CH276869A - Eingangsschaltung für Rundfunkempfänger. - Google Patents

Eingangsschaltung für Rundfunkempfänger.

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CH276869A
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Haftung Blaupunk Beschraenkter
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Blaupunkt Werke Gmbh
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    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H2/00—Networks using elements or techniques not provided for in groups H03H3/00 - H03H21/00
    • H03H2/005—Coupling circuits between transmission lines or antennas and transmitters, receivers or amplifiers
    • H03H2/008—Receiver or amplifier input circuits

Landscapes

  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description


  Eingangsschaltung für Rundfunkempfänger.         Cm    den Empfang von     Rundfunkübertra-          gungen    möglichst     störungsfrei    zu ermöglichen,  ist es bekannt, die Antenne so aufzustellen,       dass    sie ausserhalb des Störnebels der     Nah-          feldstörungen    liegt und sie     dureli    eine     abge-          srhirinte    Leitung mit dein Empfänger zu ver  binden.

   Es ist. auch     vorgeschlagen    worden, so  wohl die Antenne als auch die abgeschirmte  Leitung symmetrisch auszubilden, und zur  Anpassung der Antenne an das Kabel sowie  gegebenenfalls zur     Anpassung    des Kabels an  den     Empfänger        Hoehfrequenzübertrager    ein  zuschalten.  



       I'ni    einen Empfänger an eine derartige       svmiiietrisehe    Leitung anzuschliessen, ist es  notwendig, auch     den    Eingang des Empfängers  selbst. entsprechend auszubilden, um eine mög  lichst     verlustfreie        Übertragung    zwischen Ka  bel und Empfänger     sicherzustellen    und um     zii          verhindern,    dass vom     Empfänger    selbst Stö  rungen     aufgenommen    werden.  



  Gemäss der Erfindung ist der     Empfänger     sowohl mit einem abgeschirmten     symmetri-          schen    als auch mit einem unsymmetrischen  Eingang versehen,     um    wahlweise eine symme  trische oder     unsymmetrische        Antennenleitung     anschliessen zu     können.    Zu diesem Zweck kön  nen entweder zwei     getrennte    Antennenbuchsen  vorgesehen  erden, die zweckmässig so ausge  bildet.

   sind, dass bei Einführung des betreffen-    den Antennensteckers selbsttätig die erforder  liche     Umschaltung    des Eingangs stattfindet,  oder es ist nur eine     Eingangsbuchse    vorhan  den und eine zusätzliche     Umschaltmöglichkeit     vorgesehen, um den Empfänger auf die je  weils benutzte Antennenart. umzuschalten. Die  erstgenannte Anordnung hat den Vorteil, dass       zwangläufig    die richtige Eingangsschaltung  beim Anschluss der Antennen hergestellt wird,  während die zweite Ausführungsform den  Vorteil bietet, dass nur eine Antennenbuchse  vorgesehen ist, und dass daher eine Verbin  dung der Antennen mit einer falschen Buchse  nicht möglich ist.  



  Beide     Sehaltmögliehkeiten    sind in     Ausfüh-          rungsbek#pielen    in den Fis. 1 und'-)     daTgesteillt.     Von der Antenne führt     nach        Fig.l    ein  zweiadriges abgeschirmtes Verbindungskabel  1 bis zu einem abgeschirmten Teil des Gerätes,  der durch die stark ausgezogene     Umrisslinie          angedeutet    ist. Der     symmetrische    Stecker ist  so ausgebildet, dass beim Einstecken in die  Buchse der Mantel des Kabels 1 mit der Ge  häuseabschirmung ? Kontakt macht.

   Die bei  den     Steekerstifte    3 und 4 kommen mit den  Federn 5 und 6 in Eingriff, die über die In  duktivität 7 miteinander verbunden sind.  Diese     Induktivität    ist mit dem     Vorkreis    8 ge  koppelt, an den das Gitter der     Überlagerungs-          röhre    9 angeschlossen ist. Beim Einführen      des     Steckers    mit den Stiften 3 und 4 werden  die Federn 5 und 6 von den Kontakten 10  und 11 abgehoben, so dass die Leitung rein  symmetrisch endet.

   Beim Herausziehen des  Steckers jedoch schliessen sich die Kontakte 10  und 11, so dass nunmehr bei Benutzung des       unsy        mnietrisehen    Kontaktsteckers 1.2 die     In-          duktivität    13 noch zugeschaltet wird und die  Antennenspule über den Kontakt 11 bei     1-1     geerdet ist.  



  Die Abschirmung ist so durchgebildet, dass       der    gesamte     Vorkreis    bis zum Gitter der  Mischstufe von der     Absehirmunu    umschlossen  wird, so dass auch innerhalb des Empfängers       keine    Störungen auf den Eingangskreis ge  langen können.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.        ''    ist das       CTerät    nur mit einer     Doppelbuchse    A, A' ver  sehen.  



  Beim Anschluss einer     svinnietrischen    An  tenne werden die beiden Enden der Zuleitung       finit    den beiden Buchsen verbunden, und der  Schalter, welcher die drei Kontakte 21., ??  und 23     betätigt,    wird so eingestellt, dass die  Kontakte die dargestellte Lage haben. Dabei  ist. der     Widerstand    15     kurz,-eschlossen,    so dass  die eine Zuleitung der Antenne unmittelbar  mit dein Saugkreis für die     Zwischenfrequenz     17, 18 und dem     Vorkreisübertra.ger    19 in       Verbindung    steht.  



  Die andere Zuleitung führt von der  Buchse  < 1' direkt zur andern Seite der Vor  kreiseingangsspule.     Ausserdem    ist noch ein  Kondensator 16 vorgesehen, uni den     Einfluss     der Antennenresonanz herabzusetzen.  



  Wird eine     unsvmmetriselie    Antenne be  nutzt, so ist sie mit der     Buelise        d    zu verbin  den. Der Schalter wird umgeschaltet, so dass  der Kontakt 22 geöffnet, der Kontakt. 21     g        e-          schlossen        Lind    der Kontakt 23 geerdet wird.  Durch diese     Umschaltung    sind jetzt beide       Vorkreisspulen    einseitig geerdet und der Wi  derstand 15 von z. B. 500 Ohm liegt in der  Antennenleitung.  



  Die Kontakte 21 bis 23 sind beispielsweise  auf dem Wellenschalter untergebracht, und  zwar derart, dass der Wellenschalter ausser    den normalen     Stellungen    für Kurz-, Mittel  und Langwelle noch drei  eitere Stellungen  für Kurz-, Mittel- und Langwelle bei     symme-          triselier    Antenne     aufweist.     



  An Stelle einer Umschaltung durch Kon  takte kann auch eine direkte Auswechslung  der     Vorkreisspulen    und weiterer Schalt  elemente treten, indem z. B. auf einem Dreh  kreuzsehalter 3     getrennte        Vorkreise    für Kurz-,  Mittel- und     Langwelle    bei     synimetrisehem    An  tenneneingang und drei weitere     Vorkreis-          anordnungen    für Kurz-,

   Mittel- und Lang  welle bei     unsymnietrisehein    Antenneneingang  vorgesehen     sind.    Dabei kann     beispielsweise    die  Schalterwelle bei     herausgezogenem    Zustand  den     unsynimetrisehen        Eingang    und bei hin  eingeschobenem Zustand die zwei symmetri  schen     Schaltungen        herstellen.     



  Die Schaltungen können in an sich be  kannter     Weise    durch Aufteilung der Kurz  wellenbereiche, Benutzung von Vorverstärkern  usw. abgeändert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: I:in@.;an s.;sschaltttng für von Nahfeldstö- rungenfreien Rundfnnkeinpfang, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger mit einem abgeschirmten symmetrischen und mit einem abgeschirmten unsynniietrisehen Eingang zum wahlweisen Anschluss einer symmetrischen oder unsvnim.etrisehen Antenne versehen ist. I'NTERAN SI'RC\CHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Umschaltung des Vorkreises von syninietriseher auf unsym- inetrisehe Anordnung und umgekehrt durch den Antennenstecker erfolgt. ?. Schaltung nach Patentansprueli und Unteransprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Einführung des Antennensteckers in die symmetrische Eingangsbuchse die einsei tige Erdung und eine zusätzliche Wicklung des Antennenkreises abgeschaltet werden. 3.
    Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Umschaltung des Vorkreises von symmetrischer auf unsym- EMI0003.0001 inetriselie <SEP> Anordnung <SEP> der <SEP> Wellenselialter <SEP> be nutzt <SEP> wird. <tb> -l. <SEP> Sehaltung <SEP> naeli <SEP> Patentansprneh, <SEP> da <B>cl</B> <SEP> gekennzeielinet, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> der <SEP> Umschal tung <SEP> von <SEP> symmetrischem <SEP> auf <SEP> unsymmetrischen Eingang wesentlielie Sehalteleniente der Vor kreise für die v erschiedenen Wellenbereiche dureli einen Drehkreuzschalter ausgewechselt werden.
CH276869D 1948-10-01 1949-09-19 Eingangsschaltung für Rundfunkempfänger. CH276869A (de)

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