CH273573A - Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung. - Google Patents

Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung.

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CH273573A
CH273573A CH273573DA CH273573A CH 273573 A CH273573 A CH 273573A CH 273573D A CH273573D A CH 273573DA CH 273573 A CH273573 A CH 273573A
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CH
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exhibition cabinet
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English (en)
Inventor
Ag Bigler Spichiger Cie
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Bigler Spichiger & Cie Ag
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00—Show cases or show cabinets
    • A47F3/06—Show cases or show cabinets with movable or removable shelves or receptacles
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

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  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description


  Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft einen       Ausstellungsschrank    für Gegenstände flächen  hafter Abmessung, beispielsweise Briefmarken,  Pläne, Graphiken, Gemälde usw., und zeichnet  sich dadurch aus, dass an den unmittelbar  nebeneinander im Schrank aufgestellten, je  an einem Führungsrahmen um eine vertikale       Axe    schwenkbar     angelenkten        Schaustellungs-          Ausziehrahmen    mit je zwei durchsichtigen  Scheiben, zwischen denen die auszustellenden  Gegenstände     untergebracht    werden können,  je eine     Verriegelungsvorrichtung    vorhanden  ist,

   welche einerseits den     Schaus;tellungsrah-          men    mit dem     angelenkten    Führungsrahmen  beim     Herausziehen    bzw.     Hineinschieben    in  einer Ebene verriegelt und anderseits im  schwenkbaren Zustand des     Schaustellungsrah-          mens    den     Führungsrahmen    gegen jede Ver  schiebung sperrt.  



  Im folgenden ist an Hand der Zeichnung  eine     beispielsweise    Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes näher erläutert. Es  zeigt:       Fig.    1 einen Ausschnitt. des     Ausstellungs-          whrankes    in Frontansicht,       Fig.    2 einen senkrechten Querschnitt  durch denselben,       Fig.    3 eine Draufsicht auf den Schrank  bei weggeschnittener Decke,       Fig.    4 einen Ausziehrahmen in grösserem  Massstab teilweise im senkrechten Schnitt,       Fig.    5 einen Teilschnitt nach der Linie       V-V    in     Fig.    4,

           Fig.    6 einen Vertikalschnitt durch einen  einzelnen     Sehaustellungsrahmen    nach der  Linie     VI-VI    in     Fig.    4,       Fig.    7 einen Horizontalschnitt nach der  Linie     VII-VII    in     Fig.    4 durch einen Schau  stellungsrahmen,       Fig.    8 einen senkrechten Querschnitt.  durch das Sichtregister,       Fig.    9 eine Vorderansicht einer einzelnen  Registerkarte.  



  Der .dargestellte     Ausstellungsschrank    ist  durch vertikale Trennwände 1 in mehrere       nebeneinanderliegende    Abteile A,     ss    unter  teilt, welche ihrerseits wieder durch eine hori  zontale Zwischenwand 2 je in einen obern  und einen untern Schrankteil     aufgeteilt    sind.  Der untere Schrankteil ist vorn je durch zwei  gewöhnliche Türflügel 3 abschliessbar und  enthält eine Anzahl ausziehbarer     Tablare    4.  Oberhalb der Türflügel 3 angeordnete flache       Ausziehtablare    5 können nicht .abgeschlossen  werden und dienen lediglich zum vorüber  gehenden Ablegen von Gegenständen.  



  Im obern     Schrankteil    sind eine Anzahl       Schaustelpungs-Ausziehrahmen    6, welches je  an einem Führungsrahmen 7 gelenkig befe  stigt sind, unmittelbar nebeneinander aufge  stellt. Gemäss     Fig.    4 bis 6 sind an den hori  zontalen Schenkeln der     Schaustellungs-    und  der     Führungsrahmen        U-förmig        profilierte     Führungsleisten 8 befestigt derart, dass die       Ausnehmung    dieser Leisten abwärts oder auf  wärts nach aussen schaut.

   An der Schrank      decke und an der     horizontalen        Zwischenwand     2 sind im Querschnitt ebenfalls U-förmige  Führungsschienen 9 starr angeordnet, deren  Schenkel in die     Ausnehmungen    der Füh  rungsleisten 8 hineingreifen.

   Zur Erzielung  eines leichten Ganges der Rahmen sind die       Führungsrahmen    7 an den     hintern    Ecken je  mit einer drehbaren Laufralle 10 versehen       (Fig.    4 und 5), welche sich in der     Ausneh.-          mung    der Führungsschienen 9 auf deren  horizontalem Steg abwälzt, während nahe bei  der vordern Wand des Schrankes für je=de  durch einen Führungsrahmen 7 und einen       Schaustellungsrahmen    6 gebildete Einheit  eine Stützrolle 11 auf einem passend ausge  bildeten Längsprofil 12 drehbar     gelagert    ist,

    welche Rolle in die     Ausnehmung    der untern       Führungsleiste    8 der betreffenden Einheit  hineinragt. Zur     Begrenzung    des Auszuges der  Rahmeneinheiten ist am untern Schenkel der  Führungsrahmen 7 je ein federnder Puffer  13     befestigt,    der beim Ausziehen der betref  fenden Einheit an einen durch das Längs  profil 12 gebildeten Anschlag stösst.

   Am     hin-          tern        Vertikalschenkel    der Führungsrahmen 7  sind oben und unten je     ein    nach rückwärts  gerichteter federnder Puffer 14 vorhanden,  welche die     Bewegung    der Rahmeneinheit beim  Einschieben in den Schrank durch Anschlag  an der Rückwand des Schrankes federnd  abbremsen     (Fig.    4).  



  Jeder     Schaustellungsrahmen    6 ist oben  und unten     mittels    eines     Gelenkbolzens    14 um  eine vertikale     Aae    schwenkbar mit. dem zuge  ordneten Führungsrahmen 7 verbunden.  Jeder Rahmeneinheit ist eine     Verriegelungs-          vorrichtung    beigegeben, welche einerseits den       Schaustellungsrahmen    mit dem     angelenkten          Führungsrahmen    beim Herausziehen bzw.  beim Hineinschieben in einer Ebene verriegelt  und anderseits im schwenkbaren Zustand  des     Schaustellungsrahmens    6 den Führungs  rahmen 7 gegen jede Verschiebung sperrt.

    Diese     Verriegelungsvoxrichtung    ist wie folgt  ausgebildet:  Die aneinander     angelenkten    Rahmensätze  15 und 16 weisen an der gegen das Rahmen  innere zugekehrten Seite je eine Längsnut 17    auf, in welche oben und unten eine am Füh  rungsrahmen 7 schwenkbar     befestigte    Riegel  backe 18 hineingreifen kann derart,

   dass jede  dieser Riegelbacken gleichzeitig in die Nut 17  am Ansatz des     Schaustellungsrahmens    und des  Führungsrahmens     hineinragt    und dadurch  eine     Verschwenkung    der beiden Rahmen  gegeneinander     verrinmöglicht.    An einer Sei  tenwand des     Führungsrahmens    7 ist ein mit  einem Drehgriff versehenes Betätigungsorgan  19 für die Riegelbacken 18     gelagert,    welches  im     wesentlichen    aus einer Drehscheibe be  steht, an der zwei Zugstangen 20     angelenkt     sind, die anderseits mit den Riegelbacken 7 8  gelenkig verbunden sind, wobei .die Anord  nung so getroffen ist, dass jeweils beide  Backen miteinander in bzw.

   ausser     Verriege-          lungsstellung    gelangen. Zwei     Schrauben-          clruckfedern    21 sind um die Zugstangen 20  herum angeordnet und greifen einerseits an  den     Riegelbaeken    18 und anderseits an festen  Anschlägen 22 des Führungsrahmens 7 an  und sind bestrebt, die beiden     Riegelbacken     stets in     Verriegelungsstellung    zu halten.

         Zweckmässigerweise    ist, die Verbindung zwi  schen den Zugstangen 20 und den Riegel  backen so getroffen, dass je ein an den Backen       befestigter    Stift durch ein Langloch der Zug  stangen     hindurchgesteekt    ist, damit die Be  wegungsverbindung     zwischen    dem Betäti  gungsorgan 19 und den Riegelbacken 18  nachgiebig gestaltet ist. An der Zugstange 20  für die obere Riegelbacke ist eine weitere  Stange 23     angelenkt,    welche nahezu vertikal  angeordnet ist und ein durch eine passende       Ausnehmung    im untern Schenkel des Füh  rungsrahmens 7 hindurchgehendes Riegel  ende 24 besitzt.

   Dieses Riegelende 24 schiebt  sich beim Drehen des Betätigungsorgans 19  bei ausgezogenem Zustand der Rahmenein  heit vor den vertikalen, als Anschlag dienen  den Schenkel des     Längsprofils    12 und ver  hindert, dadurch ein Hineinschieben der Rah  men in den     Schrank.    Wie aus     Fig.    4 her  vorgeht ist die     Verriegelungsvorriehtung    so  ausgebildet, dass die Riegelstange 24 immer  dann in Sperrstellung steht, wenn die Riegel  backen 18 ausser Wirkung sind und     umge         kehrt.

   Dadurch wird erreicht, dass der Schau  stellungsrahmen 6 nicht in den Schrank zu  rückgeschoben werden kann, solange er       schwenkbar    ist und nicht mit dem zugeord  neten Führungsrahmen 6 in eine gemeinsame  Ebene gebracht und in dieser Stellung gegen  Schwenkung verriegelt wird. An der Riegel  stange 23 kann eine Zugfeder angreifen mit  dem Bestreben, die Stange stets ausser Wirk  lage zu bewegen. Der in den Darstellungen  nicht sichtbare     Drehgriff    des     Betätig@ings-          crgans    der     Verriegelungsvorrichtung    ist in  der Seitenwand des Führungsrahmens ver  senkt angeordnet, damit er beim Einschieben  der Rahmeneinheit nicht stört.

   Die Lage des  Drehgriffes ist     zweckmässigerweise    weiterhin  so gewählt, dass er erst bedient werden kann,  wenn die Rahmeneinheit ganz ausgezogen ist.  



  Die     Sehaustellungsrahmen    6 bestehen je  aus zwei nahe bei der     Schwenkaxe    der Rah  men mittels     Scharnieren    26 miteinander ver  bundenen Flügeln 6a und 6b, die je eine  durchsichtige Scheibe 27 aufweisen     (Fig.    6  und 7). Zum Schliessen der beiden Flügel ist  am vordern Vertikalschenkel des Flügels 6b  ein mit einem Schlüssel 28 verschliessbares  Schloss 29 vorhanden, das mit dem Vertikal  schenkel des andern Flügels     6a    zusammen  arbeitet.

   Die     durehsiehtigen,    vorzugsweise  aus splitterfreiem Glas bestehenden Scheiben  27 sind mit Hilfe von Befestigungsleisten 30  von der Innenseite an den Flügeln festge  macht, so dass sie bei geschlossenen Flügeln  von aussen nicht     abmontierbar    sind. Die Be  festigungsleisten 30 sind derart geformt, dass  sie gleichzeitig zum Festhalten einer in der  Mitte     zwischen    den beiden Scheiben einsetz  baren, undurchsichtigen, als Unterlage für  die auszustellenden     Gegenstände    dienende  Wand     3l.    benützt werden können. Hierzu ist.

    gemäss     Fig.    6 die eine der am obern Horizon  talschenkel angeordneten Befestigungsleisten  30 zu einer nach unten offenen Rille gebogen,  während die eine der am untern Schenkel  angeordneten Leisten zu einer nach oben  offenen Rille gebogen ist.. Der     Schenkel    30a  der obern Leiste 30 ist etwas länger als der  Schenkel 30b der untern Leiste 30, damit    man mit der Wand 31 - welche meist aus  zwei Kartonflächen besteht - zuerst oben  einfahren und sie .dann in die untere Rille  hinunter einführen kann.  



  In     Fig.    3 ist angedeutet, wie ein ausge  zogener     Schaustellun:gsrahmen    6 nach dem  Lösen der     Verriegelungsvorrichtung    seitlich  nach links oder nach rechts     geschwenkt    wer  den kann, und zwar bis er flach vor der Vor  derwand .des Schrankes zu liegen kommt,  damit die ausgestellten Gegenstände einem  grösseren Zuschauerkreis sichtbar gemacht  werden können. In     Fig.    3 ist auch das Öff  nen der beiden Flügel     6ca    und 6b zum Aus  wechseln der Ausstellungsgegenstände veran  schaulicht.    Am vordern Vertikalschenkel der Schau  stellungsrahmen 6 ist je ein Handgriff 32 be  festigt, um das Ausziehen der betreffenden  Rahmeneinheit zu ermöglichen.

   Mit Vorteil  sind die Handgriffe bei den nebeneinander       gereihten    Rahmen wechselweise auf     verschie-          denen    Höhen angebracht     (Fig.    1). Ebenfalls  an der Vorderseite der     Schaustellungsrahmen     6 ist. je ein Kennzeichen 33, beispielsweise  eine Kennzahl, vorhanden, welche das Auf  finden eines bestimmten     Rahmens    erleichtert.  



  Durch die vertikalen Trennwände 1 wer  den die     Schaustellungsrahmen    in Gruppen       z1,    R unterteilt, bei denen sieh die Kennzei  chen 33 der einzelnen Rahmen wiederholen  können. Zwei derartigen Gruppen ist ein       Sichtregister    34     zugeordnet,    welches     zweck-          mässigerweise    zwischen den beiden Gruppen  angebracht ist und das unter Verweisung auf  die Kennzeichen der Rahmen den Inhalt der  selben ermitteln lässt. Das Sichtregister 34  kann aus einzelnen auswechselbaren Etiketten  35 aufgebaut sein, die gemäss     Fig.    8 in spe  zielle Halter 36     hineinsteckbar    sind.

   Wie aus  der     Fig.    8 hervorgeht, sind die Halter 36 so  ausgebildet, dass die hineingesteckten Etiket  ten 35 je in der untern Hälfte verdeckt sind.  In der Mitte des obern     Teils    der Etikette  ist nach     Fig.    9 das     Kennzeichen    des Rahmens  und     links    und rechts davon die Inhaltsangabe  des in .der linken     bzw.    der rechten Gruppe      befindlichen     Schaustellungsrahmens    aufge  zeichnet. Der obere Teil der Etiketten 35  kann     zui    beiden Seiten mit einer pfeilartigen.

    Spitze versehen sein, welche die Richtung an  zeigt, in welcher der der     Etikettenangabe    ent  sprechende     Sehaiistellungsrahmen        zii        sueheri     ist.     Zweckmässigerweise    ist das Sichtregister  durch einen verglasten Flügel, der in der  Zeichnung nicht dargestellt ist, abschliessbar.    Wenn in einem Schrank wertvolle Gegen  stände, z. B. Briefmarken,     ausgestellt    sind,  kann es manchmal erwünscht sein, den  Schrank abschliessen zu können.

   Zu diesem  Zwecke kann jeder     Rahmengruppe    A,     E    ein  Sicherheitsschloss 37 (Fug. 1) zugeordnet sein,  durch dessen     Betätigung    ein nicht dargestell  ter Sperrbalken von unten in eine Quernute  aller     Schaustellungsrahmen    dieser Gruppe       hineingreift    und .dieselben dadurch gegen  Jedes Herausziehen verriegelt.

   Zur Erzielung  eines besseren Schutzes kann der Ausstel  lungsschrank auch als Tresor ausgebildet sein,  dessen um vertikale     Axen    schwenkbare Türen  nach dem Öffnen seitlich des Schrankes in  diesen versenkbar eingeschoben werden kön  nen bis ihre Vorderkante mit der Vorder  wand des Schrankes bündig ist, damit die  Türen bei der     Besichtig@ing    der     Ausstellungs-          gegenstände    nicht stören.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ausstellungsschrank für Gegenstände flä- ehenhafter Abmessung, .dadurch gekennzeich net., dass an den unmittelbar nebeneinander im Schrank aufgestellten, je an einem Füh- rungsrahmen um eine vertikale Axe angelenkten Schaust.ellungs-Ausziehrah- men mit je zwei durchsichtigen Scheiben,
    nvi- schen denen die auszustellenden Gegenstände -untergebracht werden können, je eine Ver- riegelungsvorrichtung vorhanden ist, welche einerseits den Schaustellungsrahmen mit dem angelenkten Führungsrahmen beim Heraus ziehen bzw.
    Hineinschieben in einer Ebene verriegelt und anderseits im schwenkbaren Zustand des Schaustellungsrahmens den Füh rungsrahmen gegen jede Verschiebung sperrt. UNTERANSPRÜCHE 1. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- riegelungsvorrichtung derart ausgebildet ist, dass die Verriegelung jedes Sehaustelluna - rahmens gegen Schwenken und die Sperrung des angelenkten Führungsrahmens gegen Verschieben zwangläufig wechselweise er folgt. 2.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an jedem Führungsrahmen zur Betätigung der Verriegelungsvorrichtung nahe bei der Schw enkaxe des Schaustellungs- rahmens ein Handgriff vorhanden ist, der gleichzeitig auf sämtliche Organe der Ver- riegelungsvorrichtung einwirkt.
    3. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Handgriff zur Betätigung der Verriegelungsvorrichtung ein Drehgriff ist, der versenkt in einer Seiten wand der Führungsrahmen angeordnet, ist.
    4. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass an jedem Führungsrahmen an .der Innenseite mindestens eines seiner Horizontalschenkel eine Riegelbacke schwenkbar angeordnet ist, deramt, dass sie sieh zur Verriegelung ges angelenkten Schaustellungsrahmens gegen Schwenken gleichzeitig in eine Nute an der Innenseite der Horizontalschenkel .des Schau stellungsrahmens und des Führungsrahmens legen kann.
    5. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspi-iich 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Innenseite des obern und des untern Horizontalschenkels jedes Führungsrahmens eine Riegelbaeke vor handen ist, welche Backen mittels angelenkter Zugstangen mit einem gemeinsamen Dreh griff in Bewegungsverbindung stehen derart., dass bei Betätigung des Griffes die beiden Riegelbaeken gleichzeitig in bzw. ausser Ver- riegelungsstellung gelangen. 6.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine Feder vorhanden ist, welche bestrebt ist, den Rie gelbacken stets in Verriegehtngsstellung zu halten. 7. Ausstellungsschrank nach Patent.an- sprueh und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass eine in Lä.ngs- riehtung verschiebbare, angenähert vertikale Riegelstange mit ihrem einen Ende mit dem zur Betätigung der Verriegelungsvormich- tung vorhandenen Handgriffe in Bewegungs verbindung steht,
    während das andere Ende der Riegelstange durch eine Ausnehmung an einem Horizontalschenkel des betreffenden Führungsrahmens hindurchragt, das Ganze derart, dass das durch die Ausnehmung hin durchgesteckte Ende der Riegelstange zum Sperren des Führungsrahmens gegen Ver schieben mit einem festen Anschlag am Schrank zusammenarbeiten kann. R. Ausstellungsschrank nach Pat.entan- sprueh und Unteransprüchen 1, 2 und 7, da durch gekennzeichnet, .dass mindestens eine Feder vorhanden ist mit dem Bestreben, die Riegelstange in ihre unwirksame Lage zu be wegen. 9.
    Ausstellungsschrank nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaustellungsrahmen je aus zwei schwenk bar miteinander verbundenen Flügeln beste hen, die je eine der durchsichtigen Scheiben aufweisen. 10.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet., dass die beiden Flügel jedes Schaustellungsrahmens nahe bei der Schwenk ale desselben mittels Scharnieren miteinander verbunden sind und dass zum Schliessen de's Schaustellung-srahmens an den vordern Ver tikalschenkeln der Flügel eine Verschlussvor- richtung vorhanden ist. 11. Ausstelhingsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die durchsichtigen Schei ben von der Innenseite an den Flügeln befe stigt sind derart, dass sie bei geschlossenen Flügeln nicht abmontierbar sind.
    12. Ausst.ellungssehrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass praktisch in der Mitte zwischen den beiden Scheiben eine als Unter lage für die auszustellenden Gegenstände dienende Wand einsetzbar ist dadurch, dass der obere Horizontalschenkel des einen Flii gell eine nach unten offene Rille und der untere Horizontalschenkel desselben Flügels eine nach oben offene Rille zum Hineinschie ben des obern bzw. des untern Randes der Wand aufweist. 13.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den horizontalen Schenkeln der Schaustellungs- und der Führungsrahmen U-förmig profilierte Führungsleisten befestigt sind, in deren Aus- nehmungen die Schenkel von im Querschnitt ebenfalls U-förmigen Führungsschienen hin eingreifen, die starr am Schrank angeordnet sind. 14.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 13, dadurch ge kennzeichnet, dass je am hintern Ende der Horizontalschenkel jedes Führungsrahmens eine Laufrolle drehbar befestigt ist, welche sieh in der Ausnehmung der zugeordneten U-förmigen Führungsschiene abwälzt, wäh rend nahe bei der vordern Wand ,des Schrankes für jede durch einen Führungs rahmen und einen Schaustellungsrahmen gebildete Einheit eine drehbar gelagerte Stützrolle vorhanden ist, die in die Ausneh- mungen .der untern Führungsleisten der be treffenden Einheit hineinragt.. 15.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be grenzung des Auszuges bzw. des Einschiebens der aus je einem Schaustellungsrahmen und dem angelenkten Führungsrahmen gebildeten Einheiten an den Führungsrahmen federnde Puffer und am Schrank zugeordnete feste Anschläge vorhanden sind. 16. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter halb der Schaustellungsrahmen ausziehbare Tablare im Schrank angeordnet sind.
    17. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 16, .dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Ausziehtablare mittels Schranktüren ver schliessbar ist. 18. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Schaustelhingsrahmen mit. sichtbaren Kenn zeichen versehen sind und dass mindestens ein Sichtregister vorhanden ist, welches dazu dient unter Verweisung auf die Kennzeiehen den Inhalt der einzelnen Schaustellungsrah- men ermitteln zu lassen. 19.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch<B>18,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die .Schaustellungsrahmen in Gruppen zusammengefasst sind und je zwei Gruppen ein Register zugeordnet ist, das sich zwischen diesen beiden Gruppen befindet. 20. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass das Register übereinander angeordnete Etikettenhalter zur Aufnahme von auswechselbaren Etiketten aufweist, auf denen ausser dem Kennzeichen je eines Schau stellungsrahmens auch dessen Inhalt zu ver merken ist.
    21. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteransprüchen 18 bis 20, da durch gekennzeichnet, .dass die Etiketten in der Mitte je das Kennzeichen eines Schau- stellungsrahmens jeder der beiden Gruppen tragen, wobei links davon der Inhalt des in der linken Gruppe befindlichen Schaustel- lungsrahmens und rechts davon derjenige des in der rechten Gruppe befindlichen Rah mens zu vermerken ist. 22.
    Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und LTnt.eransprüchen 18 bis 21, da durch gekennzeiehnet, dass die Etiketten mit Pfeilen versehen sind, welehe die Richtung angeben, in welcher der der Etikett.enan- gabe entsprechende Sehaustellungsrahmen zu suchen ist.
    23. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass er als Tresor ausgebildet ist, der mindestens eine um eine vertikale Aze sehwenkbare Türe auf weist., die nach dem Öffnen seitlich des Schrankes in diesen versenkbar eingeschoben werden kann, bis ihre Vorderkante mit der Vorderwand des Schrankes bündig ist.
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