CH271599A - Drehstuhl. - Google Patents

Drehstuhl.

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Publication number
CH271599A
CH271599A CH271599DA CH271599A CH 271599 A CH271599 A CH 271599A CH 271599D A CH271599D A CH 271599DA CH 271599 A CH271599 A CH 271599A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
swivel chair
seat
engages
inner tube
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Ag Bigler Spichiger Cie
Original Assignee
Bigler Spichiger & Cie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bigler Spichiger & Cie Ag filed Critical Bigler Spichiger & Cie Ag
Publication of CH271599A publication Critical patent/CH271599A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/18Chairs or stools with rotatable seat

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Drehstuhl.    Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  Drehstühle. Es sind Stühle bekannt, bei de  nen zur Höhenverstellung     nvei    ineinander  verschiebbare Rohre vorhanden sind, an deren  innerem der     Stuhlsitz-befestig¯t.        ist,    während  das äussere Rohr     finit.    Füssen     versehen    ist. Am       obern    Ende des äussern Rohres ist eine Hülse  mittels einer in einer Bohrung des äussern.       Rohres    liegenden Kugel, die in eine Ringnut  an der Innenwand der Hülse ragt, drehbar ge  halten.

   Die     Hülse        weist    eine Querbohrung auf,       durch    welche ein Stift in eine von mehreren       übereinander    angeordneten     Querbohrungen     am     innern    Rohr     einsteckbar    ist.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen       Drehstuhl    mit zwei ineinander verschiebbaren  Säulenrohren, der zur Arretierung des Sitzes  einen     Schnapper    aufweist, der am äussern  Rohr abgestützt     ist    und in eine der im     innern     Rohr angeordneten Querbohrungen greift.  



  In der beigefügten Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel        des        Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.1zeigt    eine Seitenansicht des. Dreh  stuhles, teilweise im Schnitt..  



       Fig.    2 ist ein     Längsschnitt        durch    die Stuhl  stütze, und       Fig.    3     zeigt    einen     Schnitt    nach der Linie       I@I-III    in     Fig.1..     



       Fig.    4 betrifft eine Detailvariante.  



  Der gezeichnete     Drehstuhl    weist ein Säu  lenrohr 1 auf, dessen     unteres    Ende drei ans  Rohren 2 gebildete Füsse     trägt.    Ein zweites  Säulenrohr 3 ist im Rohr 1 axial verschiebbar    angeordnet     und    trägt am obern Ende den       Stuhlsitz    4, an dem eine Rückenlehne 5 an  gebracht ist.  



  Am obern Ende des Rohres 1 ist eine  Hülse 6     -unter        Zwischenschaltung        eines        Gleit-          ringes    7 zur     Verringerung    der Reibung dreh  bar gelagert. In der Wandung des Rohres 1  ist in einer Bohrung eine Kugel 8 gelagert,  die     in        eine    Ringnut 9 auf der Innenseite der  Hülse ragt und die     Hülse    6 am obern Ende  des Rohres 1 gegen axiale Verschiebung  sichert.  



  An der     Hülse    6 ist ein radial nach aussen  abstehendes Auge 1.0 fest     angeordnet"    z. B.  angeschweisst, das eine durch die Hülsen  wandung     hindurchgehende,    quer zur     Rohraxe     verlaufende     Bohrung    besitzt, in der ein  Bolzen 11. axial verschiebbar gelagert ist.  Der Bolzen 11, der zur Höheneinstellung  des Rohres 3 mit dem Sitz 4 nach aussen ge  zogen werden kann, ragt in eine der im     innern     Rohr 3 in Abständen übereinander angeord  neten Querbohrungen 12.  



  Der Balzen 11 ist als     Schnapper        ausgebil-          det.,    finden     i    zwischen einer Schulter     10a    des  Auges 10 und einer Absetzung des Bolzens 11.  eine Schraubenfeder 14     eingelegt    ist, welche  den Bolzen     einwärtsdrückt.    Ein Knopf 1.5  von     kugeliger        Gestalt    ist am     äussern    Ende des       Bolzenschaftes        11a    angeordnet und verhindert  durch Anschlagen am Auge 10 ein zu     tiefes     Eindringen des Bolzens 11     in    das Rohr.

    



  Das innere     Rohr    3 ist auf der     Aussenseite     mit. einer     Längsnut    16 versehen, in welche ein      an der Innenwandung der     Hülse    6 angeord  neter Führungsnocken 17 greift, um beim Dre  hen des Sitzes und beim Einstellen der Stuhl  höhe eine Verdrehung dem Hülse 6 gegenüber  dem Rohr 3 zu verhindern.  



  Auf dem obern Ende des     Rohres    3     ist        eine          axial    verschiebbare     Hülse    18     gelagert,    die  zwei diametral einander     gegenüberliegende          Längsschlitze    19     aufweist,    in die ein fest im  Rohr 3 angeordneter     Querstift    20 hineinragt..

    Die     Hülse    18 sitzt an einem Träger     4a    des       Stuhlsitzes    4.     Zwischen    diesem Träger     4a    und  dem Querstift 20 im Rohr 3     ist        eine    Schrau  benfeder 21 vorgesehen,     wn    den     Stuhlsitz    im  Bereiche der Längsschlitze 19 federnd ab  zustützen. Ein am Träger     4a:    angebrachter       Zentrierbolzen    22 ist in der     Axe    der Schrau  benfeder 21 angeordnet.  



  Nach     Fig.4        ist    mit dem Knopf 15 und       dem,        Bolzen    11 ein Riegel 23     starr        verbiulden,          dessen    Ende 24 parallel zum Bolzen 11 in       einigem    Abstand     dadon    angeordnet     ist.    Der  Riegel ist     in    eine durch die     Hülse    6 und das  äussere Rohr 1 hindurchgehende Bohrung       eingeführt,    um     die    Hülse 6 gegen Drehung  zu sichern.

   Da bei Eingriff des Riegels 23 in  das Rohr 1 gleichzeitig der Bolzen 11 in eine  der     Querbohi-L.ingen    12 eingreift, ist das     innere     Stützrohr 3 mit dem. Sitz 4 dann gegenüber  dem äussern Rohr 1 gegen Verdrehung ver  riegelt. Die     Höhenverstellbarkeit        des    Sitzes  bleibt genau gleich wie bei dem zuerst be  schriebenen     Auzführungsbeispiel.     



  Um den Sitz drehbar zu machen, zieht man  am Knopf 15 den Bolzen 11 und damit den  Riegel 23 nach     aussen,        bis    letzterer     aus    der       Bohrung    in der     Hülse    6     völlig    heraustritt.

         Nun.    kann durch Drehen des Knopfes 15 der  Riegel 23 nach der Seite bzw. nach oben ge  schwenkt werden, so dass beim     Wiederein-          schnappen    des Bolzens 11 der Riegel sich ent  weder zeitlich neben dem Rohr 1 oder ober  halb     dessen    Ende befindet,

   wie es     in        Fig.4     mit     striehpunktierten        Linien        dargestellt        ist.     In dieser Stellung des     Schnappers        ist        seine          Wirkungsweise    gleich wie bei der in     Fig.    2       gezeigten        Ausbildung,    wo der Sitz 4 gegen  über dem Rohr 1 drehbar     ist.       Von den Querbohrungen 12 im     innern.     Stützrohr 3 führen     Aussnehmungen    12a nach  unten,

   .deren     Grund    nach aussen geneigte  Schrägflächen bilden. Diese Schrägflächen  dienen dazu, die Höheneinstellung des Sitzes  zu erleichtern. Wird nämlich     der        Bolzen    11       herausgezogen    und während der     Abwärts-          bewegung        äes    Sitzes wieder     losgelassen,    so  schnappt er im     nächsthöhern    Loch ohne wei  teres wieder ein,

   indem er längs der Schräg  fläche dieses     nächsten    Loches nach innen glei  tet     und    am obern Rand des Loches     anschlägt.     Wenn keine     Ausnehmungen    vorgesehen sind,  so findet der Bolzen 11 während des     Hinab-          gleitens    des innern Rohres     keine    Zeit, in eine  der Bohrungen einzudringen; der Sitz fällt  ganz nach unten, wenn er nicht von Hand       gehalten    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehstuhl mit zwei ineinander verschieb baren Säulenrohren, deren inneres den Stuhl- sitz trägt und in dem die Stuhlfüsse tragen den äussern Rohr in der Höhe verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung des Sitzes in der gewünschten Höhe ein Schnapper vorgesehen ist,
    der am äussern Rohr abgestützt ist und in eine der im innern Rohr angeordneten Querbohrungen greift. UNTERANSPRÜCHE 1. Drehstuhl nach. Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schnapper aus einem Bolzen besteht, der in einem am obern Ende des äussern Rohres drehbar gelagerten Gehäuse quer zum Rohr versehiebbar an geordnet ist und dessen eines Ende in eine der Querbohrungen des innern Rohres greift,
    während das andere Ende aus dem Gehäuse herausragt Lind einen Betätigungsteil. trägt. 2. Drehstuhl nach Patentanspruch, da- durcb. gekennzeichnet, dass das innere Rohr längs einer Mantellinie eine Längsnut auf weist, in welche ein am Träger des Schnappers angeordneter Führungsnocken eingreift. 3. Drehstuhl nach Patentanspruch, da.
    durch gekennzeichnet, dass auf dem obern Ende des innern Rohres eine am Stuhlsitz an- geordnete Hülse längsverschiebbar ist, welche zwei diametral einander gegenüberliegende Längsschlitze aufweist, in die ein im Rohr festsitzender, durchgehender Stift eingreift, und dass zwischen dem Stuhlsitz und dem im Rohr festsitzenden Stift eine Schraubenfeder vorgesehen ist. 4.
    Drehstuhl nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dein Schnapper ein Riegel verbunden ist, der gleichzeitig mit dem Eingreifen des Schnappers in eine quer durch dass Gehäuse und das äussere Rohr hindurchgehende Boh rung eingeführt werden kann, zur Sicherung des Sitzes gegen Drehung.
    5. Drehstuhl nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch Bekenn- zeichnet, dass dem Riegel starr mit dem Schna.pper verbunden und derart ausgebildet ist, dass er durch Drehendes Schnappers um seine Axe in herausgezogener Stellung ge schwenkt werden kann, derart, dass er bei Ein griff des Schna.ppers nicht zur Wirkung kommt. 6.
    Drehstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den Querboh rungen des innern Rohres Ausnehmungen nach unten führen, deren Grund nach aussen geneigte Schrägflächen bilden, derart, idass der Schnapper bei der Abwärtsbewegung des innern Rohres jeweils längs der Schrägfläche der nächsthöhern Querbohrung in diese hinein gleitet.
CH271599D 1949-02-16 1949-02-16 Drehstuhl. CH271599A (de)

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CH271599D CH271599A (de) 1949-02-16 1949-02-16 Drehstuhl.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4557470A (en) * 1983-07-22 1985-12-10 Wilhelm Link Gmbh & Co. Kg Gas pressure spring with a safety device
AT383766B (de) * 1985-09-16 1987-08-25 Miller Clamps Ltd Stuetzwinde

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4557470A (en) * 1983-07-22 1985-12-10 Wilhelm Link Gmbh & Co. Kg Gas pressure spring with a safety device
AT383766B (de) * 1985-09-16 1987-08-25 Miller Clamps Ltd Stuetzwinde

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