CH270625A - Armband. - Google Patents

Armband.

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CH270625A
CH270625A CH270625DA CH270625A CH 270625 A CH270625 A CH 270625A CH 270625D A CH270625D A CH 270625DA CH 270625 A CH270625 A CH 270625A
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CH
Switzerland
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bracelet
dependent
calendar
date
cord
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Application number
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English (en)
Inventor
Brunengraber Mates
Original Assignee
Brunengraber Mates
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication of CH270625A publication Critical patent/CH270625A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0007Bracelets specially adapted for other functions or with means for attaching other articles
    • A44C5/0015Bracelets specially adapted for other functions or with means for attaching other articles providing information, e.g. bracelets with calendars
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/003Mounting in and combined with adjustable indicating means, e.g. date indicating means adjustable by hand, marks or counters
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09DRAILWAY OR LIKE TIME OR FARE TABLES; PERPETUAL CALENDARS
    • G09D3/00Perpetual calendars
    • G09D3/04Perpetual calendars wherein members bearing the indicia are movably mounted in the calendar

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description


  Armband.    Vorliegende Erfindung betrifft ein Arm  band, z. B. ein Uhrarmband, mit einem von  Hand einstellbaren Kalenderwerk, bei wel  chem mindestens ein Teil des Kalenderwerkes  als Endglied des Armbandes ausgebildet ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige Aus  führungsbeispiele, und zwar zeigen:       Fig.1    ein Armband mit einem Kalender  werk in Ansicht,       Fig.    2 das Kalenderwerk der     Ausführung     gemäss     Fig.    1 in Einzeldarstellung, in grösse  rem Massstab und mit aufgebrochenem     Ge-          häuse,          Fig.    3 einen Schnitt. nach der Linie       III-III    der     Fig.2.        Fig.4    eine andere Ausführungsform des  Kalenderwerkes, bei dem die     112ittel    zur An  zeige der Wochentage und des Datums in  voneinander getrennten Teilen untergebracht.

    sind,       Fig.5    das Kalenderwerk nach     Fig.4,    in  Verbindung mit dem Armband,       Fig.6    einen Längsschnitt jenes Teils des  Kalenderwerkes der     Fig.4,    der die Wochen  tage anzeigt, in grösserem Massstab,

         Fig.    7 einen Schnitt nach Linie     VII-VII     der     Fig.6.        Fig.    8 einen Schnitt nach Linie     VIII-VIII     der     Fig.6.        Fig.9    einen Längsschnitt mit teilweiser  Ansicht durch den das Datum anzeigenden       Kalenderwerkteil    der     Fig.4.        Fig.10    einen Schnitt nach Linie     X-X     der     Fig.9.            Fig.    11 einen Schnitt nach Linie     XI-XI     der     Fig.    9,

         Fig.    12 die Ansicht auf das Kopfende eines       Kalendenverkteils    der letzteren Ausführungs  form,       Fig.    13 ein     Glieder-Uhrarmband,    bei dem  die     Kalenderwerkhälften    die     Anschlussteile     der Uhr bilden,       Fig.    14 ein     Kordel-Uhrarmband    mit einer       andern    Ausführungsform des Kalenderwerkes,       Fig.    15 eine Ansicht eines Teils des mit  der Kordel verbundenen Kalenderwerkes der  letzteren Ausführungsform, in grösserem  Massstab,

         Fig.    16 einen Längsschnitt nach Linie       XVI-XVI    der     Fig.15    und       Fig.    17 einen Querschnitt nach Linie       XVII-XVII    der     Fig.15.     



  Beim Beispiel des Armbandes mit Kalen  derwerk gemäss     Fig.    1 bis 3 ist das Kalender  werk in einem geschlossenen, flachen, kasten  artigen, die Form eines Uhrgehäuses aufwei  senden Gehäuse 1 angeordnet, dessen Boden 2  zwecks Anpassung an das Handgelenk schwach  g<B>0</B>       ewölbt    ist. Die Seitenwände 3 des Gehäuses 1  sind nach beiden Seiten über die Endwände  des Gehäuses hinaus verlängert und mit Ste  gen 4 versehen, mittels welcher das Kalender  werk am Armband 5 befestigt ist.  



  Das Armband 5 kann die für Armband  uhren übliche Ausführung aufweisen und aus  einem beliebig geeigneten Werkstoff wie bei  spielsweise Leder, Stoffband (gips), Metall  usw. hergestellt sein. In dem Gehäuse 1 sind      in den Seitenwänden 3 zwei Rollen gelagert,  von     denen    die eine Rolle 7 atü ihrem Umfang   mit der Bezeichnung der Wochentage verse  hen ist, während die andere Rolle Zahlen  zur Angabe des     Datums        aufweist.    Letztere       Rolle    ist in der Mitte geteilt, so dass     zwei    von  einander umabhängig drehbare Rollenhälften  81 und 82 gebildet sind. Die Rollenhälfte 82  besitzt einen Zapfen 83, mit dem sie in einer  entsprechenden Aussparung der andern Rol  lenhälfte 81 lagert.

   Die Rollenhälfte 81 ist  mit den Zahlen 1 bis 9_     Lind    0 für die Einer  und die Rollenhälfte 82 mit den Zahlen 1, 2  und 3     für    die Zehner des Datums versehen.  Die Aufschriften sind auf einer Folie 10     auf-          gebracht,    die auf den Umfang der beispiels  weise aus Kunstharz oder Leichtmetall gefer  tigten Rolle aufgeklebt ist, können aber auch  unmittelbar auf die Rollen aufgedruckt sein.  



  Die Rollen sind in dem Gehäuse 1 mittels  Schrauben 9     gelagert,    die durch die Seiten  wände 3 geführt sind und mittels einer ge  gebenenfalls     versenkt    angeordneten Krone 9'  gedreht werden können. Eine unbeabsich  tigte Drehung der Rollen     wird    dadurch ver  hindert, dass     eine    zwischen der Seitenwand 3  und der Rolle liegende Federscheibe 11 eine  Bremswirkung auf die Rolle ausübt und in  Kerben an der Stirnseite der Rolle     sperr-          klinkenartig    einrasten kann.  



  In der Deckplatte des Gehäuses sind über  den Rollen Fenster 12 und 13 angebracht.,       durch    die die     Wochentagsbezeichnungen    und  das Datum ersichtlich sind. Obwohl zur Ein  stellung der     Wochentagsrolle    nur eine Krone  nötig ist,     ist    aus Gründen der     Symmetrie    noch  eine     Leerlaufkrone    an der Rolle vorgesehen.  



  Bei der in     Fig.    4 bis 12 dargestellten Aus  führungsform des     Erfindungsgegenstandes     unterscheidet sich das     Kalenderwerk    von dem  vorhergehend beschriebenen im wesentlichen  dadurch, dass es aus zwei voneinander ge  trennten Teilen 14 und 14' besteht, die in Ver  bindung mit dem Armband 5 stehen Lund  durch ein Schloss 15 zusammengehalten wer  den. An Stelle     eines    Schlosses 15 kann auch       eine        Armbanduhr    24 vorgesehen     sein,    wie dies    in     Fig.13    und 14 mit strichpunktierten Linien  angedeutet ist.  



  Die in ähnlicher Weise wie bei     dem-Bei-          spiel    in     Fig.    1 bis 3 ausgebildeten Rollen 7  und 81, 82 lagern, entsprechend     Fig.    9 bis 12,  mit den zugehörigen Schrauben 9 zwischen  zwei Laschen 16, die durch eingenietete An  schlussstege 4     zusammengehalten    werden. Jede  der beiden Rollen ist von einem Blechmantel  17     umschlossen,    der auf der obern Seite ein  Fenster 18 bzw. 19 besitzt.

   Die Befestigung  des Mantels erfolgt in einfacher Weise da  durch, dass auf der dem Fenster 18, 19     gegen-          überliegenden    Seite an den Enden des Man  tels zwei Zungen 20     (Fig.12)    über die La  schen 16 greifen und dadurch eine     Verschie-          bLmg    desselben verhindern.  



  Zwecks Verhütung einer unbeabsichtigten  Drehung der Rollen ist der Mantel 17 mit  durch Eindrücken nach innen erzeugten War  zen 21 versehen, die in eine der Zahl der  Aufschriften auf den Rollen 7 bzw. 81, 82 ent  sprechende Anzahl vorgesehenen kleinen Ver  tiefungen 22 federnd eingreifen. Es kann aber  ebenso wie in     Fig.    2 eine Feder 11 vorgesehen  sein, die in Einkerbungen an der Rollenstirn  seite als Sperrklinke eingreift. Die Kronen 9'  der Schrauben 9 können in den Laschen 16  ganz oder teilweise versenkt angeordnet wer  den.  



  In     Fig.13    sind Teile eines Gliederarm  bandes 23 dargestellt, bei dem die beiden     Ka-          lenderwerkteile    14 und 14' als Endglieder des  Gliederarmbandes 23 ausgebildet sind und die  Anschlüsse für eine Uhr 24 bilden. Bei dem  täglichen Aufziehen des Uhrwerkes kann auch  eine Schaltung des Kalenderwerkes erfolgen.  



  Eine andere Ausführungsform, und zwar  ein     Kordelarmband    mit Kalenderwerk, ist in  den     Fig.14    bis 17 veranschaulicht.     Fig.14     lässt erkennen, wie bei dem als     Kordelarmband     ausgebildeten Armband die     Kalenderwerkteile     innerhalb der     Kordelschlaufen    untergebracht  sein können. Wie insbesondere aus den     Fig.15     bis 17 ersichtlich ist, sind die den Wochen  tag und das Datum anzeigenden Rollen 7 und  81, 82 des     Kalenderwerkes    in einem Gehäuse  26 untergebracht, das aus einem Stück Blech      gebogen ist.

   Der das Gehäuse bildende Man  tel 26 besitzt seitliche Lappen 27, die in einer  etwas gewölbten Form über die Kordel 25 ab  gebogen und auf die den Fensteröffnungen  gegenüberliegende Seite der Rolle geführt  sind, wo die Enden 271 der Lappen 27 von  dem Mantel 26 verdeckt werden     (Fig.    16 und  17). An dem Übergang 29 des Mantels 26  in dem Halteteil 27 ist der Mantel 26 nach  innen abgesetzt, so dass die Rollen 7 bzw. 81,       8=    eine gegen Längsverschiebung gesicherte       Hage    erhalten.  



  Die Rollen sind an den Stirnenden durch  Schrauben 9, die durch     Öffnungen    28 der  Halteteile führen und die Kordel 25 durch  dringen, verstellbar. Gegen unbeabsichtigte  Drehung sind die Rollen     dadurch    gesichert,  dass durch das Anziehen der an der Krone 91  sich anschliessende Bund 92 die Kordel an  die Stirnwand der Rollen presst und eine  Bremswirkung auf die Rollen ausübt.. Selbst  verständlich können auch bei einem Kordel  armband 25 die Kalenderwerke 14 und 14' in  gleicher Weise angeordnet werden wie in       Fig.13,    nämlich zwischen den     Armbandhälf-          ten    und der Uhr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Armband mit einem von Hand einstell baren Kalenderwerk, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Kalenderwerkes als Endglied des Armbandes ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Armband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass das Gehäuse des Kalenderwerkes Fenster, durch welche die Bezeichnung des Wochentages und der Da tumszahl sichtbar werden, aufweist, wobei die Bezeichnungen der Wochentage und die Da tumszahlen auf Rollen angebracht sind. 2. Armband nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Rollen mit seit lichen Kronen zum Schalten derselben zwecks Einstellung des Wochentages und des Datums versehen sind. 3.
    Armhand nach Unteranspruch 2, da-, durch gekennzeichnet, dass der Betätigungs krone zum Schalten der Wochentage am ent gegengesetzten Rollenende aus Gründen der Symmetrie eine Leerlaufkrone gegenüberliegt. 4. Armband nach Unteranspruch 3, da- ; durch gekennzeichnet, dass die Datumsrolle mit den Einern und Zehnern der Datums zahlen geteilt ist, wobei beide Teile mittels eines Zapfens ineinander gelagert sind. 5. Armband nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Kalenderwerk in einem uhrgehäuseartigen Gehäuse unterge bracht ist. 6.
    Armband nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Ka lenderrollen und den Gehäuseseitenwänden eine Bremsfeder vorgesehen ist, die sperrklin- kenartig in stirnseitige Einkerbungen der Rollen eingreifen kann. 7. Armband nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Armband als Gliederarmband ausgebildet ist, dessen End- glieder die Kalenderwerkteile bilden. B. Armband nach.
    Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Armband als Kordelarmwand ausgebildet ist und dass die Kalenderwerkteile innerhalb von Kordel schlaufen untergebracht sind. 9. Armband nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Kalenderrollen in einem Metallgehäuse angeordnet sind, das mit seitlichen Führungen, durch welche die Kordel durchgezogen ist, versehen ist. 10. Armband nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die seitlichen Füh rungen Bohrungen aufweisen, die als Lager stellen für Bunde an den Betätigungskronen dienen, wobei letztere mit Gewindezapfen die Kordel durchdringen und in die Kalender rollen eingeschraubt sind.
CH270625D 1949-03-22 1949-03-22 Armband. CH270625A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964812C (de) * 1951-01-18 1957-05-29 Bernard Hampel Merkvorrichtung an Uhrarmbaendern
FR2043530A1 (de) * 1969-05-20 1971-02-19 Jacoby Bender

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964812C (de) * 1951-01-18 1957-05-29 Bernard Hampel Merkvorrichtung an Uhrarmbaendern
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