CH272999A - Traktor für landwirtschaftliche Zwecke. - Google Patents

Traktor für landwirtschaftliche Zwecke.

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CH272999A
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tractor
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Limited Ford Motor Company
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Ford Motor Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/111Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
    • A01B63/112Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements to control draught load, i.e. tractive force

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



  Traktor für landwirtschaftliche Zwecke.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, mit einer Mehrzahl von wahlweise und lösbar an demselben   anbrnigbaren      Bodenbearbei-      tungsgeräten,    wobei Mittel vorgesehen sind, um die Geräte relativ zum Traktor zu heben, und ein Steuergestänge, das durch den Zug auf das Gerät, wenn es durch den Boden bewegt wird, betätigt wird, wobei sich das Ge  stänge zwischen    dem Gerät und den Mitteln zum Anheben desselben erstreckt und so auf diese Mittel   einwirlçt,    dass das   Gerätangeho-    ben wird, wenn der darauf ausgeübte Zug eine vorherbestimmte Grosse erreicht.



   Diese Gesamtanordnung eines Traktors und durch den Zug gesteuerte Geräte ist im amerikanischen Patent Nr. 1687719 dargestellt.



   Ein Nachteil, der bisher bei   allez    durch den Zug gesteuerten Geräten, die der Erfinderin bekannt sind, auftrat, ist, dass der   Steuer-    mechanismus bestimmt war, nur mit Geräten zu arbeiten, die ungefähr gleich grosse Zugkräfte   erforderten. Das heisst,    wenn die Steuereinheit bestimmt war, ein Gerät zu steuern, das normalerweise 363kg Zugkraft erforderte, war diese Einheit nicht in der Lage, Geräte zu steuern, die norma. lerweise nur 91 kg Zugkraft ben¯tigen. Dies war der Hauptnachteil von zugkraftgestenerten GerÏten.



   Zweck vorliegender Erfindung ist es, einen Steuermechanismus zu schaffen, der gleich gut arbeitet mit Geräten, die einen relativ gro ssen oder relativ kleinen Zug benötigen. Der   erfinddngsgemässe Traktor ist deshalb    durch eine Feder gekennzeichnet, die der Bewegung des   Steuergestänges    entgegenwirkt, welcher einen Hebel mit verstellbarer ¯bersetzung aufweist, das Ganze derart, dass beim Gebrauch von Geräten, die   stark unterschiedliehe    Zugkräfte erfordern, die Ubersetzung so eingestellt werden kann, dass die genannte Feder stets dann zusammengedrückt wird, um die genannten Mittel zum Anheben der Geräte zu betätigen, wenn die Zugkraft für die   betref-    fenden Geräte die entspreehende, vorher bestimmte Grösse erreicht hat.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein   Aus-       führungsbeispieldesErfindungsgegenstandes      dargestellt, und zwar zeigt    :
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt längs des hintern Teils des Traktors mit einem leichten   Zuggerät,    in diesem Falle einen   Federarm-    kultivator, befestigt am hintern Teil des Traktors, und
Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt durch den Traktor mit einem schweren   Zuggerät,    in diesem Falle einen Zweischarpflug daran befestigt.



   Gemäss der beiliegenden Zeichnung ist das hintere   Aehsgehäuse    10 eines gebräuchlichen Traktors von einer Aehswelle 11   durehsetzt,    an deren äussern Enden die   I-Iinterräder    12 angebracht sind. Luftreifen 13 sind in der gebräuchlichen Weise   auf liese Räder    auf gezogen. Der Antriebsmechanismus für diese Rader ist in der Patentschrift nicht illustriert oder   beschrieben, rda    er keinen Teil der Erfindung   darstelll,    und da die Erfindung mit Traktoren gebraucht werden kann, die jede beliebige   erhältliche Antriebsart aufweisen.   



   Im Gehäuse 10 ist ein Zylinder 14 angebracht, in dem ein hin-und herbewegliche r Kolben 15 angeordnet ist. Eine Querelle 16 ist   iun    Gehäuse 10 gleich hinter dem Zylinder 14 drehbar angebracht, und ein Arm 17 ist fest am mittleren Teil der Querelle 16   befestigt lmd erstreekt sieh von    da nach unten. Eine e Schubstange 18 verbindet den Kolben 15 mit dem   untern    Ende des Armes 17.



  Wenn der Kolben 15 im Zylinder 14 nach rechts gedrückt wird, so dreht sich die Querwelle im   Gegenuhrzeigersinn. Geräthebearme    19 sind an den äussern Enden der Querelle 16 befestigt und, nat rlich, mit ihr beweglich.



   Eine hydraulische Pumpe 20, die in den   untern    Teil des Gehäuses 10 eingebaut ist, wird   durch den Traktormotor angetrieben,    so dass sie Öl unter Druek von 35 bis   42 kg/em2    in den Zylinder 14 liefert. Der Ölfluss zum Zylinder wird durch ein   hin-und      herbewegli-    ches Ventil 21 gesteuert, wobei das Ventil durch einen Hebel 22 betätigt wird. Dieser Hebel ist in vertikaler Stellung drehbar im Gehäuse 10 befestigt. Ausschläge des Hebels in der Richtung der Pfeile 23 betätigen das s Ventil   21      so, dass die Austrittsoffnung    der Pumpe geöffnet wird, wobei sie dem unter Druck stehenden Öl gestattet, in den Zylinder zu fliessen und so den Kolben zwingt, die Arme 19 zu heben.

   Bewegungen des Hebels 22 in der entgegengesetzten Richtung nach Pfeil 24 erlauben dem Ventil, in eine Stellung zu gelangen, in der es den   Ölzufluss    von der Pumpe 20   abschliesst und    eine Ausfliessöff  nung    des Zylinders 14 freigibt, so dass der Kolben sieh im Zylinder   14    nach links bewegen kann. Eine nicht gezeigte Feder drückt das Ventil 21 und den Hebel 22 beständig in   Richtung des Pfeils    24. Wenn die Arme 19 ein Gerät tragen, bringt dessen Gewicht den Kolben zurück (nach links), wenn die Ausflu¯¯ffnung geöffnet ist.



   Das obere Ende des   Lebels 22    ist drehbar auf einer exzentrischen Kurbel   25    befestigt, die quer durch den obern Teil des Gehäuses 10 drehbar gelagert ist. Ein Ende der Kurbel ist mittels eines BetÏtigungshandhebels 26 gesichert. Dieser Handhebel ist über einen Vier  telkreisbogen    27 verstellbar angeordnet. Wenn der Handhebel 26 aus der senkrechten Stellung in die in der Zeichnung gezeigte Lage gebracht wird, ist das obere Ende des Hebels 22 um 12 cm aus seiner hintersten Lage bewegt worden. Diese Bewegung des   Lebels    22 gestattet dank des später noch beschriebenen Abstützpunktes 41, das untere Ende des Hebels 22 und das Ventil 21 in der Pfeilriehtung 24   Zll    bewegen.

   Die Auslassöffnung des Zylinders 14 wird dadurch geöffnet, um dem He  belarm    19 und damit dem Gerät   zu ermög-    liehen, eine tiefere bzw. eine Arbeitsstellung   einzunehmen.   



   Der Traktor ist so eingerichtet, dass eine Anzahl verschiedener Geräte wahlweise und lösbar an ihm befestigt werden können ; das Gerät, das in   Fig. l gezeigt,    ist, ist ein   übli-    cher   Federarmkultivator.    Dieser   Kultivator    ist mit einem Paar seitlich im Abstand voneinander befindlicher Drehzapfen 28 versehen, die mit dem   Traktorgehäuse 10 durch    ein Paar Zugstangen 29 verbunden sind. Das vordere Ende einer jeden Zugstange ist schwenkbar am Traktor befestigt, und das rückwärtige Ende greift an einem der Drehza. pfen 28 an.



  So kann das Gerät als Ganzes auf und ab bewegt und seitlich relativ zum Traktor geschwenkt werden. Ein Hebeglied 30 ist mit dem mittleren Teil einer jeden Zugstange 29 verbunden, wobei sich diese Glieder aufwärts zu den entsprechenden Armen 19 erstrecken, an denen sie drehbar befestigt sind. Wenn daher die Arme 19 angehoben werden, werden die Zugstangen entsprechend angehoben, um das Gerät zu heben.



   Über jedem Gerät erhebt sich ein Ständer 31, der einen Zapfen 32 trÏgt. Eine Druckstange 33 ist am Zapfen 32 angelenkt und erstreckt sich in der Mitte über den   Zugstan-    gen 29 nach vorn, wo sie durch den   verbesser-    ten   Mechanismmms    am   Traktorgehäuse befestigt    ist. Dieser Mechanismus ist dazu   best. immt,    den Steuerhebel   22 zu betätigen.    Der   Mecha-      nismms    besitzt, um diese Funktion zu erreiehen, einen Hebel 34, dessen unterstes Ende durch einen Stift 42 am Oberteil des   Gehäu-    ses 10 schwenkbar befestigt ist.

   Der Hebel erstreckt sich vom Gehäuse aufwärts und ist mit einer Mehrzahl von im Abstand wenigstens annÏhernd vertikal übereinanderliegenden Öffnungen 35 versehen. Ein Stift 36 kann wahlweise in eine der Öffnungen 35 eingesetzt werden. Die   Öffnungen    35 habeneinen solchen   Abstand, class    das vordere Ende der Druckstange 33 durch Einsatz des Stiftes 36 durch eine dieser Öffnungen und durch die Öffnung im vordern Ende der Stange 33 gelenkig mit dem Joch verbunden werden kann. Eine Steuerstange 37 ist gelenkig mit dem   Lebel 34    an einer neben der untersten   Öffnung 35    liegenden Stelle verbunden. Die Stange 37 ist mit einer Schulter 38 versehen, an der eine Druckfeder 39 anliegt.

   Bewegungen des obern Endes des Hebels s 34 nach vorn relativ zum Traktor setzt sich dabei die Feder 39   ent-    gegen. Die Stange 37 erstreckt sich durch die Feder 39 hindurch und in das Gehäuse 10, wo sie nach unten abgebogen ist. Eine Ver  längerung    40 an der Stange 37 ragt gegen den Hebel 22, um einen Stützpunkt   41      ni    bilden.



   Aus dem Vorangegangenen ist es   ersicht-      lieh,    dass die   Bewegung des obern Endes des    Hebels 34 vorwärts entgegen dem Widerstand der Feder 39 den Stützpunkt 41 nach vorn bewegt, so dass das untere Ende des Hebels 22 um die Kurbel 25 verschwenkt wird. Der Hebel 22 bewegt das Ventil 21 einwärts, um öl von der Pumpe 20 zum Eintritt in den Zylinder 14 freizugeben und den Arm 19 und damit entsprechend das Gerät anzuheben.



   Der   Pflug    nach Fig. 2 ist mit denselben Zugstangen 29 und   Druckstange 33    verbunden, wie sie gebraucht werden, um den Kultivator zu verbinden, und ist gleicherweise mit einem Ständer   31 versehen,    der das hintere Ende der Druckstange 33 trägt.



   Es ist ersichtlich, dass, wenn der Pflug ocler   Kultivator    in normalem Gebrauch verwendet wird, der Zug am Gerät durch die Zugstangen 29 ausgeübt wird. Der Widerstand des Gerätes bei Vorwärtsbewegung wird hervorgerufen an oder in der Nähe der   Erd-    oberfläche, und so neigt der Widerstand dazu, das Gerät vorwärts   un    die Drehzapfen 28 zu kippen, und dadurch auf die Druckstange 33 zu   drüeken.    Der Druckkraft an der Druckstange 33 wird im   Normafibetrieb durch    die Feder   39    vollständig Widerstand geleistet.



  Diese Feder muss so stark sein, dass sie einem grossen Druck Widerstand leistet. Wenn dementsprechend nur einem leichten Druck Widerstand zu leisten ist, wird die Feder nicht an   sprechen. Natürlieh können verschiedene Fe-    dern gebraucht werden, um den einzelnen Ge  räten,    die gezogen werden, zu entsprechen, aber die Anpassung dieser Federn ist sehr kritisch, und der Wechsel der Feder wird beim schnellen Befestigen und Lösen der Geräte, wie es in einem gewöhnlichen Bauernhof not  wendig    ist, nicht zweckmässig sein.



   Die Verbesserung besteht in der Schaffun g des Hebels 34 mit in Abständen wenigstens annähernd vertikal übereinanderliegenden Íffnungen 35, in die das vordere Ende der Druckstange 33 wahlweise eingreifen kann.



  Wenn die Druckstange 33 in die   oberste Öff-    nung 35 eingreift, ist im wesentlichen eine He  belübersetzung    3   zu l auf    die Feder erreicht, um das Steuerventil zu betätigen. Wenn das vordere Ende der Druckstange 33 in der da  zwischenliegenden Öffnung    35 angeordnet ist, ist eine 2 zu 1 Hebelübersetzung auf die   Fe-    der 39 erreicht.   Gleieherweise,    wenn das vordere Ende der Druekstange 33 in der   voter-    sten Öffnung gesichert ist, ist eine Hebel ber  setzung l    zu 1, das heisst keine   Übersetztmg    erreicht.

   So mag die Feder 39 so bemessen sein, dass sie einer Druckkraft Widerstand leistet, die gleich ist der normalen Kraft, die beim Arbeiten der schweren   Zuggeräte,    mit der Druckstange 33 in der untersten Stellung angeordnet, hervorgerufen wird. Wenn mn ein leichtes   Zuggerät    am Traktor befestigt werden soll, kann die Druckstange in einer der obern Íffnungen angebracht werden, um die Druckkraft auf die Feder zu   vervielfälti-    gen   und das Steuerventil richtig zu-betätigen.    



  Zum Beispiel, wenn eine Druckkraft von 407 kg von der normalen Wirkung eines zwei  seharigen Pfluges resultiert, muss    die Feder   39    fähig sein, dieser Kraft zu widerstehen, da sonst der   Pflug vorzeitig aus    dem Boden ge   hoben wird. Weinn nun ein leichtes Zuggerät,    wie z. B. etwa ein   Kultivator    am Traktor be  festigt    ist, muss das vordere Ende der Verbindungsstange 33 in der obersten Íffnung 35 befestigt sein, und ein Zug von nur 135 kg auf das Gerät wird eine Druckkraft von 407 kg auf die Feder hervorrufen, um die Einheit im Gleichgewicht   zu. hatten.   



   Der Vorteil dieser Konstruktion ist, dass eine einzige vorherbestimmte Druckfeder ge  nügt,    die, wenn sie in Verbindung mit dem   Lebel    34 verwendet wird, die richtige Arbeitsweise von Geräten mit weit   variierenden Zug-    anforderungen gestattet.



   Einige Änderungen in der   Anordnung,    Konstruktion und Kombination des Aufbanes sind möglieh, ohne vom Rahmen der Erfin  dung    abzugehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, mit einer Mehrzahl von wahlweise und lösbar an demselben anbringbaren Bodenbearbei- tungsgerÏten, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Geräte relativ zum Traktor zu heben, und ein Steuergestänge, das durch den Zug auf das Gerät, wenn es dureh den Boden bewegt wird, betätigt wird, wobei sieh das Ge stänge zwischen dem Gerät und den Mitteln zum Anheben desselben erstreckt und so auf diese Mittel einwirkt, dass das Gerät angehoben wird, wenn der darauf ausgeübte Zug eine vorherbestimmte Grosse.
    erreicht, gekennzeich- net durch eine Feder, die der Bewegung des Steuergestänges (31,33,34,37) entgegen- wirkt, welches einen Hebel (34) mit verstell- barer Übersetzung aufweist, das Ganze der- art, dass beim Gebrauch von Geräten, die stark unterschiedliche Zugkräfte erfordern, die Übersetzung so eingestellt werden kann, dass die genannte Feder (39) stets dann zusam mengedrückt wird, um die genannten Mittel zum Anheben der Geräte zu betätigen, wenn die Zugkraft für die betreffenden Geräte die entsprechende, vorher bestimmte Gr¯¯e erreicht hat.
    UNTERANSPRÜCHE : 1.'Traktor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die GerÏte mit dem Traktor durch Zugstangen (29) verbunden sind und in der Mitte über den genannten Zugstangen ein durch Druck betÏtigtes Glied (33) angeordnet ist.
    2. Traktor nach Unteransprueh 1, dadureh gekennzeichnet, dass das Glied (33) zum SteuergestÏnge geh¯rt, das sich zwischen dem Traktor und dem an demselben angebrachten Gerät erstreckt, wobei das Glied durch einen Druck betätigt wird, dessen Grösse in. Abhän- gigkeitvon dem auf das genannte Gerät ausgeübte Zug va. riiert, ferner gekennzeichnet durch Steuermittel (21,22), die zwischen dem Glied (33) und einem hydraulischen Heber (14,15) eingeschaltet sind und den Heber betätigen, um das Gerät anzuheben, wenn der über die Zugstangen ausgeübte Zug auf das Gerät die vorbestitrunte Grösse erreicht.
    3. Traktor nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeiehnet, dass der Hebel (34) mit dem einen Ende am Traktorgehäuse schwenkbar befestigt ist und dass er zum Verstellen der Hebelübersetzung eine Mehrzahl von Öffnun- gen (35) in verschiedenen Abständen von sei n r Drehaehse (42) aufweist, in deren einer wahlweise das eine Ende des durch Druck betätigten Gliedes (33) befestigbar ist, wobei die einzelnen Teile so angeordnet sind, dass, wenn das Glied (33) von einer Öffnung in eine andere verstellt wird, die Hebelüber- setzung zwisehen dem Glied (33) wnd der Feder (39) verändert wird.
CH272999D 1948-07-28 1949-07-26 Traktor für landwirtschaftliche Zwecke. CH272999A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0293478A4 (de) * 1986-10-30 1989-02-21 Iseki Agricult Mach Regelungsanordnung der senkrechten bewegung bei landwirtschaftsmaschinen.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0293478A4 (de) * 1986-10-30 1989-02-21 Iseki Agricult Mach Regelungsanordnung der senkrechten bewegung bei landwirtschaftsmaschinen.
US5113957A (en) * 1986-10-30 1992-05-19 Isekinoki Kabushiki Kaisha Gijutsubu Lifting control device for an agricultural machine

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