CH271061A - Gerät zum Auftragen von flüssiger Bodenwichse. - Google Patents

Gerät zum Auftragen von flüssiger Bodenwichse.

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Publication number
CH271061A
CH271061A CH271061DA CH271061A CH 271061 A CH271061 A CH 271061A CH 271061D A CH271061D A CH 271061DA CH 271061 A CH271061 A CH 271061A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
housing
dependent
handle
applying liquid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenzi Thony
Original Assignee
Lorenzi Thony
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenzi Thony filed Critical Lorenzi Thony
Publication of CH271061A publication Critical patent/CH271061A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/30Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil
    • A47L13/31Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil having movable or detachable polishing or shining cloths
    • A47L13/312Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil having movable or detachable polishing or shining cloths supplied with liquid wax or oil

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  Gerät zum Auftragen von flüssiger Bodenwichse.         Vorlie--ende        Erfindun-    bezieht sieh     auf     ein     zuni        Atiftrag-en    von flüssiger       l',odenwielise,        wil    einem Behälter     zur        Auf-          nahnie    und     Ab-abe        cler    letzteren.  



  Es sind     Gerüte    für diesen     Zweek    bekannt,  bei denen die     flüs"i--e        Wiehse    mittels     Driiel#-          hift    aus     einein    Behälter     heraiiscedrüekt        und          dureh    eine     Dilse    versprüht wird.

   Bei diesen       G'eräten    besteht der     'Naehteil,        dass    die ver  sprühte     Wielise        aueli        auf    die Wände, 'Möbel,  Tapeten     usw.    gelangt, was     natürlieh        uner-          wünseht    ist.  



  Bei andern bekannten Geräten ist ein     Be-          liälter    für     fliissi#",e        Wiehse    am Stiel dieses       ('Kerätes        ano-ebraeht        und    fliesst aus demselben       iiber    eine Leitung zu einem unten offenen  Kasten,

   der einen     Verteilkörper    aus Filz     ent-          Hlt.    Damit hier     nielit        züi    viel     Wiehse    aus dein  Behälter abfliesst ist in der     Leitun--    ein     Re-el-          organ    vorgesehen, das sieh aber wie die     Lei-          tun-        eriahrun--s-emäss        dureh    hart werdende       13   <B>Zn</B> n       Wiehse    verstopft.  



       Beini    Gerät zum     Anftracen        flüssiaer          Bodenwiebse        geinäss    vorliegender Erfindung  besteht die untere     Absehlusswand    des zur  Aufnahme     und        Ab-abe    der     Wiehse    dienenden  <B>c</B>  Behälters aus einem     3vIetalldralit,#eflecht,

      und  es sind Mittel vorgesehen zum lösbaren     Fest-          kleinnien    eines über dieses Geflecht     gespann-          ZD          len        1-3tofflappens.     



  In der beiliegenden     Zeiehnung    ist ein     Aus-          fülirungsbeispiel    des     ErfindungSgegenstandes          C.     



  dargestellt, und zwar     zei#gt.            Fig.   <B>1</B> einen     senkreehten        Längssehnitt        und          Fig.    2 eine     Draufsieht    des Gerätes.  Gemäss der     Zeiehnung    weist das Gerät  einen Behälter<B>1</B> auf, dessen Unterseite mit  tels eines     Metall,drahtgefleehtes    2     abgesehlos-          n          sen    ist.

   Der Behälter<B>1</B> besteht     zweekmässi--er-          t'     weise aus     Bleeh,    und das     Gefleelit    2 ist mit  dem die Unterseite begrenzenden Blechrand  eingerollt. Der Behälter<B>1-</B> ist in einem     Ge-          liäLise   <B>3</B> angeordnet und mit demselben     dureh          '-Schrauben    4 verbunden,     welehe    in auf den  Behälter<B>1.</B> aufgelötete oder -genietete     Blieh-          sen   <B>5</B>     eingesehraubt    sind.  



  Ein     Einfüllstutzen   <B>6</B>     ra-t    vom Behälter<B>1</B>       dureli    eine     öffnun-    im Gehäuse<B>3</B> Lind trägt  eine     Versehlusskappe   <B>7</B> mit einem     Luftein-          lassventil   <B>8</B> an derselben.  



  Das Gehäuse<B>3</B> weist am Umfang eine Rille  <B>9</B> auf zum     Einleaen    eines in sieh     -eschlosse-          C        ZD          nen,        elastisehen    Organs<B>10,</B> z. B. eine     Sehrau-          benfeder,        zwisehen        weleher    und der Rille<B>9</B>  ein Stofflappen<B>1.1,</B> der über das     Metalldrabt-          Olefleebt,    2 gespannt ist, lösbar festgeklemmt  werden kann.  



  Auf dem Gehäuse<B>3</B> ist ein     Trä-er    12 für,  einen lösbar an demselben     züi    befestigenden  Stiel<B>13</B>     angebraeht.     



  Wie ans     Fic.        '-)        ersiehtlich,    laufen der  Behälter<B>1</B> und das Gehäuse<B>3</B>     einerends    in  einen Spitz ans: sie könnten aber     aneh        beider-          eilds    zugespitzt sein. Das Gehäuse<B>3</B> besteht       zweekmässigerweise    aus,     Pressstoff,    z. B. einem  <B>c -</B>  Kunstharz.      Das Gehäuse kann auch aus Holz bestehen,  wobei der Behälter<B>1</B> in einer     Ausnehiuung     dieses Holzgehäuses untergebracht ist.  



  Zwischen dem Stiel und dem Halter für  denselben kann ein     K--Ligelgelenk    angeordnet  sein, oder es kann irgendeine der bekannten  Stielbefestigungen verwendet werden.  



  Der Stiel kann aus     teleskopartig        inein-          anderschi--bbaren    Rohren bestehen, damit das  Gerät mit diesem Stiel bei     Nichtgebra-Lieh    in  eine dichtschliessende     Packsehaehtel        eingele,--t     werden kann.  



  Statt mit einem Stiel kann das Gerät auch  mit einem Handgriff versehen sein.  



  Als Halter für den Stiel oder auch für  das starre Saugrohr eines Staubsaugers, das  an Stelle des Stiels verwendbar ist, kann eine  geschlitzte Hülse vorgesehen sein, die mittels  eines längs derselben     versehiebbaren    Ringes  oder mittels einer     Klemmbride    verengert wer  den kann.  



  An Stelle des gezeichneten Ventils im     Ver-          schlussdeckel    kann in demselben eine Bohrung  exzentrisch angeordnet sein, die mittels einer       auf    dem Deckel     verdrehbaren,    ebenfalls eine       Bohrun,g    aufweisenden Scheibe verschliessbar  ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gerät zum Auftragen von flüssiger Boden wichse, mit einem Behälter zur Aufnahme und Abgabe der letzteren, dadurch gekenn zeichnet, dass die -untere Absehlusswand des Behälters aus einem Metalldrahtgeflecht be steht und Mittel vorgesehen sind zum lösbaren Festklemmen eines über dieses Geflecht ge spannten Stofflappens. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter innerhalb eines an seiner Unterseite offenen Gehäuses angeordnet ist, welches die Mittel zum lös baren Festklemmen des Stofflappens aufweist. 2.
    Gerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein am Behälter ange- braehter Einfüllstutzen das Gehäuse durch setzt und über demselben einen Verschluss- deekel aufweist. <B>3.</B> Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch Olekennzeichnet dass der Verschlussdeckel ein Lufteinlassventil trägt. 4.
    Gerät. nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus Blech und das Gehäuse aus Pressstoff besteht. <B>5.</B> Gerät nach Unteransprueh 4, daduxeli gekennzeichnet, dass der Behälter und das Gehäuse mindestens gegen das eine Ende züi spitz auslaufen. <B>6.</B> Gerät nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gehäuse ein Halter zum lösbaren Anbringen eines Stiels befestigt ist.
    <B>7.</B> Gerät nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Halter zum lösbaren Befestigen des Stiels gelenkig mit dem Ge häuse verbunden ist. <B>8.</B> Gerät nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel aus teleskop- artig ineinanderschiebbaren Metallrohren be steht. <B>9.</B> Gerät nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus Holz und der Behälter aus Blech besteht.
CH271061D 1949-03-18 1949-03-18 Gerät zum Auftragen von flüssiger Bodenwichse. CH271061A (de)

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CH271061T 1949-03-18

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ID=4478037

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CH271061D CH271061A (de) 1949-03-18 1949-03-18 Gerät zum Auftragen von flüssiger Bodenwichse.

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CH (1) CH271061A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4370072A (en) * 1979-07-30 1983-01-25 Moffitt Jr Merritt L Utility brush

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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