CH274743A - Treppentritt zum Reparieren abgenützter Treppen. - Google Patents

Treppentritt zum Reparieren abgenützter Treppen.

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CH274743A
CH274743A CH274743DA CH274743A CH 274743 A CH274743 A CH 274743A CH 274743D A CH274743D A CH 274743DA CH 274743 A CH274743 A CH 274743A
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CH
Switzerland
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stair step
tread
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metal rail
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Moerker Otto
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Moerker Otto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/104Treads
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    • E04F11/17Surfaces
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  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


  Treppentritt zum Reparieren abgenützter Treppen.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft einen  Treppentritt zum     Reparieren    abgenützter  Treppen, welcher gekennzeichnet ist durch  einen     plattenförmigen    Trittbelag aus     Press-          holz,    an     dessen    vordern Längsrand eine     Vor-          sprungleiste    aus     Hartholz        angeleimt    ist,     und          dureh.Mittel    zum Schutze der Kanten dessel  ben gegen     Abnützung.     



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes sind in der beigefügten Zeichnung  dargestellt,     Lind    zwar     zeigt:          Fig.    1 einen Querschnitt durch den Trep  pentritt gemäss einer ersten, einfachen Aus  führungsform,       Fig.    2 einen Querschnitt durch     einen    Trep  pentritt mit einer metallischen     Kantensehutz-          schiene,          Fig.3    einen analogen Querschnitt durch  eine Ausbildungsvariante n     -L        Fig.    2.  



  Bei dem in     Fig.1    gezeigten Beispiel ist  eine aus Hartholz bestehende     Vorsprungleiste     1, welche eine Länge von 90     bis    110 cm auf  weist und eine     horizontale    Oberseite 2 und  eine vertikale Rückseite 3 besitzt, mit einer  durch Absetzung der Oberseite 2 erzeugten  Längsnute 4 versehen, welche sich von der       Riiekseite    3     ausgehend        bis    etwas über die  Mitte der Leistenbreite und über deren ge  samte Länge erstreckt.

   Ein aus     Pressholz,    das  heisst aus     zusammengepressten        und    zusammen  geleimten Holzsplittern bestehender Tritt  belag 5 von der     Form    einer horizontalen Platte  mit. rechteckigem     Grundriss,    deren Länge mit  derjenigen der Leiste 1 übereinstimmt, ist mit    dem einen Längsrand in die Nute 4 der Leiste  1 eingesetzt, wobei die Dicke des Trittbelages  und die Tiefe der Nute derart     aufeinander     abgestimmt sind, dass die Oberseite 2 der  Leiste     finit    derjenigen des Trittbelages in einer  gemeinsamen Ebene liegt. Die beiden Teile  sind wasserfest miteinander verleimt.

   Der sich  vor der Längsstirnseite 6     des    Trittbelages be  findende Rand der Leiste schützt auf diese  Weise die Längskanten des Belages gegen Ab  nützung.  



  Bei der in     Fig.2    dargestellten Ausfüh  rungsform des     Treppentrittes    ist der vordere  Längsrand des ebenfalls aus     Pressholz    beste  henden Trittbelages 5 durch eine Metallschiene  7 gegen     Abnützung    geschützt, die sich über  die ganze Länge der Längsstirnseite des Be  lages hinzieht. Die Schiene 7 weist einen hori  zontalen Steg 8 auf, der etwa auf der Höhe  der halben Dicke des Belages 5 in eine ent  sprechende Nute desselben hineinragt, so dass  der Belag diesen Steg unten und oben über  greift.

   Das Profil der     Metallsehiene    7 ist der  art gewählt, dass sich dieselbe bündig an die  Oberseite des Belages 5 anschliesst und von  hier in einer konvexen Wölbung, im Quer  schnitt etwa nach einem     Viertelskreisbogen    zu  der Unterkante     des    Belages absteigt.. Die ge  gen die Stirnfläche des Belages     gekehrte    Rück  seite 9 der Schiene ist in bezog auf die Ver  tikale gegen den 'Trittbelag geneigt und die  Stirnfläche des letzteren     ist    mit der gleichen  Neigung versehen, so dass er an     "die    Rückseite  9 der Schiene anliegt.

   Die Schiene 7 ist was-           serfest    mit dem Trittbelag 5 verleimt und       letzterer    ist     seinerseits    wieder wasserfest mit  einer     Vorsprimgleiste    1 verleimt, derart, dass  sich der Längsrand mit der durch die Metall  schiene geschützten Längskante des Trittbela  ges über .die ganze Oberseite der Leiste 1 er  streckt, so dass die Metallschiene bündig an  die vordere Oberkante der Leiste anschliesst,  welche zu diesem Zwecke keinerlei     Nutung     aufweisen mass.  



  Eine Variante zu der zuletzt beschriebenen  Ausführungsform- ist in     Fig.    3 gezeigt. Die  Metallschiene 7, welche wie im vorigen Falle  aus Messing oder aus einer     Ahuniniumlegie-          i-Luwg    bestehen kann, besitzt nun einen hori  zontalen Steg 8, der unmittelbar unterhalb  der Unterseite des Trittbelages 5 verläuft.  Während der Belag bei diesem     Beispiel    keine  Nute aufweisen mass, so ist jetzt die     Vor-          sprungsleiste    1     mit    einer durch Absetzung  ihrer Oberseite entstandenen Nute 10 ver  sehen, die von der vordern Oberkante der  Leiste ausgehend sich etwas über die halbe  Oberseite erstreckt und zur Aufnahme des  Steges 8 der Schiene dient.

   Die Rückseite 9  der Schiene ist     wiederiun    schräg gegen den  Trittbelag 5 geneigt und dessen Stirnfläche  mit der gleichen     Anschrägung    versehen, so  dass die beiden Flächen aneinander anliegen.  Die Metallschiene 7, die Leiste 1 und der  Trittbelag 5 sind wasserfest miteinander ver  leimt.  



  Der Gebrauch des beschriebenen Treppen  trittes, beispielsweise zum Reparieren einer  Treppe mit abgenützter Stufe, ist wie folgt:  An der ausgelaufenen Stufe wird zuerst der  über das vertikale Futterbrett 11, welches mit       strichpunktierten    Linien in     Fig.    3 gezeigt ist,       abgefräst    und hierauf die Oberseite des ver  bleibenden Trittes 12 aasgeebnet. Dann wird  der werkstattfertige und in einer der oben  beschriebenen Ausbildungen hergestellte Trep  pentritt als eine Einheit mit Hilfe eines ela  stischen Klebstoffes, der z.

   B. ein mit Kunst  harz vermengtes Gummimilchprodukt sein  kann, auf der alten Stufe aufgeklebt, wie das  aus     Fig.    3 hervorgeht, so dass der Trittbelag 5  auf dem alten Tritt 12 aufliegt und die Vor-         sprnngleiste    1 mit ihrer Rückseite 3 an das  vertikale Futterbrett 11 anschliesst.  



  Die Verwendung von     Pressholz    für den  Trittbelag verleiht demselben nicht nur ein  . besonderes und angenehmes Aussehen, son  dern auch eine grosse Festigkeit und Wider  standsfähigkeit. Da die Treppentritte fabri  kationsmässig hergestellt werden können, lässt  sich mit denselben eine schadhaft. gewordene  Treppe leicht und rasch einwandfrei reparie  ren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Treppentritt zum Reparieren abgenützter Treppen, gekennzeichnet durch einen platten- förmigen Trittbelag aus Pressholz, an dessen vordern Längsrand eine Vorsprungleiste aus Hartholz angeleimt ist, und durch Mittel zum. Schutz der Kanten desselben gegen Ab nützung.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Treppentritt nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Längs kante des Trittbelages in eine Nute der Vor- sprungleiste eingelassen ist, derart, dass sich ein Rand der Leiste vor den Kanten dieses Längsrandes des Belages hinzieht und dass die Oberseiten des Belages und der Leiste in einer gemeinsamen Ebene liegen. 2. Treppentritt nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass längs des einen Längsrandes des Trittbelages eine Metall schiene angeordnet ist, welche mit dem Belag verleimt ist. 3.
    Treppentritt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rand mit der durch eine Metall schiene geschützten Längskante des Tritt belages über die Oberseite der ganzen Vor- sprungleiste erstreckt, derart, dass die Metall schiene bündig an die vordere Oberkante der Leiste anschliesst. 4. Treppentritt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschiene einen mindestens teil weise in den Trittbelag eingelassenen Steg besitzt. 5. Treppentritt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschiene einen mindestens teil weise in eine Nute der Vorsprungleiste ein gelassenen Steg aufweist. 6.
    Treppentritt nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Metallschiene ein solches Profil aufweist, dass sie bündig an die Ober seite des Trittbelages anschliesst und in einer konvexen Wölbung zu der vordern Oberkante der Vorsprungleiste absteigt. 7. Treppentritt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschiene eine in bezug auf die Vertikale gegen den Trittbelag geneigte Fläche aufweist, an welche die Längsstirn seite des Belages anliegt. B. Treppentritt nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Steg der Metallschiene hori zontal angenähert in der Höhe der halben Dicke des Trittbelages verläuft und unten und oben von dem Belag übergriffen ist. 9.
    Treppentritt nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Steg der Metallschiene hori zontal unmittelbar unterhalb der Unterseite des Trittbelages verläuft und derart in eine Niete der Vorsprungleiste eingelassen ist, dass die Oberseiten des Steges und der Leiste in einer gemeinsamen Ebene liegen. 10. Treppentritt nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Trittbelag wasserfest mit der Vorsprungleiste verleimt ist. 11. Treppentritt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschiene wasserfest mit dem Trittbelag verleimt ist. 12.
    Treppentritt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschiene wasserfest sowohl mit dem Trittbelag als auch mit dem Vorsprung- leist verleimt ist.
CH274743D 1949-10-12 1949-10-12 Treppentritt zum Reparieren abgenützter Treppen. CH274743A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0312488A3 (en) * 1987-10-14 1989-10-25 Forma-Plus Bauelemente Gmbh Method and device to restore a staircase

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0312488A3 (en) * 1987-10-14 1989-10-25 Forma-Plus Bauelemente Gmbh Method and device to restore a staircase

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