CH275116A - Elektrischer Türöffner. - Google Patents

Elektrischer Türöffner.

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CH275116A
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CH
Switzerland
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swivel body
solenoid
armature
shaft
axis
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English (en)
Inventor
Schoenbaechler Carl
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Schoenbaechler Carl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0046Electric or magnetic means in the striker or on the frame; Operating or controlling the striker plate
    • E05B47/0047Striker rotating about an axis parallel to the wing edge

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description


  Elektrischer Türöffner.    Bei den bekannten     elektrischen    Türöff  nern finden allgemein     Klappanker-Relais     Verwendung. Zur     Wirkungsverbindung    eines  solchen Relais mit dem Glied, welches zum  Öffnen auszulösen ist, in der Regel einem  Drehzylinder, der am Türrahmen angeordnet  ist und einen Schnappriegel der Tür selbst  gefangen hält bzw. ihn freigibt, sind hierbei  Hebel und Klinken erforderlich, die, um we  nigstens einigermassen günstige Kraftver  hältnisse zu erzielen, grosse Hebelarme erfor  dern. Dadurch kommen grosse Massen in den       Auslösemechanismus,    was zu einem trägen  Funktionieren des Öffners führt.

   Der ganze  Türöffner erhält eine grosse Bautiefe; so dass  eine entsprechend grosse     Ausnehmung    am  Türrahmen geschaffen werden muss, die eine  Schwächung des Türrahmens zur Folge hat.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt einen       elektrischen    Türöffner zu schaffen, bei wel  chem die genannten Nachteile weitgehend       vermieden    werden können. Erfindungs  gemäss ist das Element, welches das Öffnen  der Tür freigibt, ein eine Sperrkante auf  weisender Schwenkkörper, wobei eine     An-          Schlagkante    des Schwenkkörpers mit der An  schlagfJäche eines Halbzylinders einer par  allel zum     Schwenkkörper    verlaufenden Welle       zusammenarbeitet.     



  Die Zeichnung zeigt     Ausführungsbeispiele     des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 ist eine schaubildliche Darstellung  der ersten     Ausführungsform.            Fig.    2 ist ein Querschnitt nach Linie       II-II    der     Fig.    1 und       Fig.    3 ein Querschnitt nach Linie     III-III     der     Fig.    1.  



       Fig.    4     und    5     veranschaulichen    Einzel  heiten von     zwei    weiteren     Beispielen.     



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 bis  3 ist ein längliches, in Breite und Tiefe we  nig ausladendes Gehäuse 1 in einer kleinen  Nische im Falz 2 des Türrahmens eingelas  sen. Das Gehäuse 1, welches .durch Zwischen  wände 3, 3' in drei Kammern unterteilt ist,  ist durch einen winkelförmigen Deckel 4  (nur in     Fig.    2 gestrichelt angedeutet) abge  schlossen. In der .obersten dieser Kammern  ist die     Solenoidspule    5 untergebracht. Der  Anker 6 dieser Spule     ist    als gerader Stab  ausgeführt und durchdringt die Zwischen  wände 3, 3'.  



  In der mittleren Kammer ist das das  Öffnen der Tür freigebende Element in Ge  stalt eines     Schwenkkörpers    7 angeordnet.  Dieser     Schwenkkörper,    welcher von dem An  ker 6 drehfrei     koa-xial    durchdrungen ist, ist  in den Zwischenwänden 3, 3' frei drehbar ge  lagert. Der Schwenkkörper 7, dessen Quer  schnittsform aus     Fig.    2 ersichtlich ist, hat  eine Sperrkante 8, die mit einem Schnapp  riegel 9 der Tür zusammenarbeitet. Ferner  weist der     Schwenkkörper    7 eine Anschlag  kante 10 auf, die mit der Anschlagfläche 11'  eines Halbzylinders 11     zusammengreifen     kann.

   Der Halbzylinder 11 ist aus einer  Welle 12 herausgearbeitet, die in den Zwi-           schenwänden    3, 3' parallel     -zLun    Schwing  körper 7 an der Seite     desselben    gelagert ist,  und die unter dem Einfluss eines sieh in  ihrer     Achsrichtiuig    erstreckenden     TorsiGns-          drahtes    13 steht, welcher     einerends    an der  Welle 12 und     andernends    an der obern  Wand 3" befestigt ist.  



  Der Schwenkkörper 7 steht     Letter    .dem  Einfluss einer     Stabfeder    14, die in die Zwi  schenwand 3 eingesetzt ist und gegen die       Anschlagkante    10 des     Schwenkkörpers    wirkt.  Die     Stabfeder    14     ist    innerhalb     ,desjenigen     Raumes     angeordnet,    den eine gedachte, zur  Achse des Schwenkkörpers 7 konzentrische  Zylinderfläche umschliesst, deren Radius  gleich dem Abstand des von' der Schwenk  achse am weitesten entfernten Teils des  Schwenkkörpers von dieser Achse ist.  



  Die Welle 12     ist    unterhalb der Zwischen  wand 3 zu einem Arm 1.5 umgebogen, der  einen Stift 16 aufweist. Im     Gehäuse    1 ist eine  Klappe 17 gelagert, die mit einem umgebo  genen Lappen 18 mit Spiel in einen Schlitz  19 des Ankers 6 ragt. Die Klappe 17 weist  eine     Ansehlagkante    20 auf, die mit dem  Stift .16 am Arm 15 zusammenwirkt. Der  Halbzylinder 11 ist derart gelagert, dass bei  Druck der Anschlagkante 10 des Schwenk  körpers 7 .auf den Halbzylinder eine an       Selbsthemmung    grenzende Lagerreibung ent  steht und dadurch der Druck auf die An  schlagkante 20 der Klappe 17 verringert ist.  



  Das Klemmenbrett 21 für den Anschluss .  der     Solenoidspule    5 an eine Batterie bzw.  einen Klingeltransformator ist in .der unter  sten Kammer des Gehäuses 1 angeordnet.  



  In Ruhe- oder Bereitschaftslage des be  schriebenen Türöffners     ist    die     Solenoidsp-ale     5 nicht erregt. Die Klappe 17 liegt auf dem  Stift 16 und hält mit ihrer     Anschlagkante    20  den Arm 15 und :damit     die    Welle 12 arre  tiert.

   Die Anschlagkante 10 des Schwenkkör  pers 7 ist durch die Fläche 11' .des Halb  zylinders     ider    Welle 12 arretiert und die Fe  dern 13 und 14 sind     en_        tlastet    oder haben ge  ringe     Vorspannung.    Demzufolge ist der       Schnappriegel    9 im     öffner    gefangen und die  Tür ist in     geschlossener    Stellung verriegelt.

      Wird nun die     Solenoidspule    5 erregt, so  wird dessen Anker 6 angezogen, wobei sich  der Anker parallel zur Drehachse des       Schwenkkörpers    bewegt und mittels des Lap  pens -18 die Klappe 17 mit ihrer     Anschlag-          kante    20 vom Arm 15 abhebt, so dass die       Welle    12 zur Drehung frei wird und die Tür,  welche eine     Vorspanniuig    in     Sehliesslage    hat,  den     Schwenkkörper    7 drehen kann, wobei der  Schnappriegel 9 entriegelt wird und die Tür  zum Eintreten geöffnet werden kann.  



  Durch die Drehbewegung der Welle 12       und    des Schwenkkörpers 7 werden die Fe  dern 13 und 14 gespannt und diese Federn  bringen die Welle 12 und den Schwenk  körper 7 nach dem Freiwerden des Schwenk  körpers 7 wieder in die     Verriegelungslage     zurück, so dass die Klappe 17 bei nach dem  Stromimpuls wieder sinkenden Anker 6 sich  mit ihrer Anschlagkante 20 wiederum vor  den Arm 15 legt und der Schwenkkörper 7  wieder in der     Türschliesslage    arretiert wird.  Beim Schliessen der Tür, welches z. B. durch  einen     Türschliesser        erfolgen    kann, springt der  Schnappriegel 9 hinter der Sperrkante 8 ein,  und die Tür ist wieder verriegelt.  



  Bei der     Ausführungsform    nasch     Fig.    4  liegt der Anker 6 des     Solenoids        seitlich    der  Achse des Schwenkkörpers 7, wobei, um eine  zu grosse seitliche Verlagerung     vermeiden    zu  können,     ider    Anker 6 einseitig abgeflacht ist.

    Der Anker 6 liegt 'dann immer noch inner  halb desjenigen Raumes, den eine gedachte,       zur        Schwenkachse    des Körpers 7 konzen  trische Zylinderfläche umschliesst, deren Ra  dius gleich dem Abstand des von der  Schwenkachse am weitesten entfernten Teils  des Schwenkkörpers 7 von dieser Achse ist,  so     @dass    die Baubreite und Bautiefe für das  Gehäuse 1 hierdurch nicht beeinflusst werden.  



  Der     Solenoidanker    6 kann auch     mittels     Rollkörpern mit der Sperrwelle 12 zusam  men arbeiten. Eine solche Ausführungsform  ist in     Fig.    5 dargestellt. Am Ende des An  kers 6 sind zwei     aneinanderliegende    Rollen  22 vorgesehen, die sich zwischen einer am  Gehäuse 1 vorgesehenen Keilbahn 23 und      einer mit kleinem Anzug versehenen An  schlagfläche 24 am Arm 15 der Welle 12 be  wegen. Ist das     Solenoid    nicht erregt, so lie  gen,die     Rollen    22     zwischen    der Keilbahn 23  und der Anschlagfläche 24; der hier nicht  dargestellte     Schwenkkörper    ist gesperrt und  hält die Tür geschlossen.

   Erhält das       Solenoid    einen Stromimpuls, so wird sein  Anker 6 gehoben und die Rollen 22 laufen  über die Bahnen 23, 24 ab, bis der Arm 15  von den Rollen 22 frei wird und die     Entrie-          gelung    des Türöffners erfolgt. Nach dem  Aufhören des Stromimpulses sinken .der An  ker 6 und damit die Rollen 22 wieder. Die  Rollen laufen wieder auf die Bahnen 23, 24  und der Sperrzustand wird wieder her  gestellt.  



  Die dargestellten und beschriebenen Tür  öffner weisen gegenüber den bekannten Aus  führungsformen folgende Vorteile auf : Si  chere Sperrung, die zum Öffnen der Tür  erforderliche Kraft ist gering und es sind  nur kleine Hebel und somit kleine Massen  vorhanden. Hierdurch, sowie durch die     An-          Wendung    eines     Solenoids    mit parallel     zur     Drehachse des     Schwenkkörpers    liegendem An  ker kann eine kleine Bautiefe sowie eine ge  ringe Baubreite     des    Öffners erzielt werden,  was für .den Einbau in den Rahmen einer  Tür     günstig    ist,

   indem nur eine kleine dem       Türrahmenfalz    angepasste     Ausnehmung    er  forderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Türöffner, dadurch gekenn zeichnet, dass das Element, welches das Öff nen der Tür freigibt, ein eine Sperrkante aufweisender Schwenkkörper ist, wobei eine Anschlagkante des Schwenkkörpers mit der Anschlagfläche eines IIalbzylinders einer parallel zum Schwenkkörper verlaufenden Welle zusammenarbeitet. UNTERANSPRÜCHE: l..
    Elektrischer Türöffner nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Auslösung der Sperrung ein Solenoid vorgesehen ist, wobei sich der Anker des Solenoids beim Erregen desselben parallel zur Drehachse des Schwenkkörpers bewegt. 2. Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkörper drehfrei koaxial vom Anker des Solenoids durchdrungen ist. 3.
    Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker des Solenoids seitlich der Achse des Schwenkkörpers, aber innerhalb desjenigen Raumes angeordnet ist, den eine gedachte, zur Achse des Schwenkkörpers konzentrische Zy linderfläche umschliesst, deren Radius gleich dem Abstand des von der Schwenkachse am weitesten entfernten Teils des Schwenkkör pers von dieser Achse ist.
    4. Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Möglichkeit der Drehung der den Hohl zylinder aufweisenden Welle von einer Klappe abhängt, die ihrerseits mit dem Anker des Solenoids wirkungsverbunden ist, derart, dass bei nicht erregtem Solenoid die Klappe die Welle gegen Drehen sperrt und der Halb zylinder den Schwenkkörper in Sperrlage der Tür hält, und bei Erregen .des Solenoids des sen Anker die Klappe aus der Stellung, in welcher sie auf :die Welle einwirkt, heraus bringt, so dass :diese sich drehen und den Schwenkkörper zum Öffnen .der Tür freigeben kann. 5.
    Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass .der Halbzylinder derart gelagert ist, dass bei Druck der Anschlagskante :des Schwenkkör pers eine an Selbsthemmung grenzende La gerreibung entsteht und dadurch der Druck auf die Anschlagkante der Klappe verrin gert ist. 6.
    Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 4, .dadurch gekennzeichnet, dass die Welle einen Arm hat, der einen Stift auf weist, und dass die Klappe mit einem umgebo genen Lappen in einen Schlitz des Ankers des Solenoids ragt und eine Anschlagkante auf weist, derart, .dass bei entregtem Solenoid die Klappe mit ihrer Anschlagkante auf dem Stift liegt und den Arm mit der Welle ge- perrt hält,
    während beim Erregen des <B>I</B> Solenoids dessen Anker die Klappe vom Arm abhebt und die Welle und den Schwenkkörper zum Türöffnen freigibt. 7.
    Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Rückführung der Welle und des Schwenk körpers in nie Schliesslage die Welle mit einer sich in der Wellenachsrichtung erstreckenden Torsionsfeder versehen ist und der Schwenk körper mit einer Stabfeder zusammenarbeitet, die innerhalb desjenigen Raumes angeordnet ist, den eine gedachte, zur Achse des Schwenk körpers konzentrische Zylinderfläche um schliesst, deren Radius gleich .dem Abstand des am weitesten von .der Schwenkachse ent fernten Teils des Schwenkkörpers von dieser Achse ist. B.
    Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule und .der Anker des Solenoids, die Aas lösemittel zwischen dem Solenoidanker und dem Schwenkkörper, sowie die Anschlussklem- men zum Solenoid und eingefügte Zwischen wände in einem länglichen Baukörper unter gebracht sind, welcher Baukörper bestimmt ist, längs des Schliessfalzes der Tür angeord net zu werden, an welcher der Öffner zur Ver wendung gelangen soll. 9.
    Elektrischer Türöffner nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker des Solenoids mittels Rollkörpern und einer Keilbahn auf den Schwenkkörper sper rend bzw. freigebend wirkt.
CH275116D 1949-07-26 1949-07-26 Elektrischer Türöffner. CH275116A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026193B (de) * 1954-12-16 1958-03-13 Fritz Fuss Elektromagnetisch betaetigbarer OEffner fuer Tuerschloesser
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DE3733357A1 (de) * 1987-10-02 1989-04-13 Dietrich Luettgens Elektromagnetisch betaetigbarer, schmaler tueroeffner mit regulierfalle, die nicht zur seite ausschwingt, sondern ganz in das oeffnergehaeuse zurueckweicht

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