CH211997A - Hebebühne. - Google Patents

Hebebühne.

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CH211997A
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CH
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rollers
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A-G Elwa-Elektro
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Elwa Elektro A G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0641Single levers, e.g. parallel links

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Geology (AREA)
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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description


  Hebebühne.    Die Erfindung bezieht sich auf eine orts  veränderliche Hebebühne, insbesondere für  Kraftfahrzeuge, deren Gesamthöhe im zu  sammengeklappten Zustand im wesentlichen  der Höhe des Grundrahmens und des auf  demselben liegenden Tragrahmens entspricht  und bei der das Heben und Senken des Trag  rahmens mittels nach Art von     Parallelo-          grammlenkern    am Grund- und am Tragrah  men     angelenkter    Schwingstützen durch keil  artiges Einschieben von Rollen zwischen letz  tere und am Grundrahmen angebrachte Füh  rungen mittels eines im Grundrahmen ange  ordneten Antriebes erfolgt, und besteht darin,  dass die Führungen am Grundrahmen als an  steigende,

   anfänglich stärker als am Ende ge  neigte     Leitkurvenbahnen    ausgebildet sind und  der Drehpunkt der Schwingstützen am  Grundrahmen unterhalb der Kurvenbahnen  nahe dem Ende derselben angeordnet ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Hebebühne  gemäss der Erfindung schematisch beispiels  weise veranschaulicht.         Fig.    1 zeigt die Hebebühne in Seiten  ansicht und       Fig.    2 dieselbe in Draufsicht;       Fig.    3 ist eine Seitenansicht der Hubvor  richtung für eine Schwingstütze in grösserem  Massstab und       Fig.    4 eine Draufsicht auf dieselbe;       Fig.    5 zeigt die Kräftepläne für einzelne  Stellungen der     Schwingstütze    in Seiten  ansicht ähnlich wie in     Fig.    3, während     Fig.    6  die zum Heben aufzuwendenden Kräfte im  Arbeitsdiagramm (Kraft - Weg - Diagramm)  zeigt;

         Fig.    7 zeigt     eine    Abänderung der Kur  venbahn.  



  Bei den bekannten     Hebebühnen    der ein  gangs erwähnten Art     sind    Führungen am  Grundrahmen     in    Form einer ebenen Schräg  fläche     mit    einer     Neigung    von etwa 35 bis 45    vorgesehen, die     zum    anfänglichen Aufrichten  des Tragrahmens dient und mit ihrem höch  sten Punkt die zusammengeklappte Bühne  nicht unerheblich überragt. Von der Schräg-      Fläche geht die Führung in eine Kreisbogen  fläche über.

   Zu Beginn des     Hebens    des Trag  rahmens ist hierbei die höchste Leistung auf  zubringen, die geringer wird, je mehr sich  die Rolle dem höchsten Punkt der Schräg  fläche nähert, um sodann beim Abheben der  Rolle von der Schrägfläche plötzlich wieder  auf den Höchstwert zu steigen und anschlie  ssend bis zum Ende der Hubbewegung stark  abzunehmen.  



  Bei einer andern ähnlichen, bekannten  Hebebühne, welche ebenso wie die vorerwähn  ten Hebebühnen mit einem hydraulischen  Antrieb arbeitet, liegen die     Kräfteverhält-          nisse    nicht günstiger, da sie mit einer  schwach gegen den     Schwingstützen    - Dreh  punkt hin ansteigenden ebenen Schrägfläche  versehen     ist,    welche unterhalb des Grund  rahmens liegt und beim Heben der Schwing  stütze mittels der Rolle mit einer an der  Schwingstütze angeordneten Kurvenbahn zu  sammenwirkt,

   die im Abstand von dein     Dreh-          punkt    der Stütze ihre grösste Höhe     bezw.    den  grössten Abstand von der Verbindungsgeraden  der     Anlenkpunkte    der     Schwingstütze    hat und  gegen den Drehpunkt hin stark abfällt.  



  Die zum Heben aufzuwendende Kraft;  nimmt bei dieser Ausbildung der Hebebühne  vom Beginn bis zum Ende der Schwenk  bewegung der     Schwingstütze    angenähert  linear zu, das heisst das Verhältnis der Kraft  spitze zum Durchschnittswert ist bedeutend  grösser als die Zahl 1.  



  Für diese Hebebühne ist zur Unterbrin  gung der hydraulischen Antriebseinrichtung  und     Niedrighaltung    der zusammengeklapp  ten Bühne der Einbau des Triebwerkes in  den Erdboden vorgesehen und auch erforder  lich, was die Bühne zu einer ortsgebundenen  macht.  



  Demgegenüber verwirklicht die nachste  hend beschriebene Hebebühne einen Antrieb  der Rollen unter stetiger Verkürzung des ab  gestützten Hebelarmes der sich aufrichtenden       Schwingstüzen    bei über den ganzen Hub  bereich annähernd gleichbleibendem Kraft  aufwand mittels unmittelbar durch einen  kleinen Elektromotor angetriebener, unter-    halb der Schwingstützen angeordneter Zug  spindeln.  



  In dem auf der     Zeichnung    dargestellten  Ausführungsbeispiel der Hebebühne ist 1 der       Grundrahmen    und 2 der Tragrahmen, mit  dem das Fahrzeug oder dergleichen gehoben  werden soll. Der Tragrahmen 2 ist mittels  Schwingstützen 3, 3' nach Art von     Paral-          lelograinnilenkern    mit dem     Grundrahmen    1  in den Drehpunkten 4 verbunden. 5 sind  Schrägflächen zur Auffahrt auf den Trag  rahmen 2 im zusammengeklappten Zustand  der Bühne, wobei eine dieser Schrägflächen 5  mit     dem    Tragrahmen 2 verbunden sein kann  und mit demselben angehoben wird, wie das  in     Fig.    1 mit gestrichelten Linien angedeutet  ist.  



  Das     Hubwerk    zum Aufrichten des Trag  r ahmens 2 mittels der Schwingstützen 3, 3"  besteht aus am Grundrahmen 1 angebrach  ten Führungen 6, welche als ansteigende, an  fänglich stärker als am Ende geneigte, z. B.       zissoldenförinige        Leitkurvenbahnen    7 (Fug. 3)  ausgebildet sind. Die Kurvenbahnen könnten  auch die Form einer verlängerten     Zy        kloide     aufweisen. Der Drehpunkt 4 der Schwing  stützen 3, 3' ist am Grundrahmen 1 unter  halb der Kurvenbahnen 7 nahe dem Ende  derselben angeordnet.

   Die Kurvenbahnen 7  können zur     Erzielung    eines Bestwertes der  Hubleistung an ihrem Anfang     zykloiden-          förmig    steil verlaufen und nach Erreichung  ihres     Höchstpunktes    dem Ende zu schwach  abfallen, wie das     Fig.    7 im Vergleich zu       Fig.    3 und 5 zeigt.  



  Die Kurvenbahnen 7 sind für jede       Sehwingstütze    zu beiden Seiten derselben an  geordnet (Fug. 4), so dass die Schwingstütze  im zusammengeklappten Zustand der Bühne  zwischen diesen Kurvenbahnen, welche mit.  ihrer höchsten Stelle im zusammengeklapp  ten Zustande der Bühne nicht über den Trag  rahmen herausragen, Platz findet. Die Kur.       venbahnen    7 erstrecken sich zum Beispiel  über eine Länge von annähernd zwei Dritteln  der Länge der Schwingstütze. Mit den Kur  venbahnen arbeiten Rollen 8 zusammen, wel  che auf einem gemeinsamen Zapfen 9 (Fug. 4)      sitzen, auf welchem     zwischen    den     Rollen    8  weitere Rollen 10 sitzen, auf welchen sich  die Schwingstütze 3 abstützt.

   Beim Heben  des Tragrahmens 2 laufen die Rollen 8 und  10 gegenläufig um. Die Rollen 8, 10 können  einen verhältnismässig grossen Durchmesser  aufweisen, da die     Schwingstütze    3 sich zwi  schen den     Kurvenbahnen    6 bewegt; auf diese  Weise wird trotzdem eine niedrige Bauhöhe  der Hebebühne im zusammengeklappten Zu  stand erzielt. Auf dem Zapfen 9 sitzen fer  ner an den Aussenseiten der Rollen 10 zwei  einander parallele, die Schubstange für die  Rollen 8, 10 bildende Streben 11, welche an  ihrem entgegengesetzten Ende durch     einen     Zapfen 12 miteinander verbunden sind, wel  cher eine Hilfsrolle 13 trägt, die auf dem  Grundrahmen 1 läuft.

   Die Schubstange ist  mittels einer am Zapfen 12 angreifenden Ge  lenkgabel 14 oder dergleichen mit der waag  rechten Zugspindel 15 gekuppelt, welch letz  tere in geeigneter Weise längsbeweglich ist  und bei 16 zum Beispiel über ein Kettenrad  unmittelbar von einem Elektromotor angetrie  ben werden kann. Auf dem Zapfen 9 sind  ferner Zugstangen<B>17-</B> gelagert, welche , zu  der Hubvorrichtung für die Schwingstütze 3'  führen und an ihrem Ende in     ähnlicher    Weise  wie die Schwingstützen 3     betätigende    Rollen  8 tragen können; die Zugstangen 17 könnten  aber auch gelenkig mit den     Schwingstützen     3' verbunden sein, so dass diese in an sich  bekannter Weise als Schleppstützen arbeiten.

    Vorzuziehen ist jedoch zweckmässig auch an  den     Schwingstützen    3' eine Hubvorrichtung  mit Kurvenbahnen 7 und Rollen 8, 10.  



  Dieser Aufbau der Hebebühne bringt zu  sätzlich zu der infolge des günstigen Kraft  aufwandes einfachen und leichten und damit  billigen Bauweise den Vorteil mit sich, dass  der Platz unterhalb der aufgerichteten Bühne       bezw.    des gehobenen Tragrahmens innerhalb  des Grundrahmens von     Triebwerkteilen    zum  Arbeiten vollständig frei ist.  



  Die     Fig.    5 zeigt sechs verschiedene Stel  lungen der Rolle 8 auf der Kurvenbahn 7 mit  den entsprechenden Lagen der Schwingstütze  3. Die am obern Ende der Schwingstütze ein-    gezeichneten Kräftepläne zeigen die     Zer#          legung    des lotrechten Lastdruckes in eine  Kraftkomponente in Richtung der Schwing  stütze und eine Kraftkomponente, welche  senkrecht hierzu am     Schwingstützenende    an  greift und ein     Biegungsmoment    auf die  Schwingstütze ausübt     (vergl.    die Zahlen 7,5,  12, 15;

   17, 19, 20, die das Anwachsen der       Biegungskraft    beim     Absenken    des Trag  rahmens 2 bei gleichbleibender lotrechter  Last zeigen).  



  Diese     letztgenannte    Kraft wirkt sich auf  die Rolle 8 im Verhältnis der Schwing  stützen-Gesamtlänge zum Abstand des Rol  lenangriffspunktes von der Drehachse aus.  Dieser Druck auf die Rolle zerlegt sich     =in     eine Kraftkomponente radial zur Kurven  bahn und eine Kraftkomponente in Richtung  der Schubstange 11. Letztere Kraft wiederum  zerlegt sich in eine     geringe    Kraftkomponente  an der Hilfsrolle 13 lotrecht zum Grund  rahmen 1 und in die an der Spindel 15 wir  kende Zugkraft.  



  Die kleinen Zahlen 1 bis 6 in einer Reihe  parallel zum Grundrahmen 1 in     Fig.    5 zeigen  die jeweilige Lage der Achse der Hilfsrolle  13     entsprechend    den dargestellten verschie  denen Stellungen der an der     Schwingstütze     3 angreifenden Rolle 8 auf der     Kurvenbahn     7; bei der Rolle sind die zu den Stellungen  1 bis 6 gehörigen Kräftepläne angegeben, in  denen einige Kraftkomponenten mit 22, 27  und 31 bezeichnet sind, welche im Diagramm  der     Fig.    6 erscheinen.  



  Wie aus     Fig.    6 ersichtlich ist, ist der       Kraftaufwand    für das Heben des Tragrah  mens über den ganzen Hubbereich annähernd  gleichbleibend. Der     Durchschnittswert    ist  durch eine gestrichelte waagrechte Linie an  gedeutet.

   Die Kraftspitze nähert sich diesem  Durchschnittswert noch mehr, wenn die Kur  venbahn 7 die in     Fig.    7 veranschaulichte,  gegenüber     Fig.    5 abgeänderte Form erhält,  bei der gegen das obere Ende der Bahn nach       Erreichung    eines     Höchstwertes    die Kurve  schwach abfällt; durch     etwas    steileren Ver  lauf der Kurvenbahn 7 am Anfang unter     ge-          ringer@        Heranrückung    an den Drehpunkt 4      wird auch zu Beginn der Hubleistung die  aufzuwendende Kraft näher an den Durch  schnittswert herangerückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ortsveränderliche Hebebühne, insbeson dere für Kraftfahrzeuge, deren Gesamthöhe im zusammengeklappten Zustand im wesent lichen der Höhe des Grundrahmens und des auf demselben liegenden Tragrahmens ent spricht und bei der das Heben und Senken des Tragrahmens mittels nach Art von Parallelogrammlenkern am Grund- und am Tragrahmen angelenkter Schwingstützen durch keilartiges Einschieben von Rollen zwi schen letztere und am Grundrahmen ange brachte Führungen mittels eines im Grund rahmen angeordneten Antriebes erfolgt, da durch gekennzeichnet, dass die Führungen am Grundrahmen als ansteigende,
    anfänglich stärker als am Ende geneigte Leitkurven- bahnen ausgebildet sind und der Drehpunkt der Schwingstützen am Grundrahmen unter halb der Kurvenbahnen nahe dem Ende der selben angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Ortsveränderliche Hebebühne nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenbahnen je an beiden Seiten der aufzurichtenden Schwingstützen angeord net sind und der Antrieb der Rollen durch unterhalb der Schwingstützen parallel zum Grundrahmen angeordnete, unmittelbar elektromotorisch angetriebene Zugspindeln erfolgt, die an ihrem Ende mittels einer Gelenkgabel mit einer Schubstange ver bunden sind. welche auf den die beiden auf den Kurvenbahnen laufenden Rollen verbindenden Zapfen einwirkt und sich an den Verbindungsstellen mit den Zugspin deln mittels einer sich auf dem Grund rahmen al)wiilzenden Hilfsrolle gegen letz teren abstützt. 2.
    Ortsveränderliche Hebebühne nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitkurvenbahnen zissoidenförmig verlau fen. 3. Ortsveränderliche Hebebühne nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitkurvenbahnen an ihrem Anfang zykloidenförmig steil verlaufen und nach Erreichung ihres Höchstpunktes dem Ende zu schwach abfallen.
CH211997D 1938-07-31 1939-04-28 Hebebühne. CH211997A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM142421D DE751012C (de) 1938-07-31 1938-07-31 Ortsveraenderliche Hebebuehne

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Publication Number Publication Date
CH211997A true CH211997A (de) 1940-10-31

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ID=7335053

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CH211997D CH211997A (de) 1938-07-31 1939-04-28 Hebebühne.

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Also Published As

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FR855121A (fr) 1940-05-03
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