CH271476A - Einspritzbrennkraftmaschine. - Google Patents

Einspritzbrennkraftmaschine.

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CH271476A
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/04Valve drive by means of cams, camshafts, cam discs, eccentrics or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • F02D1/10Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements
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Description


  Einspritzbrennkraftmaschine.    Die Betätigung voll Einlass- und Aus  lassventil voll Viertaktverbrennungsmotoren  durch einen einzigen Nocken ist bekannt.  Diese Ausführung bietet vor allem     dann    Vor  teile, wenn der für den Steuerungsantrieb  zur Verfügung stehende Raum beschränkt ist.  



  Die Erfindung, die eine     Einspritzbrenn-          kraftmaschine,    bei welcher Einlass- und Aus  lassventil durch einen einzigen Nocken betä  tigt werden, betrifft, besteht nun darin, dass  der die Ventile betätigende     Nocken    zugleich  zum Antrieb der Brennstoffeinspritzpumpe  dient.    Die Erfindung ermöglicht insbesondere bei  Einzylinder - Einspritzmotoren eine weitge  hende Vereinfachung der Konstruktion, da  nun die Pumpe lediglich aus demn Pumpen  zylinder mit dem Kolben und den entspre  chenden Regelorganen besteht, während der  Pumpenantrieb durch den ohnedies für die  Ventilsteuerung erforderlichen Nocken er  folgt. Die Vorteile dieser Bauart     lassen    sieh  insbesondere bei liegenden Einzylinder  motoren ausnützen.

   Hier ermöglicht die Er  findung die Anordnung der Steuerung und  der Brennstoffpumpe samt Antrieb in leicht  zugänglicher Weise an der Stirnseite des Mo  tors, ohne die axiale Baulänge desselben we  sentlich zu vergrössern.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an  Hand eines Ausführungsbeispiels schema  tisch erläutert.    Fig. 1 und 2 zeigen den Antrieb der  Brennstoffpumpe und der Steuerung, wobei  Fig. 1 einen Schnitt, nach Linie 1-I der  Fig. 2 quer zur Achse des Nockens und Fing. 2       eitle    Seitenansicht darstellen.  



  Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des lie  genden Einzylindermotors mit Steuerung und  Einspritzpumpe.  



  In einem gesonderten, von einem Guss  körper gebildeten Bauteil 1, welcher unter  Vermittlung voll Löchern 2 am Motor  gelläuse 3 befestigt ist, sind die Kraftübertra  gungsorgane für Steuerung und     Brennstoff-          punpe    gelagert. Der Nocken 4 ist mit einen i  Stirnrad 5 verbunden, welches mit einem  auf der Kurbelwelle 6 sitzenden Stirnrad 7  in Eingriff steht. Vom Nocken 4 werden die  beiden Stossstangen S für das Einlass- und  Auslassventil über Sellwinghebel 9 betätigt.  



  In einer Führung 10 des Bauteils 1 ist  ein Stössel 11 geführt, welcher durch den  Nocken     -1    unter     Vermittlung    einer Rolle an  -etrieben wird. Durch diesen Stössel wird der  Kolben der     Brennstoffeinspritzpumpe    12     all-          getrieben,    welche den Brennstoff     über    die       Einspritzleitung    13 zur     Einspritzdüse    för  dert. 14 stellt die Zuleitung des Brennstoffes  zur Pumpe und 15 die Regelstange dar,  durch deren Verschiebung in bekannter  Weise die Fördermenge der Pumpe ein  gestellt wird.  



  Vom Zahnrad 5 wird der     Fliehkraftregler     unter Vermittlung eines Stirnrades 16 ange-      trieben. Dieser Regler, dessen Drehachse mit  der Achse des     Zahnrades    16     zusammenfällt,     ist an einer solchen Stelle in das Kurbel  gehäuse eingesetzt, an welcher das Kurbel  gehäuse nicht durch Triebwerkteile durch  fahren wird. Die Steuerbewegung des Reglers  wird über einen Hebel 17 auf eine am Ma  schinengehäuse gelagerte Welle 18 übertra  gen und von dieser über einen Hebel 19 und  eine Sehubstange 20 der Regelstange 15 der  Einspritzpumpe mitgeteilt.  



  Diese Anordnung bietet ausser demn Vorteil  der Verwendung eines einzigen Nockens für  den Antrieb der     Ventilsteuerung    und der  Brennstoffpumpe noch weitere Vorteile. Es  wird ermöglicht, die übliche Lage der Stoss  stangen für den     Ventilantrieb    an der Stirn  seite des Motors beizubehalten und trotzdem  den Antrieb der Steuerung durch Stirnräder  zu bewerkstelligen, welche sieh weniger ab  nützen als die     üblicherweise    verwendeten  Schraubenräder. Gegenüber der bekannten  Anordnung mit vertikaler Steuerdrelle und  Schraubenräderantrieb ergibt. sieh hierbei  eine wesentliche Verkürzung der Baumasse  des Motors in Richtung der Kurbelwellen  achse.

   Abgesehen davon ist hier der     Steue-          rungs-    und Einspritzpumpenantrieb durch  Wegnahme eines     Deckels,    der diesen Antrieb  staubdicht     abschliesst    und dessen Anlageflä  che 21 in Fig. 3 der Zeichnung dargestellt  ist, leicht zugänglich und demontierbar.  



  Diese Bauart bietet für liegende Ein  zylindermotoren, welche mit einer Verdamp  fungskühlung ausgebildet sind, noch weitere  Vorteile. Würde man die Steuerwelle über  die Zylinderachse legen, so würden die Stoss  stangen der Ventilsteuerung über dem Zy  linderrohr angeordnet sein und müssten da  her durch den Kühlwasserraum hindurch  geführt werden, was konstruktiv wesentliche  Schwierigkeiten mit sich bringt. Eine unten  liegende Steuerwelle hingegen würde den    Nachteil aufweisen, dass rotierende Teile  ,grösseren Durchmessers, vor allem das An  triebsrad der Steuerung, im Ölbad laufen  und dadurch zu viel Öl im Kurbelraum ver  spritzt werden würde.  



  Wie Fig. 3 zeigt, wird auch eine sehr ein  fache Anordnung des Reglers ermöglicht.  Dieser Regler ist, wie bereits erwähnt, so an  geordnet, dass er einen vom Triebwerk nicht  durchfahrenen Raum des Kurbelraumes aus  nützt     und    kann daher auch mit grösserer Bau  länge     ausgebildet        und    ohne     Zwischenrad    vom  Antriebsrad der Steuerwelle angetrieben  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritzbrennkraftmasehine, bei welcher Einlassa- und Auslassventil durch einen ein zigen Nocken betätigt werden, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Ventile betätigende Nocken zugleich zum Antrieb der Brennstoff einspritzpumpe dient. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine aus einer liegenden Einzylinder maschine besteht und dass der Steuerungs- rind Einspritzpumpenantrieb an der Stirn seite der Maschine angebracht ist.
    2. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerun-s- und Einspritzpumpenantrieb durch einen Deckel staubdicht abgeschlossen und nach Wegnahme dieses Deckels zu gänglich und demontierbar ist. 3. Einspritzbrennkraftmasehine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kraftübertragung vom Nocken auf die Ventile und die Brennstoffeinspritzpumpe be wirkenden Organe in einem gemeinsamen, am Maschinengehäuse festgelegten Bauteil gela gert sind.
CH271476D 1948-04-07 1949-03-03 Einspritzbrennkraftmaschine. CH271476A (de)

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DE (1) DE818439C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4602604A (en) * 1984-05-22 1986-07-29 Steyr-Daimler-Puch Aktiengesellschaft Air compressing reciprocating in-line compression-ignition internal combustion engine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017851B (de) * 1953-04-15 1957-10-17 Friedrich Wilhelm Seyerle Dr I Nockensteuerung fuer Brennkraftmaschinen
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AT165976B (de) 1950-05-25
DE818439C (de) 1951-10-25

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