CH276142A - Aldehydpräparat mit erhöhter Oxydationsbeständigkeit. - Google Patents

Aldehydpräparat mit erhöhter Oxydationsbeständigkeit.

Info

Publication number
CH276142A
CH276142A CH276142DA CH276142A CH 276142 A CH276142 A CH 276142A CH 276142D A CH276142D A CH 276142DA CH 276142 A CH276142 A CH 276142A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
aldehyde
phenol
preparation according
dependent
aldehyde preparation
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Imperial Ch Industries
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
Publication of CH276142A publication Critical patent/CH276142A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/78Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C45/86Use of additives, e.g. for stabilisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


      Aldehydpräparat    mit erhöhter Oxydationsbeständigkeit.    Werden flüssige Aldehyde an der Luft  stehen gelassen, so zeigen sie das Bestreben,  sieh unter Bildung der entsprechenden Säu  ren zu oxydieren. Diese Oxydation kann un  abhängig von der Natur des Materials des  Behälters, in welchem sieh der Aldehyd be  findet,     eintreten    und kann sogar durch dieses  beschleunigt werden.  



  Die in den     Aldehyden.        entwiekelte        Aeidi-          tät    kann sich bei vielen Verfahren, in welchen  die Aldehyde verwendet werden, beispiels  weise wenn diese zu den     entspreehenden    Al  koholen hydriert oder bei der Herstellung  von synthetischen Harzen verwendet werden,  ungünstig auswirken.  



  Es wurde nun gefunden, dass diese Oxy  dation in     aliphatischen    Aldehyden. gehemmt  und sogar praktisch verhindert werden kann,  wenn man den Aldehyden geringe Mengen  eines 2 oder 3     Alkylgruppen    als     Substituen-          ten    enthaltenden Phenols zusetzt.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  somit ein     Aldehydpräparat    mit erhöhter Oxy  dationsbeständigkeit, welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass es neben einem     alipha-          tischen    Aldehyd ein     Di-    oder     Trialkylphenol     als die Oxydation hemmendes Mittel enthält.  



  Die oxydationshemmende Wirkung der     Di-          und        Trialkylphenole    hängt etwas von der Stel  lung der     Alkylgruppen    in     bezug    auf die       Ilydroxylgruppe    ab. Besonders geeignet sind       Phenole,    die     mindestens    eine der     Alkylgrup-          pen    in o- oder     p-Stellung    in bezug auf die         IIy        droxylgruppe    tragen. Vorzugsweise sind  alle     Alkylgruppen    in diesen Stellungen.

   Im  Falle der     Dialkylphenole    ist es zweckmässig,  wenn beide     o-Stellungen    durch     Alkylgruppen     besetzt sind. So nimmt zum Beispiel die oxy  dationshemmende Wirkung der     Dimethyl.-          phenole,    auf Grund der Säureentwicklung in       Nonylaldehyd    ermittelt, in folgender Reihen  folge ab:

   2,6,     2,4-,        3,4-Dimethyl-phenol.    Bei  den dreifach     alkylierten        Phenolen    zeigt bei  spielsweise     2,4-Dimethyl-6-tert.butyl-phenol    in       Nonylaldehyd    eine stärkere Hemmwirkung als       2,3-Dimethyl-6-tert.butyl-phenol.    In ähnlicher  Weise wirkt     2,4-Dimethyl-6-octyl-phenol    stär  ker als     3,4-Dimethyl-6-oxctyl-phenol    (die     Oc-          tyIgruppen    in diesen beiden Verbindungen  sind     a,a,y,y-Tetra.methyl-butyl-CTruppen)

  .    Ein  weiteres dreifach     alkyliertes    Phenol mit guter       ZV        irksamkeit    ist das     4-Methyl-2,6-di-tert.butyl-          phenol.     



  Werden dreifach     alkylierte        Phenole    ver  wendet, so ist es zweckmässig, wenn eine der       Alkylgruppen    ein tertiäres     Kohlenstoffatom     enthält. Beispiele solcher     Substituenten    sind  die     tert.-Butylgruppe    und die     a,a,;@,y-Tetra-          methyIbutylgruppe.     



  Gute Resultate werden allgemein bei flüs  sigen     aliphatisehen    Aldehyden erzielt, also bei       Acetaldehyd    und höheren Aldehyden, wie     iso-          und        n-Butyraldehyd,    wie sie beispielsweise  durch Umsetzung eines     Butens    mit Kohlen  monoxyd und Wasserstoff in Gegenwart eines  Katalysators erhalten werden, und auch bei           Non-%-laldehyden.    Im folgenden wird der Aus  druck     Nony        laldehy    d für verschiedene     isomere     Formen dieses Aldehyds sowie für Gemische  derselben verwendet.

   Solche Gemische werden  beispielsweise durch Umsetzung von     Di-isobu-          tylen,    welches     2,4,4-Trimethyl-perrten-1    und  enthält, mit. Kohlenmonoxyd und Wasserstoff  erhalten, wobei ein Gemisch entsteht, das be  trächtliche Mengen an     3,5,5-Trimethyl-hexyl-          aldehyd    enthält.  



  Es sind nur geringe Mengen der     Phenole     erforderlich. Beispielsweise können Mengen  bis     zu    1 Gewichtsprozent, bezogen auf den     Al-          dehy    d,     zugegen.    sein. Es hat sich aber gezeigt,  dass man mit Mengen von 0,03 bis 0,01 Ge  wichtsprozent schon sehr befriedigende Resul  tate erzielen kann.  



  Die Erfindung sei durch folgende Ver  suche näher erläutert:    <I>Versuch. 1:</I>  Ein Gemisch von rohem     Iso-    und     n-Bu-          tyraldehyd,    im molekularen Verhältnis 1 :2,  wurde während 4 Stunden bei Raumtempera  tur in einem Glaskolben mit Luft behandelt,  die mit einer Geschwindigkeit von 300 Litern  pro Stunde pro Liter Flüssigkeit durch die  Flüssigkeit hindurchgeleitet wurde. Nach 4  Stunden konnte man feststellen, dass die     Aci-          dität    der Flüssigkeit von einem Äquivalent  von 15 mg     Kaliumhydroxyd    auf 60 mg pro  Gramm Flüssigkeit gestiegen war.

   Bei der  Wiederholung des Versuches, wobei jedoch  0,1 Gewichtsprozent     2,5-Dimethyl-phenol    als  die Oxydation hemmendes Mittel zugesetzt  wurde, stieg die     Acidität    bloss auf 44 mg     Ka-          liumhydroxyd    pro Gramm Flüssigkeit.  



  <I>Versuch 2:</I>  Zur Feststellung der Wirkung von mit  zwei     Alkylgruppen    substituierten     Phenolen     und des Einflusses der Stellung der     Alkyl-          substituenten    in bezug auf die     Hydroxyl-          gruppe,wurden    zwei Proben von     Nonylalde-          hyd    mit     3,5-Dimethyl-phenol        resp.    mit     2,6-Di-          methyl-phenol    in einem molekularen Verhält  nis zwischen Phenol und Aldehyd von 1 : 2000  untersucht.

   Man liess diese beiden Proben zu-    stimmen mit einer Probe von     phenolfreiem          Nonylaldehy    d während 68 Stunden an der  Luft stehen, worauf sie auf ihre     Acidität    ge  prüft wurden. Die     Aeidität    der     3,5-1)imethyl-          phenol    enthaltenden Probe entsprach 49,7 mg       Naliumhydroxyd    pro Gramm Aldehyd und       diejenige    der     2,6-Dimethyl-phenol    enthalten  den Probe 30,3 mg     Kaliumhydroxyd    pro       (;

  ramm,    während die     Acidität    der     phenol-,     freien Probe von einem Äquivalent von 2,0 mg  auf 190,7 mg     Kaliumhydroxyd    pro Gramm  des Aldehyds gestiegen war.     Wurde    die Zeit,  während welcher die Proben der Luft     aus-          gesetzt    wurden, auf 164 Stunden ausgedehnt,  so stieg die     Acidität    der     3,5-Dimethyl-phenol     enthaltenden Probe auf ein Äquivalent von  154 mg     Kaliumhy        droxy    d pro Gramm des Al  dehyds, diejenige der     2,

  6-Dimethyl.-phenol    ent  haltenden Probe auf ein Äquivalent von  100 mg     Kaliumhydroxyd    pro Gramm Aldehyd  und diejenige der     phenolfreien    Probe auf ein  Äquivalent von 352 mg     Kaliumhydroxy    d pro  Gramm des Aldehyds.  



  Versuch 3:  Wie Versuch 1, mit der Ausnahme, dass  man als oxydationshemmendes Mittel     2,4-Di-          rnethyl-6-tert.butyl-phenol    verwendete. Man  konnte dabei feststellen, dass die     Acidität    bei  Anwesenheit des oxydationshemmenden Mit  tels von einem Äquivalent von 15 mg     Kalium-          hydroxyd    bloss auf 22 mg pro Gramm Flüs  sigkeit gestiegen war.         Versuch     Wie Versuch 1, mit der Ausnahme, dass  man als oxydationshemmendes Mittel     2,4-Di-          nrethyl-6-a,a,y,y-tetrametlryl-butyl-phenol    ver  wendete.

   Die     Aeidität    stieg bei Anwesenheit  des oxydationshemmenden Mittels von einem  Äquivalent von 15 mg     Kaliumhydroxy    d bloss  auf 19 mg pro Gramm Flüssigkeit.    <I>Versuch 5:</I>  Zwei Proben von je 50     crrr3        Nonylaldehyd,     von denen die eine mit. 0,1 Gewichtsprozent       2,4-Dimethyl-6-tert.btttyl-phenol    versetzt wor  den war, wurden während 60 Stunden in      einem offenen Glasgefäss stehen gelassen. Im  Fall der     phenolfreien    Probe stieg der Gehalt  an organischer Säure, als     Nonylsäure    berech  net, von 2,0 auf 6,6 Gewichtsprozent.

   Bei An  wesenheit von     2,4-Dimethyl-6-tert.'autyl-phe-          nol    steigt der Säuregehalt von 2,0 bloss auf  24 Gewichtsprozent.    <I>Versuch 6:</I>       plan    liess ein Paar ähnlicher Proben in  Berührung mit metallischem Aluminium wäh  rend 60 Stunden stehen. Die entwickelten     Aci-          ditäten    waren praktisch die gleichen wie bei  Versuch 5.

      <I>Versuch 7:</I>       rin        ähnliches    Paar von Proben wurde in       C        egenwart    von Weichstahl während 60 Stun  den stehen gelassen, wobei der Säuregehalt des       phenolfreien    Aldehyds auf 26,8 Gewichtspro  zent stieg, während in der     0,10/0        2,4-Dimethyl-          6-tert.butyl-phenol    enthaltenden Probe die       Acidität    bloss auf 4 Gewichtsprozent, als     No-          nyisäure    berechnet, stieg.  



  <I>Versuch 8:</I>       Ulm    das durch die Stellung der     ',;#ubstituen-          ten        bedingte    Verhalten von dreifach     alkylier-          ten        Phenolen    zu zeigen, wurden Proben von       Nonylaldehyd    mit einer     1/200o        molaren    Menge  von     2,4-Dimethyl-6-a,a,y,y-tetramethyl-butyl-          phenol,        2,4-Dimethyl-6-tert.butyl-phenol    und  3,4 -     Dimethyl    - 6 -     a,a,y,

  y-tetramethyl-butyl-phe-          nol    versetzt und während 237 Stunden der  Luft ausgesetzt. Die in den Proben entwickel  ten     Aciditäten    entsprachen 134, 145,5 bzw.       l84    mg     Kaliumhydroxyd    pro Gramm des Al  dehyds.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aldehy dpräparat mit erhöhter Oxyda tionsbeständigkeit, dadurch gekennzeichnet, class es neben einem aliphatischen Aldehyd ein Di- oder Trialkylphenol als die Oxydation hemmendes Mittel enthält. II. Verfahren zur Herstellung eines Al dehydpräparates mit erhöhter Oxydations beständigkeit gemäss Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass man einem alipha-, tischen Aldehyd eine kleine Menge eines Di- oder Trialkylphenols zusetzt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es bis zu 1,0 Gewichtsprozent eines Di- oder Trialkylphe- nols, bezogen auf den Aldehyd, enthält. 2. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass es zwischen 0,03 und 0,1 Gewichts prozent eines Di- oder Trialkylphenols, be zogen auf den Aldehyd, enthält.
    3. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Phenol mindestens eine Alkylgruppe in o-Stellung in bezug auf die Hydroxylgruppe enthält. 4. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Phenol mindestens eine Alkylgruppe in p-Stellung in bezug auf die Hydroxylgruppe enthält.
    5. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide o-Stellungen des Phenols durch Alkylgruppen besetzt sind. 6. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Trialkylphenol ent hält, worin beide o-Stellungen sowie die p-Stel- lung durch Alkylgruppen besetzt sind.
    7. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Phenol enthält, welches durch eine ein tertiäres Koh- lenstoffatom aufweisende Alkylgruppe sub stituiert ist. B. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es 3,4-Dimethyl-phenol enthält. ss. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es 2,4-Dimethyl-phenol enthält.
    10. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es 2,6-Dimethyl-phenol enthält. 11. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es 2,4-Dimethyl-6-tert.bu- tyl-phenol enthält. 12. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es 4-Methyl-2,6-tert.butyl- phenol enthält.
    13. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es 2,4-Dimethyl-6-a,a,y,y- tetramethyl-butyl-phenol enthält. 14. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es einen ali- phatischen Aldehyd mit 2 bis 9 Kohlenstoff atomen pro Molekül enthält. 15. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und Unteranspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass es n-Butyraldehyd enthält.
    16. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und Unter ansprueh 14, dadurch gekenn zeichnet, dass es iso-Butyraldehyd enthält. 17. Aldehydpräparat nach Patentanspruch I und Unteranspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass es einen Nonylaldehy d enthält. 18. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Phenol in einer Menge von bis zu 1,0 Gewichtsprozent, bezogen auf den Aldehyd, verwendet wird. 19.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass das Phenol in einer Menge von 0,03 bis 0,1. Cxewichtsprozent, bezogen auf den Al- clehyd, verwendet wird.
CH276142D 1947-12-19 1948-12-16 Aldehydpräparat mit erhöhter Oxydationsbeständigkeit. CH276142A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB276142X 1947-12-19
GB291148X 1948-11-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH276142A true CH276142A (de) 1951-06-30

Family

ID=26258907

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH276142D CH276142A (de) 1947-12-19 1948-12-16 Aldehydpräparat mit erhöhter Oxydationsbeständigkeit.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH276142A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0096153A3 (en) * 1982-06-16 1985-04-10 Pennwalt Corporation Stabilization of aldehydes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0096153A3 (en) * 1982-06-16 1985-04-10 Pennwalt Corporation Stabilization of aldehydes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1227023B (de) Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeureestern
DE4243524A1 (de) Gemische isomerer Nonanole und Decanole, ihre Herstellung, aus ihnen erhältliche Phthalsäureester und deren Verwendung als Weichmacher
DE1289530B (de) Verfahren zur Herstellung von Aminobenzolen
DE69328591T2 (de) Hydroformylierungsverfahren mit einem bimetallischen Katalysator
DE1086226B (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclododecatrien-(1, 5, 9)
DE884948C (de) Verfahren zur Stabilisierung von Aldehyden, AEthern, fetten OElen, pflanzlichen OElen, Schmieroel oder Petroleumkohlenwasserstoffen gegen Oxydation, Peroxydation und Polymerisation
CH276142A (de) Aldehydpräparat mit erhöhter Oxydationsbeständigkeit.
DE1016264B (de) Verfahren zum Stabilisieren von fluessigen organischen Verbindungen
DE875043C (de) Verfahren zur Verminderung der Oxydation von aliphatischen Aldehyden
DE2712530C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,6-Di-tert.butylphenol
AT124281B (de) Verfahren zur Darstellung C-alkylsubstituierter Phenole.
DE1494121A1 (de) Stabilisierungsmittel fuer Kautschuk und Polymere
DE2616592A1 (de) Verfahren zur herstellung von terpenphenolharzen
DE511092C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Produkten
DE553785C (de) Verfahren zur Herstellung von oeligen Produkten
DE1936727A1 (de) Verfahren zur Isomerisation von alkenylaromatischen Verbindungen
AT160520B (de) Verfahren zur Darstellung ungesättigter Ketone.
DE434730C (de) Verfahren zur Darstellung von Estergemischen
DE2339947C3 (de) Katalysator fur organische Synthesen, insbesondere Carbonylierungsreaktionen von Olefinen oder Alkoholen und seine Verwendung zur Herstellung von Carbonsaaren
DE2164514C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit überwiegender cis-l,4-Struktur und einregelbarem Molekulargewicht
DE2149531C3 (de) Verfahren zur Abtrennung geringer Mengen Naphthalin von Phenol
AT253477B (de) Verfahren zur Stabilisierung von chlorierten Kohlenwasserstoffen
DE963512C (de) Verfahren zur Herstellung von kristallisierbaren 2, 6-trans, trans-Pentaenaldehydkomplexverbindungen mit Vitamin A-aldehydaufbau
DE597060C (de) Verfahren zur Herstellung hoehermolekularer Alkohole aus Saeureanhydriden
DE716435C (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Dicarbonsaeureanhydriden durch Anlagerung von Olefinpolymerisaten an ª‡ú¼ ª‰-ungesaettigte aliphatische Dicarbonsaeureanhydride