CH270421A - Einwickelmaschine. - Google Patents

Einwickelmaschine.

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Publication number
CH270421A
CH270421A CH270421DA CH270421A CH 270421 A CH270421 A CH 270421A CH 270421D A CH270421D A CH 270421DA CH 270421 A CH270421 A CH 270421A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wrapping machine
cover
casing
folding device
upper gripper
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Rose Brot Gainsborough
Original Assignee
Rose Brothers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rose Brothers Ltd filed Critical Rose Brothers Ltd
Publication of CH270421A publication Critical patent/CH270421A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/02Feeding sheets or wrapper blanks
    • B65B41/04Feeding sheets or wrapper blanks by grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  



     Einwickelmaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine Einwiekelmachine, beispielsweise zum Einwickeln von   Schokoladetafeln    und ähnlich geformten Artikeln.



   Bei bekannten Ilaschinen für diesen   Zweek    wird jeweils eine Hülle,   z.    B. aus Pa  pier,    Folie, Film oder anderem Einwickelmaterial, von einem hin-und hergehenden Greiferpaar in eine Stellung über einen auf einer beweglichen Unterlage sich befindenden Gegenstand gebracht, welcher dann samt der Hülle nach oben in eine   Faltvorrichtung    bewegt und dadurch teilweise eingewickelt wird.



   Nachdem die   Ilülle    über den Gegenstand gebracht wurde und bevor die abstützende Unterlage den Gegenstand hebt, ist es   erfor-      derlich,    mindestens den obern Greifer von der IIülle wegzubewegen, damit Gegenstand und Hülle in die   Faltvorrichtung    gebracht werden können. Dies wurde früher dadurch bewerk  stelligt,    dass das Greiferpaar als Ganzes zu  rückgezogen    wurde nach dem Aufbringen der Hülle und es hat sich gezeigt, dass diese Bewegung den sanften Gang der Machine stört.



  Zur   Behebung dieser Sehwierigkeit    wird ge  mäss    der vorliegenden Erfindung bei der Einwickelmaschine der obere Greifer des Paares, nachdem die Hülle auf den Gegenstand gebracht worden ist, so stark verschwenkt, dass er die Bewegung der Hülle, während sie mit dem Gegenstand in die Faltvorriehtung gehoben wird, nicht behindert,
Wenn Hüllen von empfindlichem Material, z. B. sehr dünne Folien, verwendet werden, so wird zweckmässig in der   Faltvorrichtung    eine Aussparung vorgesehen, um den obern Greifer bei seiner Verschwenkung aufzunehmen, so dass Gegenstand und Hülle sich ungehindert gegen die Faltschachtel bewegen können.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig.   1    im Aufriss und teilweise im Schnitt einen Teil einer Einwickelmaschine für   Scho-      koladetafeln    zeigt, und
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die in   Fit'. I    gezeigten Maschinenteile.



   Gemäss der Zeichnung wird eine Hülle 11 (bestehend aus einer innern Folie und einem äussern Papier, welche Teile auf einer   Hüllen-    unterlage 12 zusammengebracht wurden) mittels eines Paares von Greifern 14 und 16 naeh einer   Faltstelle gebraeht, wobei    die Stellung, welche die Greifer beim Fassen der Hülle einnehmen, in Fig. l strichpunktiert angedeutet ist.

   Während dieser Zufuhr der Hülle 11 wird ein Gegenstand 17 (in diesem Fall eine   Scho-    koladetafel) aus einer nicht gezeigten Zuiuhrstelle nach der   Faltstelle durch    eine be  wegliche    Unterlage 18 angehoben, wobei der Gegenstand die Lage unmittelbar unterhalb der Hülle 11 in dem Augenblick   errreicht    hat, in welchem die   Zufuhrbewegung der Hülle    beendet ist. Nachdem der Gegenstand diese Lage erreicht hat, senkt sich ein   federbelaste-    tes Pressorgan 19 und presst die Hülle 11 auf dem Gegenstand 17.

   In dieser in Fig.   1    dargestellten Arbeitsstellung werden Gegenstand und Hülle durch die Unterlage 18 in eine   F'altvorrichttmg    oder Faltschaehtel 21 emporgehoben, wodurch das Falten der Hülle um den Gegenstand in der nachstehend besehriebenen Weise erfolgt.



   Die Greifer 14 und 16 sind gabelförmig, wie in Fig. 2 gezeigt, und werden von einem Sehlitten 22 getragen, der im Hauptrahmen 23 der Maschine geführt und durch einen bei 26 drehbar gelagerten Arm 24   hin-und    herbewegt wird, wobei der Arm 24 durch einen Lenker 27 mit dem Schlitten 22 verbunden ist, sowie durch einen weiteren Lenker 28 mit einem weiteren Arm 29, welch letzterer bei 31 drehbar gelagert ist und eine Rolle 32 trägt, die gegen die   Kurvenfläche    einer rotierenden, mit der Nockenwelle 34 verbundenen Nockenscheibe 33 anliegt.

   Der obere Greifer   1.    6 ist bei 36 auf dem Schlitten 22 drehbar 'gelagert und besitzt. einen Arm   37,    der über einen Lenker 38 mit dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels 39,41 verbunden ist, welch letzterer bei 42 auf dem Schlitten 22 drehbar gelagert ist ; der Arm 41 trägt eine Rolle 43, welche gegen eine horizontale Stützplatte 44 anliegt. Letztere besitzt einen nach unten ragenden Fuss 46, an welchem bei 47 bzw. 48 ein Armpaar 49 bzw. 51 angelenkt ist, das zur Erzeugung einer   Parallelbewegung    bei 52 bzw.   53    drehbar gelagert ist.

   Der Arm 51 trägt eine Rolle 54, welche gegen die Fläche einer auf der Welle 34 befestigten   Nocken-    scheibe   56    anliegt.   Der latere    Greifer   14    ist als Verlängerung des Schlittens 22 ausgebildet und dient als Unterstützung für das   benach-    barte Ende der Hülle 11.



   Aus der in Fig.   1    strichpunktiert   angedeu-    teten   Greifstelkmg    werden die Greifer 14 und 16   (in    geschlossener Stellung) durch den Schlitten 22 unter dem Einfluss des Nockens 33 und ihrem zugeordneten Mechanismus bewegt und fordern die Hülle 11 nach der oben beschriebenen   Faltstelle, und nachdem der Ge-      genstand    17, wie vorstehend beschrieben,   durez    die Unterlage 18 in die Faltstelle emporgehoben worden ist, wird der obere Greifer 16 geöffnet, was durch das Anheben der Unterlage 44 unter der Wirkung des Nockens 56 bewirkt wird, wobei der Schlitten 22   wäh-    rend dieser Zeit stationär bleibt,

   damit der   ulltere    Greifer 14 die Hülle 11 abstützen kann.



  Sobald der Greifer 16 sich zu öffnen beginnt, werden Unterlage 18 und Pressglied 19 ge  meinsam    angehoben, um Gegenstand 17 und Hülle 18 in die Faltvorriehtung 21 einzuführen, wobei die Schenkel des Greifers 16 wei  ter      versehwenkt    werden. und in ein Paar von Aussparungen 57 eintreten, um ausserhalb der Bahn der sich bewegenden Hülle 11 zu sein.



   Während des   Hindurehtretens    von Gegenstand 17 und Hülle 11 durch die   Faltvor-    richtung 21 werden die über die Seiten des Gegenstandes hinausragenden Teile der Hülle zuerst nach abwärts gefaltet, so dass die Hülle alle Flächen des Gegenstandes ausser seiner Unterfläche bedeckt. Während der so teilweise   eingehüllte    Gegenstand oben aus der Faltvorriehtung 21 austritt und sich zwischen ein Paar von Führungen 58 bewegt, werden durch die Arme 60 Seitenfalter 59 nach einwärts bewegt, um einander entgegengesetzte Seitenteile der Hülle auf die untere Fläche des Ge  genstandes    zu falten und ein weiterer Falter 61 faltet den über eine Stirnfläche nach abwärts ragenden Lappen der Hülle.

   Der noch verbleibende abwärtsragende Lappen der Hülle wird während dem darauffolgenden Ausstossen des soweit eingehüllten Gegenstandes auf eine   Abgabeplatte      62    mittels eines Stössels 63 gefaltet.



   Nach dem Ausstossen des Gegenstandes wird die Unterlage 18 in die Stellung gesenkt, in welcher die Gegenstände zugeführt werden, worauf die Greifer wieder in die   Greifstellung    vorgehen, wobei sich der obere Greifer unter dem Einfluss der Feder   64    schliesst infolge Abwärtsbewegung der Unterlage 44.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einwickelmaschine, bei welcher jeweils eine Iliille von einem hin-und hergehenden Grei ferpaar in eine Stellung über einen auf einer hewegliehen Unterlage sich befindenden Gegenstand gebracht wird, welcher dann samt der Hülle nach oben in eine Faltvorrichtung bewegt und dadurch teilweise eingewickelt wird,dadurchgekennzeichnet,dass der obere Greifer des Paares, nachdem die Hülle auf den Gegenstand gebracht worden ist, so stark verschwenkt wird, dass er die Bewegung der Hülle, während sie mit dem Gegenstand in die Ealtvorriehtung gehoben wird, nicht behindert.
    UNTERANSPROCHE : 1. Einwickelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Greifer bei seiner Verschwenkung in eine Aussparung der Faltvorrichtung eintritt,.
    2, Einwickelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hebel vorgesehen ist, der auf einem Greiferschlitten drehbar gelagert ist, und dessen einer Arm zur Bewirkung der Schwenkbewegung des obern Greifers mit diesem verbunden ist, während sein anderer Arm eine Rolle trägt, die gegen eine horizontale, vertikal bewegbare Unterlage anliegt.
CH270421D 1947-12-06 1948-12-02 Einwickelmaschine. CH270421A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB270421X 1947-12-06
GB110248X 1948-02-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH270421A true CH270421A (de) 1950-08-31

Family

ID=26247957

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH270421D CH270421A (de) 1947-12-06 1948-12-02 Einwickelmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH270421A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4520613A (en) * 1980-07-18 1985-06-04 Eurobeva Engineering Trust Method and machine for the packaging of articles with a stretchable foil

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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