CH274901A - Magnetische Hemmungseinrichtung. - Google Patents

Magnetische Hemmungseinrichtung.

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CH274901A
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Frank Clifford Cecil
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Clifford Cecil F
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    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C5/00Electric or magnetic means for converting oscillatory to rotary motion in time-pieces, i.e. electric or magnetic escapements
    • G04C5/005Magnetic or electromagnetic means

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  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description


  Magnetische Hemmungseinrichtung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine ma  gnetische Hemmungseinrichtung, welche zum  Beispiel für eine     Zeitmessvorrichtung    geeignet  ist, und     bezweckt,    eine einfache Einrichtung  dieser Art zu schaffen.  



  Die erfindungsgemässe magnetische Hem  mungseinrichtung ist gekennzeichnet durch  zwei zusammenwirkende Glieder, von denen  eines Schwingungen ausführen und eines sich  drehen kann und auf deren einem wenigstens  ein magnetisierter Polkörper vorhanden ist,  während das andere eine wellenförmige, ma  gnetisierte Bahn aufweist, wobei wenigstens  ein Teil des einen der Glieder ein Permanent  magnet ist, wobei das Ganze derart beschaffen,  ist, dass in vorbestimmten Bewegungsgrenzen  das sich unter Wirkung eines Antriebes dre  hende Glied durch die Schwingungen und die  magnetische Kupplung beider Glieder derart  gebremst wird, dass die Pole des Polkörpers  der wellenförmigen Bahn folgen und dabei die  Schwingungen unterhalten werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  Teile von Ausführungsbeispielen des Erfin  dungsgegenstandes schematisch dargestellt.  



       Fig.1    ist eine     perspektivische    Ansicht des  ersten Beispiels.  



       Fig.lA    zeigt eine Variante der in     Fig.1     gezeigten     Einrichtung.     



       Fig.    2 ist eine perspektivische Darstellung  einer zweiten Ausführungsform.  



       Fig.    3     bzw.    4 ist eine Vorder-     bzw.    Seiten  ansicht einer dritten.     AZisführungsform.            Fig.    5 zeigt eine Variante zu     Fig.    3 und 4.       Fig.    6 ist eine perspektivische Ansicht einer  vierten Ausführungsform,       Fig.7    eine perspektivische Ansicht einer  fünften Ausführungsform und       Fig.    8 eine Variante zu     Fig.7.     



       Fig.    9     ist    eine perspektivische Ansicht  einer sechsten     Ausführungsform    und       Fig.    9A ein Schema zu     Fig.    9.  



       Fig.10    bzw. 10.4 ist eine Teilansicht bzw.  ein Schnitt nach der Linie 10A-10A in       Fig.10    einer weiteren Ausführungsform, lind       Fig.11    ist eine Teilansicht einer perma  nent magnetisierten, wellenförmigen Bahn.

    Bei dem in     Fig.1    gezeigten Beispiel weist  die Hemmungseinrichtung als Schwingungs  glied ein Pendel a auf, das eine     Schneiden-          la.gerung    b und einen durchbohrten Körper c  aus nichtmagnetischem Material besitzt, in  welchen als Teil einer     magnetischen    Kupp  lung ein Polkörper in der Form eines magne  tischen Leiters d von geschlossener Wellen  Form in der Umfangsfläche der Bohrung     c1     des Körpers c eingebettet ist. Die sichtbare  Innenfläche des Körpers d stellt eine wellen  förmige Bahn<B>dl</B> und annähernd eine     Sinus-          kurve    von acht Perioden dar.

   Dieser Leiter d  ist zum Beispiel aus einem Ring aus Weich  eisen hergestellt, der in Wellenform gepresst  wird. Das andere Glied     eg    der magnetischen  Kupplung weist einen zweiten Polkörper in  der Form eines sternförmigen Magneten e  auf, der in der Bohrung     c'    angeordnet und      drehbar gelagert ist, wobei seine Achse koaxial  zur Achse der Bohrung     cl    ist, wenn sich das  Pendel     a    in seiner Mittellage befindet. Der  Permanentmagnet e besitzt acht Pole     cl,    e2...

    von abwechselnder Nord- und Südpolarität,  wobei bei irgendeiner Lage des Pendels bis zu  einer vorbestimmten Amplitude desselben  diese Pole gleichzeitig mit entsprechenden  Stellen auf jeder Periode der gewellten Bahn       dl    des Leiters d übereinstimmen. Dieser stern  förmige Magnet e sitzt auf einer Welle g, die  durch eine Feder oder ein Gewicht oder ein  anderes geeignetes Mittel ein Drehmoment       DJ1    erhält. Solange jedoch das Pendel a in  Ruhe ist, ist das Drehen des Körpers e infolge  der magnetischen Kupplung zwischen ihm  und dem Körper d verhindert. Die Ampli  tuden der Wellenbahn     dl    sind proportional  dem Abstand des betreffenden Punktes der  Bahn     dl    von der Drehachse des Pendels a.

    Diese     Veränderung    der Amplitude ist jedoch  eine     Verfeinerung,    welche infolge der Eigen  schaften der     magnetischen    Kupplung nicht in  allen Fällen notwendig ist. .  



  Wird das Pendel a in     Schwingung    ver  setzt, so wird die Drehung des Magneten e  durch das Pendel derart gesteuert, dass die  Pole     e1...    des ersteren den     Sinuswellen        dl     in der Bohrung     cl    des schwingenden Körpers  c gehemmt folgen.

   Das Ganze ist so aufge  baut, dass durch Wirkung der magnetischen  Kupplung     d-e    die     Drehzahl    der Welle     g     proportional zur     Periodenzahl    des Pendels     a     wird     und    die Schwingungen des letzteren  durch die Antriebsvorrichtung der Welle     g     unterhalten werden. Diese Wirkungsweise gilt  natürlich nur innerhalb vorbestimmter Bewe  gungsgrenzen, das heisst vorbestimmter Gren  zen des Drehmomentes     D111        -und    bis zu einer  vorbestimmten Maximalamplitude des Pen  dels     cs.     



  Wie schematisch im Schnitt in     Fig.        1A    ge  zeigt ist, kann die Achse c2 der Bohrung     cl     nach -einem Kreisbogen mit dem     Aufhänge-          pm@kt    des Pendels     a    als Zentrum gekrümmt  sein, so dass die Pole des sternförmigen Ma  gneten e in allen Lagen den gleichen Abstand    von dem Leiter d haben, um einen annähernd  gleichförmigen Luftspalt zu erhalten. In       Fig.        1A    besitzt die Bahn     dl    nur vier Perioden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    2 ist f f 1 das eine  Glied und ist an der Innenwand einer Hülse  f ' aus nichtmagnetischem Material ein Lei  ter f aus     magnetischem    Draht als der eine  Polkörper der magnetischen Kupplung be  festigt, welcher Draht.     Sinuswellenform    hat.

    In der Hülse f 1 ist auf einer angetriebenen  (Drehmoment<I>DM)</I> Welle     g    als zweiter Pol  körper der magnetischen Kupplung eine Ma  gnetanordnung     h-hl    vorhanden, die minde  stens zwei Körper h aus permanent magneti  siertem Material aufweist, welche an den En  den einer magnetisierten     Federspeiehe        hl    von  flachem Querschnitt befestigt sind, die eine  Schwingung in einer Ebene gestatten, in wel  cher die Welle     g    liegt, wie es durch die Pfeile  h.2 gezeigt ist. Das     zweite    Glied ist somit       )z        hl        g.     



  Die prinzipielle Wirkungsweise der Ein  richtung der     Fig.    2 ist die gleiche wie die der  zuerst beschriebenen Einrichtung, da die an  getriebene Magnetanordnung     h-hl    gemäss  der Eigenfrequenz ihrer Feder     hl    und ihrem  eigenen     Trägheitsmoment    schwingen wird,  während sie sich gleichzeitig langsam dreht,  um der     Sinuskurve    des Leiters f zu folgen,  wobei die Hülse zweckmässig von     fassförmiger     Gestalt ist, so dass sie mit der gekrümmten  Bahn der Magnetenden übereinstimmt.  



  Wie in     Fig.    3 und 4 gezeigt ist, weist ein ;  das eine Glied darstellende Pendel i als Teil  der Pendelstange einen ringförmigen, per  manentmagnetischen Polkörper     il    auf, der  einen magnetischen Nordpol i2 und einen  Südpol i3 besitzt. Diesem.     Polkörper        il    ist als     i          zweites    Glied eine     Rotorscheibe        j    zugeordnet,  die einen Polkörper in der Form eines magne  tischen Leiters     j1    von Wellenform trägt.

   Die  Schwingung des Pendels i gestattet, dass sich  der Rotor     j    unter Wirkung des Drehmomen  tes     Dill    mit der Welle     g    dreht, während die  Pole i2,     i3    der Wellenbahn des     magnetischen     Leiters     j1    folgen. Die prinzipielle Wirkungs  weise ist die gleiche wie vorher, indem das      Pendel i durch Wirkung der magnetischen  Kupplung     il-jl    durch den Rotor angetrie  ben wird, während die Drehgeschwindigkeit  des Rotors durch die Frequenz des Pendels i       bestimmt    wird.  



  Wie in     Fig.    5     gezeigt    ist, besitzt das das  erste Glied darstellende Pendel k2 als perma  nentmagnetischen Polkörper einen     C-förmi-          gen    Magneten     k1,    dessen Pole mit einem zwei  ten Polkörper in der Form eines Leiters     yn     von Wellenform magnetisch gekuppelt sind,  welcher Leiter m auf dem Mantel eines um  eine unter Wirkung eines Drehmomentes     D171     stehende Achse<I>g</I> drehbaren Zylinders     yn,l    an  geordnet ist.

   Das zweite Glied ist somit     nmilg.     Bei diesem Beispiel     besitzt    die Wellenform  des magnetischen Leiters na an den Umkehr  punkten Verlängerungen     mal,    so dass ein grö  sseres Maximum der Schwingungsamplitude  des Pendels k2 gestattet ist, wobei allerdings       Unstetigkeiten    in der Drehung der Welle g  eintreten. Die Arbeitsweise ist im übrigen  analog wie für     Fig.    3/4     därgelegt.     



  In     Fig.6    weist der eine das eine Glied  darstellende Polkörper     n-nl-n2    der Hem  mungseinrichtung ein Paar permanenter Ma  gnete n auf, die an einer magnetisch leitenden  Unterlage n2 befestigt sind und je an einem  freien Pol als Schwingorgan einen federnden  Stab     n1    aus magnetisch leitendem Material  tragen. Die zwei Magnete     n    sind magnetisch  in Serie geschaltet, um einen magnetischen  Fluss in den Stäben     n1    zu erzeugen.

   Zwischen  den magnetisierten Enden der Stäbe     n1    ist  ein     magnetisierbarer,    zweiter     Polkörper    in der  Form einer gewellten Scheibe o angeordnet,  die auf einer Welle g sitzt, die unter Wir  kung eines Drehmomentes<I>DM</I> steht.     oq    ist  somit das zweite Glied. Der Umfang der  Seheibe o stellt eine Wellenbahn dar. Infolge  der Kupplung     nl-o    ist die Drehgeschwindig  keit der Welle g     durch    die Eigenfrequenz der       Sehwingung    der Stäbe     n1    bestimmt, welche  Schwingungen durch den Antrieb der Welle g  unterhalten werden.

      Wie in     Fig.    7 gezeigt. ist, weist die Einrich  tung ein     erstes    Glied     pg    auf, und zwar einen    Polkörper in der Form eines Rotors p in  Gestalt eines zweipoligen permanenten Ma  gneten, der sich innerhalb eines zweiten Pol  körpers in der Form eines     wellenförmigen     magnetischen Leiters q dreht, welcher über  den Umfang drei ganze     Sinuswellen    aufweist  und mit dem Körper q magnetisch gekuppelt  ist. Das andere Glied     qq2    besitzt die Bahn q,  die unter der Wirkung einer Spiralfeder     q1     schwingbar auf der Achse     q?    angeordnet ist.

    Es ist zu bemerken, dass     zwecks    magnetischer  Kupplung des Polkörpers p mit dem Leiter q  die den Magnetpolen auf beiden Seiten der  Abstützung des Leiters gegenüberliegenden  Teile des Leiters annähernd in der Ebene des  Polkörpers p liegen müssen. Die Drehzapfen  müssen demzufolge in     Nullpunkten    der Sinus  wellen liegen. Die Arbeitsweise ist analog  derjenigen des Beispiels nach     Fig.6,    da das  Glied     pg    unter     Wirkung    des Drehmomentes       Dill    steht.  



  Die in     Fig.8    gezeigte Einrichtung weist  einen     rechteckigen    Rahmen p aus Federstä  ben auf, mit welchem Rahmen ein Polkörper  in der Form eines scheibenförmigen Ringes     p1     starr verbunden ist, der in     Wellenform        ge-          presst    ist     und    in welchen auf einer Welle g  ein     zweiter    Polkörper in der Form eines stern  förmigen Rotors     s    angeordnet ist, dessen Pole  magnetisch mit dem wellenförmigen, innern  Umfang p2 des magnetischen Leiters p2 ge  kuppelt sind.

       ppi    ist somit das eine und     sg     das andere Glied der Einrichtung. Im Betrieb  gestattet das vertikale Auf- und Abschwingen  des     scheibenförmigen    Ringes     p1    und des Rah  mens p, dass der unter Wirkung des Dreh  momentes     Dill    stehende, sternförmige Rotor s  gehemmt wird, und diese letztere Wirkung  hält zugleich die Schwingungen aufrecht.  



  In     Fig.    9 ist ein vermittels der Achse     t'     drehbar gelagerter Schwinghebel t vorhanden,  dessen einer Arm     t5    in einer Gabel t3 einen  auf einer     Unruhe    u     sitzenden    Stift     u1    auf  nimmt. Die     mit    einer Spiralfeder versehene  Unruhe u stellt das Schwingorgan der Ein  richtung dar.

   Der andere Arm t4 des Hebels t  trägt einen in einer Hülse t2, deren Achse      senkrecht zum Hebel t ist, angeordneten Pol  körper in der Form eines wellenförmigen,  magnetischen Leiters     t1    analog     f    in     Fig.2.     Innerhalb der Hülse t2 befindet sich ein zwei  ter     Polkörper    in der Form eines permanent  magnetischen Sternrades v, das drehbar auf       einer    Welle     v1    angeordnet ist und durch  irgendwelche passenden Mittel ein Dreh  moment     DiU    erhält.

   Wie in     Fig.9A    gezeigt  ist, ist die wirksame Polfläche der Pole v2 des  Sternrades v von grösserer-Breite als die wel  lenförmige, magnetische Bahn     t1.    Die ma  gnetische     Kupplung        tl-v    ist dabei in der  gestrichelten Lage der Pole<I>v2</I>     Fig.        -9A)     stärker als in der ausgezogenen     Zwischenlage.     Das Ganze ist so, dass bei stillstehender     Un-          ruhe        u    der Hebel t in Ruhe und die Welle     v1     gebremst ist,

   während bei schwingender Un  ruhe u diese über den Hebel t und die ma  gnetische Kupplung     tl-v    durch die Welle     v1     angetrieben     wird,    wobei die Drehzahl dieser  Welle     v1    proportional zur     Schwingungszahl     der Unruhe     u    gehalten wird.<I>t4,</I>     t2,        t1    ist das  eine und v2,     v1    das andere Glied der Hem  mungseinrichtung.  



  Wie in den     Fig.10    Lund 10A gezeigt ist, ist  der     Polkörper    in der Form eines wellenförmi  gen, magnetischen Leiters w in die Innenwand  eines Zylinders w' aus Messing oder anderem  nichtmagnetischem Material eingebettet. Auf  der Innenfläche dieses Zylinders befinden  sich ferner Rippen x in abgestufter Anord  nung, welche eine Sicherheitseinrichtung bil  den, die die Drehung der Pole (z. B.     v2    in       Fig.    9) verhindert oder wenigstens erschwert,  wenn diese Pole die magnetische Bahn verlas  sen, somit derart wirkt, dass sie das Lösen  der magnetischen Kupplung erschwert.  



  Wie in     Fig.    11 gezeigt     ist,    kann der wellen  förmige Leiter     y    von U-förmigem Querschnitt  und quer permanent magnetisiert sein, wobei  die Pole N,     S    entstehen.

   Solche Schienen  können zum Beispiel bei der Anordnung nach       Fig.l    benutzt werden, in welchem Fall das  Sternrad e nicht permanent magnetisiert wer  den müsste, aber zum Beispiel- weicheiserne  Arme mit im Querschnitt U-förmigen Enden  besitzen     könnte.       Die wellenförmige Bahn ist zweckmässig  aus einem Metall gebildet, dessen     Hysteresis-    ;  Verlustziffer     Y10    höchstens 1 Watt/kg bei  50 Perioden     und    5000 Gauss beträgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetische Hemmungseinrichtung, ge kennzeichnet durch zwei zusammenwirkende tlieder, von denen eines Schwingungen aus führen und eines sich drehen kann und auf vieren einem wenigstens ein magnetisierter Polkörper vorhanden ist, während das andere eine wellenförmige, magnetisierte Bahn auf- 6 weist, wobei wenigstens ein Teil des einen der Glieder ein Permanentmagnet ist, das Ganze derart,
    dass in vorbestimmten Bewe- gungsgrenzen das sich unter Wirkung eines Antriebes drehende Glied durch die Sehwin- c gungen und die magnetische Kupplung beider Glieder derart gebremst wird, dass die Pole des Polkörpers der wellenförmigen Bahn fol gen und dabei die Schwingungen unterhalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Magnetische Hemmungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wellenförmige Bahn aus einem Metall ge bildet ist, dessen Hysteresis-Verlustziffer i höchstens 1 Watt/kg bei 50 Perioden und 5000 Causs beträgt. 2.
    Magnetische Hemmungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wellenförmige Bahn eine Amplitude auf- a weist, die proportional zu ihrem Abstand von der Schwingachse ist (Fig. 1A). 3. Magnetische Hemmungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder mindestens zum Teil durch wenig- e stens einen permanenten Magneten magneti siert sind. 4. Magnetische Hemmungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Glied zugleich die Schwingun- s gen ausführt (Fig. 2). 5.
    Magnetische Hemmungseinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Ver längerungen der Spitzen der wellenförmigen Bahn, um einQ Schwingbewegung mit gxösse- <B>5</B> rer Amplitude zu gestatten, bei welcher die magnetische Kupplung der beiden Glieder aufrechterhalten wird (Fig.5). 6.
    1Tagnetische Hemmungseinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet clureh mecha- nsche Mittel, um ein Lösen der mAgnetischerl Kupplung der beiden Glieder zu erschweren (Fig.10, 10A).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2011051498A1 (fr) 2009-11-02 2011-05-05 Lvmh Swiss Manufactures Sa Organe réglant pour montre bracelet, et pièce d'horlogerie comportant un tel organe réglant
WO2011051497A1 (fr) 2009-11-02 2011-05-05 Lvmh Swiss Manufactures Sa Organe réglant pour montre bracelet, et pièce d'horlogerie comportant un tel organe réglant

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