CH276601A - Spinnapparat. - Google Patents

Spinnapparat.

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Publication number
CH276601A
CH276601A CH276601DA CH276601A CH 276601 A CH276601 A CH 276601A CH 276601D A CH276601D A CH 276601DA CH 276601 A CH276601 A CH 276601A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spinning
roller
spinning apparatus
axis
expansion ring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company The Warner Swasey
Original Assignee
Warner Swasey Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Warner Swasey Co filed Critical Warner Swasey Co
Publication of CH276601A publication Critical patent/CH276601A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/92Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist
    • D01H7/923Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist by means of rotating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Spinnapparat.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       weitere    Ausbildung des Spinnapparates mit  einem hohlen Spinnorgan gemäss dem     Patent-          ansprucli    des Hauptpatentes, gemäss welchem  das hohle Spinnorgan in seiner Wand einen       durchgehenden    Schlitz aufweist, durch wel  chen das     Spinngut    von der Seite her zu     Füh-          rnngsteil_en    geleitet werden kann, die dem       Spinnfut    durch Reibung einen Drall verlei  hen, das Ganze derart, dass ein selbsttätiges       Ausschlüpfen    des Spinngutes durch den  Schlitz ohne Anwendung von beweglichen  Sperrorganen verhindert ist.  



  Die vorliegende Zusatzerfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass das Spinnorgan  ohne weitere Stützpunkte zwischen Rollen ge  lagert ist, von denen mindestens eine mit  Hilfe einer     Schnappvorrielitung    lösbar auf  ihrer Achse gehalten und gegen     Axialverschie-          bung    gesichert ist.  



  Auf der Zeichnung ist rein beispielsweise  eine Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fi-.    1 zeit eine Seitenansicht des Spinn  apparates, teilweise im Schnitt nach der Linie       I-I    in     Fig.    2.  



       Fig.2    ist eine Unteransicht des Spinn  apparates.  



       Fig.    3 zeigt eine Einzelheit von     Fig.1    im       Schnitt    nach der Linie     I-I    in     Fig.2.     



  Der dargestellte Spinnapparat weist zwei  an einer waagrechten Unterlage 1 drehbar be  festigte Rollen 2 auf sowie eine weitere Rolle       S.    die drehbar an einem     Schwenkhebel    4 an-    geordnet ist, welcher um einen an der Unter  lage 1 sitzenden Zapfen 5 schwenken kann.

    Eine in     Fig.    2 teilweise sichtbare Feder 6 ist  bestrebt, den Hebel 4 stets so zu schwenken,  dass sich die Rolle 3 zwischen die beiden an  dern Rollen 2     hineinbewegt.    Ein     hohlz3T        linder-          förmiges    Spinnorgan 7 ist zwischen den drei  Rollen 2, 3 sehwebend gehalten derart, dass  seine     Mantelfläche    an den Mantelflächen der  drei Rollen anliegt., ohne weitere Stützpunkte.  Die Rolle 3 ist. mit. Flanschen versehen, die  teilweise über die Stirnflächen des     Spinnorga-          nes    greifen und so ein Verschieben und Herab  fallen desselben in axialer Richtung verhin  dern.

   Die sieh unter der Wirkung der Feder 6  stets mit einem gewissen Druck an das Spinn  organ anlegende Rolle 3 dient gleichzeitig als  Antriebsrolle für das Spinnorgan, beispiels  weise dadurch, dass ein Treibriemen über einen  Teil des Umfanges der Rolle 3 läuft, wobei das  Spinnorgan selbst durch Reibung mitgenom  men wird.  



  Die Rollen 2, 3 sind gemäss     Fig.    3, in     we1-          eher    als Beispiel ein Schnitt durch die Rolle  3 gezeigt ist, mittels Kugellager 8 je auf einer  Achse 9 gelagert, deren vorstehendes Ende  vorzugsweise einen Gewindeteil 10 trägt, mit  dessen Hilfe die Achse in Verbindung mit  einer Mutter 11 an dem Hebel 4 bzw. an der  Unterlage 1 des Spinnapparates     befestigbar     ist. Zwischen der Achse 9 und dem innern  Ring des Kugellagers 8 herrscht so viel Spiel,  dass die Rolle mitsamt dem Kugellager in  axialer Richtung leicht, von der Achse 9 ab  gezogen werden kann.

        Zur Sicherung der Rolle auf der Achse<B>99</B>  gegen     Axialverschiebung    ist in eine Ringmut       1.4    des innern     Kugellagerringes    8 ein federn  der     Spreizring    12 eingelegt, welcher in eine       Ringmute    13 der Achse 9 einschnappen kann.  Infolge seiner     Querschnittsform,    die zum Bei  spiel kreisförmig sein kann, wird der     Spreiz-          ring    bei Ausübung eines bestimmten axialen  Zuges auf die Rolle so weit deformiert bzw.  gespreizt, dass er aus der Ringnute 13 der  Achse 9     herausgleitet    und somit die Rolle samt  Spreizring 12 abgezogen werden kann.  



  Selbstverständlich könnte der Spreizring  1 2 auch so in die Ringnute 13 der Achse 9  eingelegt sein, dass beim Abziehen der Rolle  mit dem     Bügellager    8 von der Achse 9 der       Spreizring    auf der Achse 9 sitzen bleibt. Die  erstgenannte     Möglichkeit    ist aber vorzuziehen,  da auf jene Weise der     Spreizring    nach dein  Abziehen der Rolle äusserlich nicht sichtbar  ist und auch nicht leicht beschädigt werden  kann.  



       Infol-e    der Ausbildung der Rolle mit der  Schnappvorrichtung sind dieselben leicht und  rasch durch einen axialen Zug abnehmbar und  durch einen axialen Druck wieder     aufsetzbar,     so     da.ss    das Auswechseln der Rollen sowie das  Reinigen der Rollen und der Achsen mühelos  vorgenommen werden können.  



  Gemäss einer nicht dargestellten Variante  könnte auch der Innenring des     Kugellagers    8  fest und     unverdrehbar    auf der Achse 9 sitzen  und der Schnappsitz     zwischen    dem Aussen  ring des Kugellagers und der Rolle angeord  net sein. Auch wäre es denkbar, die Achse     f)     mittels eines Kugellagers oder dergleichen  drehbar mit dem Spinnapparat zu verbinden,  so     da.ss    die Rolle mit Hilfe des Schnappsitzes  lösbar und     unverdrehbar    auf der Achse be  festigt sein kann.  



  Die Rollen 2, 3 des Spinnapparates     kör-,     neu alle oder auch nur eine von ihnen mit der  beschriebenen     Schnappvorrieht.ung        befestig:     sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spinnapparat mit einem hohlen Spinn organ nach dem Patentanspruch des Haupt- patentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Spinnorgan ohne weitere Stützpunkte zwi schen Rollen gelagert ist, von denen minde stens eine mit Hilfe einer Schnappvorrichtung lösbar auf ihrer Achse gehalten und gegen Axialverschiebung gesichert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spinnapparat nach Patenta.nsprucli, da durch gekennzeichnet., dass die lösbare Rolle durch Druck in axialer Richtung aul' die Achse aufschiebbar und durch Zuig von ihr lösbar ist. 2.
    Spinnapparat nach Patentansprueli und Unteransprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehnappvorriclitung einen in einer Ringnute des einen der zu verbindenden Teile unter-ebrachten federnden Spreizring auf- ,=;eist,\der in eine Ringnute des andern dieser Teile einschnappen kann. 3.
    Spinnapparat. nach Pateiitansprucii und >\ nteranspriiehen 1 und ', dadurch gekenn zeichnet., dass der Spreizring infolge seiner Quersehnittsforni bei einem axialen Zug an der Rolle deformiert wird uncl aus der Ring nute, in die er zur Sicherung eingeschnappt war, herausgleitet. 4.
    Spinnapparat nach Patentanspruch und LTnteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Querschnitt des Spreizringes kreisförmig ist. 5. Spinnapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die lösbare Rolle mittels der Sehnappv orrielitung drehbar auf ihrer Achse gelagert ist. 6. Spinnapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die lösbare Rolle mittels der Sehnappvorriehtung unverdrehbar auf ihrer drehbar gelagerten Achse befestigt ist. 7.
    Spinnapparat nach Patentansprueli und L?nteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle mitsamt einem Drehla1er lösbar mittels der Schnappvorrichtung auf der Achse befestigt. ist.
CH276601D 1949-09-09 1949-09-09 Spinnapparat. CH276601A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH269142T 1949-09-09
CH276601T 1949-09-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH276601A true CH276601A (de) 1951-07-15

Family

ID=25731054

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH276601D CH276601A (de) 1949-09-09 1949-09-09 Spinnapparat.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH276601A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2949723A (en) * 1957-03-18 1960-08-23 American Enka Corp Apparatus for curling thermoplastic threads

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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