Graphisch-analytische Kartei. Die Erfindung betrifft eine Kartei, die zur Aufzeichnung von Zahlenangaben und dergleichen eine Vielzahl von Auskunftskar- ten aufweist, welche, ausgefüllt und in einem Karteikasten vereinigt, Auskunft über vor bestimmte Zusammenhänge der einzelnen Auf- zeichnungen geben.
Die erfiridungsgenläl)e Kartei kann für pädagogische, wissenschaftliche, statistische oder andere Zwecke verwendet werden.
Die erfindungsgelwisse Kartei ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Vielzahl von Auskunftskarten besteht, welche minde stens einen Sichtstreifen besitzen, der von einem der Ränder der Karte vorstellt und des sen Länge und Lage im direkten und un- veränderbaren Zusammenhang mit einem auf der Karte angebrachten Massstab steht, wobei die Auskunftskarten ferner einen Platz f iir Notizen haben.
Nachfolgend sind zwei Ausführungsbei- spiele der erfindungsgemässen Kartei be schrieben.
Fig.1 ist eine ausgefüllte Karte.
Fig. 2 stellt zwei hintereinandergereihte Karten dar, wie sie in einem Karteikasten er sichtlich sind.
Fig.3 und 4 sind zwei ausgefüllte Kar ten, die zusammen einer hypothetischen Karte entsprechen.
Fig. 5 ist ein Karteikasten in Perspektive, mit. den dazugehörigen Karten.
Fig.6 zeigt einen Massstab. Fig. 7 ist derselbe Mal )stab wie in Fig. 6, aber bereits für eine bestimmte Karte züi- recht ,ese hnitten.
stellt zwei Karten dar, jeweils mit einem -#1al;')stab äellläl@ Fif-. 6 und 7 versehen. Fig-.9 ist die Rückseite eines geöffneten h:ckhalters.
Fi-. 10 ist die Vorderseite des Eckhalters laut Fig. 9, fertig hergestellt.
Fig. <B>11</B> stellt zwei Karten in Seitenansicht dar, mit Eckhalter versehen und ineinander gereiht, um ein Diagramm herzustellen.
Fig.12 und 13 sind zwei Karten mit je drei Sichtstreifen.
In den verschiedenen Figuren sind ent sprechende Teile durch gleiche L berweisungs- zeiehen bezeichnet.
Die Kartei bestellt aus einer Vielzahl von Karten 1 in einem Karteikasten 2, wie aus Fif-.5 ersichtlich ist.
Eine dieser Karten ist in Fig,.1 dar-e- stelli. Die quadratiselle Karte 3, welche mit Eintragungen über das Leben Gerhard Ger hards (Desiderius Erasmus 1.166-1536) ver sehen ist, ist. reehteekir und weist längs ihres obern Randes 4 einen Massstab 5 auf, der einen Zeitraum von 200 Jahren umfasst.
Die Einheit des ?4lassstabes 1 ist ein Jahrzehnt. Um die Lektüre des Massstabes zii verein fachen, sind die Jahrhundertwenden einge tragen. Die Karte weist ferner einen Sicht streifen 6 auf, dessen Länge in Verbindung rnit dem Massstab 5 die Lebensdauer von Erasmus angibt, welche nach dem Massstab 70 Jahre beträgt.
Zweitens zeigt der Sicht streifen 6 an, wann Erasmus zwischen Beginn des XV. und Ende des XVII. Jahrhunderts gelebt hat. Der Teilungsstrich 7 erlaubt so fort festzustellen, dass Erasmus um die Jahr hundertwende des XVI. Jahrhunderts unge fähr in der Mitte seines Lebens stand.
Die waagrechten Linien des Siehtstreifens 6 sind zur Unterscheidung der Berufsgrup pen farbig; zum Beispiel kennzeichnet blau Schriftsteller, wobei ferner weiss für Religion, grün für Malerei, gelb für Technik, braun für Geographie, rot für Politik und Geschiehte usw. vorgesehen ist.
Der restliche freie Platz auf der Vorder seite der Karte dient zur Eintragung weiterer Notizen. So zum Beispiel im Falle Erasmus: Holländischer Schriftsteller, geboren in Rotterdam, und Autor von ,Lob der Tor heit\, bekannt als der grösste Humanist der Renaissance, gestorben in Basel. Die Rückseite der Karte 3 dient zur Auf zeichnung bibliographischer (z. B. ein beson deres Zitat aus einem seiner Bücher) und ykonographischer Angaben. Für Einrei- hungszwecke ist es zweckmässig, auf der Rück seite des Sichtstreifens 6 das Geburtsdatum anzugeben.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass die Vielzahl der Karten 1 mittels Teilungskarten 8 in Gruppen untergeteilt ist. Diese Teilungskarten 8 zeigen den Beginn und das Ende von je weils zwei Jahrhunderten an. In Fig. 5 sind drei solcher Teilungskarten 8 sichtbar, welche folgende Jahrhunderte angeben: XII. bis XIV., XIV. bis XVI. und XVI. bis XVIII.
Fig. 2 zeigt zwei hintereinandergereihte Karten, wie dieselben in dem Karteikasten sichtbar sind.
Die Karte 3', die Eintragungen über das Leben Hans Holbeins des Jüngeren enthält, welcher ja bekannterweise das obengenannte Buch von Erasmus illustrierte, zeigt sofort an, dass Hans Holbein viel später als Erasmus geboren wurde, dessen Karte hinter Holbeins Karte eingereiht ist. Die punktierte Linie 6ca des Sichtstreifens 6 der Karte 3 (Eras- mus) zeigt an, dass Erasmus kurz vor Holbein starb. Es ist ferner zu ersehen, dass Holbein die Zeichnungen für das Werk von Erasmus in seiner Jugend vollbrachte.
Falls das Leben einer Persönlichkeit, wie z. B. Galileo Galilei (1564-1642) nicht in nerhalb der zwei Jahrhunderte einer Karte fällt, so werden zwei Karten benützt, wie aus Fig.3 und 4 ersichtlich ist. Die Karte nach Fig. 3 wird in die Gruppe der Jahrhunderte XVI-XVIII eingereiht und hat einen Sicht streifen 9, auf dem angezeigt ist., dass Galilei erst 1642 starb. Ein Pfeil zeigt an, dass in der Gruppe der zwei Jahrhunderte XVII bis XIX eine zweite Karte (siehe Fig.4) vor zufinden ist.
Diese Karte weist einen Sicht streifen 9' auf, der die Fortsetzung des Sicht streifens 9 der Karte nach Fig. 3 bildet. Durch Aneinanderreihen der zwei Karten entsteht so eine hypothetische Karte, wobei die Länge ihres Sichtstreifens 9, 9' der ganzen Lebens dauer Galileis entspricht. Dabei ist es zweck mässig, auf jeder Karte die sich auf den betreffenden Lebensabschnitt, beziehenden Ein tragungen anzubringen. Es ist jedoch nicht unbedingt nötig, beide Karten zu benützen.
Die genannten Auskunftskarten können Karten sein, die statt der bereits fertigen Sichtstreifen 6 einen farbigen Streifen haben, dessen Länge der Länge der z. B. rechtecki gen Karte entspricht. Es ist daher nötig, eine Sammlung von Leerkarten mit den verschie denen Farben zu besitzen.
Man kann jedoch auch gewöhnliche Karten ohne Massstab und ohne farbige Sichtstreifen verwenden. In diesem Fall ist ein Vorrat von Massstabstreifen 10 in allen Farben notwendig. In diesem Falle besteht ein Mass stabstreifen 10 aus einem Streifen, dessen oberer Teil 11 farbig ist und dessen unterer Teil den Massstab 5 anzeigt. Fig. 7 zeigt den ersten Schritt zur Herstellung einer Karte. Angenommen, die Person, deren Karte herge stellt werden soll, wurde im Jahr 1682 ge boren und starb im Jahr 1754, so ist es nötig, zwei Schnitte nach punktierten Linien 12 in den farbigen Teil 11 zu machen, so dass der Sichtstreifen 6 entsteht.
Die beiden seitlichen Teile 13 werden auf der Höhe des -Masssta bes 5 umgebogen, bis ihre Flächen parallel den Flächen des Massstabes liegen, und so ein <B>U</B> bilden, worauf die sieh gegenüberliegenden Flächen mit einem Klebmittel bestrichen wer den. Dann wird der so hergestellte llassstab- streifen 10 auf die Auskunftkarte aufgeklebt, wie Fig. 8 anzeigt.
Um ein Diagramm mittels der Karten her stellen zu können, werden die untern Ecken der Karten mit Eckhaltern versehen, wie aus Fig.8 bis 11 ersichtlich ist. Diese Eehhalter bestehen aus gleiehsehenkligen Dreieckflächen 14, deren Schenkelseiten 16 mit Lappen 17 versehen sind. Ein halbkreisförmiger Schnitt <B>15</B> in der Fläche 14 ermöglicht, durch Auf klappen einen Halter 18 herzustellen, dessen Basis 19 (siehe Fig.11) von der Fläche 14 so weit entfernt ist, dass im Halter 18 eine zweite Karte eingesetzt werden kann.
Aus Fig. 8 ist ersichtlich, dass die Lappen 17 die Ränder der Karte einklemmen -Lind auf diese Weise den Eckhalter halten. Es ist darauf zu achten, dass die Höhe der Basis 18 vom untern Rande der Karte gleich der Summe der Höhe des Sichtstreifens 6 und der Höhe des Massstabes 5 ist, damit bei Aufeinander reihen der Karten, wie in Fig. 8 gezeigt, ein Diagramm entsteht, das heisst, dass jeweils von jeder Karte, mit Ausnahme der ersten, nur der Sichtstreifen sowie der Massstab mit seinen dazugehörigen Ziffern, sichtbar ist.
Auf diese Weise kann rasch ein Diagramm hergestellt werden, welches besonders vorteil haft für Wiederholung -Lind Vergleiche von bereits Gelerntem ist.
Diese Diagramme schliessen die so oft vorkommenden Fehler infolge Verwendung voll falschen Grössen aus. Der einzig mögliche Fehler wäre, dass eine Karte von einer an dern Unterabteihnig sieh unter ein Diagramm mischt, jedoch kann dieser Fehler sofort aus findig gemacht werden, da ja die Ziffern der Massstäbe in dem Diagraniin sichtbar sind, wie Fig.8 zeigt.
Ein anderes Beispiel ist in den Fig.l2 und 13 gezeigt. In der Astronomie zum Bei- spiel ist es vorteilhaft, wenn man mehrere Veränderliche auf einer einzigen Karte ein tragen kann.
In Fig.12 ist eine Karte mit Eintraguin- gen betreffend den Planeten Venus darge stellt, und zwar zeigt der Massstab ?0 den Radius der Erde mit 1 an, und die Länge des Sichtstreifens 20' zeigt den Radius der Venus an, woraus zu ersehen ist, dass die Venus einen kleineren Durchmesser hat als die Erde. Der Massstab 21 zeigt in Verbin dung mit dem dazugehörigen Sichtstreifen 21' die Maximaltemperaturunterschiede auf der Venus an. Der Massstab 22 zeigt in Verbin dung mit dem dazugehörigen Sichtstreifen 22' die Fliehgeschwindigkeit der Venus an.
Die Fliehgeschwindigkeit eines Himmelskör pers ist dieGeschwindigkeit, mitwelcher eine Masse von dessen Oberfläche abgeschossen wer den müsste, damit sie aus seinein,Anzugsbereicb gelangt. (F= <I>_ ? G</I> _lIIci, worin Z' = Fliehge- schwindigkeit, G = Gravitationskonstante, 1I = Masse und a = Radius des betreffenden Him melskörpers ist.
Um ein sofortiges Verhält nis zwischen der Fliehgesehwindilkeit der Venus und der Erde zu ersehen, ist. auch die Fliehgeschwindigkeit der Erde angegeben.
Fig. 13 zeigt: eine ähnliche Karte, aber eines Sateliten an, und zwar stellt die Karte der Fig.13 den Mond dar. Es ist aus der Karte sofort festzustellen, dass der Radius des Mondes viel kleiner als der Radius der Venus oder der Erde ist. Ebenso verhält es sich mit seiner Fliehgeschwindigkeit, jedoch sind seine Temperaturunterschiede viel grösser.
Graphical-analytical card index. The invention relates to a card index which has a large number of information cards for recording numerical data and the like, which, filled out and combined in a card index box, provide information about certain relationships between the individual records.
The required file can be used for educational, scientific, statistical or other purposes.
The invented card index is characterized in that it consists of a large number of information cards which have at least one viewing strip that protrudes from one of the edges of the card and its length and position in direct and unchangeable relationship with one attached to the card Scale stands, with the information cards also having a place for notes.
Two exemplary embodiments of the card index according to the invention are described below.
Fig.1 is a completed card.
Fig. 2 shows two cards lined up one behind the other, as they are visible in a card box.
Fig.3 and 4 are two completed Kar th, which together correspond to a hypothetical card.
Fig. 5 is a file box in perspective, with. the associated cards.
Fig. 6 shows a scale. Fig. 7 is the same as in Fig. 6, but already right for a certain card, it was cut.
represents two cards, each with a - # 1al; ') stab äellläl @ Fif-. 6 and 7 provided. Fig-9 is the back of an opened retainer.
Fi-. 10, the front of the corner holder according to FIG. 9 is finished.
Fig. 11 shows two cards in side view, provided with corner brackets and lined up in a row to create a diagram.
Fig. 12 and 13 are two cards with three viewing strips each.
Corresponding parts are denoted by the same reference numbers in the various figures.
The card index orders from a large number of cards 1 in a card box 2, as can be seen from FIG. 5.
One of these cards is shown in Fig. 1. The square card 3, which is provided with entries about the life of Gerhard Gerhard (Desiderius Erasmus 1.166-1536) is. reehteekir and has along its upper edge 4 a scale 5 that covers a period of 200 years.
The unit of the? 4lassstab 1 is a decade. To make it easier to read the scale, the turn of the century has been entered. The map also has a visual strip 6, the length of which in connection with the scale 5 indicates the life span of Erasmus, which is 70 years according to the scale.
Second, the sight strip 6 shows when Erasmus between the beginning of the XV. and end of the XVII. Century. The dividing line 7 immediately shows that Erasmus was born around the turn of the 16th century. Century was about in the middle of his life.
The horizontal lines of the viewing strip 6 are colored to distinguish the professional groups; For example, blue identifies writers, with white for religion, green for painting, yellow for technology, brown for geography, red for politics and events, etc.
The remaining free space on the front of the card is used to enter further notes. For example in the case of Erasmus: Dutch writer, born in Rotterdam, and author of Lob der Tor heit, known as the greatest humanist of the Renaissance, died in Basel. The back of the card 3 is used to record bibliographic (z. B. A special quote from one of his books) and ykonographic information. For classification purposes it is advisable to indicate the date of birth on the back of the viewing strip 6.
It can be seen from FIG. 5 that the plurality of cards 1 is divided into groups by means of division cards 8. These division cards 8 show the beginning and the end of two centuries each. In Fig. 5 three such division maps 8 are visible, which indicate the following centuries: XII. to XIV., XIV. to XVI. and XVI. to XVIII.
Fig. 2 shows two cards lined up one behind the other, as they are visible in the card box.
Card 3 ', which contains entries about the life of Hans Holbein the Younger, who, as is well known, illustrated the above-mentioned book by Erasmus, immediately indicates that Hans Holbein was born much later than Erasmus, whose card is placed behind Holbein's card. The dotted line 6ca of the viewing strip 6 of card 3 (Erasmus) indicates that Erasmus died shortly before Holbein. It can also be seen that Holbein made the drawings for Erasmus' work in his youth.
If the life of a personality such as B. Galileo Galilei (1564-1642) does not fall within the two centuries of a card, so two cards are used, as can be seen from Fig. 3 and 4. The map according to FIG. 3 is classified in the group of centuries XVI-XVIII and has a visual strip 9 on which it is indicated that Galileo did not die until 1642. An arrow indicates that a second map (see Fig. 4) can be found in the group of the two centuries XVII to XIX.
This card has a sight strip 9 ', which forms the continuation of the sight strip 9 of the map of FIG. By lining up the two cards, a hypothetical card is created, the length of its viewing strip 9, 9 'corresponding to the entire life of Galileo. It is advisable to put the entries relating to the relevant stage of life on each card. However, it is not absolutely necessary to use both cards.
The information cards mentioned can be cards that instead of the already finished viewing strips 6 have a colored strip whose length is the length of the z. B. corresponds to rectangular card. It is therefore necessary to have a collection of blank cards in the various colors.
However, you can also use ordinary maps without a scale and without colored viewing strips. In this case, a supply of measuring strips 10 in all colors is necessary. In this case, a measuring rod strip 10 consists of a strip whose upper part 11 is colored and whose lower part indicates the scale 5. Fig. 7 shows the first step in manufacturing a card. Assuming that the person whose card is to be produced was born in 1682 and died in 1754, it is necessary to make two cuts according to dotted lines 12 in the colored part 11 so that the viewing strip 6 is created.
The two lateral parts 13 are bent over at the level of the scale 5 until their surfaces are parallel to the surfaces of the scale and thus form a U, whereupon the opposite surfaces are coated with an adhesive . Then the letting rod 10 produced in this way is glued onto the information card, as FIG. 8 shows.
In order to be able to make a diagram by means of the cards, the lower corners of the cards are provided with corner holders, as can be seen from FIGS. 8 to 11. These Eehhalter consist of identical triangular surfaces 14, the leg sides 16 of which are provided with flaps 17. A semicircular cut <B> 15 </B> in the surface 14 enables a holder 18 to be produced by folding open, the base 19 of which (see FIG. 11) is so far removed from the surface 14 that a second card is in the holder 18 can be used.
From Fig. 8 it can be seen that the tabs 17 pinch the edges of the card - Lind hold the corner holder in this way. It is important to ensure that the height of the base 18 from the lower edge of the card is equal to the sum of the height of the viewing strip 6 and the height of the scale 5 so that a diagram is created when the cards are lined up, as shown in FIG , that means that with the exception of the first card, only the viewing strip and the scale with its associated numbers are visible.
In this way, a diagram can be produced quickly, which is particularly advantageous for repetition and comparisons of what has already been learned.
These diagrams exclude the errors that occur so often due to the use of completely incorrect quantities. The only possible mistake would be that a map from another subdivision mixes with a diagram, but this mistake can be made resourceful immediately, since the numbers of the scales are visible in the diagram, as Fig. 8 shows.
Another example is shown in Figs. In astronomy, for example, it is advantageous if you can enter several variables on a single card.
FIG. 12 shows a map with entries relating to the planet Venus, namely the scale? 0 indicates the radius of the earth as 1, and the length of the viewing strip 20 'indicates the radius of Venus, as can be seen from this is that Venus is smaller in diameter than Earth. The scale 21 shows, in conjunction with the associated viewing strip 21 ', the maximum temperature differences on Venus. The scale 22 shows in connection with the associated viewing strip 22 'the speed of flight of Venus.
The flight speed of a celestial body is the speed with which a mass would have to be shot down from its surface in order to get out of its range of attraction. (F = <I> _? G </I> _lIIci, where Z '= centrifugal speed, G = gravitational constant, 1I = mass and a = radius of the celestial body in question.
In order to see an immediate relationship between the fleeting sight of Venus and the earth, is. also indicated the speed of flight of the earth.
Fig. 13 shows: a similar map, but of a satellite, namely the map of Fig. 13 represents the moon. It can be seen from the map that the radius of the moon is much smaller than the radius of Venus or the earth is. It is the same with its speed of flight, but its temperature differences are much greater.