CH275939A - Elektrische Steckereinrichtung. - Google Patents

Elektrische Steckereinrichtung.

Info

Publication number
CH275939A
CH275939A CH275939DA CH275939A CH 275939 A CH275939 A CH 275939A CH 275939D A CH275939D A CH 275939DA CH 275939 A CH275939 A CH 275939A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
electrical
conductor
nut
steekereinriehtung
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hufschmid Alfred
Original Assignee
Hufschmid Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hufschmid Alfred filed Critical Hufschmid Alfred
Publication of CH275939A publication Critical patent/CH275939A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/193Means for increasing contact pressure at the end of engagement of coupling part, e.g. zero insertion force or no friction

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Elektrische     Steckereinrichtung.            Den    Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine     elektrische        Steckereinrichtinig,    die  mindestens zwei voneinander lösbare Haupt  teile aufweist und sich dadurch auszeichnet,  dass der eine Hauptteil der     Steckereinrichtung     ein eine Hülse besitzendes Kontaktorgan und  der andere Hauptteil ein einen Stift besitzen  des Kontaktorgan aufweist, wobei ein Teil  mindestens     eines    dieser beiden Organe in  Längsrichtung     geschlitzt    ist, welcher ge  schlitzte Teil bei zusammengesteckter Einrich  tung sich federnd an das andere Kontakt  organ     anlegt;

      weiterhin     .sind    zusätzliche Mittel  vorhanden, um. .diesen geschlitzten Teil an das  andere Kontaktorgan anzupressen. Die Kon  taktorgane  >eisen ferner Mittel auf, um an  ihnen einen     anzuschliessenden    elektrischen  Leiter festzuklemmen. Endlich besitzen die  Hauptteile der     Steckereinrichtung    an der Ein  führungsstelle der anzuschliessenden Leiter       Festlialtemittel    für die letzteren, um. eine       Zugentlastung    der     Leiteranschlüsse    zu erhal  ten.  



  Der Gegenstand, vorliegender Erfindung  ist in verschiedenen,     beispielsweisen    Ausfüh  rungen in     beiliegender    Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigen.:       Fig.    1 eine     zusammengesteckte        Steeker-          einrichtung,    das Gehäuse teilweise abgehoben  und die elektrischen Kontaktorgane rechts im       Längsschnitt    dargestellt,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     1-I     der     Fig.    1,         Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     Ih-II     der     Fig.    1,

         Fig.    4 einen um 90" gedrehten Schnitt  nach der Linie     V-V    der     Fig.    2 und die       Fig.    5 bis 21 und 25 Detailvarianten  zum Beispiel nach den     Fig.    1 bis 4, in ver  schiedenen Massstäben, und zwar       Fig.    5, 6 und 12 je eine     Mittelpartie    eines  Schnittes ähnlich     Fig.    2 als Varianten für die  Ausbildung der     Kontaktstellen    der Kontakt  organe,       Fig.    7/8, 9 bis 11, 13, 14, 15/16, 25 je eine  Variante für die Mittel zum Befestigen der       anzuschliessenden    Leiter an die Kontaktorgane,

    wobei       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie       VI-VI    in     Fig.    7 und       Fig.    16 einen Schnitt nach .der Linie       VIII-VIII    in     Fig.    15 darstellt,       Fig.    18;19, 20 sowie 21 je eine Variante  für die Mittel zur Zugentlastung der anzu  schliessenden Leiter, wobei       Fig.    19 einen Schnitt nach er Linie     X-X     in     Fig.   <B>18</B> darstellt;

         Fig.    23 bis 25     zeigen    drei Arten von Ein  richtungen zum Zusammenhalten der beiden  Hauptteile der     Steckereinrichtungen.     



  Die in     Fig.    1 bis 4 gezeigte     Steckereinrich-          tung    weist einen Stecker     13    und     eine    Steck  dose A auf. Diese Hauptteile A,     B    besitzen je  ein     zweiteiliges    Gehäuse 1, 2 bzw.<I>la,</I>     2a..    Die  Gehäuseteile 1, 2 bzw. l a,     2a    sind durch je  drei nicht dargestellte, die Bohrungen     16a         bzw. 16b durchsetzende Schrauben zusammen  gehalten und enthalten je zwei Kontaktorgane  3,     3a    bzw.

   4,     4a,        welche        .als    hinteres Ende  einen Gewindebolzen 11 .aufweisen, auf wel  chen eine zum Festklemmen der abisolierten  Enden von anzuschliessenden, elektrischen  Leitern 12     bis    15 dienende, mit Schlitzen 10  versehene Kronenmutter 9 aufgeschraubt ist.  Die     Bolzen    11 besitzen zur Aufnahme der  Leiterenden je eine Längsnut 5. Die Kontakt  organe 3,     3a    :der Steckdose     El    sind gleich ge  baut     und        weisen    an ihrem vordern Ende .eine  mit vier Längsschlitzen     7a    versehene Hülse 7  auf.

   Die wieder untereinander gleichen Kon  taktorgane 4,     4a    .des Steckers B besitzen als  vorderes Ende einen     Kontaktstift    8, der mit  einem zentralen Längsschlitz 8a versehen ist,  sowie einen innen konischen Kragen 6. Die       Gehäuseteile    1, 2 bzw.     1a,        2a    haben zur Ein  führung     ider    elektrischen Leiter     Ausnehmun-          gen    17 bzw.     17cs    mit mittlerer Verbreiterung.  Die Stifte 8     passen    in die Kontakthülsen 7.  



  Die Kragen 6 dienen als zusätzliche Mittel  zum     Anpressen,der    Teile der Hülsen 7 an die  Stifte 8, wenn Stecker B und Steckdose A  zusammengekuppelt werden. Die Teile 5, 9  sowie eine konische Partie 18 an den Organen  3, 3a, 4,     4a    stellen Mittel an den Kontakt  organen dar, um die Leiter 12 bis 15 anzu  schliessen. In .die Öffnungen 17 bzw.     17c    ist  je eine elastische Hülse 19 bzw. 20 eingesetzt,  durch     welche,die    Leiter 12, 13 bzw. 1.4, 1.5 ge  zogen werden.

   Beim Zusammenschrauben der       Cxehäuseteile    1, 2 bzw. l a,     2ca    halten diese Hül  sen 19 bzw. 20 die Leiter 12, 13 bzw. 1.4, 1.5  fest, wodurch die Anschlüsse der letzteren  an den Organen 3,     3a    bzw. 4,     4a    gegen Zug  an den Leitern entlastet sind.

   Die Kontakt  organe 3, 3a, 4,     4a    werden in .den Gehäuse  teilen in Stellung gehalten, indem die Kon  taktorgane in einer     Ausnehmung    der Ge  häuseteile mit Spiel gelagert sind, welche       Ausnehmungen    der äussern Form der betref  fenden Kontaktorgane     angepasst.    sind (nicht       dargestellt).    Da sich die Kontaktorgane ohne  angeschlossene Leiter um, ihre Achse drehen  können, so sind .aus Isolationsstoff bestehende  Schrauben 220 in das     Gehäuse    nach     Fig.    2    eingeschraubt und werden gegen die Organe  3, 3a, 4 und     4a    gepresst.  



       Fig.    5 zeigt     als    Variante zu     Fig.    1. bis 4  zwei Kontaktorgane 25, 26, wobei das Kon  taktorgan 25 mit der elastischen, geschlitzten       Hülse    22     ausgerüstet    ist, während das Kon  taktorgan 26 mit, dem längsgeschlitzten       Steckerstift    23 versehen ist. Das Ende der  elastischen Hülse 22 ist aussen wieder konisch  ausgebildet     und    wird durch den     konisch    aus  gebohrten Ringteil 28 eines auf dem Stift 23  längsverschiebbaren, unter Wirkung einer       Druckschraubenfeder    29 stehenden Ringes 27  gegen den     Steckerstift    23 gepresst.

   Das vor  dere Ende des elastischen     Steckerstiftes    23  wird     durch    einen Kegel 112 am Teil 25 gegen  die Hülse 22     gedrückt.    Die Feder 29 ist  zwischen den Ring 27     und    eine Absetzung des  Steckers 26 eingesetzt.  



  Es kann, wie     gestrichelt.    angedeutet, ein  die     IIülse    22 umfassender Ring 24 vorhanden  sein., um die Kontaktteile der Hülse 22     zusam-          menzuhalten.     



  In     Fig.    6 weist die Hülse     22a,    des Kontakt  teils     25ca    der Steckdose A ein innen konisches  Ende 163 und der     Steckerstift        23a.        ,des    Organs  26a eine konische,     ungeschlitzte    Partie 164  auf. Diese Teile 163, 164 bilden     zusammen     mit einem aufgeschnittenen, die Hülse     22a          zusammenhaltenden        Verstärkungsring    1.26 die  zusätzlichen Mittel zum. Anpressen des Organs       25a    an     26a.     



  An Stelle der einseitigen     mit    5 zum Ein  legen des     anzuschliessenden    Drahtes 15 nach       Fig.    1 bis 4 kann nach     Fig.    7/8 am hintern  Ende des Kontaktorgans 3b eine     U-förmige     Nut 31/32 vorhanden sein, so dass beim An  ziehen der Mutter 9 der Draht 30 an zwei  Stellen zwischen der     Mutter    und dem Kon  taktorgan     3b    festgeklemmt wird.  



  In     Fig.    9 besitzt. das Kontaktorgan 33  zwei aufgeschraubte     Muttern    34, 35 zur Be  festigung des elektrischen     Leiteis.    Dieser  wird zwischen die zwei einander gegenüber  liegenden, konischen Stirnflächen     34a,        35a     der Muttern eingeklemmt.  



  In     Fig.    10 weist das Kontaktorgan 113 am  Gewindeteil zwei einander diametral gegen-           iiberliegende    Längsnuten 37, 38 auf, in die je  ein Ende eines elektrischen Leiters 36     ein-          gelegt    werden kann. Eine unten konisch ge  staltete Mutter 39 dient zum Festklemmen  des elektrischen Leiters 36     zwischen    sich und  einem ebenfalls konischen Ring 165, der mit       dem    Kontaktorgan 11.3 vernietet ist.  



  In     Fib.    11     besitzt    das     Kontaktorgan    41  einen konischen Teil 156 sowie einen Gewinde  bolzen     11.a    mit zwei Längsnuten, ferner  eine     Mutter        4?    mit einer Anzahl     Radialnuten          111-,    in .die das Ende des     anzuschliessenden     elektrischen Leiters 40 nach seiner     Festklem-          mung    zwischen den Teilen 166 und     4\?    ein  gelebt wird, um ein Lösen der Mutter     -12    zu  verhindern.  



  Die obere Stirnfläche der     Mutter    42  könnte wenigstens zum Teil konisch ausgebil  det sein, wie es in     Fig.    14 bei der Mutter 81  bei 65 der Fall ist. Es sind auch hier Radial  nuten 80 vorhanden. Das Kontaktorgan 83  könnte mehr als zwei, z. B. vier Längsnuten       6-1-    aufweisen, um vier Leiter anschliessen zu  können. Die     Sicherungsnuten    80 können statt  radial auch am Mantel der Mutter angebracht  sein, wie die     Fig.    15, 16 zeigen. Hier besitzt       dass    Kontaktorgan 82 einen     Gewindebolzen    92  mit vier Längsnuten 91. und ferner eine oben  konische Mutter 76 mit vier Mantelnuten 78.

    Beim     l2inlegen    des Endes eines Leiters 77 in  eine der Nuten 78 ist die Mutter gegen Lösen       gesichert.     



  Nach     Fig-.    12 sind ein eine Hülse besitzen  des Kontaktorgan     44,    ein einen Stift 115     be-          sitzendes    Kontaktorgan 116 sowie eine in das  Kontaktorgan 1.16 eingesetzte Schraube 43  ans Isoliermaterial, z. B.     Steatit,    vorhanden,  welche sofort nach dem Zusammenstecken der  beiden Kontaktorgane     44,    116 angezogen wird  und das zusätzliche     Anpressmittel    darstellt.  



       Fig.    13 zeigt ein Kontaktorgan 49 mit  einem Gewindebolzen 117. Auf letzterem ist  zwischen zwei aufgeschraubten     Muttern    51,  53 ein Doppelkonus 52 vorhanden. Die eine  Stirnfläche der     Muttern    ist konisch und die  andere mit einigen     Radialnuten    114 versehen.  Das Ende 54 eines elektrischen Leiters 50    kann zur     Muttersicherung    in eine der Nuten  1.14 gelegt werden, sobald der elektrische  Leiter 50 mittels einer der     Muttern    51, 53 ;  der beider gegen den Doppelkonus 52 ge  presst worden ist.  



       Fig.    17     zeigt    ein Kontaktorgan 122 mit  zwei angeschlossenen, elektrischen Leitern 89,  90, .die in im Teil 122 vorhandene Längsboh  rungen gesteckt sind und die durch Klemm  schrauben 87, 88     festgeklemmt    werden.  



       Fig.    18 und 19 zeigen eine Zugentlastung  für die elektrischen Leiter, welche Entlastung  zwei     nachgiebige        Metallstreifen    93 mit Schlit  zen 94     aufweist,    welche beim Zusammen  schrauben des Gehäuses der     Hauptteile    A,<I>B</I>       vermittelst    der Schrauben 95, 96 zwischen  ihren     angebogenen    Mittelteilen die Leiter  festhalten.  



       Fig.    20     zeigt    als Zugentlastung einen ela  stischen, einmal. aufgeschlitzten Ring 97,  durch welchen die anzuschliessenden elektri  schen Leiter     gezogen    werden. .Jeder der Teile  .1, B kann einen solchen Ring 97 besitzen.  



       Fig.    21. zeigt einen Stecker B, ohne Ge  häusedeckel, mit, den     Kontaktorganen    106,  107, bei welchem Stecker zur     Zugentlastung     der elektrischen Leiter ein     biegsamer    Ring 98  vorhanden     isst,    der durch eine     Überwurfmut-          ter    108, die an der     Leitereinführungsstelle    des       Steelcrs    angeschraubt ist, zusammengepresst  werden kann, wobei die durch den Teil 98  hindurchgeführten elektrischen Leiter fest  geklemmt werden.  



  Die     Fig.    22 bis 24 zeigen     Steckereinrich-          tungen    mit Mitteln, um. die beiden Teile A,       B    in gekuppeltem Zustand zusammenzuhal  ten. Diese Mittel sind an der     Aussenseite    der  Gehäuse entweder des Teils A oder     .B    an  gebracht.  



  In     Fig.    22 sind zwei Federn 99 am Ge  häuse des Teils 103     befestigt,    welche mit ihren  freien Enden .den Teil 102     umklammern.     



  In     Fig.    23 sind die Federn 100 vermittels  eines Halters<B>123</B> aneinander befestigt. Diese  Federn umklammern nie Gehäuse der Haupt  teile 102, 103.  



  In     Fig.    26 ist eine Feder 101 am Gehäuse  ,des Hauptteils<B>105</B> befestigt und umklammert      einen Ansatz des Gehäuses des Hauptteils  104.  



       Fig.    25 zeigt ein Kontaktorgan 200 mit  Mitteln zur     zweiseitigen    Befestigung des an  zuschliessenden elektrischen Leiters. Auf dein  mit zwei     Längsnuten    209 versehenen Gewinde  bolzen 207 sitzt eine mit Mantelnuten 205 und  Innenkonus 208 versehene Mutter 206. Der  Teil 200     weist    einen an dem     Bolzen    207 an  schliessenden Konus 210 sowie oberhalb des  selben eine Querbohrung 201 zum Durch  ziehen des abisolierten Leiters 202 auf. Dieser  wird wie dargestellt eingezogen, worauf die  Mutter nach oben geschraubt wird. Die Boh  rung 201 reicht teilweise in einen zylindri  schen Teil 211 und teilweise in den konischen  Teil 210 des Kontaktorgans 200.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Steckereinrichtung, die minde stens zwei voneinander lösbare Hauptteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Hauptteil der Steekereinriehtung ein eine Hülse besitzendes Kontaktorgan und der andere Hauptteil ein einen Stift besitzendes Kontaktorgan aufweist, wobei ein Teil minde stens eines dieser beiden Organe in Lä.ngs- richtrrng geschlitzt. ist., welcher geschlitzte Teil bei zusammengesteckter Einrichtung sich federnd an das andere Kontaktorgan anlegt, dass zusätzliche Mittel vorhanden sind, um diesen geschlitzten Teil an ;
    das andere Kontaktorgan anzupressen, da.ss .die Kon taktorgane Mittel. aufweisen, um an ihnen einen anzuschliessenden elektrischen Leiter festzuklemmen, und dass die Hauptteile der Steekereinriehtung an :der Einführungs stelle der anzuschliessenden Leiter Festhalte mittel für die letzteren besitzen, um eine Zug entlastung der Leiteranschlüsse zu erhalten. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Steckereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere, eine Hülse besitzende Kontakt organe und eine entsprechende Anzahl einen Stift besitzende Kontaktorgane aufweist. 2.
    Elektrische Steekereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptteile je ein Gehäuse besitzen. 3. Elektrische Steekereinriehtung nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Elektrische Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel aus einem Kragen (6) bestehen, der an einem, den Stift (8) auf weisenden Kontaktorgan angeordnet ist, wel cher Kragen beim. Zusammenstecken der Hauptteile die Hülse (7) eines weiteren Kon taktorgans an den Stift (8) anpresst. 5.
    Elektrische Steckereinrichtung nach Patentanspru eh, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel. aus einem vorn zu laufenden Vorsprung .am einen Kontaktorgan bestehen, welcher Vorsprung beim Zusam menstecken der Hauptteile einen Kontakt organstift an die ihm zugeordnete Kontakt organhülse .a.n:presst. 6. Elektrische Steekereinriehtung Mach Patentansprrreh, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kontaktorganen als Mittel zum Fest klemmen der Leiter ein Gewindebolzen mit einer Mutter (9) vorhanden ist, in welchen Bolzen eine Nut.
    (5) zur Aufnahme des Leiters eingearbeitet ist, und dass beim An ziehen der Mutter (9) der Leiter gegen eine konische Stelle (18) des Kontaktorgans (4) gepresst wird. 7. Elektrische Steekereinriehtung rraclr Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kontaktorgane zum Festklemmen eines anzuschliessenden Leiters eine Mutter (81) aufgeschraubt ist, welche zur Aufnahme die ses Leiters an ihrer Stirnseite eine Nut (80) aufweist, zum Zwecke, die Mutter in ihrer Stellung zu sichern. B.
    Elektrische Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kontaktorgane zum Festklemmen eines anzuschliessenden Leiters eine Mutter (76) aufgeschraubt ist, welche zur Aufnahme die ses Leiters an ihrem. Mantel eine Nut (7R) aufweist, zum Zwecke, die Mutter in ihrer Stellung zu sichern. 9.
    Elektrische Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Kontaktorganen zwischen zwei auf- ";eschraubten Muttern (51, 53) ein Doppel konus (52) vorhanden ist, zum Zwecke, die anzu,#eliliessenclexi elektrischen Leiter durch die Muttern (51, 53) an den Konus anzu- presseil. 10.
    Elektriaelie Steelzei@einriclituixg nach l'atentanspi@ueli, dadurch gekennzeichnet, .dass an einem Kontaktorgan mindestens vier Trän ;muten zuni Einlegen anmisehliessender, elektrischer Leiter vorhanden sind.
    11. Taektrisehe Steekereinriehtung nach 1'atentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel. zum Anpressen des ge- schlitztexi Teils an das Kontaktorgan eine Schraube (43) aufweisen.
    1\.2. Elektriselie Steekereinx-iehtunnach I'ateixtanspruelx, dadurch gekennzeichnet, dass auf cler Hülse des Kontaktorgans ein Verstär- kungsring (126) sitzt.
    13. h'lektrisehe Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., da:ss die Mittel. zum Anschliessen der elektrischen Leiter (8r1, 90) aus Klemmschrauben (87, 88) liPstelleix. 14.
    Elektriselie Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptteile je ein Gehäuse besitzen, in welches als Festhaltemittel für ,die anzusehlie- ssenden Leiter .ein einmal aufgeschlitzter Ring (97) eingesetzt ist.
    <B>15.</B> Elektrische Steckereinrichtung nach l:', nteran;sprxreh ?, dadurch gekennzeichnet, daass die (:tehäuse an der Leitereinführungs- stelle je eine LTberwurfmutter (108) aufweisen. 16.
    Elektrische Steckereinriehtung nach Patentanspru:eh, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel. an der Aussenseite von Gehäusen. der Hauptteile vorhanden sind, um diese Haupt teile in -gekuppeltem Zustande zusammenzu halten. 17. Flektrisehe Steckereinrichtung nach Unteransprueli 1.2, dadurch. gekennzeichnet, (las der Verstärkungsring (126) offen ist. 18.
    Elektrische Steckereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Kontaktorgan (200) besitzt, das eine Querbohrung (201) aufweist, welche zum Einlegen eines elektrischen Leiters dient und teilweise in einen zylindrischen und teilweise in einen konischen Teil des Kontaktorgans ragt, dass ferner in Schraubenbolzen des Kon taktorgans Nuten zum Einlegen des Leiters vorhanden sind, auf welchem Sehraubbolzen eine Mutter (206) sitzt., ;die Nuten zum Ein legen des Leiters aufweist, um. ;die Mutter in ihrer angezogenen Lage sichern zu können.
CH275939D 1951-05-18 1951-05-18 Elektrische Steckereinrichtung. CH275939A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH275939T 1951-05-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH275939A true CH275939A (de) 1951-06-15

Family

ID=4480488

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH275939D CH275939A (de) 1951-05-18 1951-05-18 Elektrische Steckereinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH275939A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH681213A5 (en) * 1990-04-20 1993-02-15 Mechafin Ag Connection coupling for weld burner to current source - with split ring tube section fitting over bolt section with wedge shapes side butting flanges

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH681213A5 (en) * 1990-04-20 1993-02-15 Mechafin Ag Connection coupling for weld burner to current source - with split ring tube section fitting over bolt section with wedge shapes side butting flanges

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH275939A (de) Elektrische Steckereinrichtung.
CH391034A (de) Anschlussklemme für elektrische Leiter
DE476897C (de) Leitungsanschluss fuer mehrpolige Steckvorrichtungen, Lampenfassungen o. dgl.
CH364825A (de) Erdleitungsverteiler für Schwachstrominstallationen
DE468822C (de) Vorrichtung zum schraublosen Befestigen der Anschlussdraehte an Steckvorrichtungen
DE538098C (de) Drahtbefestigung an elektrischen Steckern, Steckdosen u. dgl.
DE670788C (de) Laengsgeschlitzter elektrischer Steckerstift
DE2723481C2 (de) Sternfönniger Abstandhalter für Verbindungsmuffen elektrischer Kabel
AT167059B (de) Leitungsanschlußvorrichtung in elektrischen Installationselementen
DE578654C (de) Einrichtung zur Befestigung eines Leitungsdrahtes an Steckern, Kabelschuhen und aehnlichen Kontaktteilen durch Einklemmen
DE2250530C3 (de) Reihenklemme
DE584986C (de) Durchfuehrungsverbindung fuer elektrische Leitungen
DE937528C (de) Elektrischer Stecker
AT128589B (de) Anschluß für Akkumulatoren, insbesondere für Motorräder.
AT163956B (de) Klemmvorrichtung für elektrische Leitungen
CH316917A (de) Elektrischer Stecker
CH215494A (de) Zerlegbarer, elektrischer Kontakt.
DE525209C (de) Drahtbefestigung fuer Stecker, Kabelschuhe u. dgl.
DE946908C (de) Bananenstecker
AT207924B (de) Kragensteckvorrichtung
AT265400B (de) Kontaktanordnung in Isolierteilen, insbesondere in Rundsteckvorrichtungen
CH178337A (de) Vorrichtung zur Verbindung von Leitungsdrähten mit elektrischen Anschlussstücken.
CH393470A (de) Mit einem Schutzkragen versehene, elektrische Steckerkupplung mit zweiteiligem Gehäuse
DE6925632U (de) Stecker od. geraetesteckdose f. el. leitungen mit schutzkontakt
CH209441A (de) Dreipolige Steckvorrichtung.