden Seiten des Dornes gegen diesen pressen. 3. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Presswalzen derart montiert sind, dass sie aus der Pressstellung herausgeschwenkt werden können, wodurch der Dorn zur Her ausnahme freigegeben wird. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Presswalzen an Schwinghebeln montiert sind, die ein Ausschwingen der Press- walzen nach oben und auswärts relativ zurr Dorn gestatten. 5. Maschine nach Patentanspruch und Un ter ansprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass an den Schwinghebeln Aggregate ge lenkig befestigt sind, die in einer Richtung wirkend die Presswalzen abheben, in der an dern Richtung wirkend sie gegen den Dorn pressen. 6. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, da.ss die Aggreg-ate zum Pressen der Wal zen auf den Dorn hvclraulisch betätigt werden.
    7. -Maschine nach Patentansprtteh und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeielt- net, dass sich die Presswalzen über die ganze Länge des Dornes erstrecken und so: eine Press- wirkung auf die ganze Länge der Röhre aus üben.
    ä. -Maschine nach Patentanspruch Lind Un teransprüchen 1. bis 7, dadurch gekennzeich net, dass der Dorn zur Aufnahme von röhren formendem Material so montiert ist, dass er sowohl in die Aufnahmestellung als auch aus ihr heraus bewegt werden kann, wobei Schie nen als Unterlage für den Dorn dienen und Mitnehmer längs des Weges für die Bewegung des Dornes von und zti der Aufnahmestellung vorgesehen sind. 9.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, um die Schienen in verschiedene Stellungen zu heben und zu senken. 10. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeich net, dass die Presswalzen derart angebracht sind, dass sie bis in eine Höhe oberhalb der Schienen gehoben werden können, die ein Be wegen des Dornes längs der Schienen unter den Presswalzen hindurch gestattet. 11. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeich net, dass auf den Schienen bewegliche, endlose Ketten mit aufgesetzten Mitnehmervorrich tungen zum Halten und Führen des Dornes auf seinem Weg längs der Schienen montiert sind. 12.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeich net, dass eine hohle Walze mit flüssigkeits durchlässiger Oberfläche vorgesehen ist, die den Druck vom Dorn aufnimmt und die im Innern eine Vorrichtung aufweist, die die eintretende Flüssigkeit aufnimmt. 13. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Flüssigkeit aufnehmende Vorrichtung aus einer Rinne besteht, an deren Rändern Klappen mittels Scharnieren be festigt sind, die in aasgeschwenkter Stellung die Flüssigkeit auffangen, während sie völlig eingeschwenkt ein Herausziehen der Rinne durch die Walze hindurch gestatten. 14.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass das das röhrenbildende Material dem Dorn zubringende aus einer Rastertrommel besteht, dem eine Klinge bei gefügt ist, die relativ zur Oberfläche ver stellt werden kann und so die Dicke des dar auf befindlichen Belages variiert. 15.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Befeuchtung der Presswalzen eine drehbare Hülse in Berührung mit der Presswalze vorgesehen ist, worin sich eine Be- rieselungsvorrichtuung befindet, und dass die Feuchtigkeit durch die Hülse auf die Press- walze übertritt. 16. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 15, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse zur Befeuchtung der Presswalze mit einem (e-#vebeilberzug versehen ist. 17.
    Maschine nach Patentanspruelr und Unteransprüchen 1 bis 16, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Lieferung des röhrenbilden den Materials von den Mühlen an die Ober fläche der Presswalzen ein Kanal, der in einem zweiten, verschiebbaren Kanal steckt, vorge sehen ist und dass die Mühlen und Kanäle an einem Rahmen sowie an einem Hilfsrah men, der bezüglich des Hauptrahmens beweg lich ist, montiert sind.
CH268112D 1947-12-31 1947-12-31 Maschine zur Herstellung von Röhen aus einer Mischung von Asbest und Zement. CH268112A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062606B (de) * 1955-05-13 1959-07-30 Luciano Toniolo Zufuehrvorrichtung fuer die Kerne an Rundmaschinen zum Herstellen von Asbestzementrohren od. dgl.
DE1081815B (de) * 1956-03-22 1960-05-12 Eternit Societa Per Azioni Gen Maschine zum Herstellen von Asbestzementroehren
DE1107577B (de) * 1957-12-04 1961-05-25 R C M Revisione Costruzione Ma Einrichtung zur Herstellung von Faserzementrohren

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