CH272231A - Verfahren zur Herstellung von Körpernachbildungen und nach dem Verfahren hergestellte Körpernachbildung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Körpernachbildungen und nach dem Verfahren hergestellte Körpernachbildung.

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CH272231A
CH272231A CH272231DA CH272231A CH 272231 A CH272231 A CH 272231A CH 272231D A CH272231D A CH 272231DA CH 272231 A CH272231 A CH 272231A
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Dreymann Lea
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Dreymann Lea
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H5/00Dress forms; Bust forms; Stands
    • A41H5/01Dress forms; Bust forms; Stands with means for adjustment, e.g. of height

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Körpernacbbildungen    und nach dem Verfahren  hergestellte Körpernachbildung.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung von Kör  pernachbildungen und auf eine nach dem  Verfahren hergestellte     Körpernachbildung.     



  Es soll insbesondere die Herstellung von       Körpernachbildungen,    die zum Beispiel für  Probezwecke bei der Anfertigung von Klei  dern usw. bestimmt sind, ermöglicht werden.  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht dar  in, dass aus in verschiedenen Grössen vorfabri  zierten flachen     Einzelteilen    bestehenden Se  rien die Einzelteile der     den,    individuellen  Massen des nachzubildenden Körpers am ehe  sten entsprechenden     Serie    ausgewählt und  entsprechend den Massen des nachzubilden  den Körpers untereinander verbunden wer  den, so dass eine Hülle entsteht, welche aus  gestopft wird.  



  Die nach dem Verfahren hergestellte Kör  pernachbildung zeichnet sich dadurch aus,  dass sie eine aus flachen Einzelteilen aus bieg  samem Material zusammengesetzte Hülle auf  weist, die ausgestopft ist.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung sol  len das erfindungsgemässe Verfahren und die  nach dem Verfahren hergestellte Körpernach  bildung, die in der-Zeichnung in beispielswei  ser Ausführungsform dargestellt ist, erläutert  werden. Dabei     zeigt:          Fig.    1 eine fertige Körpernachbildung und  die       Fig.    2, 3, 4 und 5 Einzelteile zur Herstel  lung derselben.    Aus in verschiedenen Grössen vorfabri  zierten flachen Einzelteilen bestehenden  Serien werden die Einzelteile der den indivi  duellen Massen des     nachzubildenden    Körpers  am ehesten entsprechenden Serie ausgewählt.

    Eine solche Serie setzt sich zum Beispiel aus  den beiden Vorderteilen 1, vordern Seitentei  len 2, hintern Seitenteilen 3, Rückenteilen 4,  Halspartie 5 und     Abschlussplatte    6 zusam  rnen,     wie    diese in den     Fig.    1-5 dargestellt  sind. Wenn es notwendig ist, könnten auch  noch in der     Zeichnung    nicht näher darge  stellte Einzelteile zur Bildung von Schulter  ansätzen vorgesehen sein. Diese Einzelteile  werden miteinander verbunden, zum Bei  spiel durch Kleben oder durch Nähen, zu  welch letzterem Zwecke dieselben entlang  ihrer Ränder mit Lochungen 7 versehen sind,  so dass sie in einfacher Weise untereinander       verbindbar    sind.

   Auf diese Weise entsteht  eine Hülle, welche mit geeignetem Material,  zum Beispiel mit Papier, Kapok, Watte usw.,  ausgestopft wird.  



  Bei der Herstellung der Körpernachbil  dung werden die individuellen Massabwei  chungen des nachzubildenden Körpers gegen  über den vorfabrizierten     Standardgrössen.    der  Einzelteile auch berücksichtigt. Zu diesem  Zwecke weisen mindestens ein Teil der Ein  zelteile mindestens     stellenweise    mehrere zu  einander parallel verlaufende Lochreihen     4a     auf, so dass     die    Verbindung zwischen diesen  Einzelteilen     ein    und derselben Standardgrösse  in verschiedener Weise erfolgen kann.

   Am      besten     wird    so vorgegangen, dass man zu  nächst die wichtigsten Körpermasse notiert  und je nach den Abweichungen von der Stan  dardgrösse die Verbindung     zwischen    den Ein  zelteilen gestaltet. Jede Lochreihe entspricht  einem bestimmten Mass.     Einzelne    Löcher oder  Lochreihen     können        Hinweise    tragen, welche  die Fertigmasse der Körpernachbildung an  geben,     die    bei der Verbindung eines bezeich  neten Loches mit einem entsprechenden Loch  des benachbarten Einzelteils erhalten werden.

    So kann zum Beispiel     die    Verbindung der be  zeichneten Löcher     A,_    und     B,.    einer Taillen  weite von 60 cm entsprechen, wenn aber die  Löcher     A,_    und     B2    bzw.     A1    und     B3    mitein  ander verbunden werden, so entspricht das  zum     Beispiel    einer     Taillenweite    von 58 bzw.  56 cm. Die andern Masse (zum Beispiel Brust  umfang, Oberweite usw.) können in     ähnlicher     Weise der individuellen Körperform ange  passt werden.  



  Die     beschriebene    Körpernachbildung ist  relativ einfach in der Herstellung, und die  Einzelteile, zum Beispiel aus einem bieg  samen Material, wie Karton oder     ähnlichem,     sind     billig        in    der Fabrikation. Die ausgestopfte  Hülle kann noch mit Stoff überzogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Körper nachbildungen, dadurch gekennzeichnet, dass aus in verschiedenen Grössen vorfabrizierten flachen Einzelteilen bestehenden Serien die Einzelteile der den individuellen Massen des nachzubildenden Körpers am ehesten ent sprechenden Serie ausgewählt und entspre chend den Massen des nachzubildenden Kör pers untereinander verbunden werden, so dass eine Hülle entsteht, welche ausgestopft wird. II. Körpernachbildung,
    hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass sie eine aus fla chen Einzelteilen aus biegsamem Material zusammengesetzte Hülle aufweist, die aus gestopft ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle mit Stoff überzogen wird. 2. Körpernachbildung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile an den Rändern mit Verbindungs- mitteln versehen sind. 3.
    Körpernachbildung nach Patentan spruch 1I und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einzelteile entlang ihrer Ränder mindestens je eine Lochreihe aufweisen. . 4. Körpernachbildung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass min destens ein Teil der Einzelteile entlang der Ränder mindestens stellenweise mehrere par allel zueinander verlaufende Lochreihen auf weist. 5.
    Körpernachbildung nach Patentan spruch II und Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens einzelne Lö cher der Lochreihen Hinweise tragen, welche die Fertigmasse der Körpernachbildung an geben, die bei der Verbindung eines bezeich neten Loches mit einem entsprechenden Loch des benachbarten Einzelteils erhalten werden.
    6. Körpernachbildung nach Patentan spruch II und Unteransprüchen 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die Einzelteile durch eine Naht verbunden sind. 7. Körpernachbildung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile zusammengeklebt sind.
CH272231D 1948-10-12 1948-10-12 Verfahren zur Herstellung von Körpernachbildungen und nach dem Verfahren hergestellte Körpernachbildung. CH272231A (de)

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