CH274415A - Mobiler Seilbahnantrieb. - Google Patents

Mobiler Seilbahnantrieb.

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Publication number
CH274415A
CH274415A CH274415DA CH274415A CH 274415 A CH274415 A CH 274415A CH 274415D A CH274415D A CH 274415DA CH 274415 A CH274415 A CH 274415A
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CH
Switzerland
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cable car
mobile cable
car drive
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rollers
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Inventor
Eisen-Und Stahlwerke Oehler Ag
Original Assignee
Eisen Und Stahlwerke Oehler &
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Publication date
Application filed by Eisen Und Stahlwerke Oehler & filed Critical Eisen Und Stahlwerke Oehler &
Publication of CH274415A publication Critical patent/CH274415A/de

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10—Cable traction drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Mobiler Seilbahnantrieb.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  mobiler Seilbahnantrieb, der dadurch gekenn  zeichnet ist, dass er ein einachsiges     Anhänger-          eliassis    aufweist, auf welchem ein mit ver  stellbaren Stützen versehener Montagerahmen       angeordnet    ist, auf dem sämtliche übrigen  'feile des Antriebes angebracht sind, wobei  mit ihrer Vertikalprojektion nicht in die  durch den Radstand und die Chassislänge ge  gebene Fläche fallend montierte Teile derart  verstellbar angeordnet sind, dass sie in eine   < fieser Bedingung entsprechende Lage ge  bracht werden können.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.  Fig. 1 ist ein Aufriss,  Fig. 2 ein Grundriss und  Fig. 3 ein Seitenriss des mobilen Seilbahn  antriebes.  



  Der dargestellte Seilbahnantrieb besitzt  ein Anhängerchassis 1, das mittels halbellip  tischer Federn 2 auf einer Achse gelagert ist,  deren gummibereifte Räder mit 3 bezeichnet  sind. Auf dem     Chassis    1 ist ein Montagerah  men befestigt, der einen untern Rahmenteil  4a, einen obern Rahmenteil 4b, hintere Ab  stützstreben 4c und vertikale Pfosten 4d auf  weist, wobei die letzteren die beiden Rah  menteile     4a    und     4b    gegeneinander abstützen.  An den vier Ecken des im Grundriss     rechteck-          förmigen    Montagerahmens sind Hülsen 5 für  Stützen 6 vorgesehen, die gegenüber dem Rah  men in der Höhe in den Hülsen 5 verstellt und  in der jeweiligen Lage arretiert werden kön-    neu.

   Im vorliegenden Beispiel sind die vordern  Stützen 6 ausserdem noch durch schwenk- und  ausziehbare Streben 7 gegen den Montagerah  men abgestützt. Am Chassis 1 und am Mon  tagerahmen befestigte Ösen 8 gestatten, den  Seilbahnantrieb an der Verwendungsstelle  mittels Kabeln 9 gegen hinten am Boden 10  zu verankern. An denselben Stellen sind auch  die hintern Endender beiden Tragseile 11 der  nicht weiterdargestellten     Seilbahnanlage    ver  ankert.

   Diese Tragseile 11 sind am vordern  Teil des Montagerahmens über     Tragseilauf-          lager    12 geführt, die drehbar angeordnet sind,  damit die Seile unter den Auflagern durch  geführt werden können, je nachdem, ob das  weglaufende     Trilm        11a    abfallend oder anstei  gend ist. Entsprechend können die Auflager 12  auch in der Höhe verstellt werden. Am     vor-          dern    Teil des Montagerahmens sind nämlich  zwei horizontale, querverlaufende Hülsen 14  und 15 in einem gewissen Abstand überein  ander angeordnet.

   Zwei seitliche Pfosten 13  haben je zwei horizontale Bolzen 16, die in die  Hülsen 14 und 15 eingeschoben sind und in  diesen verschoben werden können, und je drei  Bohrungen, von welchen die untern beiden zu  den Bolzen 16 koaxial sind. Die Lagerbolzen  18 der Auflager 12 können nun wahlweise  beide in die obersten - wie gezeichnet - oder  in ,die mittleren Bohrungen :der Pfosten 13  gesteckt werden. Die Pfosten 13 sind an ihrem  obern Ende mittels Streben 17 mit dem Mon  tagerahmen verbunden, die mit hakenförmi  gen Enden einesteils je in ein Loch eines Plan-      sches 13' der Pfosten 13 und andernteils in  Löcher 20 von am Rahmenteil     4b    befestigten  Flanschen 19 eingeführt sind. Letztere weisen  noch ein Paar von Löchern 21 auf.

   Ferner  sind die Pfosten 13 noch durch Streben 22  gegenüber dem Rahmen abgestützt, welche die  Flansche     13'    mit einem an einem Querträger  des Montagerahmens befestigten Steg 23 ver  binden. Letzterer hat     zwei    Paare von Löchern  24, 25. Wird der Seilbahnantrieb für eine Dis  lokation bereitgestellt, so werden die hintern  Enden der Streben 17, 22 aus den Löchern 20  bzw. 24 herausgenommen, die Bolzen 16 in die  Hülsen 13 und 14 hineingeschoben, um die  Pfosten 13 und damit die Auflager 12 aus  ihrer über die Längsseiten des Rahmens aus  kragenden Betriebsstellung an den Rahmen  heranzuschieben, wonach die besagten Stre  benenden in die Löcher 21 bzw. 25 eingeführt  werden.  



  Für den Antrieb     des    Zugseils 36 der     Seil.-          balin    ist auf dem Montagerahmen folgende  Einrichtung vorgesehen:  Auf dem hintern Teil des Rahmens sind  ein leichter Verbrennungsmotor 26, dessen  Gashebel     26a    ist, ein Wendegetriebe 27 mit  einem Vorwärts-, einem Rückwärts- und einem  Leergang, welches mit einem Hebel 28 umge  schaltet werden kann, weiter ein     Keilriemen-          untersetzungsgetriebe    29, 30, 37.

   und ein     Zahn-          ra.duntersetzungsgetriebe    32, 33, welche in  horizontalen Ebenen liegen, eine Antriebs  scheibe 34 und eine Leerlaufscheibe 35 mon  tiert, welch letztere vorgesehen ist., um die  Länge der Auflage des Zugseils auf der An  triebsscheibe 34 zu vergrössern. Mit der An  triebsseheibe 34 ist eine Bremstrommel 37 fest  verbunden, über welche ein Bremsband 38  gelegt ist, dessen Enden an Armen eines  Bremshebels 39 befestigt sind; dieser kann  mittels eines Schrauben- und Muttergetriebes  40 und einem Handrad 41 betätigt werden.  



  Die beiden von der Antriebsscheibe 34 weg  laufenden Trume des Zugseils 36 sind zuerst  je über eine Ablenkrolle 42 und dann über  eine Spurrolle 43 geführt. Die beiden Ablenk  rollen 42 sind je auf einem Schwenkarm 44  gelagert, .der an einem Pfosten 45 des Mon-    tagerahmens montiert ist. In seiner Betriebs  lage steht der Schwenkarm 44 quer von der  betreffenden Rahmenlängsseite ab und wird  mittels eines Paares von Streben 46 gegen  über dem     Montagerahmen    abgestützt. Wird  der Seilbahnantrieb zum Verfahren bereit  gestellt, so     kann    nach Wegnahme dieser Stre  ben ein jeder :der Schwenkarme 44 mitsamt  der von ihm getragenen Ablenkrolle 42 an die  benachbarte Längsseite des Montagerahmens  geschwenkt werden, so dass die Rolle zum  Teil in .diesen hineinragt.  



  Die Spurrollen sind auf ähnlichen Bolzen  drehbar gelagert wie die Tragseilauflager 12.  Die Bolzen der Spurrollen können entweder in  die untersten - wie gezeichnet - oder in die  mittleren Bohrungen der benachbarten Seiten  pfosten 13 eingeschoben werden, entsprechend  dem Verlauf der abgehenden Trume des  Zugseils 36 nach unten oder nach oben.  



  Aus -der Zeichnung und     obiger    Beschrei  bung geht hervor, dass auf dem vom Auf  hängerchassis getragenen, mit den verstell  baren Stützen 6 versehenen     Montagerahmen     sämtliche übrigen Teile :des Antriebs ange  bracht sind, wobei die mit ihrer Vertikalprojek  tion nicht in die durch den Radstand und die  Chassislänge gegebene Fläche fallend montier  ten Teile 12, 13, 16, 1.8,     42-44    und die Stre  ben so gegen die Chassiglängsachse zu ver  stellt werden können, dass ihre Lage der oben  gestellten     Bedingung    entspricht.

   Der Abstand  der Ablenk- und Spurrollen von der Chassis  längsachse ist veränderbar, indem die Spur  rollen 43 quer zur Längsachse gegen den     Rah-          inen    verschiebbar und die Ablenkrollen 42 je  an einem bezüglich der Achse     verschwenk-          baren    Schwenkarm. 44 gelagert sind, wobei die  Ablenk- und die Spurrollen von ihren Lager  bolzen     abnehmbar    sind.

   Ferner gebt aus der  Zeichnung hervor, dass bei dem zwischen dein       Antriebsmotor    26 und der Antriebsscheibe 34  vorgesehenen     Vorgelege    die Triebe 29, 30, 31  und 32, 33 in     übereinanderliegenden    Parallel  ebenen zur Ebene der     Antriebsscheibe    34 und  der zu dieser parallelen     (ri-uildfläche    des Mon  tagerahmens angeordnet sind. Endlich sieht      man,     dass    die vordern     Stützen.    6 angenähert  unterhalb der Ablenkrollen angeordnet sind.  



  Der beschriebene mobile Seilbahnantrieb  ist ein solcher, bei dem die auf dem Lastwagen  anhänger montierten Teile nietet. vom genann  ten Anhänger abmontiert werden müssen,  wenn der Antrieb für eine Seilbahnanlage  verwendet werden soll. Die Abmessungen und  die weitere     konstruktive    Ausgestaltung sind  so gewählt, dass der mobile Seilbahnantrieb  an den Ort seines Einsatzes gefahren lind  durch nur geringfügige Manipulationen be  triebsbereit gemacht werden kann.

   Des weite  ren bestellt die Möglichkeit, auch die Teile  der zerlegten, vorteilhaft als Bergstation vor  gesehenen Gegenstation auf dem gleichen An  hänger unterzubringen, so dass mit Ausnahme  der Masten, Gehänge, Seile und     Förderkasten     alle Teile einer gesamten Seilbahnanlage auf  dem gleichen Transportmittel befördert wer  den können, wobei das Transportmittel selbst  einen Teil der Antriebsstation bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mobiler Seilbahnantrieb, dadurch gekenn zeichnet, dass er ein einachsiges Anhänger chassis aufweist, auf welchem ein mit verstell baren Stützen versehener Montagerahmen an geordnet ist, auf dem sämtliche übrigen Teile des Antriebs angebracht sind, wobei mit ihrer Vertikalprojektion nicht in die durch den Radstand und die Chassislänge gegebene Fluche fallend montierte Teile derart verstell bar angeordnet sind, dass sie in eine dieser Bedingung entsprechende rage gebracht wer den können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mobiler Seilbahnantrieb nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand von Ablenk- und Spurrollen von der Chassislängsachse veränderbar ist. 2.
    Mobiler Seilbahnantrieb nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sparrollen in bezug auf die Chassislängsachse quer verschiebbar sind. 3. Mobiler Seilbahnantrieb nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkrollen je an einem Schwenkarm ge lagert sind. 4. Mobiler Seilbahnantrieb nach den Un teransprüchen 2 und 3. 5. Mobiler Seilbabnantrieb nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenk- und die Sparrollen abnehmbar sind. 6. Mobiler Seilbahnantrieb nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Vorgelege zwischen Antriebsmotor und einer Antriebs scheibe, dessen Triebe in übereinanderliegen den Parallelebenen zur Ebene der Antriebs scheibe und der zu dieser parallelen Grund fläelie des Montagerahmens angeordnet sind. 7.
    Mobiler Seilbahnantrieb nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass ver stellbare Stützen angenähert: unterhalb der Ablenkrollen angeordnet ist. B. Mobiler Seilbahnantrieb nach den Un- teransprüehen 1 und 7.
CH274415D 1949-07-15 1949-07-15 Mobiler Seilbahnantrieb. CH274415A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117634B (de) * 1955-04-07 1961-11-23 Ing Josef Leo Hausn Zerlegbare Foerdereinrichtung, insbesondere Skiliftanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1117634B (de) * 1955-04-07 1961-11-23 Ing Josef Leo Hausn Zerlegbare Foerdereinrichtung, insbesondere Skiliftanlage

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