Verfahren zur Herstellung von Körpernacbbildungen und nach dem Verfahren hergestellte Körpernachbildung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Kör pernachbildungen und auf eine nach dem Verfahren hergestellte Körpernachbildung.
Es soll insbesondere die Herstellung von Körpernachbildungen, die zum Beispiel für Probezwecke bei der Anfertigung von Klei dern usw. bestimmt sind, ermöglicht werden. Das erfindungsgemässe Verfahren besteht dar in, dass aus in verschiedenen Grössen vorfabri zierten flachen Einzelteilen bestehenden Se rien die Einzelteile der den, individuellen Massen des nachzubildenden Körpers am ehe sten entsprechenden Serie ausgewählt und entsprechend den Massen des nachzubilden den Körpers untereinander verbunden wer den, so dass eine Hülle entsteht, welche aus gestopft wird.
Die nach dem Verfahren hergestellte Kör pernachbildung zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine aus flachen Einzelteilen aus bieg samem Material zusammengesetzte Hülle auf weist, die ausgestopft ist.
An Hand der beiliegenden Zeichnung sol len das erfindungsgemässe Verfahren und die nach dem Verfahren hergestellte Körpernach bildung, die in der-Zeichnung in beispielswei ser Ausführungsform dargestellt ist, erläutert werden. Dabei zeigt: Fig. 1 eine fertige Körpernachbildung und die Fig. 2, 3, 4 und 5 Einzelteile zur Herstel lung derselben. Aus in verschiedenen Grössen vorfabri zierten flachen Einzelteilen bestehenden Serien werden die Einzelteile der den indivi duellen Massen des nachzubildenden Körpers am ehesten entsprechenden Serie ausgewählt.
Eine solche Serie setzt sich zum Beispiel aus den beiden Vorderteilen 1, vordern Seitentei len 2, hintern Seitenteilen 3, Rückenteilen 4, Halspartie 5 und Abschlussplatte 6 zusam rnen, wie diese in den Fig. 1-5 dargestellt sind. Wenn es notwendig ist, könnten auch noch in der Zeichnung nicht näher darge stellte Einzelteile zur Bildung von Schulter ansätzen vorgesehen sein. Diese Einzelteile werden miteinander verbunden, zum Bei spiel durch Kleben oder durch Nähen, zu welch letzterem Zwecke dieselben entlang ihrer Ränder mit Lochungen 7 versehen sind, so dass sie in einfacher Weise untereinander verbindbar sind.
Auf diese Weise entsteht eine Hülle, welche mit geeignetem Material, zum Beispiel mit Papier, Kapok, Watte usw., ausgestopft wird.
Bei der Herstellung der Körpernachbil dung werden die individuellen Massabwei chungen des nachzubildenden Körpers gegen über den vorfabrizierten Standardgrössen. der Einzelteile auch berücksichtigt. Zu diesem Zwecke weisen mindestens ein Teil der Ein zelteile mindestens stellenweise mehrere zu einander parallel verlaufende Lochreihen 4a auf, so dass die Verbindung zwischen diesen Einzelteilen ein und derselben Standardgrösse in verschiedener Weise erfolgen kann.
Am besten wird so vorgegangen, dass man zu nächst die wichtigsten Körpermasse notiert und je nach den Abweichungen von der Stan dardgrösse die Verbindung zwischen den Ein zelteilen gestaltet. Jede Lochreihe entspricht einem bestimmten Mass. Einzelne Löcher oder Lochreihen können Hinweise tragen, welche die Fertigmasse der Körpernachbildung an geben, die bei der Verbindung eines bezeich neten Loches mit einem entsprechenden Loch des benachbarten Einzelteils erhalten werden.
So kann zum Beispiel die Verbindung der be zeichneten Löcher A,_ und B,. einer Taillen weite von 60 cm entsprechen, wenn aber die Löcher A,_ und B2 bzw. A1 und B3 mitein ander verbunden werden, so entspricht das zum Beispiel einer Taillenweite von 58 bzw. 56 cm. Die andern Masse (zum Beispiel Brust umfang, Oberweite usw.) können in ähnlicher Weise der individuellen Körperform ange passt werden.
Die beschriebene Körpernachbildung ist relativ einfach in der Herstellung, und die Einzelteile, zum Beispiel aus einem bieg samen Material, wie Karton oder ähnlichem, sind billig in der Fabrikation. Die ausgestopfte Hülle kann noch mit Stoff überzogen werden.
Process for the production of body images and body replica produced by the process. The present invention relates to a method for producing body replicas and to a body replica produced by the method.
In particular, the production of body replicas, which are intended, for example, for trial purposes in the manufacture of clothes etc., should be made possible. The method according to the invention consists in that from series existing in different sizes, flat individual parts, the individual parts of the series most closely corresponding to the individual masses of the body to be reproduced are selected and connected to one another according to the masses of the body to be reproduced, so that a shell is created, which is stuffed from.
The body replica produced by the method is characterized in that it has a shell composed of flat individual parts made of flexible material that is stuffed.
On the basis of the accompanying drawings, the method according to the invention and the body after formation produced by the method, which is shown in the drawing in an exemplary embodiment, are explained. 1 shows a finished body replica and FIGS. 2, 3, 4 and 5 individual parts for the production of the same. The individual parts of the series that most closely match the individual masses of the body to be reproduced are selected from series consisting of flat individual parts that are prefabricated in various sizes.
Such a series is composed, for example, of the two front parts 1, front side parts 2, rear side parts 3, back parts 4, neck area 5 and end plate 6, as shown in FIGS. 1-5. If it is necessary, items not shown in detail in the drawing could be provided to form shoulder approaches. These items are connected to one another, for example by gluing or sewing, for the latter purpose the same are provided with holes 7 along their edges so that they can be connected to one another in a simple manner.
This creates an envelope which is stuffed with suitable material, for example paper, kapok, cotton wool, etc.
During the production of the body replica, the individual dimensional deviations of the body to be replicated are compared to the prefabricated standard sizes. of the individual parts also taken into account. For this purpose, at least some of the individual parts have, at least in places, several rows of holes 4a that run parallel to one another, so that the connection between these individual parts of one and the same standard size can be made in different ways.
The best way to proceed is to first note down the most important body measurements and, depending on the deviations from the standard size, create the connection between the individual parts. Each row of holes corresponds to a certain dimension. Individual holes or rows of holes can carry hints that indicate the finished mass of the body replica that are obtained when connecting a designated hole with a corresponding hole in the adjacent item.
For example, the connection of the designated holes A, _ and B ,. correspond to a waist width of 60 cm, but if the holes A, _ and B2 or A1 and B3 are connected to each other, this corresponds, for example, to a waist width of 58 or 56 cm. The other dimensions (for example chest circumference, bust size, etc.) can be adapted in a similar way to the individual body shape.
The body replica described is relatively easy to manufacture, and the items, for example made of a flexible material such as cardboard or the like, are cheap to manufacture. The stuffed cover can still be covered with fabric.