CH273985A - Visiereinrichtung an Handfeuerwaffen. - Google Patents

Visiereinrichtung an Handfeuerwaffen.

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CH273985A
CH273985A CH273985DA CH273985A CH 273985 A CH273985 A CH 273985A CH 273985D A CH273985D A CH 273985DA CH 273985 A CH273985 A CH 273985A
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CH
Switzerland
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sep
sight
plate
visor
rear sight
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Dreyer Ernst
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Dreyer Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/01Sighting devices characterised by the visual combination effect of the respective geometrical forms of fore and rear sight
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/06Rearsights
    • F41G1/10Rearsights with notch

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description


      Visiereinrichtung    an Handfeuerwaffen.  
EMI0001.0002     
  
    Gegenstand <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Eifilidung
<tb>  ist <SEP> eine <SEP> Visiereinrichtung- <SEP> all <SEP> Handfeuer  waffen.
<tb>  



  Bei <SEP> den <SEP> gebräucliliclren <SEP> Visiereinrichtun  ;en <SEP> all <SEP> Handfeuerwaffen <SEP> besitzt <SEP> die <SEP> Kimme
<tb>  des <SEP> Visiers <SEP> die <SEP> Forin <SEP> eines <SEP> nach <SEP> oben <SEP> offenen
<tb>  Halbkreises. <SEP> Bei <SEP> diesen <SEP> bekannten <SEP> Visierein  richtuno-en <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> die <SEP> grösste <SEP> Breite
<tb>  der <SEP> Kinnire <SEP> all <SEP> der <SEP> Oberkante <SEP> des <SEP> Visiers.
<tb>  Diese <SEP> grösste <SEP> Breite <SEP> der <SEP> Künnie <SEP> beträgt <SEP> ein
<tb>  Mehrfaches, <SEP> praktisch <SEP> über <SEP> das <SEP> Fünffache
<tb>  der <SEP> Kornbreite.
<tb>  



  Voll <SEP> diesen <SEP> bekannten <SEP> Visieren <SEP> untersehei  det <SEP> sich <SEP> die <SEP> erfindungsgemässe <SEP> visiereinrich  tung <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> @ielr <SEP> die <SEP> Kinline <SEP> des <SEP> Visiers
<tb>  voll <SEP> unten <SEP> nach <SEP> oben <SEP> verjüngt. <SEP> wobei <SEP> die
<tb>  Breite <SEP> der <SEP> Kimme <SEP> an <SEP> der <SEP> Oberkante <SEP> der <SEP> Vi  sierplatte <SEP> zweckmässi\, <SEP> kleiner <SEP> ist. <SEP> als <SEP> die <SEP> drei  fache <SEP> Breite <SEP> des <SEP> Korns.
<tb>  



  Die <SEP> erfindun,sgemäl-.@e <SEP> Visiereinrielitun  erleichtert <SEP> sehr <SEP> erheblich <SEP> das <SEP> Einstellen <SEP> des
<tb>  Korns <SEP> in <SEP> die <SEP> Mitte <SEP> des <SEP> Visiers, <SEP> indem <SEP> sieh <SEP> die
<tb>  Kimme <SEP> voll <SEP> unten <SEP> nach <SEP> oben <SEP> verjüngt.
<tb>  



  In <SEP> der <SEP> Zeiehnun- <SEP> sind <SEP> vier <SEP> beispielsweise
<tb>  Ausfiihrun <SEP> gsfornien <SEP> des <SEP> Erfinclunyysgegen  standes <SEP> dargestellt, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> zeigt
<tb>  Fiä. <SEP> 1 <SEP> ehren <SEP> Teil <SEP> der <SEP> V <SEP> isierplatte <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Kia <SEP> rine <SEP> und <SEP> dein <SEP> Korn <SEP> der <SEP> Visiereinrichtun\;

    des <SEP> ersten <SEP> Ausführungsbeispiels,
<tb>  Fir. <SEP> \? <SEP> das <SEP> Visierblatt <SEP> in <SEP> einer <SEP> S'eiteit  aiisiehl, <SEP> mit <SEP> der <SEP> Visierplatte <SEP> im <SEP> Vertikal  selinitt,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> der <SEP> Visierplatte <SEP> mit
<tb>  dein <SEP> Korn <SEP> in <SEP> iliclitiuig <SEP> des. <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> ? <SEP> einge  zeiclineteii <SEP> Pfeils <SEP> III <SEP> gesellen,            Fiu.    4 eine     Seitenansicht    des     Visierblattes     mit der     Visierplatte    im Schnitt, als zweites  Ausführungsbeispiel,       Fi(v.    5 die in     Fig.    4 dargestellte     Visierein-          riehtung    in     Richtung    des. in     Fig.    4 einge  zeichneten Pfeils     l"    gesehen,       Fig.    6 eine der     Fig.    :

  5 entsprechende An  sicht. der V     isiereinriclltun-    des dritten     Aus-          führungsbeispiels    und       Fig.    7 eine der     Fig.        :5    entsprechende An  sieht der     Visiereinriclltun-    des vierten Aus  führungsbeispiels.  



       Beire    ersten Ausführungsbeispiel nach       Fir.    1 bis 3     bezeiehnet    1 ein V     isierblatt,    das       ain        hintern    Ende in eine nach hinten schräg       aufwärts    gerichtete Platte ? ausmündet. Auf       dein        Visierblatt    ist in üblicher Weise ein       Sehfeber    3     längsverstellbar    angeordnet,     wel-          eher    auf die     Markierungrsstriehe    der Kurve 4  des     Visierrahmens    eingestellt werden kann.

    



  In der     Visierplatte    2 ist die sich von unten  nach oben verjüngende     k-iinme    5     ausgenom-          men.    Die Kimme ist unten durch eine hori  zontale     Gerade        5a    und seitlich durch zwei       spitzwinkli-,    zu dieser verlaufende Gerade     5b          be;-renzt,    welch letztere oben in zwei     zuein-          ander    parallele     lotreelite        Gerade    übergehen.

    Die     Kimme    präsentiert sich im wesentlichen  als ein auf einer Seitenkante     5a    stehendes       Dreieck    mit abgeschnittener Spitze.  



  Die     grösste    Breite der     Kiinine    liegt für Be  reich der untern Kante 5a, während die  Kimme an der Oberkante     2cc    der     Visierplatte     nur wenig breiter ist als das Korn 6. Für das  Korn liehen die     besten    Verhältnisse vor, wenn      die Breite der Kimme an der Oberkante der       Visierplatte    kleiner ist als die dreifache Breite  des Korns.  



  Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel  nach     Pig.    4 und 5 bezeichnet wieder 1 das       Visierblatt    mit der     Visierplatte    2 und dem  auf der Kurve 4 des     Visierrahmens    gleitbaren  Schieber 3. Im Gegensatz zu dem Beispiel  nach     Fig.    1 bis 3 ist die     Visierplatte    2 mit  der üblichen, halbkreisförmigen Kimme 7  versehen.

   Auf der hintern Seite der Visier  platte 2 sind zwei Platten 8 angeordnet, deren  einander gegenüberliegende Stirnseiten mit  <U>je</U> einer     Absehrägung        8a    versehen sind, wel  che den Seitenkanten     5b    in     Fig.    1     entspre-          ehen.    Durch diese Platten 8 wird die  ursprüngliche halbkreisförmige Kimme 7     der-          i    art geändert, dass sie sich in der Durchsicht  nach oben verjüngt.

   Die Ausführungsform  nach     Fig.    4 und 5 eignet sieh insbesondere für  die Abänderung bestehender     Visiereinrieh-          tungen    mit der üblichen halbkreisförmigen  Kimme.  



  Bei     dem    dritten     Ausführungsbeispiel    nach       Fi-.    6 bezeichnet, wie in     %.    5, 2 die hintere       Visierplatte    mit der halbkreisförmigen, nach  oben offenen Kimme 7. 8 sind wieder auf der  Rückseite der     Visierplatte    angeordnete Plat  ten, welche jedoch im Gegensatz zu     dein        Aus-          führungsbeispiel    nach     Fig.    5 seitlich, d. h. in       horizontaler    Richtung verstellbar ausgebildet  sind.

   Mit 9 sind Schrauben bezeichnet, welche  die Platten 8 in Schlitzen 10 durchsetzen und  mittels     -welchen    die Platten 8 an der Visier  platte 2 befestigt sind. Mit 6 ist auch in       Fig.    6 das Korn der     Visiereinrichtung    be  zeichnet.  



  Bei     dein    vierten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    7 bezeichnet.     -wieder    2 die     Visierplatte     mit der üblichen halbkreisförmigen Kimme 7.  Mit 11 ist eine auf der Rückseite der Visier  platte 2 befestigte Platte bezeichnet, in wel  cher eine nach oben sich verjüngende Kimme       ausgenommen    ist, wie in     Fig.    1 dargestellt.  Die Platte 1.1 ist mittels     zweier    Schrauben 12  an der     Visierplatte    ? befestigt, wobei die  Schrauben 12 die Platte 11 in Schlitzen 13    durchsetzen, wodurch eine     Verstellbarkeit    der  Platte 11 in horizontaler Richtung ermög  licht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: .Visiereinrichtung an Handfeuerwaffen, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kimme des Visiers von unten nach oben verjüngt. UNTERANSPR.I'CHE: 1.. Visiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch --gekennzeichnet, dass die Breite der Kimme an ,der Oberkarte der Visierplatte kleiner ist als die dreifache Breite des Korn.
    2. Visiereinriehtung nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kimme in der Durchsicht als ein auf einer Seiten kante stehendes Dreieck mit abgeschnitten(,r Spitze .darstellt. 3. Visiereinriehtun g nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Kimme in der Durchsicht unten durch eine horizontale Gerade und seitlich durch zwei spitzwinklig zu dieser verlaufende Gerade begrenzt ist, welch letztere oben in zwei zueinander par allele lotreelite Gerade übergehen.
    4. Visiereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sich nach oben verjüngende Kinnire in einer von der Visierplatte getrennten Platte angeordnet ist, die zur Befestigung an einer mit einer hall)- kreisförinis;-en Künnie versehenen Visierplatte eingerichtet ist.
    5. Visiereinriehtung nach Unteransprirelr 1-, dadurch gekennzeielinet, dass die die sieb nach oben verjüngende Kimnie tragende Platte seitlich, d. h. in horizontaler Riclr- tung verschiebbar arrs,-ebilclet ist.
    6. Visiereinriehtunsg nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kinnne seit lich durch zwei voneinander unabhängige Platten begrenzt ist. 7. Visiereinriehtung nach Unteranspruch 6, .dadurch gekennzeichnet, dass die Platten seitlich verstellbar ausgebildet sind.
CH273985D 1949-05-30 1949-05-30 Visiereinrichtung an Handfeuerwaffen. CH273985A (de)

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