CH276815A - Elektrische Hebebühne. - Google Patents

Elektrische Hebebühne.

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CH276815A
CH276815A CH276815DA CH276815A CH 276815 A CH276815 A CH 276815A CH 276815D A CH276815D A CH 276815DA CH 276815 A CH276815 A CH 276815A
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CH
Switzerland
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platform
base frame
rollers
guides
lifting
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English (en)
Inventor
Co Geilinger
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Geilinger & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/065Scissor linkages, i.e. X-configuration

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  Elektrische Hebebühne.    Es sind Hebebühnen bekannt, bei welchen  die Plattform mit dem Grundrahmen durch       Sehwin-en    verbunden ist, wobei das Heben  und Senken der Plattform mittels Rollen er  folgt, die elektrisch zwischen den Schwingen  und am Grundrahmen angeordneten Führun  gen bewegt werden. Die     Sehwingen    sind dabei  zum Beispiel als     Parallelogrammlenker    sowohl       am    Grundrahmen als auch an der Plattform  durch Gelenke     an-esehlossen.     



  <I>n</I>  Bei diesen bekannten Ausführungen wird  die Plattform somit längs eines Kreisbogens  gehoben, was ein horizontales Verschieben der  Plattform bezüglich ihrer     Lintern    Endlage be  wirkt. Soll demnach die Plattform zum Bei  spiel in der obern     Endlage    annähernd senk  recht über dem Grundrahmen stehen, so ist  zum Beispiel bei Hebebühnen mit versenk  barer Plattform die     Versenkgrube        entspre-          ehend    der in ihrer untern     Endla--,e    seitlich  versetzten Plattform grösser zu bemessen, als  (lies für die     Unterbrin-,Ung    der senkrecht über  dem     Grundrahinen    liegenden Plattform not  wendig wäre.

   Ferner sind zusätzliche Mittel       zum    Abdecken des von der versenkten Platt  form nicht     ab-esehlossenen    Teils der     Versenk-          grube        vor7usellen.    Das seitliche Verschieben  der Plattform beim Anheben der letzteren       bir.--t    zudem stets eine gewisse     Grefahr    für die  Unistehenden in sieh.  



       Um    diese Nachteile zu vermeiden, sind  bei der     erfinduingsgemässen    Hebebühne die         Sehwingen    zu     Seheren    zusammengelenkt, de  ren eine Sehenkel     einerends    am Grundrahmen       angelenkt    und     anderends    in Führungen an  der Plattform     versehiebbar    sind, während die  andern     Seherenschenkel        einerends    an der  Plattform     angelenkt    und     anderends    in Füh  rungen am Grundrahmen     versehiebbar    sind,  das Ganze derart,

       dass    das Heben und Senken  der Plattform längs einer vertikalen Geraden  erfolgt.  



  Damit     lässt    sich gegenüber den bisherigen  Hebebühnen dieser Art,<B>je</B> nach der erreich  baren Hubhöhe der Plattform, eine     entspre-          ehende        Platzeinsparun,-    bezüglich der Gesamt  länge der Bühne erreichen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen:       z#          Fi-"-.   <B>1</B> schematisch eine     Ilebebühne    mit  versenkbarer Plattform im     Aufriss,    und zwar  bei angehobener Plattform,       Fig.    2 den gleichen     Aufriss    bei versenkter  Plattform und       Fig.   <B>3</B> eine Oberansicht dieser Hebebühne  bei abgenommener Plattform.  



  Gemäss der     Zeichnuno,    ist an einem in einer       Versenkgrube   <B>1</B> gelagerten Grundrahmen 2  der Hebebühne ein Elektromotor<B>3</B> angebracht,  der über eine elastische Kupplung 4 mit einem       Sehneekengetriebe   <B>5</B> verbunden ist.

   Auf einer      durch das     Schneckennetriebe   <B>5</B>     antreibbaren     Zugspindel<B>6</B> ist eine Gewindemutter     ver-          sehiebbar,    die mit zwei auf einer Welle<B>7</B>       (Fig.   <B>3)</B> gelagerten     Laufrollen   <B>8</B> versehen ist;

    die horizontalen Planschen des Mittelteils des  Grundrahmens<B>2</B> dienen den Laufrollen<B>8</B> als       Lauffläehe.    An einem mit der Welle<B>7</B> ver  bundenen Querhaupt<B>9</B> ist     Druekdreieck   <B>10</B>  befestigt, an dessen freien     Eekpunkten   <B>je</B> eine       Führungs-    und eine     Driiekrolle   <B>11</B> und 12  gelagert ist. Am Grundrahmen 2 sind ferner  Führungsorgane<B>13</B> angeordnet, deren anstei  gende, den Führungsrollen<B>11</B> als Auflage die  nende     Leitbahnen    anfänglich stärker als am  Ende geneigt sind.

   Die neben den genannten  Führungsrollen<B>11</B> angeordneten     Druekrollen     12 liegen ihrerseits den     Seherensehenkeln    14  an, welch letztere an den Stellen<B>15</B> am Grund  rahmen 2     angelenkt    sind. Die freien Enden  der     Scherensehenkel    14 tragen Gleitrollen<B>16,</B>  die in     Längssehlitzen   <B>17</B> an der Plattform<B>18</B>       versehiebbar    geführt sind. Ferner sind     Sehe-          rensehenkel    20 vorgesehen, welche die     Sehe-          rensehenkel    14 im     Seher#ngelenk   <B>19</B> kreuzen.

    Die     Seherenselienkel   <B>9-0</B> sind     einerends    an den  Stellen 21 mit der Plattform<B>1.8</B> gelenkig ver  bunden und     anderends    mittels     Gleitrollen   <B><U>9)</U></B>  in     Führungssehlitzen   <B>23</B> am Grundrahmen       versehiebbar.       Die Wirkungsweise der beschriebenen  Hebebühne ist im übrigen folgende: Angenom  men, die Hebebühne befinde sich in der Lage  gemäss     Fig.    2 und die Plattform<B>18</B> soll in die  obere Endlage gemäss     Fig.   <B>1</B> angehoben wer  den.

   Bei entsprechendem Drehsinn des Elek  tromotors<B>3</B> wird über die Kupplung 4 das       Sehneckengetriebe   <B>5</B> angetrieben, was ein     ent-          .sprechendes    Drehen der Zugspindel<B>6</B> zur  Folge hat. Dies bewirkt ein axiales     Versehie-          ben    der     GewindemLitter        bzw.    des mit ihr ver  bundenen Querhauptes<B>9</B> in Richtung des  Pfeils<B>A</B>     (Fig.   <B>1),</B> wobei die Rollen<B>8</B>     auf    den       Flansehen    des Grundrahmens 2 laufen.

   Da  durch werden die Führungsrollen<B>11</B> in be  kannter Weise mittels des     Druekdreieekes   <B>1-0</B>  längs der Leitbahnen der Führungsorgane<B>13</B>  bewegt, was gleichzeitig ein keilartiges     Ein-          zn       schieben der Druckrollen 12 unter die     Sehe-          renschenkel    14 bewirkt. Demzufolge werden  die     Seherensehenkel    14 und 20 um die     Sehe-          rengelenke   <B>19</B> relativ zueinander derart ver  dreht,     dass    sieh ihre mit der Plattform<B>18</B> ver  bundenen Enden heben.

   Zufolge dieser Ver  drehung wandern die     Seherengelenke   <B>19</B> auf  Kreisbahnen mit Zentrum in den feststehen  den Gelenkstellen<B>15</B> am     Grandrahmen    2 ge  mäss der Zeichnung nach links, was sinngemäss  ein Verschieben der     Guleitrollen   <B>16</B> der     Sehe-          rensehenkel    14 auf ähnlichen Kreisbahnen zur  Folge hat. Die Gelenkstellen 21 der Scheren  schenkel 20 bewegen sieh dabei senkrecht  nach oben.

   Da die Gleitrollen<B>16</B> und 22 nicht  starr mit der Plattform<B>18</B>     bzw.    dem Grund  rahmen 2 verbunden, sondern in Schlitzen<B>17</B>       bzw.   <B>23</B>     versehiebbar    sind, übertragen die  Gleitrollen<B>16</B> und 22 nur die Vertikalkompo  nente ihrer     Bewe-,Ung    auf die Plattform, so       dass    diese     län-s    einer vertikalen Geraden, das  heisst ohne seitliche Verschiebung, in die obere  Endlage gemäss     Fig.   <B>1</B> gehoben wird.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind  die Abmessungen der     Versenkgrube   <B>1</B> denjeni  gen der Plattform<B>18</B>     angepasst,    wobei die     Ver-          senkgrube   <B>1</B> in der untern     Endlage    der Platt  form<B>18</B> durch die letztere vollständig abge  schlossen ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrische Hebebühne, bei welcher die Plattforin mit dein Grundrahmen durch Schwingen verbunden ist, wobei das Heben und Senken der Plattform mittels Rollen er folgt, die elektrisch zwischen den Schwingen -und am Grundrahmen an < Yeordneten Führun gen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingen züi Scheren zusammen gelenkt sind, deren eine Schenkel einerends am Grundrahmen angelenkt und anderends in Führungen an der Plattform versehiebbar sind,
    während die andern Seherensehenkel eine#ends an der Plattform angelenkt und an- derends in Führungen am Grundrahmen ver- sehiebbar sind, das Ganze derart, dass das Heben und Senken der Plattform längs einer vertikalen Geraden erfolgt.
    UNTERANSPRUCH: Hebebühne nach Patentanspruch, dadureh gekennzeiehnet, dass die Scherensehenkel an ihren verschiebbaren Enden Gleitrollen tra gen, die in Sehlitzen der Plattform b7w. des Grundrahmens geführt sind.
CH276815D 1949-05-07 1949-11-05 Elektrische Hebebühne. CH276815A (de)

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CH276815X 1949-05-07
CH276815T 1949-11-05

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CH276815D CH276815A (de) 1949-05-07 1949-11-05 Elektrische Hebebühne.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0520137A1 (de) * 1991-06-22 1992-12-30 Eisenberg, Hans-Jochen Podestbock zum Aufbau von Theaterbühnen oder dgl.
WO2003033393A1 (en) * 2001-10-18 2003-04-24 Alum-A-Lift, Inc. Scissors lift with combination wedge and lever mechanism
DE102010052615A1 (de) * 2010-11-29 2012-05-31 Maschinen Engineering Gmbh Scherenhubtisch
CN110294054A (zh) * 2019-07-23 2019-10-01 杭州易博特科技有限公司 新型电动剪叉举升机构及自动导引运输车

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