CH270520A - Verfahren zur Herstellung einer Dachpappe in Form eines kontinuierlichen Bandes mit auf deren Unterseite mittels einem Bitumen enthaltenden Klebemittel aufgeklebter versteifender Holzunterlage und Dachpappe, hergestellt nach dem Verfahren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Dachpappe in Form eines kontinuierlichen Bandes mit auf deren Unterseite mittels einem Bitumen enthaltenden Klebemittel aufgeklebter versteifender Holzunterlage und Dachpappe, hergestellt nach dem Verfahren.

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CH270520A
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Paul Lindblom Carl
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Paul Lindblom Carl
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N5/00Roofing materials comprising a fibrous web coated with bitumen or another polymer, e.g. pitch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer Dachpappe in Form eines kontinuierlichen Bandes  mit auf deren Unterseite mittels einem Bitumen enthaltenden Klebemittel aufgeklebter  versteifender Holzunterlage und Dachpappe, hergestellt nach dem Verfahren.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren zur Herstellung einer Dach  pappe in Form eines kontinuierlichen Bandes       mit    auf deren Unterseite mittels einem Bitu  men enthaltenden Klebemittel aufgeklebter  versteifender Holzunterlage und eine Dach  pappe, hergestellt nach dem Verfahren,     wel-          ehes        gestattet,    das     Dachpappenband    mit der  versteifenden Unterlage nach aussen gerichtet  zu einer Rolle aufzuwickeln.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht  darin, dass die Holzunterlagen in Abständen  voneinander auf der Dachpappe angeordnet.  und auf     diese        aufgepresst    werden, wobei als  Dachpappe ein imprägniertes Filzband ver  wendet wird, das an der Oberfläche mit Bitu  men überzogen ist.  



  Die nach dem Verfahren hergestellte       Dachpappe        kennzeichnet.    sieh dadurch, dass  sie auf ihrer Unterseite als Holzunterlagen  quer über die Pappe greifende, die Längs  ränder der Pappe freilassende Holzstreifen  aufweist, die in einem solchen Abstand     zui-          einander    angeordnet sind, dass das Schwinden  der Dachpappe durch die Holzstreifen nicht  behindert wird und sich diese nicht     anein-          anderpressen.     



  Die beiliegende Zeichnung zeigt zur bei  spielsweisen Erläuterung des Erfindungs  gegenstandes mit     Holzunterlagen    versehene       Daehpapperollen    sowie die     Art    und Weise,    wie dieselben auf einem Dach ausgebreitet  und befestigt werden.  



  Wie aus der     Zeichnung    hervorgeht, wer  den Latten oder Brettehen mit einem       Bitionen    enthaltenden Klebemittel auf ein  imprägniertes, an der Oberfläche mit Bitu  men überzogenes Filzband 1 geklebt. Die Lat  ten bzw. Brettehen 2 werden quer auf das  Filzband     aufgepresst,    so dass das auf diese  Weise mit versteifenden Holzunterlagen aus  gerüstete Band zu einer     Rolle    4 aufgewickelt  werden kann. Die Holzunterlagen 2 sind  schmäler als das Band, so dass dessen Ränder 3  frei bleiben, wodurch je ein Rand über den  Rand des daneben liegenden Bandes, 7 und 8,  greift, so dass die Köpfe der Nägel 6, mittels  welchen das Band auf den Dachlatten 5 be  festigt ist, überdeckt werden.

   Der freie Rand  der Dachpappe ermöglicht ferner, dass beim  Zusammenfügen der Bänder die Anordnung  von     W        asserv        erteilungsrillen    möglich     wird,     was besonders dann wichtig ist, wenn die  Dachpappe auf einem Schindeldach befestigt  wird. Für die Holzunterlagen können Latten  oder Brettehen aus massivem Holz oder aus  Sperrholz verwendet werden.

   Die Verwen  dung von     Sperrholzunterlagen    gibt der Pappe  eine federnd     versteifende        Eigenschaft.    Die  Holzstreifen 2 sind in einem solchen Abstand       voneinander    angeordnet, dass das Schwinden  der Dachpappe     durch    diese nicht     behindert         wird und sich die Holzstreifen     nich        anein-          anderpressen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRMIE I. Verfahren zur Herstellung einer Dach pappe in Form eines kontinuierlichen Bandes mit auf deren Unterseite mittels einem Bitu men enthaltenden Klebemittel aufgeklebten versteifenden Holzunterlagen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Holzunterlagen in Ab ständen voneinander auf der Dachpappe an geordnet und auf diese aufgepresst werden, wobei als Dachpappe ein imprägniertes Filz band verwendet wird, das an der Oberfläche mit Bitumen überzogen ist.
    II. Dachpappe, hergestellt nach dem Ver fahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass 'sie auf ihrer Unterseite als Holzunterlagen quer über die Pappe greifende, die Längsränder der Pappe freilassende Holz streifen aufweist, die in einem solchen Ab stand voneinander angeordnet sind, dass das Schwinden der Dachpappe durch die Holz streifen nicht behindert wird und sich diese nicht aneinanderpressen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dachpappe nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Holzunter- lagen aus massivem Holz bestehen. 2.
    Dachpappe nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Holzunterlagen aus Sperrholz bestehen.
CH270520D 1938-11-03 1948-01-29 Verfahren zur Herstellung einer Dachpappe in Form eines kontinuierlichen Bandes mit auf deren Unterseite mittels einem Bitumen enthaltenden Klebemittel aufgeklebter versteifender Holzunterlage und Dachpappe, hergestellt nach dem Verfahren. CH270520A (de)

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