CH169887A - Ausstellungsschrank für Flächengebilde. - Google Patents

Ausstellungsschrank für Flächengebilde.

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Publication number
CH169887A
CH169887A CH169887DA CH169887A CH 169887 A CH169887 A CH 169887A CH 169887D A CH169887D A CH 169887DA CH 169887 A CH169887 A CH 169887A
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CH
Switzerland
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frame
frames
exhibition
locking
guide
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Bigler Spichiger Cie
Original Assignee
Bigler Spichiger & Cie Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Bigler Spichiger & Cie Ag filed Critical Bigler Spichiger & Cie Ag
Publication of CH169887A publication Critical patent/CH169887A/de

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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


      Ausstellungsschrank    für Flächengebilde.    Die Erfindung betrifft einen     Aussstel-          lungsschrank    für Flächengebilde, beispiels  weise Briefmarken, Pläne, Gemälde usw.;  sie ist gekennzeichnet durch eine Anzahl un  mittelbar nebeneinander aufgestellter     Schau-          stellungs-Ausziehrahmen    mit je zwei durch  sichtigen Scheiben, zwischen denen die aus  zustellenden Flächengebilde untergebracht  werden können, welche     Schaustellungs-Aus-          ziehrahmen    je an einem Führungsrahmen  schwenkbar     angelenkt    sind, wobei eine für  alle Rahmensätze gemeinsame Sperrvorrich  tung vorhanden ist,

   durch welche die Aus  ziehgrösse verschieden begrenzt werden kann.  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  stellt, ist       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben,       Fig.    2 ein     Vertilkalschnitt,          Fig.    3 teilweise ein Horizontalschnitt und  teilweise eine Draufsicht,       Fig.    4 eine Ansicht. eines Rahmensatzes  in grösserem Massstab,         Fig.    5 ein Teilschnitt nach Linie     V-V     der     Fig.    4,       Fig.    6 ein Horizontalschnitt nach Linie       VI-VI    der     Fig.    4;

         Fig.    7 bis 10 zeigen je einen     Rahmensatz,     verschieden weit ausgezogen, und       Fig.    11 bis 14 zeigen die verschiedenen  zugehörigen Stellungen der Sperrvorrichtung  in grösserem Massstab.  



  Der gezeichnete Ausstellungsschrank     be..     sitzt einen durch eine horizontale Zwischen  wand 1 in zwei übereinander liegende Ab  teilungen 2 und 3 unterteilten Kasten. Die  Abteilung 2 ist vorn durch gewöhnliche  Türflügel     abschliessbar.    Die Abteilung 3  nimmt eine Anzahl     Ausstellungs-Auszieh-,     rahmen 4 und Führungsrahmen 5 auf. Je ein       Ausstellungs-Ausziehrahmen    4 und ein Füh  rungsrahmen 5 sind oben und unten zusam  mengelenkt und bilden zusammen einen Rah  mensatz.

   Zur Führung jedes Rahmensatzes  sind auf der Zwischenwand 1 und auf der  Unterseite der obern Kastenwand 6 parallel  nebeneinander laufende, vierkantige Stäbe 7      und 8 und an den Horizontalschenkeln jedes  Führungsrahmens 5, sowie des     Schaustel-          lungsrahmens    4 je eine im Querschnitt 0  förmige     Führungs-        resp.    Sperrleiste 9, 10       bezw.    11 angeordnet. Zur Erzielung eines  leichten Ganges jedes Rahmensatzes sind die  Führungsrahmen an den hintern Ecken je  mit einer auf dem Stab 7     bezw.    8 laufen  den Gleitrolle 12 versehen und in der Ver  längerung jedes Führungsstabes 7 nach vorn  ist eine Laufrolle 13; vorhanden.

   Die Lauf  rollen 13 sind je in einem im Querschnitt  U-förmigen Träger 14 gelagert, welche Trä  ger an der Innenseite der Vorderwand einer  aus Winkeleisen gebildeten Hohlschiene 15  befestigt sind. Die Rückwand dieser Hohl  schiene ist doppelt und dient einer Sperr  schiene 16 als Führung.

   Ein in der Hohl  schiene angeordnetes     Zylinderschloss    17 be  sitzt einen mit dem hintern Ende die Doppel  wand der Hohlschiene 15 und die Sperr  schiene 16 durchdringenden Schliessbolzen 18,  welcher innerhalb einer quadratischen Öff  nung 19 der Sperrschiene zur Verschiebung       bezw.    Einstellung derselben einen Bart 20       trägt.    Die Sperrschiene 16 trägt an ihrer       obern    Kante     ebensoviele    Vorsprünge 21 auf,  als im ganzen Rahmensätze vorhanden sind.

    Die Vorsprünge 2'1 sind etwas schmäler als  der Zwischenraum zwischen den Schenkeln  der Leisten 10 und 11 und weisen auf der  in     Fig.    11 bis 14 rechten Seite einen Absatz  21' auf. Über diesen Absatz 21' können die  Leiste 11 und der vordere Teil der Leiste 10  hinweggleiten, da deren Schenkel weniger  hoch sind als am     hintern    Teil der Leiste 1'0.  Ist die Schiene 16 so eingestellt, dass der Vor  sprung 21 mit seinem     obern    Teil in einen  Ausschnitt 22 am vordern Ende der Leiste  11 eingreift     (Fig.    7 und 11), so ist der ganze  Rahmensatz in seiner eingeschobenen Stellung  gesperrt. Es sind dann alle Rahmensätze  gleichzeitig gesperrt und gegen Herausziehen  gesichert.

   Ist die Sperrschiene 16 so ein  gestellt, dass die Absätze 21' im Bereich der  in     Fig.    7 bis 10     vordern    Schenkel der Lei  sten 10 sich befinden     (Fig.    8 und 12), so  können die Rahmensätze nur so weit aus dem    Kasten gezogen werden, bis die Rahmen 4  zum Beschauen der Ausstellungsobjekte völ  lig frei sind, jedoch nicht so weit, dass der  Rahmen 4 geöffnet werden kann. Die Rah  men 4 sind Doppelrahmen aus Winkeleisen.  Der kleinere Rahmen 4' ist im grösseren  Rahmen 4" an der äussern Kante oben und  unten um einen Zapfen 23 schwenkbar ge  lagert. Die beiden Rahmen 4' und 4" sind  mit einer durchsichtigen Scheibe 24, zum  Beispiel aus Glas, versehen.

   Zwischen den  beiden Glasscheiben 24 werden die zur Schau  zu stellenden Objekte, zum Beispiel Brief  marken, Zeichnungen usw., untergebracht,  so dass sie vor Staub und Berühren oder  Entwenden gesichert sind. Am - innern Ver  tikalschenkel tragen die beiden Rahmen 4'  und 4" je einen Lappen 25     bezw.    26 mit  einem Loch, das in der Schwenkachse der  die Rahmen 4 und 5 miteinander verbinden  den Scharniere 7 liegt. In die Löcher der  beiden-Lappen 25 und 26 greift bei geschlos  senem Doppelrahmen 4', 4" ein am äussern  Vertikalschenkel des Rahmens 5 um einen  Zapfen 28 auf- und abwärts schwingbar ge  lagerter Sperrhaken 29, durch den der Dop  pelrahmen gegen Öffnen gesichert ist.

   Da  der Sperrbolzen des Hakens 29 in der  Schwenkachse des Doppelrahmens liegt, ist  der letztere gegen     Seitwärtsschwenken    nicht  behindert. Der Sperrhaken 29 trägt an sei  nem Lagerende eine Sperrscheibe 30, die an  ihrem Umfang einen Absatz 31 und einen  Ausschnitt 32 aufweist. Am äussern Ver  tikalschenkel des Rahmens 5 ist um einen  -Bolzen 3,3 ein im Querschnitt     U.-förmiger     Sperrhebel 34 gelagert, welcher durch eine  Feder 35 mit seinem obern Ende an- den  Umfang der Scheibe 30 gedrückt wird. Greift  der Hebel 34 unter den Absatz 31, so kann  der Sperrhaken 29 nicht in die in     Fig.    4  gestrichelte Lage aufgeklappt werden.

   Zu  diesem Zweck     muss'    der Sperrhebel 34 von der  Scheibe 30 wegbewegt werden, so dass er  den Absatz 31 freigibt. Der Sperrhebel 34  ist jedoch     mir    zugänglich, wenn der     Rahmen-          satz    4, 5 in die in     Fig.    9 dargestellte Stel  lung herausgezogen ist, in welcher der äussere      Vertikalschenkel des Rahmens 5 vollständig       freiliegt    und von aussen zugänglich ist. Um  den Rahmensatz so weit hinausziehen zu kön  nen, ist der in     Fig.    7 bis 10 hintere Schen  kel der Leiste 10 mit einem Absatz 36 ver  sehen, welcher hinter dem Absatz     ;3    7 des  andern Schenkels der Leiste 10 liegt.

   Der  letztgenannte Leistenschenkel weit beim Ab  satz 37 ausserdem einen Ausschnitt 38 auf  für den Durchtritt des betreffenden Vor  sprunges 21 beim Verschieben der Sperr  schiene 16 in die in     Fig.    13 gezeigte Stel  lung. In dieser Stellung der Sperrschiene  können die Rahmensätze nur so wein heraus  gezogen werden, als zum Öffnen des Doppel  rahmens 4 erforderlich ist. Bei geöffnetem  Doppelrahmen ist der Sperrhaken 29 gegen  Herunterfallen dadurch gesichert, dass der  Sperrhebel 34 mit dem Ausschnitt 32 der       Scheibe    30 in Eingriff gebracht ist.

   Soll  der ganze Rahmensatz herausgezogen werden       (Fig.    10), so ist die Sperrschiene 16 so  einzustellen     (Fig.    14), dass der Vorsprung  21 zwischen beiden Schenkeln der Leiste     10     liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ausstellungsschrank für Flächengebilde, gekennzeichnet durch eine Anzahl unmittel bar nebeneinander aufgestellter Schaustel- lungs-Ausziehrahmen mit je zwei durchsich tigen Scheiben, zwischen denen die auszustel lenden Flächengebilde untergebracht werden können, welche Schaustellungs-Ausziehrah- men je an einem Führungsrahmen schwenk bar angelenkt sind, wobei eine für alle Rahmensätze gemeinsame Sperrvorrichtung vorhanden ist, durch welche die Ausziebgrösse verschieden begrenzt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Ausstellungsschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstel lungsrahmen je aus zwei am äussern Ende drehbar miteinander verbundenen Einz,-l- rahmen (4 ', 4") bestehen. 2. Ausstellungsschrank nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass am äussern Vertikalschenkel jedes Führungsrahmens die Ausstellungs rahmen mit dem innern Vertikalschenkel angelenkt und eine Schliessvorrichtung für den Doppelrahmen angeordnet ist, derart, dass zum Öffnen des Doppel rahmens der Führungsrahmen so weit herausgezogen werden muss, dass der äussere Endteil des Führungsrahmens mit der genannten Schliessvorrichtung frei liegt und zugänglich ist. 3.
    Ausstellungsschrank nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen jedes Rahmensatzes an den untern und obern Schenkeln mit im Querschnitt U-förmigen Führungsleisten versehen sind, von denen die untern zueinander versetzte Aus schnitte (22, 38) und Absätze (36, 37) aufweisen, mit welchen Ausschnitten und Absätzen an einer für alle Rahmensätze gemeinsame Sperrschiene (16) vorhandene Vorsprünge (21, 21') zusammenwirken, das Ganze so,
    dass durch entsprechendes Einstellen der Sperrschiene die Rahmen sätze in ihrer vollständig eingeschobenen Stellung gegen Herausziehen gesperrt oder nur die Ausstellungsrahmen oder die Ausstellungsrahmen und der äussere End- teil der Führungsrahmen zur Freigabe der Schliessvorrichtung des Doppelrahmens oder die ganzen Rahmensätze heraus gezogen werden können. 4.
    Ausstellungsschrank nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrschiene eine Öffnung (19) aufweist, in welcher ein am Schliessbolzen (18) eines Zylinder schlosses (17) angeordneter Bart (20) liegt, durch den beim Drehen des genannten Schliessbolzens die Sperrschiene verscho ben wird.
CH169887D 1933-06-02 1933-06-02 Ausstellungsschrank für Flächengebilde. CH169887A (de)

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CH (1) CH169887A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086539B (de) * 1959-03-11 1960-08-04 Heinz Werner Lessing Aufbewahrungs- und Vorfuehrgeraet fuer Teppiche, Decken u. dgl.
US3288543A (en) * 1964-07-21 1966-11-29 Barry F Sugerman Storage and record rack

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086539B (de) * 1959-03-11 1960-08-04 Heinz Werner Lessing Aufbewahrungs- und Vorfuehrgeraet fuer Teppiche, Decken u. dgl.
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