CH273486A - Schneidkopf für ein Trockenrasiergerät. - Google Patents

Schneidkopf für ein Trockenrasiergerät.

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CH273486A
CH273486A CH273486DA CH273486A CH 273486 A CH273486 A CH 273486A CH 273486D A CH273486D A CH 273486DA CH 273486 A CH273486 A CH 273486A
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CH
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cutting
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cutting plate
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


      Sebneidkopf    für ein     Trockenrasiergerät.       Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf einen     Schneidkopf    für ein     Trockenrasier-          gerät,    bei dem zwei     Schneidplatten    je ein       Sehneidorgan    zugeordnet ist, die beide be  stimmt sind, um von .derselben Antriebswelle  angetrieben zu werden, und bei dein die Mit  telsenkrechten der beiden     Schneidplatten    zu  sammenfallen.

   Erfindungsgemäss ist der       Schneidkopf        dadurch    gekennzeichnet, dass die       gegen    die Haut anzulegen bestimmte     Seite     der einen     Schneidplatte    wenigstens teilweise  von der zweiten     Schneidplatte    überdeckt wird,  die zusammen mit dem zugehörigen Schneid  organ von Hand, das heisst ohne Hilfsmittel,  abnehmbar ist..  



  Diese Massnahme liefert eine grosse Anzahl  von Möglichkeiten zur Erzielung verschiede  ner Zwecke und hat den Vorteil, dass die eine       Sehneidplatte    nicht zunächst entfernt zu wer  den braucht, wenn die zweite, abnehmbare       Schneidplatte    angebracht werden     soll.     



  Bei     Ausführungsbeispielen    der     Erfindung     dient .die abnehmbare     Schneidplatte    zur Er  gänzung der andern     Schneidplatte,    und zwar  in bezug auf die     Schneideigenschaften    oder  die     Haarfangwahrscheinlichkeit.    Es kann bei  ihnen z. B. eine kürzere     Rasierzeit        durcb     Vergrösserung der bereits bestehenden Rasier  oberfläche oder durch eine einfache Änderung  des     Schneidplattentyps    erreicht werden.

   Die  Verwendbarkeit der abnehmbaren Schneid  platte kann     besonders        geeignet    sein für Haut  teile, die mit der andern     Sehneidplatte       schwierig erreichbar sind,     indeiri    die Form  und     A-Lisgestaltung    bei diesen Ausführungs  beispielen entsprechend vorgesehen wird.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel ist die       zweite        Schneidplatte    mit dem     zugehörigen          Schneidorgan    derart angeordnet,' dass der  Kontakt zwischen dem     Sehneidorgan    und der  unterliegenden     Schneidplatte        behoben    wird,  so     da.ss    unnütze Abnutzung vermieden wird.

      Bei einer andern Ausführungsform mit,  einer an sich bekannten     Sehneid-platte,    die  mit einer in der Mitte angeordneten Vertie  fung     sowie    mit einer Anzahl vom Aussenrand  der     Sehneidplatte    nach der mittleren Vertie  fung verlaufender Sehlitze versehen ist, ist  die zweite     Schneidplatte    in der mittleren Ver  tiefung befestigt, die mit einer mittleren  Öffnung für die Antriebsmittel des der zwei  ten     Schneidplatte    angehörigen     Schneidorgans     versehen     ist.     



  Ist eine bessere     Rasiergüte    bzw. ein schnel  lerer Rasiervorgang erwünscht, so kann als  zweite     Schneidplatte    ein Käppchen gewählt  werden, dessen     Durchmesser    kleiner ist als der  der mittleren Vertiefung und dessen an die  Haut     anzidegender    Teil annähernd in der  gleichen Ebene liegt wie die     Plasierfläche    der  andern     Schneidplatte.    Bei diesem Ausfüh  rungsbeispiel wird also auch der von der mitt  leren     Vertiefung    eingenommene Teil für den  Rasiervorgang nutzbar gemacht.

   Infolge der       leichten        Vertausehbarkeit    kann dabei die      zweite     Schneidplatte    in einfacher Weise  schnell angebracht oder entfernt werden.  



  Indem als zweite     Schneidplatte    ein an     siel:     bekanntes mit Löchern versehenes Käppchen  mit etwas konvexer Gestalt gewählt wird, kön  nen bei einem andern     Ausführungsbeispiel    die  Vorteile einer solchen Kappe     ausgenutzt    wer  den. Diese Vorteile können sowohl in den       Schneideigenschaften    der     Schneidgeschwin-          digkeit    als auch in einer einfachen und billi  gen Herstellung (z.     B.    durch Stanzen) be  stehen.  



  Wenn aus     gewissen    Gründen die zweite,  abnehmbare     Schneidplatte    nicht. verwendet  werden soll, wird diese entfernt, so dass aus  schliesslich mit der andern     Schneidplatte     rasiert werden kann.  



  In andern Fällen kann es     erwünscht    sein,  die zweite     Sehneidplatte    derart     zu    gestalten,  dass schwierig erreichbare Hautteile, wie  z.     B.    bei den     Nasen-,        und        Ohrenöffnungen,    zu  gänglich sind. In diesem Fall wird eine zweite       Sehneidplatte    in Form eines längeren Zylin  ders mit passend gewählten Öffnungen Ab  hilfe schaffen können.  



       Gewünschtenfalls    kann bei einem. Ausfüh  rungsbeispiel als zweite     Schneidplatte    eine       Sclineidplatte    gewählt werden, die über der  andern     Schneidplatte    angeordnet ist, so dass       aussehliesslich    mit der zweiten     Sehneidplatte     rasiert werden kann. Um mit der einen oder  mit der andern     Sehneidplatte    zu rasieren,  wird dann nur benötigt, die eine Schneid  platte anzubringen oder aber zu entfernen.  



  Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel  arbeitet die eine     Schneidplatte    mit einem     -um-          laufenden    oder um eine Spindel schwingen  den     Schneidorgan,    und die abnehmbare       Schneidplatte    ist nach einem bekannten  System     langgestreckt    und wirkt mit einem  hin- und     hergehenden        Schneidorgan    zusam  men, das mittels eines kleinen, exzentrisch  auf der     Antriebswelle    sitzenden Nockens an  getrieben wird.  



       Vorzugsweise        wird        die    abnehmbare       Sehneidplatte    mit dem zugehörigen Schneid  organ zu einem Rasierkopf     zusammengebaut.     



  An Hand der beiliegenden     Zeichnung        wird       die Erfindung nachstehend beispielsweise  näher     erläutert.     



       Fig.    1 stellt, einen     Schneidkopf    dar, bei  dem die eine     Sehneidplatte    von einer zweiten       Schneidplatte    ganz überdeckt wird.  



       Fig.    2 stellt einen     Sehneidkopf    dar, der  reit einer     zweiten        Sehneidplatte    zur Vergrö  sserung der     Schneidfläehe    versehen     ist.     



       Fig.    3 stellt eine zweite     Selnieidplatte    von  besonderer Gestalt dar, die den     sehwierig    er  reichbaren Hautteilen angepasst ist., während       Fig.    4 eine Einzeldarstellung der     Fig.    3 ist.  



       Fig.    5 stellt schliesslich eine andere Art  von     Schneidkopf    mit einem hin-     und    her  gehenden     Schneidorgan    dar, das über einem  umlaufenden     Sehneidorgan    angebracht ist.  



  In     Fig.    1 ist eine     bekannte        Sehneidplatte     1     dargestellt,    die mit. Schlitzen ? und einer  mittleren Vertiefung 3 versehen ist. Ein um  laufendes     Sehneidorgan    4 wird von der       Motorwelle    5 mittels     zweier    kleiner Stifte 14  angetrieben. Die     Sehneidplatte    1 ist, gleich  falls in bekannter Weise, von einem ringför  migen Organ 6 umgeben, das unter anderem  als Schutzrand dient.

   Mittels dieses Organs 6  wird die     Sehneidplatte    1 an dem     Motorge-          häuse    7 durch     Schraubengewinde    8 befestigt.  Auf dem ringförmigen Organ 6 ist gleich  achsig zur Platte 1 eine     zweite,    gleichfalls an  sich bekannte     Sehneidplatte    9 mit konvexer  Stirnfläche und mit runden Rasieröffnungen  durch     Klemmung    angebracht. Die Mittelsenk  rechten der     Sehneidplatten    1 und 9 fallen also  zusammen.

   An der Innenseite dieser     Schneid-          platte    9 ist ein plattenförmiges     Schneidorgan     11 angeordnet., das in einem Schlitz einer       Kupplungsspindel    12     befestigt    ist. Die  Kupplungsspindel     ist.    mit zwei Öffnungen 13  versehen, in welche die vorstehenden Stifte  14 der Antriebswelle 5 eingreifen können.

    Infolge der     Anordnung    der     nveiten    Schneid  platte 9 mit dem     Schneidorgan    11 und der  Kupplungsspindel 12 wird die Antriebswelle  5 gegen den Druck der Feder 15 in     Abwärts-          richttmg    verschoben, so dass das     Schneid-          orgau    11 gegen die     Sehneidplatte    9 gedrückt.

    wird.     Ausserdem        wird    infolge dieser Verschie  bung der     @fielle    5 das     Schneidorgan    4 von der      Schneidelatte 1 abgehoben, so dass unnütze  Reibungsverluste vermieden werden,  Die Kupplungsspindel 12 kann, anstatt  mit. der Hauptwelle 5 auch mit. dem Schneid.,       organ    4 gekuppelt sein, wenn eine solche     Aus-          bildung-    bevorzugt würde.  



  Durch Entfernen der Schneidelatte 9 und  des     Schneidorgans    11 mit. der Kupplungsspin  del 12 wird die ursprüngliche Lage wieder  hergestellt und kann ohne weiteres mit der  Schneidelatte 1 rasiert werden.  



  In     Fig.    2 ist wieder die bekannte, mit  Schlitzen 2 und einer mittleren Vertiefung 3  versehene Schneidelatte 1 dargestellt, in der  das von der     Motorwelle    5 angetriebene       Schneidorgan    4 umläuft. In der mittleren  Vertiefung 3 ist mittels eines leicht lösbaren,  groben Schraubengewindes 16 ein zweiter  Rasierkopf 17 befestigt., der mit. einer zur  Platte 1 gleichachsigen Schneidelatte 18 mit  kleinen Löchern versehen ist.

   Das Schrauben  gewinde 16 ist derart, mit, links- oder     rechts-          gängigern    Gewinde ausgebildet.,     dass    der  zweite Rasierkopf 17 infolge der Drehbewe  gung des     Sclrneidorgans    19 angezogen wird,  so dass trotz der Verwendung des groben       Schraubengewindes    verhütet wird, dass der  zweite Rasierkopf sich durch Schwingen  lockert.  



  Das plattenförmige     Schneidorgan    19 ist in  einen, Schlitz der Kupplungsspindel 20 ange  bracht und wird mittels einer in dieser Spin  del abgestützten Blattfeder 21 gegen die       Schneidplatt.e    18 gedrückt. Die Spindel ruht  mit dem ringförmigen Teil 22 auf dem Boden  des     Rasierkopfes,    17 auf und weist. am Ende  eine quadratische Öffnung 23 auf, in die das  vorstehende Ende des quadratischen Teils 24  der Hauptwelle 5 eingreifen kann.  



  Auf diese Weise kann die zweite Schneid  platte 18 gemeinsam mit dem     Schneidorgan     19 als ein ganzer Rasierkopf leicht je nach  Wunsch entfernt oder angebracht werden.  



  In     Fig.    3 ist eine zweite Schneidelatte 25  von anderer Art dargestellt, welche die Ge  stalt eines     langgestreckten    Zylinders mit klei  nem Durchmesser von höchstens 10 mm auf  weist,     z.    B.     zum.        Rasieren    schwierig erreich-    barer Hautteile. Die Schneidelatte 25 ist mit  einer Anzahl mehr oder weniger radialer  Schlitze 26 versehen. Die entsprechenden Ein  zelteile aus     Fig.    2 sind in     Fig.    3 mit den glei  chen Bezugsziffern bezeichnet, so dass diese  nicht wieder erläutert werden.

   Im Unter  schied gegenüber der     Ausbildung    nach     Fig.    2  ruht der     ringförmige    Teil 22 der Kupplungs  spindel 20 in     Fig.    3 jedoch auf einem     be-          sondern    Lager 27 auf, das in der Schneid  platte 25 vorgesehen     ist.     



  Die Schneidelatte 25     ist    auf andere Weise  mit der Schneidelatte 1 gekuppelt als der  Rasierkopf 17 in     Fig.    2, und zwar durch drei  Füsse 28, die in einer Öffnung 29 von der in       Fig.    4 dargestellten Gestalt durch eine Dre  hung festgeklemmt werden. Zum Reinigen  des Raumes innerhalb der Schneidelatte 25  können     Durchblasöffnungen    30 vorgesehen  sein. Gegebenenfalls kann auch     das    Lager 27  entfernt werden, so dass die     l#uppl,rngsspin-          del    mit der Blattfeder 21 und dem Schneid  organ 19 .entfernt werden können.  



       Fig.    5 ist eine Draufsicht auf noch ein  Ausführungsbeispiel, bei .dem eine zweite  Schneidelatte 31. von     langgestreckter    Gestalt  mit einem hin- und hergehenden     @Schneid-          organ    verwendet ist,     dessen    Boden mit 32 be  zeichnet ist; diese Schneidelatte ist über der  andern Schneidelatte 1 und gleichachsig mit  derselben angebracht. Das     Schneidorgan    32  wird mittels einer     langgestreckten    Öffnung 33  und eines exzentrisch auf der Hauptwelle 5  sitzenden     Stiftes    34 in bekannter     Weise    ange  trieben. Die     Schneidplatt.e    31 ist mit.

   Sehlit  zen 35 versehen. Hier ist. eine bekannte, nicht  dargestellte, leicht lösbare Befestigung der       Scl,neidplatte    32 an der Schneidelatte 1 vor  gesehen.  



  Bei allen     Ausführungsbeispielen    ist die  gegen die Haut anzuliegen bestimmte Seite  der einen Schneidelatte von der andern  Schneidelatte wenigstens teilweise überdeckt,  welche andere Schneidelatte von Hand, also  ohne Zuhilfenahme eines Instrumentes, vom  Gerät abnehmbar und auch leicht wieder an  bringbar ist,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schneidkopf für ein Trockenrasiergerät, bei dem, zwei Schneidplatten je ein Schneid organ zugeordnet ist, die beide bestimmt sind, um von derselben Antriebswelle angetrieben zu werden und bei dem die Mittelsenkrechten der beiden Schneidplatten zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Haut anzulegen bestimmte Seite der einen Sehneidplatte wenigstens teilweise von der zweiten Schneidplatte überdeckt wird, die zusammen mit .dem zugehörigen Schneidorgan von Hand abnehmbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schneidkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die abnehmbare Sehneidplatte in einer mittleren Vertiefung der andern Sehneidplatte befestigt ist, die mit einer Anzahl von Schlitzen versehen ist, die vom Aussenrand nasch der Vertiefung ver laufen, in welcher eine mittlere öffnung für ,die Antriebsmittel des mit der abnehmbaren Schneidplatte zusammenwirkenden Schneid organs vorgesehen ist.
    2. Schneidkopf nach U nteranspx-Llch 1, da durch gekennzeichnet, dass die abnehmbare Schneidplatte radial über die andere Schneid platte vorsteht. 3. Schneidkopf nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da.ss die abnehmbare Sehneidplatte die andere ganz überdeckt. 4.
    Schneidkopf nach Patentanspruch, mit einer Sehneidplatte für ein umlaufendes Schneidorgan, dadurch gekennzeichnet., dass die abnehmbare Sehneidplatte langgestreekt ist und zusammenwirkt mit einem hin- und hergehenden Schneidorgan. 5.
    Schneidkopf nach Patent.arrsprueh, da durch gekennzeichnet, da.ss die abnehmbare Sehneidplatte mit dem zugehörigen Schneid- orga.n und einer Kupplungsspindel zu einem als Ganzes abnehmbaren Rasierkopf zusam mengebaut ist.
CH273486D 1947-04-09 1948-04-07 Schneidkopf für ein Trockenrasiergerät. CH273486A (de)

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CH273486D CH273486A (de) 1947-04-09 1948-04-07 Schneidkopf für ein Trockenrasiergerät.

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CH (1) CH273486A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945214C (de) * 1952-11-25 1956-07-05 Andre Affolter Scherkopf fuer einen mechanischen Rasierapparat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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