CH273573A - Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung. - Google Patents
Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung.Info
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Description
Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ausstellungsschrank für Gegenstände flächen hafter Abmessung, beispielsweise Briefmarken, Pläne, Graphiken, Gemälde usw., und zeichnet sich dadurch aus, dass an den unmittelbar nebeneinander im Schrank aufgestellten, je an einem Führungsrahmen um eine vertikale Axe schwenkbar angelenkten Schaustellungs- Ausziehrahmen mit je zwei durchsichtigen Scheiben, zwischen denen die auszustellenden Gegenstände untergebracht werden können, je eine Verriegelungsvorrichtung vorhanden ist,
welche einerseits den Schaus;tellungsrah- men mit dem angelenkten Führungsrahmen beim Herausziehen bzw. Hineinschieben in einer Ebene verriegelt und anderseits im schwenkbaren Zustand des Schaustellungsrah- mens den Führungsrahmen gegen jede Ver schiebung sperrt.
Im folgenden ist an Hand der Zeichnung eine beispielsweise Ausführungsform des Er findungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Ausschnitt. des Ausstellungs- whrankes in Frontansicht, Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt durch denselben, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schrank bei weggeschnittener Decke, Fig. 4 einen Ausziehrahmen in grösserem Massstab teilweise im senkrechten Schnitt, Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch einen einzelnen Sehaustellungsrahmen nach der Linie VI-VI in Fig. 4, Fig. 7 einen Horizontalschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 4 durch einen Schau stellungsrahmen, Fig. 8 einen senkrechten Querschnitt. durch das Sichtregister, Fig. 9 eine Vorderansicht einer einzelnen Registerkarte.
Der .dargestellte Ausstellungsschrank ist durch vertikale Trennwände 1 in mehrere nebeneinanderliegende Abteile A, ss unter teilt, welche ihrerseits wieder durch eine hori zontale Zwischenwand 2 je in einen obern und einen untern Schrankteil aufgeteilt sind. Der untere Schrankteil ist vorn je durch zwei gewöhnliche Türflügel 3 abschliessbar und enthält eine Anzahl ausziehbarer Tablare 4. Oberhalb der Türflügel 3 angeordnete flache Ausziehtablare 5 können nicht .abgeschlossen werden und dienen lediglich zum vorüber gehenden Ablegen von Gegenständen.
Im obern Schrankteil sind eine Anzahl Schaustelpungs-Ausziehrahmen 6, welches je an einem Führungsrahmen 7 gelenkig befe stigt sind, unmittelbar nebeneinander aufge stellt. Gemäss Fig. 4 bis 6 sind an den hori zontalen Schenkeln der Schaustellungs- und der Führungsrahmen U-förmig profilierte Führungsleisten 8 befestigt derart, dass die Ausnehmung dieser Leisten abwärts oder auf wärts nach aussen schaut.
An der Schrank decke und an der horizontalen Zwischenwand 2 sind im Querschnitt ebenfalls U-förmige Führungsschienen 9 starr angeordnet, deren Schenkel in die Ausnehmungen der Füh rungsleisten 8 hineingreifen.
Zur Erzielung eines leichten Ganges der Rahmen sind die Führungsrahmen 7 an den hintern Ecken je mit einer drehbaren Laufralle 10 versehen (Fig. 4 und 5), welche sich in der Ausneh.- mung der Führungsschienen 9 auf deren horizontalem Steg abwälzt, während nahe bei der vordern Wand des Schrankes für je=de durch einen Führungsrahmen 7 und einen Schaustellungsrahmen 6 gebildete Einheit eine Stützrolle 11 auf einem passend ausge bildeten Längsprofil 12 drehbar gelagert ist,
welche Rolle in die Ausnehmung der untern Führungsleiste 8 der betreffenden Einheit hineinragt. Zur Begrenzung des Auszuges der Rahmeneinheiten ist am untern Schenkel der Führungsrahmen 7 je ein federnder Puffer 13 befestigt, der beim Ausziehen der betref fenden Einheit an einen durch das Längs profil 12 gebildeten Anschlag stösst.
Am hin- tern Vertikalschenkel der Führungsrahmen 7 sind oben und unten je ein nach rückwärts gerichteter federnder Puffer 14 vorhanden, welche die Bewegung der Rahmeneinheit beim Einschieben in den Schrank durch Anschlag an der Rückwand des Schrankes federnd abbremsen (Fig. 4).
Jeder Schaustellungsrahmen 6 ist oben und unten mittels eines Gelenkbolzens 14 um eine vertikale Aae schwenkbar mit. dem zuge ordneten Führungsrahmen 7 verbunden. Jeder Rahmeneinheit ist eine Verriegelungs- vorrichtung beigegeben, welche einerseits den Schaustellungsrahmen mit dem angelenkten Führungsrahmen beim Herausziehen bzw. beim Hineinschieben in einer Ebene verriegelt und anderseits im schwenkbaren Zustand des Schaustellungsrahmens 6 den Führungs rahmen 7 gegen jede Verschiebung sperrt.
Diese Verriegelungsvoxrichtung ist wie folgt ausgebildet: Die aneinander angelenkten Rahmensätze 15 und 16 weisen an der gegen das Rahmen innere zugekehrten Seite je eine Längsnut 17 auf, in welche oben und unten eine am Füh rungsrahmen 7 schwenkbar befestigte Riegel backe 18 hineingreifen kann derart,
dass jede dieser Riegelbacken gleichzeitig in die Nut 17 am Ansatz des Schaustellungsrahmens und des Führungsrahmens hineinragt und dadurch eine Verschwenkung der beiden Rahmen gegeneinander verrinmöglicht. An einer Sei tenwand des Führungsrahmens 7 ist ein mit einem Drehgriff versehenes Betätigungsorgan 19 für die Riegelbacken 18 gelagert, welches im wesentlichen aus einer Drehscheibe be steht, an der zwei Zugstangen 20 angelenkt sind, die anderseits mit den Riegelbacken 7 8 gelenkig verbunden sind, wobei .die Anord nung so getroffen ist, dass jeweils beide Backen miteinander in bzw.
ausser Verriege- lungsstellung gelangen. Zwei Schrauben- clruckfedern 21 sind um die Zugstangen 20 herum angeordnet und greifen einerseits an den Riegelbaeken 18 und anderseits an festen Anschlägen 22 des Führungsrahmens 7 an und sind bestrebt, die beiden Riegelbacken stets in Verriegelungsstellung zu halten.
Zweckmässigerweise ist, die Verbindung zwi schen den Zugstangen 20 und den Riegel backen so getroffen, dass je ein an den Backen befestigter Stift durch ein Langloch der Zug stangen hindurchgesteekt ist, damit die Be wegungsverbindung zwischen dem Betäti gungsorgan 19 und den Riegelbacken 18 nachgiebig gestaltet ist. An der Zugstange 20 für die obere Riegelbacke ist eine weitere Stange 23 angelenkt, welche nahezu vertikal angeordnet ist und ein durch eine passende Ausnehmung im untern Schenkel des Füh rungsrahmens 7 hindurchgehendes Riegel ende 24 besitzt.
Dieses Riegelende 24 schiebt sich beim Drehen des Betätigungsorgans 19 bei ausgezogenem Zustand der Rahmenein heit vor den vertikalen, als Anschlag dienen den Schenkel des Längsprofils 12 und ver hindert, dadurch ein Hineinschieben der Rah men in den Schrank. Wie aus Fig. 4 her vorgeht ist die Verriegelungsvorriehtung so ausgebildet, dass die Riegelstange 24 immer dann in Sperrstellung steht, wenn die Riegel backen 18 ausser Wirkung sind und umge kehrt.
Dadurch wird erreicht, dass der Schau stellungsrahmen 6 nicht in den Schrank zu rückgeschoben werden kann, solange er schwenkbar ist und nicht mit dem zugeord neten Führungsrahmen 6 in eine gemeinsame Ebene gebracht und in dieser Stellung gegen Schwenkung verriegelt wird. An der Riegel stange 23 kann eine Zugfeder angreifen mit dem Bestreben, die Stange stets ausser Wirk lage zu bewegen. Der in den Darstellungen nicht sichtbare Drehgriff des Betätig@ings- crgans der Verriegelungsvorrichtung ist in der Seitenwand des Führungsrahmens ver senkt angeordnet, damit er beim Einschieben der Rahmeneinheit nicht stört.
Die Lage des Drehgriffes ist zweckmässigerweise weiterhin so gewählt, dass er erst bedient werden kann, wenn die Rahmeneinheit ganz ausgezogen ist.
Die Sehaustellungsrahmen 6 bestehen je aus zwei nahe bei der Schwenkaxe der Rah men mittels Scharnieren 26 miteinander ver bundenen Flügeln 6a und 6b, die je eine durchsichtige Scheibe 27 aufweisen (Fig. 6 und 7). Zum Schliessen der beiden Flügel ist am vordern Vertikalschenkel des Flügels 6b ein mit einem Schlüssel 28 verschliessbares Schloss 29 vorhanden, das mit dem Vertikal schenkel des andern Flügels 6a zusammen arbeitet.
Die durehsiehtigen, vorzugsweise aus splitterfreiem Glas bestehenden Scheiben 27 sind mit Hilfe von Befestigungsleisten 30 von der Innenseite an den Flügeln festge macht, so dass sie bei geschlossenen Flügeln von aussen nicht abmontierbar sind. Die Be festigungsleisten 30 sind derart geformt, dass sie gleichzeitig zum Festhalten einer in der Mitte zwischen den beiden Scheiben einsetz baren, undurchsichtigen, als Unterlage für die auszustellenden Gegenstände dienende Wand 3l. benützt werden können. Hierzu ist.
gemäss Fig. 6 die eine der am obern Horizon talschenkel angeordneten Befestigungsleisten 30 zu einer nach unten offenen Rille gebogen, während die eine der am untern Schenkel angeordneten Leisten zu einer nach oben offenen Rille gebogen ist.. Der Schenkel 30a der obern Leiste 30 ist etwas länger als der Schenkel 30b der untern Leiste 30, damit man mit der Wand 31 - welche meist aus zwei Kartonflächen besteht - zuerst oben einfahren und sie .dann in die untere Rille hinunter einführen kann.
In Fig. 3 ist angedeutet, wie ein ausge zogener Schaustellun:gsrahmen 6 nach dem Lösen der Verriegelungsvorrichtung seitlich nach links oder nach rechts geschwenkt wer den kann, und zwar bis er flach vor der Vor derwand .des Schrankes zu liegen kommt, damit die ausgestellten Gegenstände einem grösseren Zuschauerkreis sichtbar gemacht werden können. In Fig. 3 ist auch das Öff nen der beiden Flügel 6ca und 6b zum Aus wechseln der Ausstellungsgegenstände veran schaulicht. Am vordern Vertikalschenkel der Schau stellungsrahmen 6 ist je ein Handgriff 32 be festigt, um das Ausziehen der betreffenden Rahmeneinheit zu ermöglichen.
Mit Vorteil sind die Handgriffe bei den nebeneinander gereihten Rahmen wechselweise auf verschie- denen Höhen angebracht (Fig. 1). Ebenfalls an der Vorderseite der Schaustellungsrahmen 6 ist. je ein Kennzeichen 33, beispielsweise eine Kennzahl, vorhanden, welche das Auf finden eines bestimmten Rahmens erleichtert.
Durch die vertikalen Trennwände 1 wer den die Schaustellungsrahmen in Gruppen z1, R unterteilt, bei denen sieh die Kennzei chen 33 der einzelnen Rahmen wiederholen können. Zwei derartigen Gruppen ist ein Sichtregister 34 zugeordnet, welches zweck- mässigerweise zwischen den beiden Gruppen angebracht ist und das unter Verweisung auf die Kennzeichen der Rahmen den Inhalt der selben ermitteln lässt. Das Sichtregister 34 kann aus einzelnen auswechselbaren Etiketten 35 aufgebaut sein, die gemäss Fig. 8 in spe zielle Halter 36 hineinsteckbar sind.
Wie aus der Fig. 8 hervorgeht, sind die Halter 36 so ausgebildet, dass die hineingesteckten Etiket ten 35 je in der untern Hälfte verdeckt sind. In der Mitte des obern Teils der Etikette ist nach Fig. 9 das Kennzeichen des Rahmens und links und rechts davon die Inhaltsangabe des in .der linken bzw. der rechten Gruppe befindlichen Schaustellungsrahmens aufge zeichnet. Der obere Teil der Etiketten 35 kann zui beiden Seiten mit einer pfeilartigen.
Spitze versehen sein, welche die Richtung an zeigt, in welcher der der Etikettenangabe ent sprechende Sehaiistellungsrahmen zii sueheri ist. Zweckmässigerweise ist das Sichtregister durch einen verglasten Flügel, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, abschliessbar. Wenn in einem Schrank wertvolle Gegen stände, z. B. Briefmarken, ausgestellt sind, kann es manchmal erwünscht sein, den Schrank abschliessen zu können.
Zu diesem Zwecke kann jeder Rahmengruppe A, E ein Sicherheitsschloss 37 (Fug. 1) zugeordnet sein, durch dessen Betätigung ein nicht dargestell ter Sperrbalken von unten in eine Quernute aller Schaustellungsrahmen dieser Gruppe hineingreift und .dieselben dadurch gegen Jedes Herausziehen verriegelt.
Zur Erzielung eines besseren Schutzes kann der Ausstel lungsschrank auch als Tresor ausgebildet sein, dessen um vertikale Axen schwenkbare Türen nach dem Öffnen seitlich des Schrankes in diesen versenkbar eingeschoben werden kön nen bis ihre Vorderkante mit der Vorder wand des Schrankes bündig ist, damit die Türen bei der Besichtig@ing der Ausstellungs- gegenstände nicht stören.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ausstellungsschrank für Gegenstände flä- ehenhafter Abmessung, .dadurch gekennzeich net., dass an den unmittelbar nebeneinander im Schrank aufgestellten, je an einem Füh- rungsrahmen um eine vertikale Axe angelenkten Schaust.ellungs-Ausziehrah- men mit je zwei durchsichtigen Scheiben,nvi- schen denen die auszustellenden Gegenstände -untergebracht werden können, je eine Ver- riegelungsvorrichtung vorhanden ist, welche einerseits den Schaustellungsrahmen mit dem angelenkten Führungsrahmen beim Heraus ziehen bzw.Hineinschieben in einer Ebene verriegelt und anderseits im schwenkbaren Zustand des Schaustellungsrahmens den Füh rungsrahmen gegen jede Verschiebung sperrt. UNTERANSPRÜCHE 1. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- riegelungsvorrichtung derart ausgebildet ist, dass die Verriegelung jedes Sehaustelluna - rahmens gegen Schwenken und die Sperrung des angelenkten Führungsrahmens gegen Verschieben zwangläufig wechselweise er folgt. 2.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an jedem Führungsrahmen zur Betätigung der Verriegelungsvorrichtung nahe bei der Schw enkaxe des Schaustellungs- rahmens ein Handgriff vorhanden ist, der gleichzeitig auf sämtliche Organe der Ver- riegelungsvorrichtung einwirkt.3. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Handgriff zur Betätigung der Verriegelungsvorrichtung ein Drehgriff ist, der versenkt in einer Seiten wand der Führungsrahmen angeordnet, ist.4. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass an jedem Führungsrahmen an .der Innenseite mindestens eines seiner Horizontalschenkel eine Riegelbacke schwenkbar angeordnet ist, deramt, dass sie sieh zur Verriegelung ges angelenkten Schaustellungsrahmens gegen Schwenken gleichzeitig in eine Nute an der Innenseite der Horizontalschenkel .des Schau stellungsrahmens und des Führungsrahmens legen kann.5. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspi-iich 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Innenseite des obern und des untern Horizontalschenkels jedes Führungsrahmens eine Riegelbaeke vor handen ist, welche Backen mittels angelenkter Zugstangen mit einem gemeinsamen Dreh griff in Bewegungsverbindung stehen derart., dass bei Betätigung des Griffes die beiden Riegelbaeken gleichzeitig in bzw. ausser Ver- riegelungsstellung gelangen. 6.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine Feder vorhanden ist, welche bestrebt ist, den Rie gelbacken stets in Verriegehtngsstellung zu halten. 7. Ausstellungsschrank nach Patent.an- sprueh und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass eine in Lä.ngs- riehtung verschiebbare, angenähert vertikale Riegelstange mit ihrem einen Ende mit dem zur Betätigung der Verriegelungsvormich- tung vorhandenen Handgriffe in Bewegungs verbindung steht,während das andere Ende der Riegelstange durch eine Ausnehmung an einem Horizontalschenkel des betreffenden Führungsrahmens hindurchragt, das Ganze derart, dass das durch die Ausnehmung hin durchgesteckte Ende der Riegelstange zum Sperren des Führungsrahmens gegen Ver schieben mit einem festen Anschlag am Schrank zusammenarbeiten kann. R. Ausstellungsschrank nach Pat.entan- sprueh und Unteransprüchen 1, 2 und 7, da durch gekennzeichnet, .dass mindestens eine Feder vorhanden ist mit dem Bestreben, die Riegelstange in ihre unwirksame Lage zu be wegen. 9.Ausstellungsschrank nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaustellungsrahmen je aus zwei schwenk bar miteinander verbundenen Flügeln beste hen, die je eine der durchsichtigen Scheiben aufweisen. 10.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet., dass die beiden Flügel jedes Schaustellungsrahmens nahe bei der Schwenk ale desselben mittels Scharnieren miteinander verbunden sind und dass zum Schliessen de's Schaustellung-srahmens an den vordern Ver tikalschenkeln der Flügel eine Verschlussvor- richtung vorhanden ist. 11. Ausstelhingsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die durchsichtigen Schei ben von der Innenseite an den Flügeln befe stigt sind derart, dass sie bei geschlossenen Flügeln nicht abmontierbar sind.12. Ausst.ellungssehrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass praktisch in der Mitte zwischen den beiden Scheiben eine als Unter lage für die auszustellenden Gegenstände dienende Wand einsetzbar ist dadurch, dass der obere Horizontalschenkel des einen Flii gell eine nach unten offene Rille und der untere Horizontalschenkel desselben Flügels eine nach oben offene Rille zum Hineinschie ben des obern bzw. des untern Randes der Wand aufweist. 13.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den horizontalen Schenkeln der Schaustellungs- und der Führungsrahmen U-förmig profilierte Führungsleisten befestigt sind, in deren Aus- nehmungen die Schenkel von im Querschnitt ebenfalls U-förmigen Führungsschienen hin eingreifen, die starr am Schrank angeordnet sind. 14.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 13, dadurch ge kennzeichnet, dass je am hintern Ende der Horizontalschenkel jedes Führungsrahmens eine Laufrolle drehbar befestigt ist, welche sieh in der Ausnehmung der zugeordneten U-förmigen Führungsschiene abwälzt, wäh rend nahe bei der vordern Wand ,des Schrankes für jede durch einen Führungs rahmen und einen Schaustellungsrahmen gebildete Einheit eine drehbar gelagerte Stützrolle vorhanden ist, die in die Ausneh- mungen .der untern Führungsleisten der be treffenden Einheit hineinragt.. 15.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be grenzung des Auszuges bzw. des Einschiebens der aus je einem Schaustellungsrahmen und dem angelenkten Führungsrahmen gebildeten Einheiten an den Führungsrahmen federnde Puffer und am Schrank zugeordnete feste Anschläge vorhanden sind. 16. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter halb der Schaustellungsrahmen ausziehbare Tablare im Schrank angeordnet sind.17. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 16, .dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Ausziehtablare mittels Schranktüren ver schliessbar ist. 18. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Schaustelhingsrahmen mit. sichtbaren Kenn zeichen versehen sind und dass mindestens ein Sichtregister vorhanden ist, welches dazu dient unter Verweisung auf die Kennzeiehen den Inhalt der einzelnen Schaustellungsrah- men ermitteln zu lassen. 19.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch<B>18,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die .Schaustellungsrahmen in Gruppen zusammengefasst sind und je zwei Gruppen ein Register zugeordnet ist, das sich zwischen diesen beiden Gruppen befindet. 20. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass das Register übereinander angeordnete Etikettenhalter zur Aufnahme von auswechselbaren Etiketten aufweist, auf denen ausser dem Kennzeichen je eines Schau stellungsrahmens auch dessen Inhalt zu ver merken ist.21. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und Unteransprüchen 18 bis 20, da durch gekennzeichnet, .dass die Etiketten in der Mitte je das Kennzeichen eines Schau- stellungsrahmens jeder der beiden Gruppen tragen, wobei links davon der Inhalt des in der linken Gruppe befindlichen Schaustel- lungsrahmens und rechts davon derjenige des in der rechten Gruppe befindlichen Rah mens zu vermerken ist. 22.Ausstellungsschrank nach Patentan spruch und LTnt.eransprüchen 18 bis 21, da durch gekennzeiehnet, dass die Etiketten mit Pfeilen versehen sind, welehe die Richtung angeben, in welcher der der Etikett.enan- gabe entsprechende Sehaustellungsrahmen zu suchen ist.23. Ausstellungsschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass er als Tresor ausgebildet ist, der mindestens eine um eine vertikale Aze sehwenkbare Türe auf weist., die nach dem Öffnen seitlich des Schrankes in diesen versenkbar eingeschoben werden kann, bis ihre Vorderkante mit der Vorderwand des Schrankes bündig ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH273573T | 1949-07-07 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH273573A true CH273573A (de) | 1951-02-15 |
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|---|---|---|---|
| CH273573D CH273573A (de) | 1949-07-07 | 1949-07-07 | Ausstellungsschrank für Gegenstände flächenhafter Abmessung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH273573A (de) |
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1949
- 1949-07-07 CH CH273573D patent/CH273573A/de unknown
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