CH268261A - Pyrophor-Feuerzeug mit Vorrichtung zum Anpressen des Feuersteines an das Reibrad. - Google Patents

Pyrophor-Feuerzeug mit Vorrichtung zum Anpressen des Feuersteines an das Reibrad.

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CH268261A
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CH
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spring
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flint
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Wiessner Robert
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Wiessner Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/48Flint; Guides for, or arrangements of, flints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Pyrophor-Feuerzeug    mit Vorrichtung zum Anpressen des Feuersteines an das Reibrad.    Es sind     Pyrophor-Feuerzeuge    bekannt, bei  welchen die den Stein auf das Reibrad nieder  drückende Feder gleichzeitig auch zum Öffnen  der     Dochtkappe    des Feuerzeuges dient. Dies  hat den Nachteil, dass bei Erneuerung des  Steines die Haubenfeder angehoben werden  muss, was bei der Kleinheit der Teile umständ  lich ist. Ferner kann der Federdruck auf den       Feuerstein    nicht gleichbleibend erhalten wer  den, weil die Feder beim Öffnen der Docht  kappe etwas entspannt wird, so dass kurz vor  dem vollständigen Öffnen der     Dochtkappe     überhaupt keine Funken mehr entstehen.

   Eine  zu starke Feder vergrössert die Abnützung  des Reibrades und des Feuersteines in unzu  lässiger Weise. Man hatte anderseits zwei in  der gleichen Kappe liegende Federn vorgese  hen, wovon eine auf den Feuerstein wirkte,  die sich beide aber mit ihrem einen Ende an  der     Dochtkappe    abstützten. Auch diese Ein  richtung zeigte die erwähnten Nachteile.  



  Alle diese Nachteile werden nun bei dein  den Gegenstand der Erfindung bildenden, mit  einer Vorrichtung zum Anpressen des Feuer  steines an das Reibrad mittels einer in ihrer  Wirklage     festlegbaren    und aus der Wirklage  ausschwenkbaren Spreizfeder ausgestatteten  Feuerzeug dadurch vermieden, dass die     Spreiz-          feder    in einer im Gehäuse aufklappbar ge  lagerten Haube angeordnet ist und sich bei in  offener Lage befindlicher Haube mit ihrem  einen Schenkel gegen die Haubendecke und    mit ihrem andern. Schenkel gegen einen An  schlag an der Haube stützt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Feuerzeuges mit der  Vorrichtung zum Anpressen des Feuersteines  an das Reibrad dargestellt, und zwar zeigt       Fig.1    den obern Teil eines     Pyrophor-Feuer-          zeuges    bei geöffnetem Deckel mit     Dochtkappe     und zwecks Erneuerung des Feuersteines ge  öffneter Haube im Schaubild.     Fig.    2 zeigt den  obern Teil des Feuerzeuges in Seitenansicht  bei geschlossener Haube und offenem Deckel.  



  Der bei Feuerzeugen übliche Deckel ist  mit<I>d</I> bezeichnet. Das Reibrad     a    ist um die  Achse b drehbar. Oberhalb des Reibrades     ca    ist  eine offene Hülse c zur Aufnahme des Feuer  steines e vorgesehen, die beispielsweise durch  Einrollen eines Teils des     Feuerzeuggehäuses     nach innen gebildet ist. Auf der Achse g des       Feuerzeuggehäuses    ist eine Haube f aufklapp  bar gelagert. Eine     Spreizfeder        3t,    die gleich  falls auf die Achse g aufgeschoben ist, stützt  sich mit ihrem obern     Schenkel        h'    innen gegen  die Deckenwandung der Haube f.

   Der untere  Schenkel<I>h"</I> der Feder<I>h</I> tritt beim Abwärts  schwingen der Haube f in den Schlitz c' der  Hülse c ein und kann sich. dadurch in der Ge  brauchslage der Haube unbehindert an das  obere Ende des Feuersteines     e    anlegen.  



  Um einen neuen Feuerstein e bequem in  die offene Haltehülse c einlegen zu können  bzw. einen freien Raum zwischen der Hülse c      und der in offener Lage befindlichen Haube f  zu schaffen, ist, wie aus     Fig.1    ersichtlich,  innerhalb der Haube<I>f</I>ein Anschlag<I>t</I> für den  untern Federschenkel     lz"    vorgesehen, an wel  chen sich dieser Schenkel     lz"    beim Öffnen der  Haube     anlegt    und so am Austreten aus der  Haube verhindert wird.  



  Im geschlossenen Zustande kann die Haube  <I>f</I> von einem um die Achse<I>b</I>     schwingbaren     Bügel i festgehalten werden, wobei zugleich  der Federschenkel     h"    den Feuerstein e auf das  Reibrad<I>d</I> presst. An der dem Bügel<I>i</I> zuge  kehrten Seite weist die Haube f mehrere Stu  fenansätze<I>k</I> auf, in die der Bügel<I>i</I> wahlweise  eingeschwenkt werden kann. Dadurch wird  beim Schliessen der Haube f in einfacher  Weise eine Regelung des     Anpressdruckes    des  Federschenkels h" auf den Feuerstein e er  möglicht. Die     Vorspannung    der Spreizfeder h  kann mittels einer in die Haubendecke ein  schraubbaren Stellschraube m verändert wer  den, welche auf den Federschenkel h' ein  wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pyrophor-Feuerzeug mit Vorrichtung zum Anpressen des Feuersteines an das Reibrad mittels einer in ihrer Wirklage festleulbaren und aus der Wirklage ausschwenkbaren Spreizfeder, dadurch eekennzeichnet, dass die Spreizfeder (dz) in einer im Gehäuse aufklapp bar gelagerten Haube (f) angeordnet ist und sich bei in offener Laue befindlicher Haube mit ihrem einen Schenkel (1z') gegen die Hau bendecke und mit ihrem andern Schenkel (h") gegen einen Anschlag (t) an der Haube<B>(f)</B> stützt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Feuerzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Haube (f) in der Schliesslage durch einen Klappbü-el (i) gehalten wird, der zwecks Änderung der Spannung der Spreizfeder (h) auf versehie- dene Stufenansätze (k) der Haube (f) ab stützbar ist. 2.
    Feuerzeug nach Patentansprueb., da durch gekennzeichnet., da.ss der eine Sehenkel (h') der Spreizfeder (1z) durch eine in der Haube (f) gelagerte Stellschraube (in) zwecks Änderung der Vorspannung der Spreizfeder (h) verstellbar ist.
CH268261D 1939-04-19 1947-12-24 Pyrophor-Feuerzeug mit Vorrichtung zum Anpressen des Feuersteines an das Reibrad. CH268261A (de)

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