CH271599A - Drehstuhl. - Google Patents
Drehstuhl.Info
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- CH271599A CH271599A CH271599DA CH271599A CH 271599 A CH271599 A CH 271599A CH 271599D A CH271599D A CH 271599DA CH 271599 A CH271599 A CH 271599A
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- tube
- swivel chair
- seat
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- inner tube
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Links
- 241001417534 Lutjanidae Species 0.000 claims description 7
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/18—Chairs or stools with rotatable seat
Landscapes
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Drehstuhl. Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf Drehstühle. Es sind Stühle bekannt, bei de nen zur Höhenverstellung nvei ineinander verschiebbare Rohre vorhanden sind, an deren innerem der Stuhlsitz-befestig¯t. ist, während das äussere Rohr finit. Füssen versehen ist. Am obern Ende des äussern Rohres ist eine Hülse mittels einer in einer Bohrung des äussern. Rohres liegenden Kugel, die in eine Ringnut an der Innenwand der Hülse ragt, drehbar ge halten.
Die Hülse weist eine Querbohrung auf, durch welche ein Stift in eine von mehreren übereinander angeordneten Querbohrungen am innern Rohr einsteckbar ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehstuhl mit zwei ineinander verschiebbaren Säulenrohren, der zur Arretierung des Sitzes einen Schnapper aufweist, der am äussern Rohr abgestützt ist und in eine der im innern Rohr angeordneten Querbohrungen greift.
In der beigefügten Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig.1zeigt eine Seitenansicht des. Dreh stuhles, teilweise im Schnitt..
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Stuhl stütze, und Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie I@I-III in Fig.1..
Fig. 4 betrifft eine Detailvariante.
Der gezeichnete Drehstuhl weist ein Säu lenrohr 1 auf, dessen unteres Ende drei ans Rohren 2 gebildete Füsse trägt. Ein zweites Säulenrohr 3 ist im Rohr 1 axial verschiebbar angeordnet und trägt am obern Ende den Stuhlsitz 4, an dem eine Rückenlehne 5 an gebracht ist.
Am obern Ende des Rohres 1 ist eine Hülse 6 -unter Zwischenschaltung eines Gleit- ringes 7 zur Verringerung der Reibung dreh bar gelagert. In der Wandung des Rohres 1 ist in einer Bohrung eine Kugel 8 gelagert, die in eine Ringnut 9 auf der Innenseite der Hülse ragt und die Hülse 6 am obern Ende des Rohres 1 gegen axiale Verschiebung sichert.
An der Hülse 6 ist ein radial nach aussen abstehendes Auge 1.0 fest angeordnet" z. B. angeschweisst, das eine durch die Hülsen wandung hindurchgehende, quer zur Rohraxe verlaufende Bohrung besitzt, in der ein Bolzen 11. axial verschiebbar gelagert ist. Der Bolzen 11, der zur Höheneinstellung des Rohres 3 mit dem Sitz 4 nach aussen ge zogen werden kann, ragt in eine der im innern Rohr 3 in Abständen übereinander angeord neten Querbohrungen 12.
Der Balzen 11 ist als Schnapper ausgebil- det., finden i zwischen einer Schulter 10a des Auges 10 und einer Absetzung des Bolzens 11. eine Schraubenfeder 14 eingelegt ist, welche den Bolzen einwärtsdrückt. Ein Knopf 1.5 von kugeliger Gestalt ist am äussern Ende des Bolzenschaftes 11a angeordnet und verhindert durch Anschlagen am Auge 10 ein zu tiefes Eindringen des Bolzens 11 in das Rohr.
Das innere Rohr 3 ist auf der Aussenseite mit. einer Längsnut 16 versehen, in welche ein an der Innenwandung der Hülse 6 angeord neter Führungsnocken 17 greift, um beim Dre hen des Sitzes und beim Einstellen der Stuhl höhe eine Verdrehung dem Hülse 6 gegenüber dem Rohr 3 zu verhindern.
Auf dem obern Ende des Rohres 3 ist eine axial verschiebbare Hülse 18 gelagert, die zwei diametral einander gegenüberliegende Längsschlitze 19 aufweist, in die ein fest im Rohr 3 angeordneter Querstift 20 hineinragt..
Die Hülse 18 sitzt an einem Träger 4a des Stuhlsitzes 4. Zwischen diesem Träger 4a und dem Querstift 20 im Rohr 3 ist eine Schrau benfeder 21 vorgesehen, wn den Stuhlsitz im Bereiche der Längsschlitze 19 federnd ab zustützen. Ein am Träger 4a: angebrachter Zentrierbolzen 22 ist in der Axe der Schrau benfeder 21 angeordnet.
Nach Fig.4 ist mit dem Knopf 15 und dem, Bolzen 11 ein Riegel 23 starr verbiulden, dessen Ende 24 parallel zum Bolzen 11 in einigem Abstand dadon angeordnet ist. Der Riegel ist in eine durch die Hülse 6 und das äussere Rohr 1 hindurchgehende Bohrung eingeführt, um die Hülse 6 gegen Drehung zu sichern.
Da bei Eingriff des Riegels 23 in das Rohr 1 gleichzeitig der Bolzen 11 in eine der Querbohi-L.ingen 12 eingreift, ist das innere Stützrohr 3 mit dem. Sitz 4 dann gegenüber dem äussern Rohr 1 gegen Verdrehung ver riegelt. Die Höhenverstellbarkeit des Sitzes bleibt genau gleich wie bei dem zuerst be schriebenen Auzführungsbeispiel.
Um den Sitz drehbar zu machen, zieht man am Knopf 15 den Bolzen 11 und damit den Riegel 23 nach aussen, bis letzterer aus der Bohrung in der Hülse 6 völlig heraustritt.
Nun. kann durch Drehen des Knopfes 15 der Riegel 23 nach der Seite bzw. nach oben ge schwenkt werden, so dass beim Wiederein- schnappen des Bolzens 11 der Riegel sich ent weder zeitlich neben dem Rohr 1 oder ober halb dessen Ende befindet,
wie es in Fig.4 mit striehpunktierten Linien dargestellt ist. In dieser Stellung des Schnappers ist seine Wirkungsweise gleich wie bei der in Fig. 2 gezeigten Ausbildung, wo der Sitz 4 gegen über dem Rohr 1 drehbar ist. Von den Querbohrungen 12 im innern. Stützrohr 3 führen Aussnehmungen 12a nach unten,
.deren Grund nach aussen geneigte Schrägflächen bilden. Diese Schrägflächen dienen dazu, die Höheneinstellung des Sitzes zu erleichtern. Wird nämlich der Bolzen 11 herausgezogen und während der Abwärts- bewegung äes Sitzes wieder losgelassen, so schnappt er im nächsthöhern Loch ohne wei teres wieder ein,
indem er längs der Schräg fläche dieses nächsten Loches nach innen glei tet und am obern Rand des Loches anschlägt. Wenn keine Ausnehmungen vorgesehen sind, so findet der Bolzen 11 während des Hinab- gleitens des innern Rohres keine Zeit, in eine der Bohrungen einzudringen; der Sitz fällt ganz nach unten, wenn er nicht von Hand gehalten wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drehstuhl mit zwei ineinander verschieb baren Säulenrohren, deren inneres den Stuhl- sitz trägt und in dem die Stuhlfüsse tragen den äussern Rohr in der Höhe verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung des Sitzes in der gewünschten Höhe ein Schnapper vorgesehen ist,der am äussern Rohr abgestützt ist und in eine der im innern Rohr angeordneten Querbohrungen greift. UNTERANSPRÜCHE 1. Drehstuhl nach. Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schnapper aus einem Bolzen besteht, der in einem am obern Ende des äussern Rohres drehbar gelagerten Gehäuse quer zum Rohr versehiebbar an geordnet ist und dessen eines Ende in eine der Querbohrungen des innern Rohres greift,während das andere Ende aus dem Gehäuse herausragt Lind einen Betätigungsteil. trägt. 2. Drehstuhl nach Patentanspruch, da- durcb. gekennzeichnet, dass das innere Rohr längs einer Mantellinie eine Längsnut auf weist, in welche ein am Träger des Schnappers angeordneter Führungsnocken eingreift. 3. Drehstuhl nach Patentanspruch, da.durch gekennzeichnet, dass auf dem obern Ende des innern Rohres eine am Stuhlsitz an- geordnete Hülse längsverschiebbar ist, welche zwei diametral einander gegenüberliegende Längsschlitze aufweist, in die ein im Rohr festsitzender, durchgehender Stift eingreift, und dass zwischen dem Stuhlsitz und dem im Rohr festsitzenden Stift eine Schraubenfeder vorgesehen ist. 4.Drehstuhl nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dein Schnapper ein Riegel verbunden ist, der gleichzeitig mit dem Eingreifen des Schnappers in eine quer durch dass Gehäuse und das äussere Rohr hindurchgehende Boh rung eingeführt werden kann, zur Sicherung des Sitzes gegen Drehung.5. Drehstuhl nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch Bekenn- zeichnet, dass dem Riegel starr mit dem Schna.pper verbunden und derart ausgebildet ist, dass er durch Drehendes Schnappers um seine Axe in herausgezogener Stellung ge schwenkt werden kann, derart, dass er bei Ein griff des Schna.ppers nicht zur Wirkung kommt. 6.Drehstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den Querboh rungen des innern Rohres Ausnehmungen nach unten führen, deren Grund nach aussen geneigte Schrägflächen bilden, derart, idass der Schnapper bei der Abwärtsbewegung des innern Rohres jeweils längs der Schrägfläche der nächsthöhern Querbohrung in diese hinein gleitet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH271599T | 1949-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH271599A true CH271599A (de) | 1950-11-15 |
Family
ID=4478288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH271599D CH271599A (de) | 1949-02-16 | 1949-02-16 | Drehstuhl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH271599A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4557470A (en) * | 1983-07-22 | 1985-12-10 | Wilhelm Link Gmbh & Co. Kg | Gas pressure spring with a safety device |
| AT383766B (de) * | 1985-09-16 | 1987-08-25 | Miller Clamps Ltd | Stuetzwinde |
-
1949
- 1949-02-16 CH CH271599D patent/CH271599A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4557470A (en) * | 1983-07-22 | 1985-12-10 | Wilhelm Link Gmbh & Co. Kg | Gas pressure spring with a safety device |
| AT383766B (de) * | 1985-09-16 | 1987-08-25 | Miller Clamps Ltd | Stuetzwinde |
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