CH271771A - Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen. - Google Patents

Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen.

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CH271771A
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Gen Electric
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Vorachaltgerät    für elektrische Entladungslampen.    Vorliegende Erfindung betrifft ein     Vor-          sdhaltgerät    für elektrische Entladungslam  pen.  



  In elektrischer Hinsicht weisen alle     Ent-          la < Inngalanipen    das     Merkmal        eines    unstabilen  Lichtbogens auf; sie müssen daher in Serie  mit einem     Vorsehaltgerät    in Form einer Rei  henimpedanz oder eines aus Widerständen       bestehenden    Netzwerkes betrieben werden.  



       Ein    bekanntes     Vorschaltgerät    ist ein       Transformator    hoher     Reaktanz,    in dessen       Sekundärkreis    ein Kondensator mit der Ent  ladungslampe in Serie geschaltet ist, wodurch  dieser     Sekundärkreis    mit voreilendem     Strom     arbeitet. Ein Transformator hoher     Reaktanz     ist ein     Transformator    der eine grosse Streu  reaktanz aufweist.

   Das     übersetzungsverhält-          nis    des Transformators ist dabei so gewählt,  dass eine Speisespannung     auf    den zum Be  trieb oder zum Anlassen der Lampe geeigne  ten Wert transformiert wird. Einige bekannte       Entladungslampen,    vom Glüh- oder Kalt  kathodenty     pus,    benötigen einen separaten An  lasser, der eine Stossspannung zum Zünden  der Lampe erzeugt, so dass die Sekundärspan  nung des Transformators nicht die zum Zün  den erforderliche Höhe aufzuweisen     braucht.          1#7s    sind auch sogenannte     Sehnellanlasslampen     mit     C'Tlüli-    oder kalter Kathode bekannt,

   denen  als     Vorsehaltnerät    ein Transformator zuge  ordnet ist, dessen     Leerlauf-Sekundärspan-          nung        zuin    Zünden der     Lampe    genügt.    Ein Grund zum Betrieb des Lampenkrei  ses mit voreilendem Strom liegt darin, dass  dieser stabiler als ein Stromkreis mit nach  eilendem Strom ist. Eine Erklärung hierfür  ist, dass der     nichtsinusförmige    Lampenstrom  den Anschein erweckt, die Lampe selbst be  sitze einen nacheilenden Leistungsfaktor, das  heisst der Lampenstrom scheint in bezug auf  die Lampenspannung nachzuhinken.

   Letztere  ist die     Vektordifferenz    zwischen der dem       Stromkreis    aufgedrückten Speisespannung  und der     Reaktanzspannung.    Damit dieselbe  Spannung auf die     Reaktanz    wie auf die,  Lampe entfällt, muss ein     kapazitiv    wirksames       Vorsehaltgerät    eine höhere Impedanz auf  weisen als ein entsprechendes, induktiv wir  kendes     Vorsehaltgerät.     



  Ein solches bekanntes     Vorsehaltgerät    ;  kann daher zum Betrieb von gleich grossen  Lampen mit Glüh- oder Kaltkathode bei prak  tisch demselben Strom benützt werden.  



  Ein Nachteil des     kapazitiv    wirksamen       Vorschaltgerätes    ist. sein schlechter Leistungs  faktor. Bis heute wurde dieser Nachteil da  durch bekämpft, dass ein Lampenkreis mit  nacheilendem Strom     finit    dem Lampenkreis  mit voreilendem Strom kombiniert wurde, wie  z. B. in einem üblichen     Einheits-Zweilampen-        f          vorsehaltgerät.     



  Die Erfindung     bezweckt    ohne den Lam  penkreis mit nacheilendem Strom und seinen  schlechten Reguliereigenschaften     ausm        ikom-          men    und betrifft ein     Vorsehaltgerät    zum.     Be-    c      trieb von     einer    oder mehreren Entladungs  lampen bei niedrigem voreilendem Leistungs  faktor.

   Zu diesem Zweck weist das     Vorschalt-          gerät    einen Transformator hoher     Reaktanz     auf, dessen nacheilender Erregerstrom die  Blindkomponente des voreilenden Laststromes       wirksam    kompensiert, das heisst, dass ein     Pri-          mär-Leistungsfaktor    von angenähert Eins da  durch erhalten wird, dass im Magnetkreis der       Transformator-Primärwicklung    ein hoher  magnetischer Widerstand vorgesehen ist.

   Es  gibt nun     viele    grundsätzlich verschiedene  Wege, -um     einen    hohen Erregerstrom zu er  halten, die alle auf dem Prinzip gegründet  sind, die     Reluktanz    von Teilen des     Transfor-          matorkerns,    die vom     Erregerfluss    durchsetzt  werden, zu vergrössern.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in der Zeichnung  dargestellt, und     zwar    zeigt       Fig.    1 eine Schaltanordnung mit zwei  Entladungsröhren und einem     Vorschaltgerät     gemäss dem ersten Beispiel,       Fig.    2 einen Schnitt durch das als Trans  formator ausgebildete Beispiel,       Fig.    3 ein     Vektordiagramm    zur Erläute  rung der Wirkungsweise des Transformators,       Fig.    4 bis 6 Kernvarianten des Transfor  mators und       Fig.    7 eine abgeänderte     Schaltanordnung.     Die gestrichelte Linie 1     (Fig.    1 und 7)

       zeigt     den Umriss des     Gehäuses    ,des     Vorsehaltgerätes     für die     Speisung    von zwei Entladungslampen  2, 3. Das     Vorschaltgerät    weist einen Trans  formator 4 von hoher     Streureaktanz    und     zwei     mit -den Lampen 2, 3 in Serie geschaltete Kon  densatoren 5 bzw. 6 auf. Der     Transformator     weist einen magnetischen Kern 7 auf, auf  dem die     Wickhlngen    8 bis 10 montiert sind.

    Zwecks     Vergrösserns    des Streuverlustes     7,m-          .sehen    diesen Wicklungen     sind    magnetische       NTebenschlüsse    11, 12 auf dem Kern 7     vorg.e4     sehen. An .der     Pimärwicklung    8 sind Ein  gangsklemmen 13     angeschlossen.    An die Pri  märwicklung 8 sind die Wicklungen 9, 10 in       Spartransformatorschaltung    angeschlossen. Die  Lampe 2 ist mit .der     Wieldung    9 über eine         Rücli:leitung    14 und den Kondensator 5 in  Serie geschaltet.  



  Auf die gleiche Weise ist die Lampe 3  über die Wicklung 10, ,den Kondensator 6  und die Rückleitung 14 an das Speisenetz 13  angeschlossen.  



  Die     Reaktanz    der Kondensatoren 5, 6 ist  beträchtlich grösser - in vielen Fällen unge  fähr zwei mal so gross - als die     Streureak.-          t.anz    des Transformators, so dass die     Sekunt-          därkreise    mit voreilendem Strom arbeiten.  Um nun letzteren beträchtlich zu kompensie  ren, weist .der Kern 7 einen Abschnitt hoher       Reluktanz    in Form von einem oder mehreren  Luftspalten 15 auf, die an dem v an der Pri  märwicklung 8 umgebenen Kernteil angeord  net sind. Diese Luftspalten hoher     Reluktanz     bewirken in der Primärwicklung einen relativ  hohen nacheilenden Erregerstrom mit niedri  gem Leistungsfaktor.  



       Fig.    2 zeigt eine magnetische Kernkon  struktion mit Mantel, bei der Luftspalte 16  mit den magnetischen     Nebensehlüssen    11, 12       seriegeschaltet    sind, um ihnen eine relativ  hohe     Rehiktanz        z1.1    geben, damit sie .den von  der Primärwicklung 8 erzeugten     Erregerfluss     nicht kurzschliessen, und die     Leerlauf-Aus-          gangsspannung    des Transformators im wesent  lichen proportional     z11    seinem     Win.dungsver-          hältnis    ist..

   Der Kern besteht, aus drei separa  ten Teilen pro     Lamellensehicht,    wobei der  erste Teil ein gerader zentraler Schenkel 17  und die andern beiden Teile einander gleiche       Jochglieder    mit vier     Sehenkeln    darstellen.  Gemäss     Fig.    2 weist der zentrale Teil des  Mittelschenkels 1.7 eine Reihe von Luftspal  ten 15 auf, deren Enden bei 19 durch magne  tisches Material überbrückt sind. Diese Spal  ten werden durch einfaches Ausstanzen von       Sehlitzen    in den Lamellen hergestellt.  



  Die Betriebsweise des beschriebenen Trans  formators wird nachfolgend an Hand der       Fig.    3 erläutert, in der der Vektor EI, die       Spannung    der     Primärwicklung    8 darstellt..  Die Vektoren IL, und     LL2    sind die Arbeits  ströme der beiden Lampen 2 und 3, deren  Summe gleich dem Vektor     1I,        ist,    der den  totalen Laststrom darstellt.

   Die Stromvekto-           reu    beziehen sich dabei auf     die        T'ransforitia-          tor-1'rimärseite.    Zufolge der von den Lampen  aufgenommenen, nicht     sinusförmigen    Strömen  ist  < las Diagramm nicht, ganz genau, aber  doch genügend zutreffend, uni die Betriebs  weise des Transformators darzustellen. Es ist       ersielitlich,    dass der Laststrom IL gegenüber  der     Speisespanung    Ei, um den Winkel O vor  eilt. Dieses Voreilen wird durch - die beiden  Kondensatoren 5 und 6 bewirkt., deren Span  nung mit     E".    bezeichnet ist.

   Beim     Fliessen     durch die Serienwicklungen (     und    10     verur-           < acht    der voreilende Laststrom sowohl eine       Grössenänderung    wie auch eine     Pliasenver-          sehiebun-    der     Serienwicklungsspannung    rela  tiv zur     Spannung    der     Priniärwieklung,    so dass  die erste Spannung durch     den    Vektor Es dar  gestellt ist. Die die Lampe betreibende Span  nung ist- durch den     Vektor        ELa",p    dargestellt..  



  Die Lampenspannung und der Lampen  strom     sind    etwas     pliasenversehoben,    das heisst  letzterer eilt. ersterer nach. Dies ist- nicht so  sehr     clie    Folge einer der Lampe anhaftenden       Reaktanz,    sondern das Resultat der Strom  wellenforni. Demzufolge zeigt ein Wattmeter,  dass die Lampe weniger Watt als     Volt.Amperes     verbraucht.  



  Der abnormal hohe durch die Spalten 1.5       bedingte        Erregerstrom    des Transformators  wird durch den Vektor Ir dargestellt, der der  Primärspannung Ei, um etwa 90  nacheilt..  Die Grösse der Luftspalten 15 ist so gewählt,  dass der     Summenvektor        IR    von Ir und     1i,    mit  der Speisespannung     Ep    im     wesentlichen    in  Phase ist.

   Wie aus dem Diagramm ersichtlich  ist, wirkt     Ii.-,    dahin, die Grösse des Laststromes  von     IL    auf     l"    und ebenso die Phasenverschie  bung des Laststromes vom Winkel     0,    auf den  Winkel     #P    zu reduzieren.  



  Die Variante nach     Fig.    1 verwendet einen  sog. Zwangskern, bei dem     die    Enden eines  geraden Schenkelteils 20 in entsprechende  Ausschnitte eines im     Alläemeinen    rechtwin  kligen     lamellierten        .Ioehgliedes    21 eingetrie  ben sind. Letzteres ist mit den magnetischen       Nebensehlussgliedern   <B>11,</B> 12 versehen. Bei  dieser Variante ist das     Jochglied    bei 22 im       Querschnitt    eingeengt, um den zwecks Ver-         grösserns    des     Magnetisierungsstronies    erfor  derlichen Abschnitt hoher     Reluktanz    zu er  zeugen.  



  Bei der Variante nach     Fig.    5 sind an  Stelle der überbrückten Luftspalte 15 nach       Fig.    2 überbrückte Luftspalten 23 an den  Enden des zentralen Schenkelteils 20 vorge  sehen. Diese Luftspalten 23 dienen daher  sowohl     zum        Vergrössern    des Erregerstromes,  als     aueli    zum Beschränken des zufolge des vor  eilenden Stromes in den Sekundärwicklungen  ( und. 1.0 auftretenden Flusses.

   Dieser vor  eilen-de Strom hat das Bestreben, den     Steuer.-          fluss    :der Wicklungen 9 und 10 mit dem von  der Wicklung 8 erzeugten.     Erregerfluss    mehr  oder weniger in Phase zu     brin-en.    Ohne  diese Luftspalten 23 könnten die vom Streu.  fluss der Wicklungen 9 und 10 .durchsetzten  Kernteile den ganzen     Kernhauptkörper    sätti  gen, was unerwünschte Harmonische hervor  rufen würde.  



  Die Variante nach     Fi;-.    6     betrifft.    einen       Transformatorkern    des Kerntypus, während  die Varianten nach     Fig.    2, 4 und 5 einen        1lantel -Transformatorkern    aufweisen. Jede  Lamelle des Kernes nach     Fig.    6 besteht aus  zwei     Stanzblechen    2J und 25, wobei die Enden  der     Aussenschenkel    der Bleche     2.1    kürzer als  die Aussenschenkel der Bleche 25 sind. Die  beiden Bleche sind gegeneinander abwech  selnd uni 180  versetzt, um in den Kernaussen  schenkeln einen überlappten Stoss zu bilden.

    Falls erwünscht, kann in den Aussenschen  keln ein Überbrückungsspalt gebildet werden,  indem die Aussenschenkel .der zentralen La  niellenbleche gleich lang     gemacht    werden, und  zwar so lang, dass die Länge beider Schen  kel kleiner ist als die Totallänge der Aussen  schenkel der aussen gelegenen     Lamellenbleche.     Zufolge dieser Anordnung entstehen Luft  spalte 26 in etwa der gleichen Weise wie die  Luftspalte 16 in den     magnetischen    Neben  schlüssen 11 und 12 und der     Luftspalten        7.5     mit dem Unterschied, dass die Spalte 26 ,durch  die äussern     Lam.ellenbleche        überbriickt    sind.  



  In     Fig.    1 sind die Kondensatoren 5 und  6 je mit den lampenseitigen Enden der     Se-          kundä,rwicklungen    9 und 10 verbunden. In      einigen Fällen ist es     wirtschaftlicher,    die  Kondensatoren an die andern Enden der  Sekundärwicklungen 9 und 10 anzuschliessen.  Bei einer solchen Anordnung stellen dann  nämlich die Kondensatoren 5 und 6 die  beiden     Wiekel    eines Doppelkondensators dar,  der in einem einzigen Behälter 27 montiert  ist. Ein solcher Doppelkondensator mit einer       Mittelabzapfung    ist gewöhnlich billiger als  zwei separate     Kondensatoren    .desselben tota  len Kapazitätswertes.

   Es ist auch nicht nötig,  drei aus dem Gehäuse des     Vorschaltgerätes     führende Ausgangsdrähte vorzusehen. Die  Leitung 14 kann separat sein, das heisst keinen  Bestandteil .des     Vorschaltgerätes    bilden.  



  Die     Flussdichte    im Hauptkörper aller  Kernteile ist bei allen Varianten im wesent  lichen gleichförmig. Die überbrückten Teile  gewisser Luftspalten, die praktisch Ein  schnürungen analog den     Einschnürungen    22       Wig.    4) sind, werden natürlich mit einer  höheren     Flussdichte    arbeiten     als    der Rest. des  Kerns, und können sogar gesättigt werden.

    In keiner der     Varianten    ist. jedoch die     Fluss-          diehte        ides    den     Seriewicklungen    9 und 10  zugeordneten Kernhauptteils wesentlich ver  schieden von derjenigen des die Primär  wicklung 8 tragenden     Kernhauptteils.     



  Zufolge des Betriebes der Lampenkreise  mit voreilendem Strom von niedrigem Lei  stungsfaktor hängt der Betrieb der beschrie  benen Schaltanordnung in keiner     Weise    von  einer Resonanz in den Lampenkreisen ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorsehaltgerät für elektrische Entladungs lampen, das einen Transformator mit einer Primär- und mindestens einer Sekundärwick.- lang aufweist, die auf einem gemeinsamen, finit wenigstens einem magnetischen Neben schluss versehenen, magnetischen Kern an geordnet sind,
    wobei zwecks Hervorruf ens einer Streureaktanz der genannte magneti sche Nebensehluss zwischen den Wicklungen angeordnet, ist, während im Seliiindärkreis ein Kondensator in Serie mit der Entladungs lampe liegt, .dadurch gekennzeichnet., dass die Reaktanz dieses Kondensators um so viel grösser als die Transformator-,Streureaktanz gewählt ist, dass der Sekundärkreis in bezug auf die Eingangsspannung mit.
    voreilendem Strom arbeitet, wobei ein Abschnitt hoher Reluktanz in .dem vom Primärwieklungsfluss durchsetzten Kern vorhanden ist, um primär- seitig einen nahezu Eins betragenden Lei stungsfaktor zti erhalten.
    UNTERANSPRLCHE: 1. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, bei dem die Primär- und die Sekundärspule auf benachbarten Kernteilen des Transfor mators angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet., dass .der die Primärwicklung :durch setzende Kernteil den Abschnitt hoher Reluk- tanz miteinschliesst.
    2. Vorschaltgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Kondensatorreaktanz wenigstens das Zweifache der Transformator-Streureak- tanz beträgt, und dass die durch den Abschnitt hoher Reluktauz hervorgerufene Transforma- tor-Erregerreaktanz die Wirkung der kapazi- tiven Reaktanz des Sekundärkreises im Pri märkreis wenigstens angenähert kompensiert.
    3. Vorschaltgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Transformator ein Spartransformator mit einer zentral angeord neten Primärwicklung und je einer auf jeder Seite letzterer angeordneten Sekundärwick lung ist., und dass je ein Kondensator mit. jeder Sekundärwicklung in Serie geschaltet ist.
    4. Vorschaltgerät nach Patent.anspiaieh und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Transformator einen Einphasen-Mantelkern mit einem mittleren Schenkel und zwei Jochen aufweist, wobei die Primärwicklung in der Mitte des Schenkels und je eine Sekundärwicklung auf den En den dieses Schenkels angeordnet und die ge nannten Wicklungen trennende, magnetische Nebenschlüsse hoher Relukt.anz vorgesehen sind.
    5. Vorschaltgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abschnitt hoher R.eluk- tanz aus einem überbrückten Luftspalt im Transformatorkern besteht. 6. Vorschaltgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kondensatoren der bei den Sekundärkreise in einem gemeinsamen Behälter untergebracht sind und eine ge meinsame, an das eine Ende der Primärwick lung angeschlossene Klemme aufweisen.
    7. Vorsehaltgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen prismatischen Wicklungsschenkel und ein Paar von auf entgegengesetzten Flä chen dieses Schenkels angeordneten, vier schenkeligen Jochen, wobei die Enden der Jochschenkel neben den Enden des Wick lungsschenkels liegen, die beiden Aussenschen kel jedes Joches dieselbe Länge aufweisen und länger sind als die beiden Zwischenschenkel jedes Joches, und die beiden Aussenschenkel jedes Joches gekürzte Teile aufweisen zwecks Bildeng überbrückter Luftspalten mit den Enden des Wicklungsschenkels.
CH271771D 1947-09-25 1948-09-17 Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen. CH271771A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009306B (de) * 1951-09-01 1957-05-29 Philips Nv Anordnung mit zwei miteinander und mit einer induktiven Impedanz in Reihe geschalteten Gas- und/oder Dampfentladungsroehren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009306B (de) * 1951-09-01 1957-05-29 Philips Nv Anordnung mit zwei miteinander und mit einer induktiven Impedanz in Reihe geschalteten Gas- und/oder Dampfentladungsroehren

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