CH268279A - Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung. - Google Patents

Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung.

Info

Publication number
CH268279A
CH268279A CH268279DA CH268279A CH 268279 A CH268279 A CH 268279A CH 268279D A CH268279D A CH 268279DA CH 268279 A CH268279 A CH 268279A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stroke engine
crankcase
overflow
engine according
slide
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Trust Abraber
Original Assignee
Trust Abraber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trust Abraber filed Critical Trust Abraber
Publication of CH268279A publication Critical patent/CH268279A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/06Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with disc type valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung.    Die Erfindung betrifft einen Zweitakt  motor mit Kurbelkastenspültung. Bei bekann  ten Zweitaktmotoren werden die     Einlass-Über-          ström-    und Auslassöffnungen ausschliesslich  dlurclh den Arbeitskolben selbst gesteuert. Diese       Steuerung    ergibt, über dem Kurbelweg in  Winkelgraden aufgetragen, ein starres,     synm-          metrisehes    Diagramnnm, symmetrisch zum obern  und untern Totpunkt in seinen Öffnungs  und Schliessungswinkeln.  



  Ein starres, symmetrisches Steuerdiagramm  passt jedloeli auf eine Maschine nur bei einer    lbestinmmten Drehzahl. Der sogenannte     Zeit-          qtuerschnitt    in Abhängigkeit von der Dreh  zahl graphisclh dargestellt, ergibt eine     hyper-          bolisclhe    Kurve. Dies bedeutet, dass unterhalb  einer bestimmten Drehzahl Verluste durch  Wiederausströmen des Frischgases eintreten.  Oberhalb dieser Drehzahl entfernen sich die  Abgase unvollständig. Die frische Ladung  wird gedrosselt. Die Folge davon ist starker  Abfall der Leistung bei tiefer und bei hoher  Drehzahl. Der erstgenannte Mangel ist bei  der erfinclungsgemässen Maschine vermindert.

    Der zweitgenannte könnte behoben werden  (littreh eine Steuerung der Schlitze nicht  durch den Kolben allein, sondern durch zu  sätzliche Ventile, Schieber und dergleichen,  die in Abhängigkeit von der Drehzahl bei  verschiedenen Kurbelwinkeln schliessen und  öffnen. Dies würde ein veränderliches,     un-          symmetrisches    Steuerdiagramm zur Folge  haben.    Einfache Steuerungen sind für das An  saugen in die Kurbelkammer gefunden wor  den, da hier die thermischen Belastungen  der Steuerorgane, unbeeinflusst von Explo  sionstemperaturen und -drücken, beherrsch  bar waren.  



  Beim Zweitaktmotor gemäss der Erfin  dung erfolgt das Ansaugen in den Kurbel  kasten und das Überströmen in den Zylin  der unsymmetrisch zum obern bzw. untern  Totpunkt des Arbeitskolbens. Erfindungsge  mäss ist im     Überströmkanal    ein Drehschieber  vorgesehen, der die Verbindung des Kurbel  kastens mit dem Zylinder periodisch herstellt.  



  Die Zeichnung betrifft ein Ausführungs  beispiel des Zweitaktmotors     niit    Kurbelkasten  spülung nach der Erfindung. Es zeigen:       Fig.l    das Steuerdiagramm,       Fig.    2 bis 5 schematisch einen Einzylinder  motor im Schnitt in vier verschiedenen Kol  benstellungen,       Fig.    6 und 7 ein Detail im Schnitt bzw.  in Seitenansicht,       Fig.    8 einen Schnitt durch eine beispiels  weise Ausführungsform einer Vorrichtung  zum automatischen Verstellen des Drehschie  bers in Abhängigkeit von der Drehzahl.  



  Aus dem Steuerdiagramm,     Fig.    1, für, den  Motor nach     Fig.    2 bis 5, ist zu ersehen, dass  das     Ansaugen    des Frischgases in die Kurbel  kammer vor dem obern Totpunkt 1 länger  dauert als nach ihm. Das Ansaugen geschieht  daher im günstigeren Zeitpunkt als bei Kon-      struktionen mit symmetrischem Steuerdia  gramm, nämlich beim Hochgehen des Arbeits  kolbens. Daraus kann sich eine verbesserte  Füllung des Kurbelgehäuses mit Frischgas  einstellen, die sich in höheren mittleren     Spül-          dnrüicken    und höheren Arbeitsdrücken bei der  Verbrennung auswirkt. Das Überströmen des  Frischgases aus der Kurbelkammer in den Zy  linder dauert weniger lang vor dem untern  Totpunkt II als nach ihm.

   Das Überströmen be  ginnt also zu einem Zeitpunkt, wo der Aus  puffvorgang schon ziemlich abgeklungen ist.  Die Folge davon ist ein geringerer Ge  gendruck der noch im Zylinder befindlichen,  verbrauchten Gase, ein kleinerer     Energieauf-          wand    für die Spülung und eine bessere Zy  linderfüllung mit Frischgas. Die Schliessung  des     Auspuffkanals    erfolgt vor der Schliessung  des Überströmkanals, was den Frischgasverlust  durch den sonst meist zu lange offenstehenden  Auspuffkanal, insbesondere bei niederen Dreh  zahlen, vermindert und eine bessere Nach  ladung mit Frischgas als bei dem nur kür  zere Zeit geöffneten Überströmkanal ermög  licht. Infolge der längeren Fülldauer des  Zylinders kann sich ein höherer Arbeits  druck und eine höhere Leistung ergeben.  



  Nach Fig.2 bis 5 ist 1 der Zylinder, 2  der Kolben, 3 das Ansaugrohr, 4 das Aus  puffrohr, 5 das Kurbelgehäuse, 6 die rotie  rende Steuerscheibe, 7 das Pleuellager, 8 der  Drehschieber, 9 die Kurbelwelle, 10 das Kur  belwellenlager, 11 der Schieberantrieb, 12 die  automatische Schieberverstellung und 13 die  Zündkerze.  



  In der Stellung gemäss Fig. 3 ist der Kol  ben am untern Totpunkt. Der Auspuff  schlitz 4 und der Überströmschlitz 14 sind  durch den Kolben 2 völlig freigegeben. Der  Schieber 8 besitzt z. B. Längsnuten und liegt  im Überströmkanal vom Kurbelgehäuse 5 zum  Zylinder 1. Auspuffgase werden durch über  strömendes Frischgas ausgeschoben (Spü  lung). Die Ansaugöffnung 3 vom nicht ge  zeichneten Vergaser ist geschlossen.  



  In der Stellung nach Fig. 4 ist der Aus  puffschlitz 4 vom     aufwärtsgehenden    Kolben 2  geschlossen. Der Überströmschlitz 14 ist zum    Teil noch frei und der Schieber 8 ist noch in  der Öffnungsstellung. Der Zylinder 1 wird  bei geschlossenem Auspuff mit Frischgas aus  dem Kurbelgehäuse 5 nachgeladen. Die An  saugöffnung 3 in den Kurbelkasten 15 steht  kurz vor der Freigabe durch das Fenster 17  in der Steuerscheibe 6.  



  Bei der Kolbenstellung nach Fig. 5 erfolgt  im Zylinder die Kompression des Frischgases.  Auspuff- und Überströmschlitz 4 bzw. 14 sind  verdeckt, der Schieber 8 ist in der Schliess  stellung. Das Fenster 17 in der Steuer  scheibe 6 steht vor der Ansaugöffnung 3.  Der     hochgehende    Kolben 2 saugt Frischgas  in den Kurbelkasten 15.  



  Der Arbeitskolben verdeckt den     Über-          strömschlitz    fast während des ganzen Ver  brennungsvorganges, wodurch der hinter dem       Überströmschlitz    befindliche Schieber vor  hohen Drücken und     Temperaturen        'geschützt     wird.

   Es wird wohl durch die Oberkante  des heruntergehenden Kolbens der     Überströni-          schlitz    vor dem Auspuffschlitz     freigelegt,    da  er ja auch später verdeckt werden soll als  letzterer, wenn der Kolben wieder hochgeht,  doch ist der     überströmsehlitz    beim Herab  gehen des Kolbens noch durch den Schieber  geschlossen, der erst. jetzt.

   den bereits stark       verminderten        Druck-    und     Temperaturwerten     der     Verbrennungsfräse    ausgesetzt wird, welche  bei dem nach wenigen     Kurbelwellen-Winkel-          graden    eintretenden Öffnen des Auspuff  schlitzes durch den weiter abwärts gehenden  Kolben dann rasch weiter abfallen.

   Da der  Schieber, der     zweckmässig    nur mit. 1<B><U> < ,</U></B> oder'/."  der     Kurbelwellendrehzahl    rotiert und der von  den kalten Frischgasen durchströmt wird,  während einer     Kurbelwellenumdrehnng        nur     mit einem geringen Teil seiner Oberfläche den  Verbrennungsgasen ausgesetzt ist und ausser  dem genügend     Wärmeableitungsfläche    besitzt,  bleibt er thermisch niedrig belastet.  



  Der Schieber besteht aus einem zylindri  schen, um seine Achse drehbaren Körper,  zweckmässig aus Leichtmetall mit einer oder  mehreren Längsnuten, die jeweils das Über  strömen vom     Kurbelkasten    zum Zylinder er  möglichen. Er wird von der Kurbelwelle aus      angetrieben. Eine Vorrichtung im Schieber  antrieb gestattet den Öffnungs- und den  Schliessungszeitpunkt des Überströmschlitzes  parallel zu verändern.

   Diese     Schieberverstell-          vorriehtung    kann automatisch in Abhängig  keit zur Kurbelwellendrehzahl arbeiten oder  von     Hand        einstellbar    sein, so dass bezüglich  des Überströmens die Unsymmetrie des     Steuer-          diagramnmes    veränderlich ist.  



  Der vorliegende Einzy lindermotor besitzt  an Stelle des bisher fast allgemein verwen  deten     Kurbeltriebwerkes    mit zwei Kurbelwan  gen pro     Kurbelzapfen    ein Kurbeltriebwerk  mit einer Kurbelwange (Stirnkurbel). Die  Steuerscheibe 6, z. B. aus Blech, ist mit dem  Kurbelzapfen 18 fest verschraubt und mit  einem Fenster 17 versehen. Sie liegt am  Einlassstutzen in der dem Kurbelwellenlager  10 abgekehrten Wand 20 des Kurbelkastens  15 an.  



  Das Pleuel befindet sich zwischen der  Steuerscheibe 6 und der Kurbelwange 19  ( Fig. 6). Die über den Kurbelzapfen 18 mit  dem Teil 22 der Welle 9 fest verbundene  Steuerscheibe 6 dreht sieh mit dieser und  legt bei bestimmter Kurbelwellenstellung  durch ihre Fensteröffnung 17 den Ansaug  kanal 3 frei, um ihn nach     einem    bestimmten  Kurbelwellenweg wieder zu schliessen. Da  die Gleitgeschwindigkeiten, Drücke und Tem  peraturen sieh in niedrigen Grenzen halten,  hat sieh diese einfache Vorrichtung ausge  zeichnet bewährt.  



  Die Steuerscheibe könnte auch mit einer  Kurbelwange verbunden sein.  



  Der Auspuff wird auf bekannte Art durch  die Kolbenoberkante symmetrisch zum un  tern Totpunkt gesteuert.  



  In Fig.8 ist ein Schnitt durch eine bei  spielsweise     Ausführungsform    einer Vorrich  tung zum automatischen Verstellen des Schie  bers in Abhängigkeit von der Drehzahl dar  gestellt. Der Zweizylindermotor weist zwi  schen den beiden Zylindern einen     zweifenstri-          gen    Drehschieber 23 auf. Die beiden Fenster  des Schiebers 23 korrespondieren mit den  entsprechenden Schlitzen 24 in den Zylindern  25 und 26. Der Schieber 23 ist drehbar und    axial verschiebbar in dem Zylinderblock 27  gelagert. Er wird über das Kegelrad 28 und  die hohle Welle 29, die in dem Lager 30  gehalten wird, mitgenommen. Die Übertra  gung der Drehbewegung der Welle 29 auf den  Schieber 23 erfolgt durch zwei um 180  ver  setzte Stifte 31, die in entsprechende Schlitze  32 des Schiebers 23 greifen.

   Die Schlitze 32  sind     kurvenföinnig    ausgebildet, um den Schie  ber 23 bei einer Längsverschiebung auch ge  genüber der Welle 29 zu drehen. In den Zy  lindern 25 und 26 gleiten die beiden Kolben  33 mit den Pleuelstangen 34. Die Auspuff  gase entweichen durch die Schlitze 35. Im  Zylinderblock 27 befinden sich auch die La  gerung und Abdichtung der Welle 36, welche  den Schieber 23 mit. der automatischen Ver  stelle     orrichtung    verbindet. Das Kugellager 37  ist in einer Büchse 39 gehalten, die eine  Dichtung 40 trägt und in der     Bohrung    38  des Zylinderblocks sitzt.

   Die automatische       Verstellvorrichtung    befindet sich über den  Zylindern im Teil 41 und besteht aus zwei  Fliehgewichten 42, die über die Achsen 43  und den Federteller 44 mit. der Welle 36 starr  verbunden sind. Die Fliehgewichte 42 stützen  sich mit der Nase 45 auf das Drucklager 46  ab. Letzteres ist in dem     Abschlussdeckel    47  angebracht, welcher auch noch ein Gleitlager  48 für einen Zapfen des Federtellers auf  weist. Die auf die Fliehgewichte 42 einwir  kende Fliehkraft. bewirkt. infolge der Hebel  wirkung eine Längsverschiebung des Feder  tellers 44 und damit der Welle 36. Dieser  Bewegung wirkt die Kraft der Feder 49 ent  gegen, die in der Schale 50     gelagert    ist, über  welche der Federteller 44 verschoben werden  kann.

   Das Drucklager 51 nimmt: die axialen  Kräfte auf.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  derart, dass mit     zunehmender    Drehzahl durch  entsprechende Längsverschiebung des Schie  bers der zur Verfügung stehende     Überström-          querchnitt    bis zu seiner maximalen Grösse  bei voller Öffnung gesteigert wird. Auf diese  Weise wird die Forderung erfüllt, dass selbst  bei hohen Drehzahlen und kurzen Öffnungs  zeiten durch den     vergrösserten    Überströmquer-      schnitt eine     ausreichende        Füllung    des Zylin  ders mit Frischgas erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung, bei welchem das Ansaugen in den Kurbel kasten und das Überströmen in den Zylin der unsymmetrisch zum obern bzw. untern Totpunkt des Arbeitskolbens erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass im Überströmkanal ein Drehschieber vorgesehen ist, der die Verbin dung des Kurbelkastens mit dem Zylinder periodisch herstellt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber von einem mit Längsnuten versehenen, von der Kurbelwelle angetriebenen, zylindrischen Kör per gebildet wird. 2.
    Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Überströmöffnung im untern Teil des Zylinders angeordnet ist, damit der Schieber (8) bis gegen Ende der Expansion durch den Kolben (2) abgedeckt ist. 3. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Vorrichtung (12) im Schieberantrieb vorgesehen ist, die gestattet, den Öffnungs- und den Schliesszeitpunkt des Überströmsehlitzes (14) parallel zu verändern. 4. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadur eh ge kennzeichnet, dass die Vorrichtung (12) selbst tätig in Abhängigkeit zur Kurbelwellendreh- zahl arbeitet. 5.
    Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Steue rung des Ansaugens in das Kurbelgehäuse eine mit einem Teil der Kurbelwelle fest ver bundene und mit einem die Ansaugöffnung periodisch freigebenden Fenster versehene Steuerscheibe (6) am Kurbelzapfen angeord net ist. 6. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 5 mit Stirnkurbel, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (6) am Einlassstutzen in der dem Kurbellager abgekehrten Wand (20) des Kurbelkastens (15) anliegt.
CH268279D 1947-08-14 1947-12-18 Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung. CH268279A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT268279X 1947-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH268279A true CH268279A (de) 1950-05-15

Family

ID=3670475

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH268279D CH268279A (de) 1947-08-14 1947-12-18 Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH268279A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0140514A1 (de) * 1983-08-26 1985-05-08 Outboard Marine Corporation Brennkraftmaschine mit Scheibeneinlasssteuerschieber

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0140514A1 (de) * 1983-08-26 1985-05-08 Outboard Marine Corporation Brennkraftmaschine mit Scheibeneinlasssteuerschieber
US4550696A (en) * 1983-08-26 1985-11-05 Outboard Marine Corporation Internal combustion engine with disc inlet valve

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4220200C2 (de) Viertakt-Brennkraftmaschine
DE2855445C2 (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine
CH268279A (de) Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung.
DE2853588A1 (de) Zweitaktmotor mit hilfskolben und ventilanordnung, und sein zugeordneter antrieb
EP0515307A1 (de) Einrichtung zum Steuern des Auslassventils einer Hubkolbenbrennkraftmaschine
DE803445C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE2110778C3 (de) Vorrichtung zum Einfuhren von Brennstoff in eine Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE561674C (de) Schiebersteuerung fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen
DE3133921A1 (de) &#34;zweitakt-verbrennungsmotor mit kraftstoffpumpengehaeuse mit verlaengerter extension und variablem verdichtungsraum&#34;
CH262070A (de) Viertakt-Explosions-Brennkraftmaschine.
DE597991C (de) Verfahren zur Regelung einer gemischverdichtenden Brennkraftmaschine
DE3918303A1 (de) Rotationskolben-verbrennungsmotor in keramik-bauweise mit aussenliegendem verdichter
DE482152C (de) Steuerung fuer das Ein- und Auslassventil von Zweitaktbrennkraftmaschinen
DE802119C (de) Zweitaktmotor
DE4011140C2 (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit gemischfreier Spülung, regelbarer Ein- und Auslaßvorrichtung, sowie hubwellenfreier Kraftübertragung, in Zweizylinderbauweise
DE492366C (de) Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit Spuelluftpumpe
DE276914C (de)
DE507255C (de) Brennkraftmaschine mit im Steuerschieber angeordneten Brennkammern
DE537719C (de) Mit UEberladung arbeitende Zweitaktverbrennungskraftmaschine
DE475775C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE3715970A1 (de) Verbrennungsmotor
DE632621C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit vom Kolben gesteuerten, fuer die Spuelung und Ladung getrennten Schlitzen
DE102017124880B4 (de) Tragbarer Viertakt-Motor
DE251750C (de)
DE489119C (de) Zweitakt-Einspritzbrennkraftmaschine, bei welcher mit jedem Hauptzylinder ein Hilfszylinder nach Art der U-Maschinen verbunden ist