CH270607A - Messerkopf für Holzbearbeitungsmaschinen. - Google Patents

Messerkopf für Holzbearbeitungsmaschinen.

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CH270607A
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Kologa Werkzeuge Fue Industrie
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Kologa Werkzeuge Fuer Die Holz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description


  <B>Messerkopf</B>     für        Holzbearbeitungsmasebinen.       Für     Holzbearbeitungsmaschinen    sind     Fräs-          köpfe    mit auswechselbaren Messern bekannt,  bei denen die     Messer    in radialer oder     tangen-          tWer        Riehtung    einstellbar sind. Diese Ein  stellung, die nach jedem Auswechseln der Mes  ser erforderlich wird, ist bei den bekannten  Messerköpfen     jedoeh    umständlich und zeit  raubend.  



  Die Erfindung betrifft einen Messerkopf  für     Holzbearbeitungsmasehinen,    mit auswech  selbaren Messern, welcher dadurch gekenn  zeichnet ist, dass am     Messerkopfkörper    in der  Achsrichtung verlaufende     ArLsnehmungen    zur  Aufnahme von     Fräsmessern    und von     Kehlmes-          sern    vorgesehen sind, wobei die Schäfte der       Fräsmesser    eine dem Querschnitt.

   der     Ausneh-          mung    entsprechende Form aufweisen -und ein  in eine     Ausnehmung    eingesetztes     Präsinesser     mittels in die     Ausnehinungen    einsetzbarer       Passstücke    in verschiedenen     axialezi    Lagen  in der     Ausnehmung    feststellbar ist, und ein  Kehlmesser in einer     Ausnehmung    an seinem  Schaft durch mindestens eine in die     Ausneh-          mung    einsetzbare Einlage in axialer     Richtung     abgestützt werden kann.  



  Mehrere     Ausführungsformen    des erfin  dungsgemässen Messerkopfes mit auswechsel  baren Messern sind in der beiliegenden Zeich  nung beispielsweise dargestellt..  



       Fig.    1 ist eine     Draufsielit    auf einen Mes  serkopf mit     eingesetzten    Fräs- und     Kehl-          messern,    bei abgehobener Deckplatte des  Kopfes.         Fig.    2 ist. teilweise eine Seitenansicht des  Messerkopfes, teilweise ein Schnitt desselben  längs der Linie     II-II    der     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist eine Stirnansicht einer Einlage  zur axialen Feststellung der im Messerkopf  körper eingesetzten Kehlmesser.  



       Fig.        .l    ist eine Stirnansicht eines der     Pass-          stücke,    welche zur axialen Einstellung der       Fräsmesser    im     Messerkopfkörper    dienen.  



       Fig.    5 ist eine teilweise Seitenansicht des  Messerkopfes in Richtung des Pfeils a in       Fig.1.     



       Fig.    6 ist ein Teil der Draufsicht gemäss       Fig.l,    der eine Messernute des Kopfes leer  zeigt, in kleinerem     Hassstab:          Fig.    7 zeigt ein Teilstück des Messerkop  fes mit. eingesetztem     Messer    gemäss einer zwei  ten Ausführungsform.  



       Fig.    8 zeigt eine Variante, bei- der meh  rere Einlageplättchen zur axialen Abstützung  eines Kehlmessers verwendet sind.  



       Fig.    9 zeigt ein solches     Einlageplättehen     in der Stirnansicht.  



       Fig.    10, 11 und 12 zeigen von einer wei  teren Variante ein als     Passstück-    und als Ein  lageplättchen dienendes Plättchen mit Ein  stellvorrichtung für ein     Messer.     



       Fig.    13 ist. eine Stirnansicht eines     Fräs-          niessers        bzw.    eines Kehlmessers zur Verwen  dung mit dem in     Fig.    7.0 bis 12 dargestellten  Plättehen.  



       Fig.    1.4 ist, ein axialer Schnitt durch den       Messerkopfkörper    eines weiteren Messerkopfes.           Fig.    15     ist    eine Draufsicht auf den Messer  kopfkörper mit eingesetztem     Präsmesser.     



       Fig.16    ist ein Schnitt durch eine     Ausneh-          mung    des     Messerkopfkörpers    mit eingesetztem  Kehlmesser.  



       Fig.    17 ist eine schaubildliche Ansicht  eines Kehlmessers, und       Fig.    18     und    19 zeigen Einlagen zur Lage  ring und Abstützung des Kehlmessers in der       Ausnehminmg.     



  Der in     Fig.    1 bis 6 dargestellte umlaufende  Messerkopf für     Holzbearbeitungsmaschinen     besitzt. einen     Messerkopfkörper    mit einem       zylindrischen    Teil 1 mit vier     Ausnehmungen    2,  welche an ihrem Boden je     eine    Vertiefung 3  aufweisen. Die     Ausnehmungen    2 und Vertie  fungen 3 erstrecken sich in Achsrichtung des  Messerkopfes über die ganze Länge des zylin  drischen Teils 1 und sind an den beiden  Stirnflächen des Teils 1 durch Deckplatten 4  bzw. 5 abgeschlossen.

   An Stelle des Teils 1  und der beiden auf den     Teil    1 aufgeschraub  ten Deckplatten 4 und 5 könnte der Messer  kopfkörper aus einem einzigen Stück bestehen,  wobei sich die     Ausnehmungen    2 und Vertie  fungen 3 nicht bis     zu    den Stirnflächen     erstrek-          ken        würden.    Die     Ausnehmungen    und Vertie  fungen besitzen ungefähr rechteckigen Quer  schnitt.

   Sie     sind    nicht radial, sondern     ihre          Längsmittelebenenverlaufen        tangential        zu    kon  zentrisch zur     Messerkopfachse    gedachten Zy  linderflächen.  



  In zwei der     Ausnehmungen    2 des Messer  kopfkörpers ist je     ein        Fräsmesser    6 eingesetzt,  die einen Schaft 7     aufweisen,    der in der       Querrichtung    der     Aisnehmiing    2 genau in  diese passt.

   An der einen Seitenwand der       Ausnehmung    2 ist ein Sicherungskeil 8 ein  gesetzt, der sich von einem Ende der     Ausneh-          inung    nicht ganz bis zum andern Ende er  streckt, wie     Fig.    2 zeigt, so dass zwischen dem  Ende des Keils 8 und der Deckplatte 4 ein  freier     Raten    10 zum Einschieben des Schaftes  7 der     Fräsmesser    verbleibt. Der Schaft 7 be  sitzt eine Nute 9, in welche der Sicherungs  keil 8 eingreift, um ein     Herausfallen    des       Fräsmessers    während der Arbeit     zu    verhin  dern.

   In die     Ausnehmung    2 sind noch eine    solche Anzahl     Passstücke    11 eingelegt, dass das       Fräsmesser    6 mit seinem Schaft 7 in Rich  tung der Achse des Messerkopfes in der ge  wünschten Lage in der     Ausnehmung    2 einge  stellt ist. Die     Passstücke    11 besitzen je eine  Nute 12, in welche der Keil 8 eingreift. Sie  werden ebenfalls durch den freien Raum 10  in die     Ausnehmung    2 eingeschoben und dann  mit dem Keil 8 in Eingriff gebracht. Ein  Loch 13 in der Aussenwand der     Passstücke     dient zum Einsetzen eines Werkzeuges, z. B.

    eines Stiftes oder dergleichen, um die Stücke  in die     Ausnehmung    hineinzuführen und daraus  hervorzuheben. Die     Passstücke    11 und der  eingesetzte     Fräsmesserschaft    7 werden mittels  einer in der Deckplatte 4 an der Stirnseite  jeder     Aisnehmung    2 angeordneten Schraube  14 mit     Feststellmutter    15 in     ihrer    Lage fest  geklemmt. Es können in dieser Weise die in.

    die     Ausnehmungen        eingesetzten    beiden     Fräs-          messer    6 - oder in allen vier     Ausnehmumgen     eingesetzte     Präsmesser    - in genau gleicher  oder in verschiedener axialer Lage eingestellt  werden:  Es können auch in jeder     Ausnehmung     zwei oder mehr     Fräsmesser    angeordnet wer  den, so dass selbst komplizierte Profile in  einem einzigen Arbeitsgang und mit einem  Werkzeugkopf erzeugt werden     können.     



  Zufolge der Anordnung der Vertiefungen  3 im Grund der     Ausnehmungen    2 können im       Messerkopfkörper    an Stelle des oder der       Fräsmesser    auch flache Kehlmesser 16 einge  setzt werden. Die Vertiefungen 3     sind    so an  geordnet, dass die Kehlmesser 16 den günstig  sten Schnittwinkel erhalten, und aus diesem       Grunde    stehen die     Längsmittelebenen    einer       Ausnehmung    2 und der zugehörigen Vertie  fung 3 schief zueinander. Gemäss     Fig.    1 sind  in die Vertiefungen 3 der beiden andern     Aus-          nehmungen    2 je ein Kehlmesser eingeschoben.

    Zur     vorder-    und rückseitigen     Abstützung    des       Kehlmessers    sind in der     Ausnehmung    2 zu  beiden Seiten des Messers     keilförmige    Ein  lagen 17 und 18 eingesetzt. Die     Einlage    17  ist mit einer Längsnute versehen, in welche  der Keil 8 eingreift. Die Einlage 18 besitzt  an ihrem einen Stirnende eine     Absetzung    19.      Eine von der Deckplatte 4 getragene Schraube  20 wird gegen den abgesetzten Stirnflächen  teil der Einlage 18 gepresst     und    verhindert  ein     Herausschleudern    der Einlage.

   Eine dritte  Einlage 21 von gleicher Dicke wie das     Kehl-          messer    16 ist in die     Ausnehmung    und Vertie  fung eingesetzt, zur axialen Abstützung des  Messers, und wird mittels der Schraube     1.1,     welche in eine Nute 22 der Einlage eingreift,  gegen die Stirnseite des Kehlmessers 16     ge-          presst.     



  In der     Deckplatte    5 des Messerkopfes ist.  gegenüber der     Stirnseite    jeder     Ausnehmung     2 und zugehörigen Vertiefung 3 eine Bohrung  23     vorgesehen,    in welcher ein als Schrauben  mutter ausgebildeter     Schieber    24 auf der  Schraube 25 längsbeweglich ist. Der Schieber  24 trägt. einen     Mutnehmer    26, der in eine  Quernute 27 an der ihm zugekehrten Stirn  fläche des Kehlmessers 16 eingreift. Die  Schraube 25 ist in ihrer axialen Lage durch  einen     Querstift    28 gesichert (Fug. 5 und 6),  der in eine Ringnute 29 des Schraubenkopfes  eingreift.

   Durch Drehen der Schraube 25  kann das     Kehlmesser    16, nach Lösen der  Klemmschraube 14, nach auswärts oder ein  wärts verschoben werden, zwecks genauer  Einstellung in seine Arbeitslage. Der in die  Nute 27 eingreifende Mutnehmer 26 dient zu  gleich als Sicherung gegen     Hinausschleudern     des     Messers.     



  Wenn     Fräsmesser    6 in     Ausnehmungen    des       Messerkopfkörpers    eingesetzt werden, so wer  den die Mutnehmer 26 bei den betreffenden       Ausnehmungen    in die Vertiefungen 3 hinein  verschoben, um die     Ausnehmung    2 zur Auf  nahme des     Fräsmesserschaftes    7     freizugeben.     Anderseits wäre es natürlich auch möglich, in  der bei eingesetztem     Fräsmesser    der Schraube  25 zugekehrten Stirnfläche des     Präsmesser-          schaftes    7 eine Quernute zur Aufnahme des  Mutnehmers 26 vorzusehen,

   der dann auch zur  Nachstellung der     Fräsmesser    verwendet wer  den kann.  



  Das     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.7    ist.  ähnlich wie das Beispiel nach     Fig.    1 bis 6, nur  ist die     Längsmittelebene    der Vertiefung 30  parallel zu der der betreffenden     Ausnehmting       2 und hat die Vertiefung mit der     Ausneh-          mung    eine gemeinsame     Seitenfläche,    so dass  beim Einsatz eines     Kehlmessers    16 nur auf der  einen Seite seines Schaftes eine Einlage 31  erforderlich wird.

   Die     Präsmesser    6 werden  in gleicher Weise in die     Ausnehmungen    2 ein  gesetzt wie in     Fig.1    und mittels     Passstücken     gemäss     Fig.    2 und 4 in axialer Richtung ein  gestellt und mittels eines Keils 8 gegen Her  ausfallen gehalten.

   Die Kehlmesser sind eben  falls ausgeführt wie in     Fig.l    und besitzen  eine Quernute, in welche der Mutnehmer 26  der Einstellschraube 25 eingreifen kann; zu  ihrer     axialen    Abstützung im     Messerkopfkörper     dient wieder eine Einlage gemäss     Fig.3,    die  mittels der     Klemmschraube    11 in der Deck  platte 4 am entgegengesetzten Stirnende gegen  das Kehlmesser gepresst wird.  



  Wenn zur Feststellung der Kehlmesser 16  seitliche Einlagen 31 verwendet werden, so  müssen die     Kehlmesser    eine genau vorbe  stimmte Dicke besitzen, -um mit der Einlage  ohne seitliches Spiel in der     Ausnehmung    ge  halten zu werden. Nun besitzen aber die  Schreinereien häufig Kehlmesser verschie  dener Dicke, die zur Verwendung im darge  stellten Messerkopf geeignet wären.

   Zu diesem  Zwecke sind gemäss     Fig.7    quer zur Messer  kopfachse gerichtete Schrauben 32 vorgesehen,  welche vom Grund einer     Vertiefung    30 aus  in die nächstfolgende     Ausnehmung    2 ein  schraubbar sind, um dort das Kehlmesser 16       seitlich        festzuklemmen.    In dieser Weise ist  es möglich, im     Messerkopfkörper    beispielsweise  zwei Kehlmesser 16 von der Weite der Ver  tiefung entsprechender Dicke mittels der Ein  lagen 31, und zwei dünnere     Kehlmesser    mit  tels der Schrauben 32 seitlich     festzulegen.     



  Gemäss     Fig.    8 ist in einem Messerkopf  körper ein Kehlmesser 16 zwischen den beiden  Stirnenden der Vertiefung 30 in irgendeiner  Zwischenlage einstellbar. Zu diesem Zwecke  werden an Stelle einer Einlage 21     (Fig.5)     zur axialen     Abstützung    des Kehlmessers meh  rere in die Vertiefung     passende    Einlageplätt  chen 33 verwendet.. Diese Plättchen 33 be  sitzen je eine Quernute 34 und     -feder    35, mit  tels welchen die nebeneinander in den Messer-           kopfkörper    eingesetzten Plättchen ineinander  greifen.

   In der     Fig.    8 befindet sieh das     Kehl-          messer    16     am    bei der Einstellschraube 25 lie  genden Ende der     Ausnehmung        und    Vertie  fung und greift     mit    seiner Quernute über den  Mutnehmer 26 der Einstellschraube 25. Das       Kehlmesser    16 und die verschiedenen Plätt  chen 33 werden durch den Druck der Schraube  14     axial        festgeklemmt.    Das     Kehlmesser    16       kann.    auch     zwischen    zwei Plättchen 33 einge  setzt werden.

   Die Quernute 34 des dann am       vorerwähnten    Ende der     Vertiefung    befindli  chen Plättchens. greift nun über den Mutneh  mer 26     und.    die Quernute 27 des     Kehlmesser-          schaftes    über den     Vorsprung    35 des ihr be  nachbarten Plättchens, so dass das Messer     vor-          und    ,     zurückverstellt    werden kann und in  seiner Lage gesichert ist.  



  Im Beispiel nach     Fig.10    bis 13 ist der       Teil    1 des     Messerkopfkörpers    ähnlich ausge  bildet wie     in        Fig.7.    Er besitzt axiale     Aus-          nehmungen    2 mit je     einer    sich einwärts er  streckenden axialen     Vertiefung    30, zur Auf  nahme der Messerschäfte.

   Der Schaft     44    der  zugehörigen     Fräsmesser    6 von in die Aus  nehmung passender Form besitzt jedoch einen  Ansatz 45, welcher in die     Vertiefung    30 des       Messerkopfkörpers    zu ragen bestimmt ist.  Entsprechend der Form des Messerschaftes  44, 45 werden als     Passstück    und als Einlage  plättchen verwendbare Plättchen 46 verwen  det, welche das gleiche Profil wie die     Aus-          nehmung    2     mit    der Vertiefung 30 aufweisen.

    Um das     Fräsmesser    6     in    irgendeiner axialen       Lage    in der     Ausnehmimg    2     bequem        nach-          stellen        zu        können,        sind    derart geformte Plätt  chen 46 mit einer Bohrung 47 versehen, die  von seiner     Aussenfläche    bis in den in die Ver  tiefung 30 passenden Ansatz reicht und in  welcher eine     Einstellschraube    25, gleich wie in       Fig.2,    drehbar gelagert ist.

   Diese Schraube  trägt     eine    in der Bohrung verstellbare Schiebe  mutter 24 mit einem Mutnehmer 26, der aus  einem Längsschlitz 48 an einer Stirnseite des       Plättchens    vorsteht. Im Schaftteil 45 des       Fräsmessers        befindet    sich an der     hintern     Stirnfläche eine Quernute 49. Ein Plättchen  46 mit der Schraube 25 wird in der Ausneh-         mang    2 und     Vertiefung    30 jeweils     ummittel-          bar    neben der genuteten     Stirnfläche    des Mes  serschaftes angeordnet.

   In dieser Weise kann  das     Fräsmesser    mittels der Schraube 25 be  züglich seines     Vorstehens    aus dem Messerkopf  körper eingestellt werden. Auch die zum Ein  satz im     Messerkopfkörper    in die Vertiefungen  30 einschiebbaren Kehlmesser 16 sind am  Schaft mit einer Nute 49 versehen, so dass  auch ein Kehlmesser mittels Plättchen 46 in  der Vertiefung 30 axial einstellbar ist und  mittels eines unmittelbar an der genuteten  Stirnfläche des Messerschaftes eingesetzten  Plättchens 46 mit Einstellschraube 25 nach  gestellt werden kann.

   Die Schraube 25 kann  im Plättchen auch so angeordnet sein,     da.ss     der Mutnehmer auf der entgegengesetzten  Seite aus dem Plättchen hervorragt, und dann  kann eine     Querniete    an der vordern Stirn  fläche des Messerschaftes angebracht. sein.  



  Natürlich kann     anch    bei dieser Ausfüh  rungsform wie in     Fig.    2 eine Einstellschraube  25 in der Deckplatte 5 des     Messerkopfkörpers     vorgesehen sein, so dass die Messer in ihrer       Endlage    an der Platte 5 durch die Schraube  in der Deckplatte und in den übrigen axialen  Lagen durch die Schraube eines Einstellplätt  chens 46     naclLStellbar    sind.  



  Im Beispiel nach     Fig.    14 bis 19 besitzt der  Messerkopf wieder einen     Messerkopfkörper     mit     zylindrischem    Teil 1 mit aufgeschraubten  Deckplatten 4 und 5. Der zylindrische Teil  1 besitzt vier     Ausnehmungen    2' in der Achs  richtung des Messerkopfes, deren Längsmittel  ebenen     tangential    zu einer     konzentrisch    zur       :Messer        kopfdrehachse    gedachten Zylinder flache  verlaufen. Diese     Ausnehmungen        können    zum  Einsetzen von     Fräsmessern    6 verwendet wer  den.

   Gemäss     Fig.15    ist in eine     Ausnehmum,     der Schaft 7 eines     Fräsmessers    6     lösbar    einge  setzt. Der     Fräsmesserschaft    7 besitzt eine dem  Querschnitt der     Ausnehmung    entsprechende  Form und an seinem hintern Ende einen       Vorsprung    50 mit abgerundeten Kanten, der  in eine axial verlaufende Nute 51 an der Sei  tenwand der     Ausnehmung    eingreift. Die  Breite der Nute ist grösser als die Breite des  Vorsprunges 50,     iun    entsprechend dem Nach-      schleifen der Brustfläche des Messers eine  radiale Nachstellung des     Fräsmessers    zu ge  statten.

    



  Zur axialen Einstellung des     Fräsmesser-          schaftes    in der     Ausnehmung    2' werden wie  der auswechselbar einsetzbare     Passstücke    in  die     Ausnehmung    eingelegt, analog dem in       Fig.4    dargestellten     Passstück,    deren Form  aber dem Querschnitt der     Ausnehmung    2' ent  spricht und die einen Vorsprung aufweisen,  der genau in die Nute 51 des     Messerkopfkör-          pers    passt.

   Zur     Sicherung    des     Fräsmesscers    in  seiner Lage in der     Ausnehmung    werden der  Schaft. und die eingesetzten     Passstüeke    durch  den Druck der durch die Deckplatte 4     ein-          sehraubbaren    Klemmschraube 14 mit Feststell  mutter 15 (vgl.     Fig.    16) festgeklemmt.  



  Der ausserhalb der Nute 51 verbliebene,  über diese vorspringende Teil 52 der Seiten  wand der     Ausnehmung    2' erstreckt sich nicht.  über die ganze axiale Länge des Teils 1, son  dern wird am einen Ende durch eine Quernut  in der Seitenwand begrenzt, so dass ein Durch  gang 53 zum Einschieben des     Präsmesser-          schaftes    7 und der     Passstücke    in die     Ausneh-          inung    2' entsteht.  



       Fig.    16 zeigt den Einsatz von Kehlmessern  im     Messerkopfkörper.    Das Kehlmesser 16 ist  zwischen zwei in die     Ausnehmung    2' ein  gelegten Einlagen 54 und 55 in Achsrichtung  des     Messerkopfes    abgestützt, und die drei  Teile sind mittels der Schraube 14 mit Fest  stellmutter 15 festgeklemmt. Die Einlagen  passen genau in den Querschnitt. der     Aus-          nehmungen    2' und besitzen einen vorspringen  den Teil 56, der passend in die     INTute    51  in der Seitenwand der     -,Iusnehmung    im       Messerkopfkörper    eingreift.

   An jeder Ein  lage ist ein bei eingesetzter Einlage axial  vorspringender Teil 57 bzw. 58 vorgesehen,  die von den beiden Stirnseiten des Messer  schaftes aus gegen die vordere Seitenfläche  des     Kehlmessers    anliegen, welches in dieser  Weise zwischen der einen Seitenwand der       Ausnehmung    2' und den vorspringenden Tei  len 57 und 58 quer zur     Messerkopfachse    fest  gehalten ist. Die eine Stirnseite des     Kehl-          messersehaftes    ist mit einer Quernute 27 ver-    sehen, die über einen Stift 59 der Einlage 54  greift, womit das Kehlmesser in seiner Lage  im     Messerkopfkörper    gegen Herausschleudern  gesichert ist.  



  Mit den beschriebenen Messerköpfen kön  nen infolge der vielgestaltigen     Einstellbarkeit     der Messer und Möglichkeit der gleichzeitigen  Anordnung mehrerer Fräs- und/oder     Kehl-          niesser    im gleichen     Messerkopfkörper,    z. B.  ganze Fensterprofile für     Paas    (das heisst z. B.  20      abgeschrägt)    oder Stab mit Kittfalz und  Wetterschenkel, oder auch     Doppelverglasungs-          profile    in einem Arbeitsgang und mit einem  einzigen     Werkzeug    gekehlt werden. Auch  können ganze Sockelprofile für Möbel, z. B.  Buffets, in einem einzigen Arbeitsgang her  gestellt werden.  



  Die gezeichneten Messerformen gestatten  das Nachschleifen der einzelnen     Fräsmesser    in.  einfacher Weise an der Brust, wobei das  Schnittprofil nicht verändert wird.  



  Die Herstellung des Werkzeuges ist ein  facher als diejenige der bekannten, aus einem  einzigen Stück bestehenden     Holzprofilfräser,     indem die einzelnen     Fräsmesser    der beschrie  benen Messerköpfe nicht     hinterschliffen    wer  den müssen.

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRUCH Messerkopf für Holzbearbeitungsmaschi- nen, mit auswechselbaren Messern, dadurch gekennzeichnet, dass am Messerkopfkörper in der Achsrichtung verlaufende Ausnehmungen zur Aufnahme von Fräsmessern und von Kehlmessern vorgesehen sind,
    wobei die Schäfte der Fräsmesser eine dem Querschnitt der Ausnehmung entsprechende Form auf weisen und ein in eine Ausnehmung einge setztes Fräsmesser mittels in die Ausnehmun- gen einsetzbarer Passstüeke in verschiedenen axialen Lagen in der Ausnehmung feststellbar ist, und ein Kehlmesser in einer Ausneh- inung an seinem Schaft. durch mindestens eine in die Ausnehmung einsetzbare Einlage in axialer Richtung abgestützt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Messerkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Ausnehmungen (2) wenigstens annähernd rechteckigen Quer schnitt aufweisen, und dass die Längsmittel ebenen der Ausnehmungen tangential zu einer konzentrisch zur Messerkopfdrehachse gedach ten Zylinderfläche verlaufen. 2.
    Messerkopf nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Fräsmesser- schäfte (7) und die Wandung der Ausneh- inungen (2) bei in diese eingesetzten Messer schäften ineinandergreifende Teile aufweisen, um eingesetzte Fräsmesser im Messerkopf körper gegen Herausschleudern zu sichern. 3.
    Messerkopf nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass am Fräsmesser- sehaft eine Nute (9) vorgesehen ist, in die ein an einer Seitenwand der Ausnehmung (2) fester, aus der Wand vorspringender Teil (8) bei in den Messerkopfkörper eingesetztem _NIesser mit Spiel eingreift, so da.ss der Fräs messerschäft axial verstellbar ist. 4.
    Messerkopf nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Messerkopf körper einen zylindrischen Teil (1) und an dessen beiden Stirnenden je eine auf den Teil (1) aufgeschraubte Deckplatte (4, 5) auf weist, wobei die in Achsrichtung des Messer kopfkörpers verlaufenden Ausnehmungen im Teil (1) vorgesehen und von den Deckplatten stirnseitig abgeschlossen sind, wobei die eine Deckplatte (4) Schrauben (14) trägt, mit denen eingesetzte Messer in den Ausnehmen : gen festgeklemmt werden können. 5.
    Messerkopf nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Schaft (7) eines eingesetzten Fräsmessers eingreifende Teil in der Ausnehmung sich nicht über die ganze axiale Länge der Aus- nehmung erstreckt, um bei aufgeschraubter Deckplatte (4) das Einführen .der Messer schäfte in die Ausnehmungen zu ermöglichen. 6.
    Messerkopf nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Messerkopf körper am Boden der Ausnehmungen (2) zur Aufnahme der Schäfte von Fräsmessern in der Längsrichtung der Ausnehmungen lau fende Vertiefungen ziun Einschieben der Schäfte der Kehlmesser aufweist. 7. Messerkopf nach Unteransprüch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Längsmittel- ebenen einer Ausnehmimg (2) und der zuge hörigen Vertiefung (3) für den Schaft der Kehlmesser (16) schief zueinander stehen. B.
    Messerkopf nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Längsmittel ebenen einer Ausnehmung (2) -und der zuge hörigen Vertiefiuig für den Schaft der Kehl- messer parallel zueinander sind. 9.
    Messerkopf nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass gegenüber einer Stirnseite jeder Ausnehmung und zugehöri gen Vertiefung eine Bohrung (23) im Messer kopfkörper vorgesehen ist, längs welcher ein von einer Einstellschraube getragener Mitneh- mer (26) verschiebbar ist, der in eine Quer nute (27) an den Kehlmesserschäften bei einem eingesetzten Kehlmesser einzugreifen be stimmt -ist, um durch Drehen der Schraube das Vorstehen des Messers aus dem Messer kopfkörper verändern zu können. 10.
    Messerkopf nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um in die Ausnehmungen (2) und Vertie- fungen (30) im Messerkopfkörper Kehlmesser verschiedener Dicke einspannen zu können. 11. Messerkopf nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das in eine Ver tiefung (30) eingesetzte Kehlmesser mittels einer Ylemmsehraube (32) quer zur Messer kopfachse festklemmbar ist, welche Klemm schraube durch die benachbarte Vertiefuncr hindurch zugänglich ist. 12.
    Messerkopf nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur axialen Ab stützung eines eingesetzten Kehlmessers neben einanderliegend in die Ausnehmung des Mes- serkopfkörpers eingesetzte und in die Vertie fung passende Einlageplättchen (33) mittels Feder (35) und Nut (34) ineinandergreifen. 13.
    Messerkopf nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur axialen Ab stützung eines Kehlmessers in die Ausneh- mung einzusetzende Einlageplättchen mit in die Vertiefung passendem Teil mit einer Quernute versehen sind, damit ein an einem Stirnende einer Ausnehmung des Messerkopf- körpers in die Ausnehmung und Vertiefung eingesetztes Einlageplättchen mit einem Mit nehmer einer Einstellschraube,
    die gegenüber dieser Stirnseite jeder Ausnehmung und zu gehörigen Vertiefung in einer Bohrung im Messerkopfkörper angeordnet ist, in Eingriff gelangen kann, so dass durch Drehen der Sehraube (las Einlageplättchen im Messerkopf körper auswärts oder einwärts verstellt wer den kann. 14.
    Messerkopf nach Unteranspruch 7.3, dadurch gekennzeichnet, (lass als Passstücke und als Einlageplättchen für ein in eine Aus- nehmung eingesetztes Fräsmesser bzw, ein in die Vertiefung einer Ausnehmung eingesteck tes Kehlmesser dienende Plättchen (46) einen dem Querschnittsprofil der Ausnehmung ent sprechenden Teil und einen in die Vertiefung (30) der Ausnehmung passenden Teil auf weisen. 15.
    Messerkopf nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Plättehen (46) eine von seiner äussern Fläche bis in den in die Vertiefung passen den Teil reichende Bohrung (47) aufweist, in. welcher eine Schraube drehbar ist, die einen längs der Bohrung verschiebbaren und über die eine Stirnfläche des Plättchens hervor ragenden Mitnehmer trägt. 16.
    Messerkopf nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass am in die Aus- nehmung (2) des Messerkopfkörpers passen den Schaft (44) der Präsmesser ein in die Vertiefung am Boden der Ausnehmung ein zudringen bestimmter Ansatz (45) vorhan den ist, welcher mit einer Quernute (49) zum Eingriff des Mitnehmers (26) der Verstell schraube eines mit diesen Einstellorganen ausgerüsteten Plättchens (46) versehen ist.
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