CH275733A - Gerät zum Zerschneiden von Zwiebeln oder dergleichen. - Google Patents

Gerät zum Zerschneiden von Zwiebeln oder dergleichen.

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CH275733A
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Hellmich Ernst
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Hellmich Ernst
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/26Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies specially adapted for cutting fruit or vegetables, e.g. for onions

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Description


  Gerät zum Zerschneiden von Zwiebeln oder dergleichen.    Die Erfindung betrifft ein Gerät zum  Zerschneiden von Zwiebeln oder dergleichen  mit sich kreuzenden Messern.  



  Gemäss der Erfindung ist an einem Längs  messer quer zu diesem eine Anzahl kürzerer  Quermesser angeordnet, deren Schneiden vor  der Längsschneide eingreifen. Dabei können  vorteilhaft. das Längsmesser und die Quer  messer entweder     einstüekig    ausgebildet oder  in einem gemeinsamen Halter     beispielsweise     aus     Pressmasse    angeordnet, z. B.     eingepresst     sein. Sie können aber auch getrennt vonein  ander in der "eise ausgeführt sein, dass die       Quermesser    in einer     Fassungsschiene    ange  ordnet sind und diese an dem Längsmesser  oder     dessen    Träger     befestigt    ist.

   Das  Schneiden mit dem erfindungsgemäss ausge  bildeten     Messer    kann     vorteilhaft    dadurch  erleichtert werden, dass die Schneiden der  Quermesser geneigt verlaufen, in Richtung  auf die Längsschneide     ansteigend.     



  Zur Ausführung der     Schneidbewegung     kann das Längsmesser in verschiedener Weise       angeordnet    sein. Beispielsweise kann es gerad  linig verschiebbar sein oder umlaufen oder  auch in einem     Ausschnitt    einer Gleitbahn für  das     Schneidgut    feststehend angeordnet sein.  Eine besonders einfache und leicht. zu hand  habende     Ausführungsform    des     Erfindungs-          gegenstandes    kann ferner darin     bestehen,    dass       das    Längsmesser einen Handhebel bildet, der  an einem mit einer Auflage versehenen Sockel       angelenkt    ist.

   Dabei kann der Handhebel    zweckmässig so ausgebildet sein, dass das  Längsmesser am einen Ende mit einem Hand  griff und am andern mit einer Umkleidung  aus     Pressmasse,    z. B. Kunstharz,     versehen    ist.  



  Damit dieser Handhebel in seiner Bereit  schaftslage gehalten wird, kann vorteilhaft  zwischen ihm und dem Sockel eine Stützfeder  so angeordnet sein, dass sie beim Nieder  drücken des Hebels kippen kann. Die Lager  zapfen des Handhebels können unter dem  Einfluss von Spannfedern stehen. Dieses  Ausbildungsbeispiel hat den Vorteil, dass die  Lagerung spielfrei bleibt, weil die     Abnützung     durch die Federspannung ausgeglichen wird.  Ausserdem kann der Handhebel nicht nur in  seinem Lager, sondern auch noch an Vor  sprüngen geführt sein, die am Sockel des Ge  rätes angebracht sind. Die Auflage kann vor  teilhaft eine in der     Schneidebene    verlaufende  und mit einer Stahlschiene oder dergleichen  bewehrte Kante haben, an die sich eine Auf  fangschale anschliesst.  



  Bei der Abwärtsbewegung des Handhebels  schneidet ein Messer dieses Ausführungsbei  spieles z. B. von einer halbierten und auf der  Auflage liegenden Zwiebel schmale Streifen  ab. Da die Zwiebel sich     .aus    mehreren     inein-          anderliegenden,    aber getrennten, kugeligen  Schalen zusammensetzt, zerfallen diese Strei  fen in einzelne Stücke, die in dem untern  Teil der     Zwiebelhälfte        grösser    sind     als    in dem  obern.

   Um nun auch diese Stücke noch stär  ker zu zerkleinern, kann     zusätzlich    in einer      dritten Ebene eine     Schneidbewegung    dadurch  ausgeführt werden, dass auf dem Sockel des       Ausführungsbeispieles    ein Messerträger mit  zwei oder mehr mit. geringem Abstand über  einander angeordneten Messern in einer  Ebene     senkrecht    zur     Schneidebene    des  Längsmessers beweglich ist.  



  Eine andere Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes, bei der die Zwiebel still  liegt und     Sehneidbewegungen    in drei zuein  ander senkrechten Ebenen durchgeführt wer  den können, kann zweckmässig so ausgebildet  sein, dass an einer Auflage eine mit einem       Handgriff    und einem     Ausschnitt    versehene  Platte     angelenkt    ist, in dem Ausschnitt. Hilfs  messer mit. geringem Abstand     voneinander     angeordnet sind und das mit einem Hand  griff versehene Längsmesser mit den Quer  messern über dem Ausschnitt. v     ersehiebbar,     z. B. an der Platte     angelenkt    ist.  



  Die in dem Ausschnitt angeordneten     11fes-          ser    können in einfacher Weise dadurch gegen  einander abgestützt sein, dass aus ihnen  Lappen ausgestanzt und als Abstandhalter  rechtwinklig abgebogen sind. Dabei können  diese Lappen auf der     Schneidseite    der Messer  zweckmässig ebenfalls mit einer Schneide ver  sehen. sein.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung soll  der Erfindungsgegenstand beispielsweise  näher erläutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 bis 3 schematisch eine Zwiebel mit  den drei angedeuteten, senkrecht zueinander  stehenden     Schneidebenen    I,     II    und     III,          Fig.    4 und 5 Schnitte nach der Linie       A--1    in der     Fig.    1 mit den angedeuteten       Schneidebenen        II    bzw.

       1I    und     III,          Fig.    6 bis 8 schematisch drei Beispiele  von     Schneidhebeln    mit zwei sich kreuzenden  Messersätzen,       Fig.    9 bis 12 ein erstes Beispiel eines     CTe-          rätes    in verschiedenen Ansichten und in teil  weisem Schnitt,       Fig.    13     bis    17 ein zweites Beispiel und       Fig.    18     und    19 eine Ansicht     bzw.    einen       Crundriss        eines    dritten Beispiels.  



  Damit eine beliebig feine     Zerkleinerung     einer Zwiebel erreicht. wird, muss diese ge-         mäss    den     Fig.    1 bis 5 in drei zueinander  senkrechten     Ebenen    geschnitten werden.  Durch einen Schnitt in einer Ebene I       (Fig.    1) wird aus der Zwiebel, infolge ihres  schalenförmigen Aufbaues, eine Scheibe von  annähernd konzentrischen Kreisringen ge  schnitten.

   Durch Schnitte in den Ebenen     II     (Fit"".     '?)    wird diese Scheibe, wie in     Fia.        -1     teilweise durch     Sehraffur    hervorgehoben, in       mehr    oder weniger grosse     Kreisringstüeke          -unterteilt,    wobei eine dritte Schnittserie in  den Ebenen     III        (Fig.    3) notwendig ist, um  die Zwiebel gemäss     Fig.    5 in annähernd  gleiche Teilchen zu zerkleinern. Durch be  liebige Wahl des Abstandes z.

   B. der Schnitte  in den Ebenen I kann die Feinheit der     Zer-          kleinerun;    verändert werden.  



       Fig.    6 zeigt. einen Teil eines     Selmeid-          hebels    1. Die sich kreuzenden     Messer    ? und  3 sind     zweckmässig    aus einer vollen, den  Hebel 1 bildenden Stahlschiene gearbeitet,  wobei die     Schneidkante    des Längsmessers 2  parallel     zur    Schwenkebene des Hebels 1 und  die kürzeren     Sehneidkanten    der quer zum       Längsmesser    ? verlaufenden Quermesser 3 in  gleichmässigen Abständen, in zueinander  parallelen, zur Schwenkebene senkrechten       Ebenen    angeordnet sind.

      Ein weiterer, der Aufnahme     zweier    sich  kreuzender Messersätze dienender Hebel. 1 ist  in     Fig.    7 dargestellt. In den z. B. aus Kunst  harz hergestellten Hebel 4 ist. ein Längs  messer 5 mit seinen     Sehneidkanten    parallel  zur Schwenkebene und Quermesser 6 in gleich  mässigen Abständen mit. parallelen, senkrecht  zur Schwenkebene liegenden     Sehneidkanten     eingesetzt.  



  Ein drittes Beispiel zeigt     Fig.    8, bei wel  chem ein parallel zur     Schwenkebene        des     Hebels 7 liegendes Längsmesser 8 eine durch  gehende     Sehneidkante    besitzt. Im Bereich der  Stirnseiten des     -Messers    8 ist mit dem Hebel  7 je ein Träger 9 verbunden, in welchem eine       U-förmige    Fassung 10 gelagert ist, die     zur     Aufnahme von in Bleiehen Abständen senk  recht zum Messer 8 angeordneten     Messern    11  dient.

        Die drei beschriebenen     Schneidhebel    wei  sen alle nur eine einzige parallel zur Schwenk  ebene des Hebels liegende     Sehneidkante    auf,  die entweder unterbrochen     (Fig.    6 und 7)  oder durchgehend     (Fig.    8) ist. Es können  aber auch mehrere, zur Schwenkebene paral  lel angeordnete     Messer    vorgesehen sein.

   Wie  aus den     Fig.    6 bis 8 ersichtlich, sind die quer  zur Schwenkebene liegenden     Schneidkanten     in     bezug    auf eine Horizontalebene derart       schräggestellt,        da.ss    beim     Sehneidvorgang    eine  gegen die Zwiebel gerichtete Druckkompo  nente auftritt, die den Angriff der ent  sprechenden     31esser    erleichtert. Ausserdem  sind die in bezug auf die     Schneidkanten    der  parallel zur Schwenkebene liegenden Messer  tiefer gesetzt, so dass sie vor den letzteren  zum Eingriff kommen     müssen.     



  Die     Fig.    9 bis 12 zeigen ein erstes Bei  spiel eines ganzen Gerätes, das einen Hebel 1  mit. den entsprechenden Messern 2 und 3 ge  mäss     Fig.    6 besitzt. Der in zwei Augen 12  eines Sockels 13 mittels eines Bolzens 14 ver  tikal     versehwenkbar    gelagerte Hebel 1 ist. an  seinem hintern Endteil 15 mit Kunstharz ver  kleidet; dadurch ist. die Lagerstelle des z. B.  aus     galvanisiertem    Stahl hergestellten Hebels  1 gegen     Abnützung    und     demzufolge    auch gegen  Rostgefahr geschützt. Der Sockel 13 ist, mit.

    einer quer zur Schwenkebene des     Hebels    1  verlaufenden Vertiefung 16 ausgestattet, die  der zu schneidenden Zwiebel als Auflage  tisch dient und die im Bereich der Längsmes  ser 2 unter Bildung einer Schnittkante in  eine vertiefte Auffangschale 17 übergeht.  Letztere ist zur Aufnahme der beim Schneid  vorgang anfallenden Zwiebelteilchen be  stimmt. Eine weitere im     Sockel    13 angeord  nete Vertiefung 18 dient. der Auflage des  Hebels 1 im niedergedrückten Zustand. Im  Bereich des mit Kunstharz verkleideten  Hebelendes 15 besitzt. der Sockel 13 eine  Aussparung 19, in welcher sich eine Feder 20  abstützt, die am Hebelteil 15 angreift und  mittels welcher der Hebel 1 in seiner Bereit  schaftslage gehalten wird.

   Gemäss     Fig.    11 und  12 ist ausserdem ein zweiter Hebel 22 um  einen im Sockel 13 gelagerten Bolzen 23 hori-         zontal        verschwenkbar    vorgesehen. An der  Innenseite des Hebels 22 sind zwei überein  ander angeordnete Hilfsmesser 24 mit hori  zontalen, parallel zueinander liegenden       Sehneidkanten    angebracht.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen Ge  räts ist im übrigen folgende:     Angenommen     der Hebel 1 nehme die in     Fig.    9 dargestellte  Bereitschaftslage ein, wobei auch der Hebel  22 aus der in     Fig.    11 gezeigten Stellung in  Richtung des Pfeiles P     verschwenkt    sei. Eine  gemäss     Fig.    9, 10 und 12 geschnittene     Zwiebel-          hälfte    wird mit der Schnittfläche nach unten  und mit dem für den     gewünschten    Zerkleine  rungsgrad notwendigen Vorschub in bezug  auf die erwähnte Schnittkante des Sockels 13  in die Vertiefung 16 gelegt.

   Ein     Niederdrük-          ken    des Hebels 1 bewirkt ein Zerschneiden des  dem Eingriff der     Messer    2 und 3 ausgesetz  ten Zwiebelteils in den Ebenen I und Il. Nach  leichtem Anheben des Hebels 1 wird der hori  zontal v     ersehwenkbare    Hebel 22 gegen die  Zwiebel     gedrückt,    was durch den Eingriff der  Hilfsmesser 21 die in den Ebenen     III    liegen  den Schnitte zur Folge hat.

   Nach dem Zurück  führen der Hebel 1 und 22 in ihre Bereit  schaftslage wird die Zwiebel um den     ge-          wünsehten        Betraf,    über die Schnittkante des  Sockels 13 v     orgesehoben,    worauf in der be  schriebenen Reihenfolge die     Betätigung    der  Hebel 1 und 22 von neuem erfolgen kann.  



  Ein zweites Beispiel eines solchen Gerätes  ist. in den     Fig.    13 bis 17 dargestellt. Der in  einem Sockel 25 vertikal     versehw        enkbar        ge-          lauerte    Hebel 26 trägt die Hilfsmesser 27,  deren     Sehneidkanten    parallel zur Schwenk  ebene des Hebels 26 liegen und die sieh     mittels     aus ihrer Ebene     herausgebogener    Lappen 28       (Fig.    17)     gegenseitig    abstützen. Diese Lappen  können auf der     Sehneidseite    der Hilfsmesser  2 7 ebenfalls mit     Sehneidkanten    versehen sein.

    Im Bereich dieser     Messer    27 ist. der Sockel 25  mit einer Messerbank 29 versehen, deren  Sehlitze 30 dem Eingriff .der     Messer    27 die  nen. Gleichzeitig ist die Messerbank 29 als  Auflagetisch für die zu zerkleinernde Zwiebel       (Fig.    16) bestimmt. Mittels eines Bolzens 31  ist auf der Oberseite des Hebels 26 ein quer      zur Bewegungsrichtung des letzteren     ver-          schwenkbarer    Hebel 7 gelagert, der gemäss       Fig.    8 ausgebildet ist. und das Längsmesser 8  und die Quermesser 11 trägt.

   Bei .diesem Aus  führungsbeispiel braucht die zu zerkleinernde  Zwiebel, im Gegensatz zum vorangehend be  schriebenen Beispiel gemäss den     Fig.    9 bis 12,  nicht halbiert zu werden.  



  Seine Wirkungsweise ist im übrigen fol  gende: Der Hebel 26 wird aus seiner Bereit  schaftslage gemäss     Fig.    16 mit dem gewünsch  ten Vorschub in die auf der Messerbank 29  angeordnete Zwiebel gedrückt, wonach die  beim Betätigen des Hebels 26 zwischen den  Hilfsmessern<B>2 7</B>     durehtretenden    Zwiebelteile  durch entsprechendes     Versehwenken    des  Hebels 7 mittels der     Messer    8 und 11 abge  schnitten     bzw.    zerkleinert werden. Bei voll  ständigem     Niederdrücken    des     Hebels    26 wird  der verbleibende Zwiebelrest ganz durch  schnitten und die Hilfsmesser 27 kommen mit  den Schlitzen 30 der Messerbank 29 in Ein  griff.

   Demzufolge kann dieser Zwiebelrest mit  tels der     Messer    8 und 7.1 in der beschriebenen       Weise    vollständig zerkleinert werden.  



  Ein bevorzugtes     Ausführungsbeispiel    ist in  den     Fig.    18 und 19 dargestellt. Dieses besitzt  einen Sockel 32, auf welchem ein Hebel 33     mit-          teLs    eines Bolzens 31 vertikal     versehwenkbar     gelagert ist. Analog dem an Hand der     Fig.    9  bis 12 beschriebenen Beispiel ist, der Hebel 33  mit sieh kreuzenden Messern 2 und 3 ausge  rüstet. Ein im Sockel<B>32</B> horizontal schwenkbar  gelagerter Hebel 35 trägt übereinander  liegende, zueinander parallele     Messer    36.

   Der  zu zerkleinernden Zwiebel dient eine im  Sockel 32 vorgesehene Vertiefung 37 als     Auf-          lagetiseh,    die ausserdem an der mit einer  Stahlschiene 38 verstärkten Schnittkante in  eine tiefere     Auffangsehale    39 übergeht, die  zur Aufnahme der beim     Sehneidvorgang    an  fallenden Zwiebelteilchen     bestimmt    ist. Fer  ner sind     zwei    Spannfedern     -10    vorgesehen, die  einerseits am Lagerbolzen 31 des Hebels 33  angreifen und die sich anderseits an Vor  sprüngen dl abstützen, welche im hohlen, von  unten zugänglichen, hintern Sockelteil ange  ordnet sind.

   Dank der Wirkung dieser Spann-    federn 40 wird der Hebel 33 sowohl in der     Be-          reitsch:aftslage    als auch in jeder beliebigen  Arbeitslage festgehalten. Die Anordnung die  ser Spannfedern 10 ermöglicht einen ein  fachen Zusammenbau des Gerätes, erleichtert  seine Reinigung und hält die Lauerdes     Hebels     33 auch nach längerem Gebrauch spielfrei.  Ferner ist im Bereich der Schnittkante des  Sockels 32 ein dem Hebel 33 als Führung  dienender     Winkelansehlag    12 vorgesehen.  



  Die Wirkungsweise des     beschriebenen    Ge  rätes entspricht     ini    übrigen derjenigen des in       Fig.    9 bis 12 dargestellten Beispiels.  



  Die Handhabung dieser Geräte ist. äusserst  einfach; sie gestatten ein rasches und     ein-          1@-andfreies    Zerkleinern der Zwiebeln oder  andern Pflanzenteile und lassen sich     durch     Abspülen unter dem Wasserstrahl reinigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät. zum Zerschneiden von Zwiebeln oder dergleichen mit sieh kreuzenden Messern, da durch gekennzeiehnet, dass an einem Längs messer quer zu diesem eine Anzahl kürzerer Quermesser angeordnet ist, deren Schneiden vor der Längssehneide eingreifen. L NTER,ANSPRCCHE 1. Gerät, nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsmesser und die Quermesser aus einem Stück bestehen.
    ?, Gerät nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsmesser und die Quermesser in einem gemeinsamen Halter an geordnet sind. 3. Gerät nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass die Quermesser in einer Fassungsschiene angeordnet sind, die an dem Längsmesser befestigt ist. 1.
    Gerät nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneiden der Quer- niesser -eneigt verlaufen, in Richtung auf die Lä.ng sschneide hin ansteigend. 5. Gerät nach Patentansprneh, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsmesser mit den Quermessern geradlinig v ersehiebbar ist. 6.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsmesser mit den Quermessern versehwenkbar ist. 7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsmesser mit den Quermessern in einem. Ausschnitt einer Gleit bahn für das Schneidgut feststehend angeord net ist. B. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsmesser einen Handhebel bildet, der an einem mit einer Auf lage versehenen Sockel angelenkt ist.. 9.
    Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Längsmesser am einen Ende mit einem Handgriff und am andern mit einer Umkleidung aus Pressmasse versehen ist. 10. (-gerät nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerzapfen des Handhebels unter dem Einfluss von Spann federn stehen, die diesen in jeder Winkelstel lung festhalten. 11. (=gerät nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel an einem am Sockel angeordneten Winkelanschlag ge führt ist. 12.
    Gerät nach Unteranspruch 17., dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage eine in der Sehneidebene verlaufende und mit einer Stahlschiene bewehrte Kante hat, an die sieh eine Auffangschale anschliesst. 7.3. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Sockel ein Mes serträger mit zwei übereinander angeordneten Hilfsmessern in einer Ebene senkrecht zur Sehneidebene des Längsmessers beweglich ist. 14.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Auflage eine mit einem Handgriff und einem Ausschnitt versehene Platte angelenkt ist, in welchem Ausschnitt Hilfsmesser angeordnet sind, und dass das mit einem Handgriff versehene Längs- inesser mit den Quermessern auf der Platte über dem Ausschnitt verschiebbar ist. 15. Gerät nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass aus den Hilfsmessern Lappen ausgestanzt und rechtwinklig abge bogen sind, um als Abstandhalter zu dienen. 16.
    Gerät nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen auf der Selineidseite der Hilfsmesser mit einer Schneide versehen sind.
CH275733D 1949-04-16 1949-07-16 Gerät zum Zerschneiden von Zwiebeln oder dergleichen. CH275733A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20150217460A1 (en) * 2014-02-04 2015-08-06 Progressive International Corporation Onion chopper

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US10011031B2 (en) * 2014-02-04 2018-07-03 Progressive International Corporation Onion chopper

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