CH270031A - Nadeleinfädler. - Google Patents

Nadeleinfädler.

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CH270031A
CH270031A CH270031DA CH270031A CH 270031 A CH270031 A CH 270031A CH 270031D A CH270031D A CH 270031DA CH 270031 A CH270031 A CH 270031A
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CH
Switzerland
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needle
spring
organ
sleeve
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Application number
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English (en)
Inventor
Rueegg Arnold
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Rueegg Arnold
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B87/00Needle- or looper- threading devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Nadeleinfädler.            (,e#@enstand    der Erfindung ist ein     Nadel-          cinfädler,    insbesondere zum Einfädeln von  in Nähmaschinen     ein,--esetzten    Nadeln, mit       einem        unter    Federwirkung stehenden Organ  zum Einführen des Fadens in das Nadelöhr,  bei     dein    das     Einführung,

  sorban    in einem     An-          cIi#üekorgan    axial verschiebbar ist und bei       (lein     < las     Andrüekorgan    und das Einführungs  organ gegen Federwirkung in einer am einen       linde        geschlossenen    Hülse verschiebbar ange  ordnet sind.  



  Der     Erfindungsegenstand    ist auf der       Zeielinung    in einer beispielsweisen     Ausfüh--          rungsf'c #ni        dargestellt.     



       Fig.1    ist. ein     Langssehnitt    durch den       Nadeleinfädler.     



       Pig.    2 zeigt den Kopf des     Einfädlers    in       @;rül        @erem        lHl.istali.     



       Fig.    3 ist, eine Vorderansicht auf den Kopf.  Der     Einfädler    besitzt eine an einem Ende       geschlossene    Hülse 1, in der axial verschieb  bar     gegen        Federdi#uek    die     Einführungsstange     2 mit     (lein    Kolben 1.0 in einem durchbohrten,  in     dei#        Hülse    1 axial     vei#sehiebbaren        Andrück-          kolben        :;geführt    ist.

   Der Kolben 3 ist. am vor  deren     linde    abgesetzt, so dass eine     Anschlag-          i1ii(,lie        -1    gebildet wird, die jeweils gegen einen       :@nsehlagring        :5    im     vordern    offenen Ende der  Hülse 1 anstösst, so dass ein Austreten des  Kolbens 3 und der Einführungsstange 2 aus  der     Hülse    1 verhindert ist.

   Die Bohrung 6 im       Anilrückkolben    3     entspricht    im hintern Teil       den)        Durehinesser    der     Einführungsstange    \_',    während sie im vordern Teil dem Querschnitt.  des     Einführungsfederehens    7 angepasst ist,  das in der     Stange    ? lösbar eingesetzt ist. Zwi  schen dem hintern linde des Kolbens 3 und  dem Kolben 10 der Einführungsstange ? sind  eine Schraubenfeder S und ein Textilstoff  ring 9, und hinter dem Kolben 10 ist eine  Feder 11 angeordnet, die bestrebt ist, das Ein  führungsorgan 2, 7, 10 stets nach vorn zu  verschieben.

   Der aus der Hülse 1 vorstehende  Teil des Kolbens 3 ist vorn mit zwei eine Ver  tiefung bildenden Rippen 12 versehen, die  zur Zentrierung des     Einfädlers    beim Ein  fädeln einer     Nähmaschinennadel    dienen. Quer  zu dieser Vertiefung bzw. zu den     Rippen    1.2  ist ein Schlitz 13 zur Aufnahme des in die  Nadel einzuführenden Fadens im Kopf des  Kolbens 3 eingearbeitet, in den die     Öffnung-          11    für das     Einführungsfederehen    7     mündet.     



  Die     Wirkungsweise    des beschriebenen     Ein-          fädlers    ist nun die folgende: Der     Einfädler     wird mit     dein    in den Schlitz 13 eingelegten  Faden     gegen    die einzufädelnde Nadel, z. B.  gegen eine in einer     Nähmaschine    eingesetzte  Nadel,     aiig@edi#ückt,    so dass der Kolben 3     und     das     Einführungsorgan        '_',    7,10 in die     Hülse    1  gegen     Federwirkung        zurliekg#esehoben    wer  den.

   In dieser     Stellung    wir der     Einfädler    der  Nadel     entlan        a#    verschoben. In     dem        Au-en-          blielz,    wo sieh das     Einführungsfederchen    7  gegenüber dem     öhr    der Nadel befindet., stösst       das    Federehen unter dem     Einfluss    der Feder  11. den Faden aus dem Schlitz 13 in     das        öhr,     so dass der Faden an dem aus dem Öhr treten-      den Fadenteil durch das Öhr gezogen werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: N adeleinfädler, insbesondere zum Ein fädeln von in Nähmaschinen eingesetzten Nadeln, mit einem unter Federwirkung stehenden Organ zum Einführen des Fadens in das Nadelöhr, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführungsorgan in einem Andrück- organ axial verschiebbar ist und dass das An- drückorgan und das Einführungsorgan gegen Federwirkung in einer am einen Ende ge schlossenen Hülse verschiebbar angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Nadeleinfädler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einfüh rungsorgan ein Einführungsfederchen um fasst, das in einer Stange lösbar eingesetzt ist. 2. Nadeleinfädler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Andrückorgan und das Einfüh rungsorgan unter der \Wirkung von zwei ver schiedenen Schraubenfedern stehen. 3. Nadeleinfädler nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub des Andrück- organes in der Hülse begrenzt ist.
CH270031D 1949-08-22 1949-08-22 Nadeleinfädler. CH270031A (de)

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CH270031T 1949-08-22

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CH270031A true CH270031A (de) 1950-08-15

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ID=4477561

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CH270031D CH270031A (de) 1949-08-22 1949-08-22 Nadeleinfädler.

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CH (1) CH270031A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4522324A (en) * 1983-03-31 1985-06-11 Schneider Muro Karl W Stitching device
US5469996A (en) * 1992-03-09 1995-11-28 Tavaro, S.A. Threading device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4522324A (en) * 1983-03-31 1985-06-11 Schneider Muro Karl W Stitching device
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