CH276263A - Venenstaubinde. - Google Patents

Venenstaubinde.

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CH276263A
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CH
Switzerland
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venous
congestion
housing
locking piece
locking
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Simon Reinhold
Weidmann Hans
Original Assignee
Franz Simon Reinhold
Weidmann Hans
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Application filed by Franz Simon Reinhold, Weidmann Hans filed Critical Franz Simon Reinhold
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/12Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord
    • A61B17/132Tourniquets
    • A61B17/1322Tourniquets comprising a flexible encircling member
    • A61B17/1327Tensioning clamps

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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Description


  



  Venenstaubinde.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Venenstaubinde, wie sie erforderlich ist, um eine Vene durch Stauung des Blutes so stark aufsehwellen zu lassen, dass die Injektionsnadel einer Spritze in dieselbe eingeführt werden kann, um ein Medikament in die Blutbahn zu injizieren oder Blut aus ihr zu entnehmen.



   Zur Stauung von Venen werden bisher meistens behelfsmässige Mittel verwendet, wie z. B. ein Tuch oder ein   Gummisehlaueh,    dessen Enden um das betreffende   Körperglied      gesehlungen    und von Hand sehraubenförmig zusammengedreht oder mittels einer Klammer zusammengehalten wurden. Es existieren auch spezielle Venenstaubinden, die in der Hauptsache aus einem breiten Band bestehen, dessen Enden entweder von Hand oder   dureh    besondere Bänder zusammengehalten werden.



   Alle diese bekannten Mittel zum Stauen einer Vene sind mit   versehiedenen    Naehteilen   hehaftet.    So ist ihre Handhabung umständ  lich,    zeitraubend und ohne Assistenz meist kaum   durehführbar.    Die Anwendung ist für den Patienten infolge Einklemmen der Haut oft   sehmerzhaft    und der erzielte Staueffekt mehr oder weniger mangelhaft. Überdies kann mit den bekannten Mitteln die   Stauwir-    kung schlecht oder gar nieht geregelt werden, was bei hohem Blutdruck oder bei   sogenann-    ten schlechten Venen ein grosser Nachteil ist.



     Der Hauptnachteil    der bisher gebräuchlichen Mittel ist jedoeh der, dass die Stauung meistens nicht gelöst werden kann, ohne das betreffende   Korperglied    zu bewegen oder zu   ersehiittern,    wodurch die Injektionsnadel in der leicht verletzbaren Vene scheuern oder aus derselben herausrutschen kann.



   Die Erfindung   bezweekt    die Beseitigung der genannten Nachteile und betrifft eine Venenstaubinde mit einem aus zwei lösbaren Teilen bestehenden Versehluss, die   sieh    dadurch auszeiehnet, dass ein elastisches Band mit dem einen Ende an einem Riegelstüek befestigt ist und mit dem andern Ende in der Längsrichtung verschiebbar durch ein Ver  schlussgehäuse    geführt ist, welches einerseits einen Sehnappversehluss aufweist, um das Riegelstüek mit dem Verschlussgehäuse losbar zu verbinden und anderseits Mittel besitzt, die das hindurchgeführte elastisehe Band naeh einem Anziehen gegen Zurüekgleiten sichern, das Ganze derart,

   dass die geschlossene und durch Anziehen des elastisehen Bandes gespannte Venenstaubinde bei Betätigung eines mit dem Schnappverschluss in Verbindung stehenden Auslöseorgans durch Freigabe des   Riegelstiiekes    plötzlich losbar ist.



   Naehstehend wird an Hand der Zeichnung rein beispielsweise eine bevorzugte   Ausfüh-    rungsform des Erfindungsgegenstandes näher erläutert.



   Fig.   1    zeigt die Venenstaubinde von der Seite gesehen, wobei die beiden Teile des Verschlusses teilweise im Schnitt dargestellt sind ;
Fig. 2 ist eine Draufsieht auf einen Teil der Staubinde, teilweise im Schnitt ; 
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht des einen Versehlussteils, teilweise im Schnitt.



   Gemäss den Darstellungen ist ein breites, elastisches Band 1, das beispielsweise aus Gummi besteht, mit dem einen Ende um einen Stab 2 gesehlungen und an demselben befestigt. Der Stab 2 durchsetzt das Innere eines mansehettenartig ausgebildeten hohlen Riegelstückes 3 und ist in dessen schmalen Seitenwandungen gelagert. Eine der beiden andern Wandungen des   Riegelstüekes    ist mit einer Ausnehmung versehen, die aus einem kreisförmigen Teil 4 besteht, welche über einen engeren Teil 4a von dem dem Band   1      ab-    gewendeten Rande der betreffenden Wandung   zugänglieh    ist.

   In der dieser Wandung gegen  überliegenden    Wandung des Riegelstüekes 3 ist ein grösserer Aussehnitt 5 vorhanden, welcher ganz durchgehend sein kann, so dass das Riegelstüek die Gestalt eines Bügels mit   einwärtsgebogenen    Schenkelenden bekommt.



   Das Riegelstüek 3 ist teilweise in ein aus einem untern Teil 6 und einem obern 7 bestehendes Verschlussgehäuse   hineinschiebbar.   



  Die beiden je   U-förmig    ausgebildeten Teile 6, 7 des Versehlussgehäuses sind z. B. durch Punktschweissung fest miteinander verbunden, derart, dass das Gehäuse die Gestalt einer   fohlen      manchette    besitzt. Im Gehäuseteil 7 ist eine Büehse 8 starr eingesetzt, in welcher ein Bolzen 9 in axialer Richtung versehiebbar r gelagert ist. Das sieh im Innern des Ver  sehlussgehäuses    befindende Ende des Bolzens stützt sich gegen eine Schraubendruckfeder 10 ab, die ihrerseits   am untern Gehäuseteil    6 angreift. Das andere Bolzenende trägt einen Druckknopf 11.

   Um den Bolzen gegen ein Herausrutsehen aus der   Büehse    8 zu sichern,   R'eist    er eine   Anfräsung      12    auf, in welche der Rand eines mit Hilfe einer Schraube 1 an cler Biichse 8 befestigten Plättehens   14    hineinragt, das erstens die Bewegungsbahn des Bolzens 9 begrenzt und zweitens denselben gegen Drehung sichert.

   Etwa auf der Höhe der Gehäusewandung 7 besitzt der Bolzen 9   swei sieh    diametral gegenüberliegende   Quer-    nuten 16, welche derart gerichtet sind, dass sie   dureh    den verengten Teil   4a    in die Ausnehmung 4 des   Riegelstüekes hineingleiten, wenn    letzteres in das   Verschlussgehäuse      eingeseho-    ben wird. Der gegen die Druckfeder 10 gewendete Rand der Quernuten 16 bildet je eine sehief zur   Längsaehse    des Bolzens stehende Ebene und dient als schräge Auflauffläche, die beim Einschieben des   Riegelstüekes    ein selbsttätiges Niederdrücken des Bolzens bewirkt.



   Das freie Ende des Bandes   1    ist von der Rüekseite her in das Verschlussgehäuse 6, 7 eingeführt und durch einen Schlitz 17 im obern Teil 7   hindurehgesteekt.    Ein   Sperr-    element   18    von der Form eines im Quersehnitt etwa ovalen Balkens ist mit Hilfe von zwei   Ansatzschrauben    19 in den   Seitenwan-      dungen    des Gehäuseteils 7   sehwenkbar    gelagert und mit einem aus dem Gehäuse her  ausragenden Bedienuyslappen    20 versehen, mit dessen Hilfe das Sperrelement geschwenkt werden kann.

   Das Band 1 ist zwischen dem Sperrelement   18    und der Wandung des untern Gehäuseteils 6 hindurchgeführt, wobei zweck  mässigerweise    der das Band berührende Teil des Sperrelementes als gerauhte Klemmfläche ausgebildet ist. Ebenso kann die der   Klemm-    fläehe gegenüberliegende Wandung des Teils 6   gerauht    sein. Das Sperrelement ist derart ausgebildet und   angeordnet, dass sieh    dessen Klemmfläche beim Ziehen des Bandes 1 an seinem freien Ende von der Wandung des   Versehlussgehäuses wegbewegt    und bei einem Zurüekgleiten des Bandes an die Wandung anlegt, so   da#    das Band festgeklemmt wird.



   Die   Wirkungs- und Gebrauchsweise    der beschriebenen Venenstaubinde ist wie folgt :
Bei in der Zeichnung dargestellter Lage der Teile wird das Band   1    um den zu behandelnden Körperteil, beispielsweise um den Arm nahe bei der   Ellbogenbeuge,    herumgelegt und das Riegelstüek 3 in das Ver  sehlussgehäuse    6, 7 eingeschoben. Dabei gleitet der Bolzen 9 an der   5telle    der Quernuten durch den   engen Teil 4a    in die Ausnehmung 4 hinein, wobei gleichzeitig durch Auflaufen des sehrägen Nutenrandes am Rande des Rie  gelstückes    der Bol. zen entgegen der Wirkung der Feder 10 nach unten   gedrüekt    wird.

   So bald das   Riegelstüek    ganz   eingesehoben    ist, schnappt der Bolzen unter dem Einfluss der Feder nach oben,   wodurch der unterhalb    der Quernuten liegende Bolzenteil hinter die neben der engen Ausnehmung 4a vorhandenen   Teile der Wandung des Riegelstüekes    3 greift und dasselbe dadureh im   Verschlu#gehäuse    festhält.



   Nun wird das freie Ende des Bandes 1    erfasst, letzteres angezogen und das Versehluss-    gehäuse so fest gegen den Arm geschoben, bis die notwendige Abschnürung des Körperteils auftritt, um die Venen zu stauen. Beim Loslassen des Bandendes lockert sieh das Band   praktiseh      kaum,    da sofort das Sperrelement   18    mit seiner Klemmfläche sich gegen die Wandung des Gehäuseteils 6 schwenkt und dabei das Band festklemmt. Wenn die be  treffende    Vene durch die   Blutstauung stark    genug   hervorgetreten    ist, kann die   Injektions-    nadel eingeführt werden.

   Durch einen   leich-    ten Druck auf den Knopf 1. 1 wird darauf der Bolzen 9 entgegen der Wirkung der Feder 10 etwas verschoben, wodurch das Riegelstück 3 freigegeben wird und unter dem Einfluss der Elastizität des Bandes   1    sofort   aus demYer-    schlussgehäuse herausgleitet. Die Stauung der Vene löst sieh dabei augenblicklich, ohne dass das betreffende   Körperglied    bewegt oder beansprucht werden muss. Um das Band   1    wieder in seine ursprüngliche Lage   zurüekzubrin-    gen, drüekt man auf die   Betätigungslasche      20,    so dal3 das Sperrelement   18 sich von    der Wandung des Gehäuseteils 6 wegsehwenkt und das Band 1 zum Zurückziehen freigibt.



   Der Hauptvorteil der beschriebenen Venen  staubinde    ist der, dass die Stauung auf ein  fache    Weise plötzlich gelöst werden kann.



  Die Handhabung der Binde kann vom Arzt ohne fremde Hilfe vorgenommen werden, und d zwar zur Stauung der Vene und zu deren
Lösung. Die Stauung kann durch mehr oder weniger starkes Anziehen des Bandendes bzw.



   Lösen desselben durch Betätigung der mit dem Sperrelement   18 verbundenen Lasehe       20    oder auch durch   Versehieben    des Ver    schlussstüekes auf dem zu    behandelnden Kör    perteil gut reguliert    werden, und der Druck bleibt beim Loslassen des Bandendes praktisch unverändert, da das Sperrelement das Band sofort festklemmt. Da die Binde bei Be  tätigung    des   Druekknopfes vollständig    vom   betreffenden Körperteil wegspringt, kann    die Injektionsnadel durch die herabfallende Binde nicht berührt und in ihrer Sterilität   gefähr-    det werden, und die Binde kommt aueh nieht mit Venenblut in Berührung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Venenstaubinde mit einem aus zwei lös- baren Teilen bestehenden Versehluss, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches Band mit dem einen Ende an einem Riegelstüek be festigt ist und mit dem andern Ende in der Längsrichtung versehiebbar durch ein Ver sehlussgehäuse geführt ist, welches einerseits einen Schnappversehluss aufweist, um das Riegelstüek mit dem Verschlussgehäuse los- bar zu verbinden, und anderseits Mittel besitzt, die das hindurehgeführte elastische Band naeh einem Anziehen gegen Zurüekgleiten siehern, das Ganze derart,
    dass die geschlossene und durch Anziehen des elastischen Bandes gespannte Venenstaubinde bei Betätigung eines mit dem Schnappverschluss in Verbindung stehenden Auslöseorgans durch Freigabe des Riegelstückes plötzlich lösbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Venenstaubinde naeh Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass das Riegelstüek mindestens teilweise in das Verschlussgehäuse hineinschiebbar ist.
    2. Venenstaubinde naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 das Riegelstüek wenigstens eine Ausnehmung aufweist, in welche ein am Versehlussgehäuse angeordneter Sehnapper unter der Wirkung einer Feder zum Festhalten des Riegelstüekes hineingreifen kann.
    3. Venenstaubinde nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnapper mit einer sehrägen Auflauffläehe versehen ist, welche beim Einschieben des Riegelstückes in das Versehlussgehäuse den Schnapper selbsttätig entgegen der Wirkung der Feder zuriiek- sehiebt, bis derselbe in die Ausnehmung hin eingleiten kann.
    4. Venenstaubinde nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass das Auslöseorgan ein mit dem Schnapper wirkverbundener Druckknopf ist, durch dessen Betätigung der Sehnapper entgegen der Wirkung der Feder zurückschiebbar ist.
    5. Venenstaubinde nach Patentanspruch. und Unteransprüehen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnapper ein mit mindestens einer Quernute versehener, im Ver schlussgehäuse in axialer Richtung versehieb- bar gelagerter Bolzen ist, der sieh mit dem einen Ende Linter Zwischenschaltung einer Druckfeder gegen einen Teil des Verschlu#- gehäuses abstützt und am andern Ende den Druckknopf trägt.
    6. Venenstaubinde nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelstüek hohl ausgebildet ist und die Ausnehmung an einer Wandung derart geformt ist, dass der Bolzen an der Stelle der Quernute beim Einsehieben des Riegelstüekes in das Verschlu#gehäuse dureh einen engeren Teil der Ausnehmung in dieselbe hineingleiten und nachher mit dem vollen Material in einen erweiterten Teil der Ausnehmung einschnappen kann.
    7. Venenstaubinde naeh Patentansprueh und Unteranspriiehen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der der Druckfeder zuge- wendete Rand der Quernutung des Bolzens dureh eine schief zur Bolzenaehse stehende Ebene gebildet ist.
    8. Venenstaubinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des elastisehen Bandes zwischen einer Wandung des Versehlussgehäuses und einer Klemmfläehe eines in demselben um eine Achse schwenkbar gelagerten Sperrelementes hindurchgeführt ist, welches derart angeordnet ist, dass sieh dessen Klemmfläehe beim Anziehen des Bandes von der Wandung des Ver sehlussgehäuses wegbewegt und bei einem Zu rüekgleiten des Bandes zur Festklemmung desselben gegen die Wandung anlegt.
    9. Venenstaubinde naeh Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich- net, dass die Klemmfläehe des Sperrelementes gerauht ist.
    10. Venenstaubinde naeli Patentanspruch und Unteransprueh 8, dadurch gekennzeich- net, dass die der Klemmfläehe des Sperrelementes gegenüberliegende Wandung des Verschlussgehäuses gerauht ist.
    11. Venenstaubinde naeh Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich- net, dass am Sperrelement ein aus dem Ver schlussgehäuse herausragendes Betätigungs- organ vorhanden ist, mit dessen Hilfe das Sperrelement zum Lösen des festgeklemmten Bandes so schwenkbar ist, da# die Klemmfläehe sieh von der Wandung des Versehluss- gehäuses wegbewegt.
    12. Venenstaubinde nach Patentanspruch und Unteransprüehen 8 und ll dadureh gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan eine am Sperrelement befestigte Lasche ist.
CH276263D 1949-10-08 1949-10-08 Venenstaubinde. CH276263A (de)

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CH276263D CH276263A (de) 1949-10-08 1949-10-08 Venenstaubinde.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3450136A (en) * 1966-09-26 1969-06-17 Chester Sig Anderson Emergency hemostatic patch bandage
FR2321264A1 (fr) * 1975-08-16 1977-03-18 Praemeta Garrot pour produire des effets de stase sur des parties du corps

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3450136A (en) * 1966-09-26 1969-06-17 Chester Sig Anderson Emergency hemostatic patch bandage
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