CH273515A - Bandkabel für Nachrichten-Übermittlungseinrichtungen und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Bandkabel für Nachrichten-Übermittlungseinrichtungen und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH273515A
CH273515A CH273515DA CH273515A CH 273515 A CH273515 A CH 273515A CH 273515D A CH273515D A CH 273515DA CH 273515 A CH273515 A CH 273515A
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Ag Daetwyler
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Ag Daetwyler
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/08Flat or ribbon cables

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  • Insulated Conductors (AREA)

Description


  Bandkabel für     Nachrichten-Übermittlungseinriehtungen    und Verfahren  zu dessen Herstellung.    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Band  kabel für     Naehricht.enT'bermittlungseinrich-          timgen    und auf ein Verfahren zur     Herstel-          lnng    desselben.     Ein    solches Bandkabel besteht  aus mehreren parallel geführten, vonein  ander isolierten Leitern, z. B. Drähten.  



       1)ie    bisher bekannten Kabel dieser Art  bestehen aus einzelnen parallel geführten  Drähten, die durch gewobene Textilfäden zu       einem    Band vereinigt sind, oder aus     einzelnen          isolierten    Drähten, die zu einem bandartigen  Gebilde     gepresst    sind. Sie haben den Nach  teil, dass die     Isolationswerte    gering sind und  mit der     Dauer    durch den Einfluss der     Luft-          feueliti < gkeit.    weiter abnehmen.

   Solche Kabel  sind     ausserdem    sehr empfindlich gegen     Löt-          spritzer,    die sehr leicht. das Gewebe verbren  nen und     Kurzschlüsse    hervorrufen. Zur Er  reichung und Beibehaltung besserer Isola  tionswerte hat man sieh durch die Wahl von       einaiPierten    Drähten     -eholfen.    Das Abisolie  ren sowie das     Vorverzinnen    der Lötstellen       bedingt    aber verhältnismässig hohe Unkosten,  da diese Arbeiten umständlich sind und nur  teilweise     inasehinell        ausgeführt,werden    können.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, ein  Bandkabel     zii    schaffen und ein geeignetes  Verfahren zu dessen     Herstellung    anzugeben,       liei    welchem Bandkabel .die Leiter von einem       zweekinässigeiweise    nicht     hvgroskopisehen,     elektrisch isolierenden Material, wie einem  Thermoplast, z. B. Polyäthylen,     Polytetra-          fluorä.thylen,    oder Kautschuk, umgeben sind  und an vorbestimmten Stellen nackte Leiter-    stellen aufweisen. Durch besondere maschi  nelle Vorrichtungen z.

   B. können bei der  Herstellung des Bandkabels einzelne Leiter  an gewissen, im voraus bestimmbaren Stellen  isolationsfrei gehalten werden, welche Stellen  für die Herstellung der Anschlüsse zwischen  dem Bandkabel und den Linienwählern bzw.       Klemmenleisten        bestimmt    sind.  



       Ccm    die unbedeckten     Anschlussteile    der  Leiter gegen Oxydation zu schützen und die  Lötverbindungen zu jeder Zeit ohne     -weitere          zusätzliche    Vorbereitungen ausführen zu kön  nen, werden .die Leiter     zweekmässigerweise     vorbehandelt, z. B. verzinnt.  



  Mit einem derart aufgebauten Bandkabel  kann erreicht werden,     class    die Isolationseigen  schaften der Anlagen     lioeli    sind und konstant  erhalten bleiben und dass die notwendigen  Operationen zum Verbinden der Bandkabel  leiter mit den Lötösen von Linienwählern  oder     Klemmenleisten    ohne zusätzliche Vorbe  reitung nur aus dem eigentlichen     Lötvorgang     bestehen.  



  Beispielsweise Ausführungsformen des  Bandkabels nach der Erfindung und Verfah  ren zu deren     Herstellung    sind im folgenden  an Hand der Zeichnung beschrieben. In der  Zeichnung zeigt:       Fig.    1 die     sehaubildliehe    Ansieht einer  ersten Ausführungsform des fertigen Band  kabels und     Fig.    2 einen Schnitt nach der  Linie     II-11    in     Fig.    1..

   Dabei bedeutet 1 die  Thermoplast- oder     Kautsclitikisolation,    2 die  verzinnten Stromleiter. 3 sind die Stellen des      Bandkabels, wo die Leiter     unisoliert    sind zur  Verbindung dieser Leiter mit .den Lötösen der       Linienwähler    oder     Klemmenleisten    durch  Löten.  



       Fig.    3 zeigt, wie das Bandkabel nach       Fig.    1 für den     Anschluss    an Schaltelemente  bzw.     Klemmenleisten    gelegt werden muss.  



  Die     Fig.    4 und 5 veranschaulichen ein  Verfahren zur Herstellung solcher Band  kabel. Verzinnte Leiter 2 in Form von Dräh  ten werden     m    einem bestimmten Abstand  unter geeigneter Zugbeanspruchung gehalten  und durch eine heizbare     Pressform,    wovon 4  den Oberteil und     4a    den Unterteil darstellt,  geführt. Oberhalb und unterhalb der Leiter  wird je ein Band 5 geeigneter Dicke aus  einem isolierenden Thermoplast, z. B. aus       Polyvinylehlorid    oder aus einem Gemisch von  Thermoplast, z. B.     Polyisobutylen,    und  Kautschuk eingeführt. Diese Bänder 5 haben  in bestimmten Abständen ausgestanzte Schlitze  6, wie .durch     Fig.    5 veranschaulicht ist.

   Diese  Aussparungen 6 erzeugen in der     Pressform     die für die Lötverbindungen .der Drähte vor  gesehenen isolationsfreien Stellen.  



  Das notwendige Isoliermaterial für die  Drahtgruppe kann auch nach dem Injektions  verfahren in die     Pressform    gedrückt werden.  Dabei kann so vorgegangen werden, dass die  Leiter an .den vorgesehenen Stellen, die blank  bleiben sollen, von Teilen der     Pressform    so  umschlossen werden, dass .dort. keine Isolation  aufgetragen werden kann.  



  In gleicher Weise können solche Band  kabel nach kontinuierlichen Verfahren herge  stellt werden, indem die     Pressform    durch       Presswalzen    ersetzt wird, wie dies in     Fig.    6  dargestellt ist. Es bedeuten hier 8 die     Press-          walzen,    welche an ihrem Umfang mit einer  sich längs der     Pressfläche    erstreckenden, der  Breite des herzustellenden Bandes und in der  Tiefe der Dicke des Bandes 5 entsprechenden  Nut versehen sind. Die Leiter 2, z. B. Drähte,  werden im gespannten Zustand und ge  wünschten konstanten Abstand zwischen die  beiden Walzen geführt.

   Sie laufen von der       A.bwiekelv        arrichtung    1 ab, und das fertige    Bandkabel     wird    durch die     Aufwickelein-          richtung    11 aufgespult.  



  Die fertiggestanzten Bänder 5 aus ther  moplastischem Isolierstoff oder vulkanisier  barem Kautschuk werden bei 9 in Spulen  form aufgesteckt. und dann über die beim  Aufbringen von Bändern aus thermoplasti  schem Material erwärmten, beim Aufbringen  von Kautschuk kalten Zylinder 10 den rotie  renden erwärmten     Presswalzen    8     zugeführt.     



  Ein weiteres beispielsweises Verfahren  zur Herstellung solcher Bandkabel besteht. im  Auftragen des thermoplastischen Isolations  materials, z. B.     Polyisobuty        len,    auf die     ge-          streckten    und geführten nackten Einzelleiter  mittels der Spritzpistole. Die Stellen des  Bandkabels, welche     unisoliert    bleiben sollen,       t"    erden mit Hilfe von     Abdeeksehablonen     erzeugt. Diese Herstellungsart eignet sich  auch für ein kontinuierliches Herstellungs  verfahren, wobei die     Abdeckschablonen    mit  der gleichen Geschwindigkeit wie der Leiter       vorwärts    zu bewegen sind.  



  Ein anderes Beispiel :des Verfahrens zur  Herstellung solcher Bandkabel wird durch       Fig.    7 veranschaulicht. Bei diesem Verfahren  wird gleichzeitig mit den gespannten, ver  zinnten Drähten ? zwischen je zwei     benaeh-          barten    Drähten ein Faden     1?    aus     thermopla-          atischem    Material geführt. Das Ganze wird  unter geheizten Walzen zu einem Band zu  sammengepresst.

   Die zu diesem Verfahren be  nutzten Walzen haben am     Umtange    in gewis  sen Abständen Stellen mit einer schräg ver  laufenden     Aussparung,    so dass durch diese  Stellen die Fäden nicht gepresst werden und  dadurch die gewünschten zugänglichen nack  ten Stellen der Leiter     für    die     Lötverbin-          dungen    entstehen.  



  Ein weiteres Beispiel des Verfahrens zur  Herstellung solcher Bandkabel zeigt     Fig.        B.     Bei diesem     Verfahren    wird ein vorgestanztes  Band 5 aus     thermoplastischem    Isolierstoff  über eine gekühlte Walze 8, und     gleichzeitig;     auf dem Band ruhend, werden die verzinn  ten parallelen Leiter 2 parallel zum Band in  bestimmtem Abstand und in gestrecktem Zu  stande geführt. Die Oberfläche des Bandes      wird durch Heissluft. oder mittels der  Flamme eines Bunsenbrenners 13 erwärmt,  so dass die Leiter leicht in das     thermopla-          stiselie    Material einsinken.

   Eine kalte Druck  rolle 14 drückt von oben den fliessenden  Thermoplast über die einsinkenden Leiter zu  sammen und glättet die Oberfläche. An den  Stellen des Bandes, an     welchen    sieh die     Aus-          stanztingen    befinden, bleiben die Leiter       unisoliert.     



  Ein solches Bandkabel lässt sieh auch  folgendermassen herstellen: Die einzelnen ver  zinnten Leiter werden in bestimmtem Ab  stand nebeneinander laufend in     -estrecktem     Zustand in eine normale Spritzmaschine ein  geführt, wo sie mit einer alle Leiter umge  benden Hülle aus thermoplastischem Material  versehen werden, und kommen als auf ihrer  ganzen Länge isolierte Leiter eines Bandka  bels heraus. Nach dein Abkühlen des Kabels  werden die Leiter durch mechanische Mittel,  wie     Fräser,    an denjenigen Stellen, die zum  Anlöten dienen und daher nackt sein sollen,  von ihrer Isolation befreit.  



       Naeli    einem weiteren     Verfahren    lassen  sieh die gestreckten Leiter auch einzeln auf  einer normalen Spritzmaschine mit einer ther  moplastischen Hülle oder einer Hülle aus       Kautschuk    versehen.  



  Die Vereinigung der auf diese Weise ein  zeln isolierten     I,,eiter    zu einem Band kann  beispielsweise so erfolgen, dass die     isolierten     Leiter gemeinsam zwischen zwei     erwärmten     Walzen durchgeführt werden, so dass die Iso  lationshüllen der einzelnen Drähte zusam  menfliessen, wobei darauf geachtet werden  muss, dass die einzelnen nackten Stellen der  Leiter in gewünschter Anordnung nebenein  ander zu liegen kommen.  



  Nach einem andern     Verfahren    werden die  Leiter ebenfalls in gestrecktem und     gefÜhr-          tem    Zustand einzeln durch Eintauchen in  ein Bad von Latex mit einer isolierenden  hülle versehen. Dann wird an den in be  stimmten Abständen     aufeinanderfolgenden     Stellen, welche nackt sein sollen, die Isola  tion durch mechanische Mittel entfernt.

   Meh  rere so hergestellte Leiter werden dann so    nebeneinander geführt, dass die einzelnen  blanken Leiterstellen in schräger Richtung       nebeneinanderliegen,    worauf sie an gewissen  Stellen, wie es in     Fig.    9 angedeutet ist,  durch mit Wärme     aufgepresste,    im Quer  schnitt     rechteckförmige    Isolierstreifen 15 aus  thermoplastischem Material miteinander ver  bunden werden.  



       Fig.    10 veranschaulicht ein weiteres Ver  fahren. Parallel geführte Leiter 2 werden mit.  zwei oben- und unterhalb von denselben an  gelegten vorgestanzten, d. h.     Aussparungen     aufweisenden     Isolierstoffbändern    5     zwischen     zwei gegenläufigen geheizten Walzen 15, die  mit Rillen versehen sind, hindurchgeführt.  In den Zwischenräumen zwischen den Lei  tern werden die     Isolierstoffbänder    so durch  Wärme und Druck miteinander verschweisst,  dass um die Drähte Isolierhüllen unter Luft  einsehluss 16 entstehen, in denen die Drähte  frei beweglich sind.  



  Alle diese Verfahren zeichnen sich da  durch aus, dass die für die Herstellung des       Bandkabels        bestimmten    nackten Leiter höch  stens mit Ausnahme der Leiterstellen, welche  nackt bleiben sollen, mit elektrisch isolie  rendem Material umgeben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Bandkabel für Nachrichten-Übermitt- lungseinrichtungen, gekennzeichnet durch parallel geführte Leiter, die in einer Hülle aus elektrisch isolierendem Material einge bettet sind und an vorbestimmten Stellen nackte Leiterstellen aufweisen, letztere zum Zwecke, die Leiter mit. andern, nicht dem Bandkabel angehörenden, leitenden Teilen durch Löten verbinden zu können.
    IL Verfahren zur Herstellung eines Band@- kabels nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass nackte Einzelleiter in ge- strecktem und geführtem Zustand mit elek trisch isolierendem Material umgeben werden und dass Massnahmen zur Erreichung eines bandförmigen Zusammenhängens der Einzel leiter ohne Verwendung eines gemeinsamen Spinnstoffüberzuges, sowie spätestens am Ende des Herstellungsverfahrens Massnahmen zur Erzielung isolationsfreier Stellen getrof fen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Bandkabel naeh Patentansprueh I, da- dureh gekennzeiehnet, dass die Hülle aus einem Gemiseli von tliermoplastisehern Kunst stoff und Kautsehuk besteht. ?. Bandkabel naeh Patentansprueli I, da- dureh gekennzeiehnet, dass die Hülle aus Polytetr afluoräthylen besteht. 3.
    Bandkabel naeh Patentansprueli T, da- dureh gekennzeiehnet, dass das isolierende Material unhy groskopiseh. ist. 4. Bandkabel. naeh Patentansprueh I, da dureh gekennzeiehnet, class das isolierende Material thermoplastiseh ist.
    5. Verfahren naeh Patent.ansprueb II, cla- dureh gekennzeiehnet, dass gleiehzeitig meh rere parallele, einarider nieht berührende Leiter mit isolierendem Material umgeben werden. 6.
    Verfahren naeh Patentansprueli II, da- dureh gekennzeiehnet, dass die isolations freien Stellen da:dureh erzeugt werden, dass an den betreffenden Stellen der Leiter kein isolierendes Material aufgetragen wird. 7.
    Verfahren naeh Patentansprueh II, da.- dureh gekennzeichnet, dass naeh Vereinigung der überall isolierten Leiter zum Band vor bestimmte Stellen. entisoliert werden. B. Verfahren naeh Patentansprueli 1I, da dureli gekennzeiehnet, dass als isolierendes Material Polyvinylelilorid aufgetragen wird. 9.
    Verfahren nach Patentansprueh. II, da dureh gekennzeiehnet, dass als isolierendes Material Polyäthylen aufgetragen wird. 10. Verfahren naeh Patentarispriieh II, dadureh gekennzeiehnet, dass als isolierendes Material Polyisobiitylen aufgetragen wird. 11.
    Verfahren naeh Patentansprueh 1I, dadureh gekennzeiehnet, dass das isolierende iHaterial dureh Eintauehen der Leiter in ein Baal von Latex aufgetragen wird. 12.
    Verfahren naeh Unteranspriieh 6, dadureh gekennzeiehnet, da ss die Leiter zwi- sehen zwei Bänder aus thermoplastiseher Masse, welche mit ausgestanzten Sehlitzen versehen sind, eingebraeht werden, wobei die Leiter samt den Bändern in. einer -eheizten Form zu einem Bandkabel gepresst werden. 13.
    Verfahren naeh Unteransprueli 6, da- dureh gekernizeiehnet, dass die Leiter mit den zwisehen Presswalzen geführten und mit. Sehlitzen versehenen Bändern vereinis;t und Leiter und Bänder zwisehen den Prel:iwalzen zu einem Bandkabel gepresst werden. 14.
    Verfahren naeli Unteransprueli 6, da dureh gekennzeiehnet, dass parallel. zri den Leitern Fäden aus theriiioplastiselieii Mate rialien geführt und unter geheizten Walzen mit den Leitern zusammen zu einem. kom- pakten Band.
    geprelJt werden. <B>71</B> <B>15.</B> Verfahren naeli Patentansprueli 1I, dadureh gekennzeielnret, dass die Leiter par- alle] über ein vorgestanztes Band aus ther- moplastisehem Stoff geführt -erden, welehes: an der Oberfläehe erwärmt wird, so dass die Leiter in den. Isolierstoff eindringen. 16.
    Verfahren. naeh Patentansprueli II, cla- dureh gekennzeiehnet, da.ss die blanken Leiter mittels einer Spritzpistole mit, einem thermo- plastisehen Stoff überzogen werden, wobei die Leiterstellen, welehe blank bleiben sollen, dureh Abdeekseha.blonen überdeekt werden.
    17. Verfahren naeli Patentanspi-neh Il, dadnreh gekennzeiehnet, dass die Leiter auf der Spritzmasehine mit einer I-Iülle aus t-her- moplastiseliem. Stoff irr Bandform umkleidet erden. 18.
    Verfahren naeh Patentansprueli 1I, dadureh gekennzeiehnet, dass mehrere mit einer Hülle umgebene einzeln isolierte Leiter unter sieh dureh Streifen aus thermoplasti- schem Material zii einem Bandkabel verl)un- den werden. 1.9.
    Verfahren naeli L'nteransprueli 6, da- dureh gekennzeichnet, class die parallel ge führten Leiter gleiehzeit.ig mit Aussparungen aufweisenden Bändern aus Isolierstoff zwi- sehere zwei geheiztere Walzen, die reit Rillen versehen sind, dureh-eführt werden, derart,
    dass um die Drähte gesehlossene Isolierhüllen mit Lufteinsehluss entstehen, in. -denen. die Drähte frei beweglieb sind.
CH273515D 1948-03-30 1948-03-30 Bandkabel für Nachrichten-Übermittlungseinrichtungen und Verfahren zu dessen Herstellung. CH273515A (de)

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