CH275939A - Elektrische Steckereinrichtung. - Google Patents
Elektrische Steckereinrichtung.Info
- Publication number
- CH275939A CH275939A CH275939DA CH275939A CH 275939 A CH275939 A CH 275939A CH 275939D A CH275939D A CH 275939DA CH 275939 A CH275939 A CH 275939A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- contact
- electrical
- conductor
- nut
- steekereinriehtung
- Prior art date
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/193—Means for increasing contact pressure at the end of engagement of coupling part, e.g. zero insertion force or no friction
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Elektrische Steckereinrichtung. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine elektrische Steckereinrichtinig, die mindestens zwei voneinander lösbare Haupt teile aufweist und sich dadurch auszeichnet, dass der eine Hauptteil der Steckereinrichtung ein eine Hülse besitzendes Kontaktorgan und der andere Hauptteil ein einen Stift besitzen des Kontaktorgan aufweist, wobei ein Teil mindestens eines dieser beiden Organe in Längsrichtung geschlitzt ist, welcher ge schlitzte Teil bei zusammengesteckter Einrich tung sich federnd an das andere Kontakt organ anlegt;
weiterhin .sind zusätzliche Mittel vorhanden, um. .diesen geschlitzten Teil an das andere Kontaktorgan anzupressen. Die Kon taktorgane >eisen ferner Mittel auf, um an ihnen einen anzuschliessenden elektrischen Leiter festzuklemmen. Endlich besitzen die Hauptteile der Steckereinrichtung an der Ein führungsstelle der anzuschliessenden Leiter Festlialtemittel für die letzteren, um. eine Zugentlastung der Leiteranschlüsse zu erhal ten.
Der Gegenstand, vorliegender Erfindung ist in verschiedenen, beispielsweisen Ausfüh rungen in beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen.: Fig. 1 eine zusammengesteckte Steeker- einrichtung, das Gehäuse teilweise abgehoben und die elektrischen Kontaktorgane rechts im Längsschnitt dargestellt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 1-I der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie Ih-II der Fig. 1,
Fig. 4 einen um 90" gedrehten Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 2 und die Fig. 5 bis 21 und 25 Detailvarianten zum Beispiel nach den Fig. 1 bis 4, in ver schiedenen Massstäben, und zwar Fig. 5, 6 und 12 je eine Mittelpartie eines Schnittes ähnlich Fig. 2 als Varianten für die Ausbildung der Kontaktstellen der Kontakt organe, Fig. 7/8, 9 bis 11, 13, 14, 15/16, 25 je eine Variante für die Mittel zum Befestigen der anzuschliessenden Leiter an die Kontaktorgane,
wobei Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 7 und Fig. 16 einen Schnitt nach .der Linie VIII-VIII in Fig. 15 darstellt, Fig. 18;19, 20 sowie 21 je eine Variante für die Mittel zur Zugentlastung der anzu schliessenden Leiter, wobei Fig. 19 einen Schnitt nach er Linie X-X in Fig. <B>18</B> darstellt;
Fig. 23 bis 25 zeigen drei Arten von Ein richtungen zum Zusammenhalten der beiden Hauptteile der Steckereinrichtungen.
Die in Fig. 1 bis 4 gezeigte Steckereinrich- tung weist einen Stecker 13 und eine Steck dose A auf. Diese Hauptteile A, B besitzen je ein zweiteiliges Gehäuse 1, 2 bzw.<I>la,</I> 2a.. Die Gehäuseteile 1, 2 bzw. l a, 2a sind durch je drei nicht dargestellte, die Bohrungen 16a bzw. 16b durchsetzende Schrauben zusammen gehalten und enthalten je zwei Kontaktorgane 3, 3a bzw.
4, 4a, welche .als hinteres Ende einen Gewindebolzen 11 .aufweisen, auf wel chen eine zum Festklemmen der abisolierten Enden von anzuschliessenden, elektrischen Leitern 12 bis 15 dienende, mit Schlitzen 10 versehene Kronenmutter 9 aufgeschraubt ist. Die Bolzen 11 besitzen zur Aufnahme der Leiterenden je eine Längsnut 5. Die Kontakt organe 3, 3a :der Steckdose El sind gleich ge baut und weisen an ihrem vordern Ende .eine mit vier Längsschlitzen 7a versehene Hülse 7 auf.
Die wieder untereinander gleichen Kon taktorgane 4, 4a .des Steckers B besitzen als vorderes Ende einen Kontaktstift 8, der mit einem zentralen Längsschlitz 8a versehen ist, sowie einen innen konischen Kragen 6. Die Gehäuseteile 1, 2 bzw. 1a, 2a haben zur Ein führung ider elektrischen Leiter Ausnehmun- gen 17 bzw. 17cs mit mittlerer Verbreiterung. Die Stifte 8 passen in die Kontakthülsen 7.
Die Kragen 6 dienen als zusätzliche Mittel zum Anpressen,der Teile der Hülsen 7 an die Stifte 8, wenn Stecker B und Steckdose A zusammengekuppelt werden. Die Teile 5, 9 sowie eine konische Partie 18 an den Organen 3, 3a, 4, 4a stellen Mittel an den Kontakt organen dar, um die Leiter 12 bis 15 anzu schliessen. In .die Öffnungen 17 bzw. 17c ist je eine elastische Hülse 19 bzw. 20 eingesetzt, durch welche,die Leiter 12, 13 bzw. 1.4, 1.5 ge zogen werden.
Beim Zusammenschrauben der Cxehäuseteile 1, 2 bzw. l a, 2ca halten diese Hül sen 19 bzw. 20 die Leiter 12, 13 bzw. 1.4, 1.5 fest, wodurch die Anschlüsse der letzteren an den Organen 3, 3a bzw. 4, 4a gegen Zug an den Leitern entlastet sind.
Die Kontakt organe 3, 3a, 4, 4a werden in .den Gehäuse teilen in Stellung gehalten, indem die Kon taktorgane in einer Ausnehmung der Ge häuseteile mit Spiel gelagert sind, welche Ausnehmungen der äussern Form der betref fenden Kontaktorgane angepasst. sind (nicht dargestellt). Da sich die Kontaktorgane ohne angeschlossene Leiter um, ihre Achse drehen können, so sind .aus Isolationsstoff bestehende Schrauben 220 in das Gehäuse nach Fig. 2 eingeschraubt und werden gegen die Organe 3, 3a, 4 und 4a gepresst.
Fig. 5 zeigt als Variante zu Fig. 1. bis 4 zwei Kontaktorgane 25, 26, wobei das Kon taktorgan 25 mit der elastischen, geschlitzten Hülse 22 ausgerüstet ist, während das Kon taktorgan 26 mit, dem längsgeschlitzten Steckerstift 23 versehen ist. Das Ende der elastischen Hülse 22 ist aussen wieder konisch ausgebildet und wird durch den konisch aus gebohrten Ringteil 28 eines auf dem Stift 23 längsverschiebbaren, unter Wirkung einer Druckschraubenfeder 29 stehenden Ringes 27 gegen den Steckerstift 23 gepresst.
Das vor dere Ende des elastischen Steckerstiftes 23 wird durch einen Kegel 112 am Teil 25 gegen die Hülse 22 gedrückt. Die Feder 29 ist zwischen den Ring 27 und eine Absetzung des Steckers 26 eingesetzt.
Es kann, wie gestrichelt. angedeutet, ein die IIülse 22 umfassender Ring 24 vorhanden sein., um die Kontaktteile der Hülse 22 zusam- menzuhalten.
In Fig. 6 weist die Hülse 22a, des Kontakt teils 25ca der Steckdose A ein innen konisches Ende 163 und der Steckerstift 23a. ,des Organs 26a eine konische, ungeschlitzte Partie 164 auf. Diese Teile 163, 164 bilden zusammen mit einem aufgeschnittenen, die Hülse 22a zusammenhaltenden Verstärkungsring 1.26 die zusätzlichen Mittel zum. Anpressen des Organs 25a an 26a.
An Stelle der einseitigen mit 5 zum Ein legen des anzuschliessenden Drahtes 15 nach Fig. 1 bis 4 kann nach Fig. 7/8 am hintern Ende des Kontaktorgans 3b eine U-förmige Nut 31/32 vorhanden sein, so dass beim An ziehen der Mutter 9 der Draht 30 an zwei Stellen zwischen der Mutter und dem Kon taktorgan 3b festgeklemmt wird.
In Fig. 9 besitzt. das Kontaktorgan 33 zwei aufgeschraubte Muttern 34, 35 zur Be festigung des elektrischen Leiteis. Dieser wird zwischen die zwei einander gegenüber liegenden, konischen Stirnflächen 34a, 35a der Muttern eingeklemmt.
In Fig. 10 weist das Kontaktorgan 113 am Gewindeteil zwei einander diametral gegen- iiberliegende Längsnuten 37, 38 auf, in die je ein Ende eines elektrischen Leiters 36 ein- gelegt werden kann. Eine unten konisch ge staltete Mutter 39 dient zum Festklemmen des elektrischen Leiters 36 zwischen sich und einem ebenfalls konischen Ring 165, der mit dem Kontaktorgan 11.3 vernietet ist.
In Fib. 11 besitzt das Kontaktorgan 41 einen konischen Teil 156 sowie einen Gewinde bolzen 11.a mit zwei Längsnuten, ferner eine Mutter 4? mit einer Anzahl Radialnuten 111-, in .die das Ende des anzuschliessenden elektrischen Leiters 40 nach seiner Festklem- mung zwischen den Teilen 166 und 4\? ein gelebt wird, um ein Lösen der Mutter -12 zu verhindern.
Die obere Stirnfläche der Mutter 42 könnte wenigstens zum Teil konisch ausgebil det sein, wie es in Fig. 14 bei der Mutter 81 bei 65 der Fall ist. Es sind auch hier Radial nuten 80 vorhanden. Das Kontaktorgan 83 könnte mehr als zwei, z. B. vier Längsnuten 6-1- aufweisen, um vier Leiter anschliessen zu können. Die Sicherungsnuten 80 können statt radial auch am Mantel der Mutter angebracht sein, wie die Fig. 15, 16 zeigen. Hier besitzt dass Kontaktorgan 82 einen Gewindebolzen 92 mit vier Längsnuten 91. und ferner eine oben konische Mutter 76 mit vier Mantelnuten 78.
Beim l2inlegen des Endes eines Leiters 77 in eine der Nuten 78 ist die Mutter gegen Lösen gesichert.
Nach Fig-. 12 sind ein eine Hülse besitzen des Kontaktorgan 44, ein einen Stift 115 be- sitzendes Kontaktorgan 116 sowie eine in das Kontaktorgan 1.16 eingesetzte Schraube 43 ans Isoliermaterial, z. B. Steatit, vorhanden, welche sofort nach dem Zusammenstecken der beiden Kontaktorgane 44, 116 angezogen wird und das zusätzliche Anpressmittel darstellt.
Fig. 13 zeigt ein Kontaktorgan 49 mit einem Gewindebolzen 117. Auf letzterem ist zwischen zwei aufgeschraubten Muttern 51, 53 ein Doppelkonus 52 vorhanden. Die eine Stirnfläche der Muttern ist konisch und die andere mit einigen Radialnuten 114 versehen. Das Ende 54 eines elektrischen Leiters 50 kann zur Muttersicherung in eine der Nuten 1.14 gelegt werden, sobald der elektrische Leiter 50 mittels einer der Muttern 51, 53 ; der beider gegen den Doppelkonus 52 ge presst worden ist.
Fig. 17 zeigt ein Kontaktorgan 122 mit zwei angeschlossenen, elektrischen Leitern 89, 90, .die in im Teil 122 vorhandene Längsboh rungen gesteckt sind und die durch Klemm schrauben 87, 88 festgeklemmt werden.
Fig. 18 und 19 zeigen eine Zugentlastung für die elektrischen Leiter, welche Entlastung zwei nachgiebige Metallstreifen 93 mit Schlit zen 94 aufweist, welche beim Zusammen schrauben des Gehäuses der Hauptteile A,<I>B</I> vermittelst der Schrauben 95, 96 zwischen ihren angebogenen Mittelteilen die Leiter festhalten.
Fig. 20 zeigt als Zugentlastung einen ela stischen, einmal. aufgeschlitzten Ring 97, durch welchen die anzuschliessenden elektri schen Leiter gezogen werden. .Jeder der Teile .1, B kann einen solchen Ring 97 besitzen.
Fig. 21. zeigt einen Stecker B, ohne Ge häusedeckel, mit, den Kontaktorganen 106, 107, bei welchem Stecker zur Zugentlastung der elektrischen Leiter ein biegsamer Ring 98 vorhanden isst, der durch eine Überwurfmut- ter 108, die an der Leitereinführungsstelle des Steelcrs angeschraubt ist, zusammengepresst werden kann, wobei die durch den Teil 98 hindurchgeführten elektrischen Leiter fest geklemmt werden.
Die Fig. 22 bis 24 zeigen Steckereinrich- tungen mit Mitteln, um. die beiden Teile A, B in gekuppeltem Zustand zusammenzuhal ten. Diese Mittel sind an der Aussenseite der Gehäuse entweder des Teils A oder .B an gebracht.
In Fig. 22 sind zwei Federn 99 am Ge häuse des Teils 103 befestigt, welche mit ihren freien Enden .den Teil 102 umklammern.
In Fig. 23 sind die Federn 100 vermittels eines Halters<B>123</B> aneinander befestigt. Diese Federn umklammern nie Gehäuse der Haupt teile 102, 103.
In Fig. 26 ist eine Feder 101 am Gehäuse ,des Hauptteils<B>105</B> befestigt und umklammert einen Ansatz des Gehäuses des Hauptteils 104.
Fig. 25 zeigt ein Kontaktorgan 200 mit Mitteln zur zweiseitigen Befestigung des an zuschliessenden elektrischen Leiters. Auf dein mit zwei Längsnuten 209 versehenen Gewinde bolzen 207 sitzt eine mit Mantelnuten 205 und Innenkonus 208 versehene Mutter 206. Der Teil 200 weist einen an dem Bolzen 207 an schliessenden Konus 210 sowie oberhalb des selben eine Querbohrung 201 zum Durch ziehen des abisolierten Leiters 202 auf. Dieser wird wie dargestellt eingezogen, worauf die Mutter nach oben geschraubt wird. Die Boh rung 201 reicht teilweise in einen zylindri schen Teil 211 und teilweise in den konischen Teil 210 des Kontaktorgans 200.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Steckereinrichtung, die minde stens zwei voneinander lösbare Hauptteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Hauptteil der Steekereinriehtung ein eine Hülse besitzendes Kontaktorgan und der andere Hauptteil ein einen Stift besitzendes Kontaktorgan aufweist, wobei ein Teil minde stens eines dieser beiden Organe in Lä.ngs- richtrrng geschlitzt. ist., welcher geschlitzte Teil bei zusammengesteckter Einrichtung sich federnd an das andere Kontaktorgan anlegt, dass zusätzliche Mittel vorhanden sind, um diesen geschlitzten Teil an ;das andere Kontaktorgan anzupressen, da.ss .die Kon taktorgane Mittel. aufweisen, um an ihnen einen anzuschliessenden elektrischen Leiter festzuklemmen, und dass die Hauptteile der Steekereinriehtung an :der Einführungs stelle der anzuschliessenden Leiter Festhalte mittel für die letzteren besitzen, um eine Zug entlastung der Leiteranschlüsse zu erhalten. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Steckereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere, eine Hülse besitzende Kontakt organe und eine entsprechende Anzahl einen Stift besitzende Kontaktorgane aufweist. 2.Elektrische Steekereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptteile je ein Gehäuse besitzen. 3. Elektrische Steekereinriehtung nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Elektrische Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel aus einem Kragen (6) bestehen, der an einem, den Stift (8) auf weisenden Kontaktorgan angeordnet ist, wel cher Kragen beim. Zusammenstecken der Hauptteile die Hülse (7) eines weiteren Kon taktorgans an den Stift (8) anpresst. 5.Elektrische Steckereinrichtung nach Patentanspru eh, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel. aus einem vorn zu laufenden Vorsprung .am einen Kontaktorgan bestehen, welcher Vorsprung beim Zusam menstecken der Hauptteile einen Kontakt organstift an die ihm zugeordnete Kontakt organhülse .a.n:presst. 6. Elektrische Steekereinriehtung Mach Patentansprrreh, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kontaktorganen als Mittel zum Fest klemmen der Leiter ein Gewindebolzen mit einer Mutter (9) vorhanden ist, in welchen Bolzen eine Nut.(5) zur Aufnahme des Leiters eingearbeitet ist, und dass beim An ziehen der Mutter (9) der Leiter gegen eine konische Stelle (18) des Kontaktorgans (4) gepresst wird. 7. Elektrische Steekereinriehtung rraclr Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kontaktorgane zum Festklemmen eines anzuschliessenden Leiters eine Mutter (81) aufgeschraubt ist, welche zur Aufnahme die ses Leiters an ihrer Stirnseite eine Nut (80) aufweist, zum Zwecke, die Mutter in ihrer Stellung zu sichern. B.Elektrische Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kontaktorgane zum Festklemmen eines anzuschliessenden Leiters eine Mutter (76) aufgeschraubt ist, welche zur Aufnahme die ses Leiters an ihrem. Mantel eine Nut (7R) aufweist, zum Zwecke, die Mutter in ihrer Stellung zu sichern. 9.Elektrische Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Kontaktorganen zwischen zwei auf- ";eschraubten Muttern (51, 53) ein Doppel konus (52) vorhanden ist, zum Zwecke, die anzu,#eliliessenclexi elektrischen Leiter durch die Muttern (51, 53) an den Konus anzu- presseil. 10.Elektriaelie Steelzei@einriclituixg nach l'atentanspi@ueli, dadurch gekennzeichnet, .dass an einem Kontaktorgan mindestens vier Trän ;muten zuni Einlegen anmisehliessender, elektrischer Leiter vorhanden sind.11. Taektrisehe Steekereinriehtung nach 1'atentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel. zum Anpressen des ge- schlitztexi Teils an das Kontaktorgan eine Schraube (43) aufweisen.1\.2. Elektriselie Steekereinx-iehtunnach I'ateixtanspruelx, dadurch gekennzeichnet, dass auf cler Hülse des Kontaktorgans ein Verstär- kungsring (126) sitzt.13. h'lektrisehe Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., da:ss die Mittel. zum Anschliessen der elektrischen Leiter (8r1, 90) aus Klemmschrauben (87, 88) liPstelleix. 14.Elektriselie Steekereinriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptteile je ein Gehäuse besitzen, in welches als Festhaltemittel für ,die anzusehlie- ssenden Leiter .ein einmal aufgeschlitzter Ring (97) eingesetzt ist.<B>15.</B> Elektrische Steckereinrichtung nach l:', nteran;sprxreh ?, dadurch gekennzeichnet, daass die (:tehäuse an der Leitereinführungs- stelle je eine LTberwurfmutter (108) aufweisen. 16.Elektrische Steckereinriehtung nach Patentanspru:eh, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel. an der Aussenseite von Gehäusen. der Hauptteile vorhanden sind, um diese Haupt teile in -gekuppeltem Zustande zusammenzu halten. 17. Flektrisehe Steckereinrichtung nach Unteransprueli 1.2, dadurch. gekennzeichnet, (las der Verstärkungsring (126) offen ist. 18.Elektrische Steckereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Kontaktorgan (200) besitzt, das eine Querbohrung (201) aufweist, welche zum Einlegen eines elektrischen Leiters dient und teilweise in einen zylindrischen und teilweise in einen konischen Teil des Kontaktorgans ragt, dass ferner in Schraubenbolzen des Kon taktorgans Nuten zum Einlegen des Leiters vorhanden sind, auf welchem Sehraubbolzen eine Mutter (206) sitzt., ;die Nuten zum Ein legen des Leiters aufweist, um. ;die Mutter in ihrer angezogenen Lage sichern zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH275939T | 1951-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH275939A true CH275939A (de) | 1951-06-15 |
Family
ID=4480488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH275939D CH275939A (de) | 1951-05-18 | 1951-05-18 | Elektrische Steckereinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH275939A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH681213A5 (en) * | 1990-04-20 | 1993-02-15 | Mechafin Ag | Connection coupling for weld burner to current source - with split ring tube section fitting over bolt section with wedge shapes side butting flanges |
-
1951
- 1951-05-18 CH CH275939D patent/CH275939A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH681213A5 (en) * | 1990-04-20 | 1993-02-15 | Mechafin Ag | Connection coupling for weld burner to current source - with split ring tube section fitting over bolt section with wedge shapes side butting flanges |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH275939A (de) | Elektrische Steckereinrichtung. | |
| CH391034A (de) | Anschlussklemme für elektrische Leiter | |
| DE476897C (de) | Leitungsanschluss fuer mehrpolige Steckvorrichtungen, Lampenfassungen o. dgl. | |
| CH364825A (de) | Erdleitungsverteiler für Schwachstrominstallationen | |
| DE468822C (de) | Vorrichtung zum schraublosen Befestigen der Anschlussdraehte an Steckvorrichtungen | |
| DE538098C (de) | Drahtbefestigung an elektrischen Steckern, Steckdosen u. dgl. | |
| DE670788C (de) | Laengsgeschlitzter elektrischer Steckerstift | |
| DE2723481C2 (de) | Sternfönniger Abstandhalter für Verbindungsmuffen elektrischer Kabel | |
| AT167059B (de) | Leitungsanschlußvorrichtung in elektrischen Installationselementen | |
| DE578654C (de) | Einrichtung zur Befestigung eines Leitungsdrahtes an Steckern, Kabelschuhen und aehnlichen Kontaktteilen durch Einklemmen | |
| DE2250530C3 (de) | Reihenklemme | |
| DE584986C (de) | Durchfuehrungsverbindung fuer elektrische Leitungen | |
| DE937528C (de) | Elektrischer Stecker | |
| AT128589B (de) | Anschluß für Akkumulatoren, insbesondere für Motorräder. | |
| AT163956B (de) | Klemmvorrichtung für elektrische Leitungen | |
| CH316917A (de) | Elektrischer Stecker | |
| CH215494A (de) | Zerlegbarer, elektrischer Kontakt. | |
| DE525209C (de) | Drahtbefestigung fuer Stecker, Kabelschuhe u. dgl. | |
| DE946908C (de) | Bananenstecker | |
| AT207924B (de) | Kragensteckvorrichtung | |
| AT265400B (de) | Kontaktanordnung in Isolierteilen, insbesondere in Rundsteckvorrichtungen | |
| CH178337A (de) | Vorrichtung zur Verbindung von Leitungsdrähten mit elektrischen Anschlussstücken. | |
| CH393470A (de) | Mit einem Schutzkragen versehene, elektrische Steckerkupplung mit zweiteiligem Gehäuse | |
| DE6925632U (de) | Stecker od. geraetesteckdose f. el. leitungen mit schutzkontakt | |
| CH209441A (de) | Dreipolige Steckvorrichtung. |