CH277125A - Einrichtung mit gegen unabsichtliche Berührung geschützter elektrischer Stromleitung und mit Stromabnehmer. - Google Patents

Einrichtung mit gegen unabsichtliche Berührung geschützter elektrischer Stromleitung und mit Stromabnehmer.

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CH277125A
CH277125A CH277125DA CH277125A CH 277125 A CH277125 A CH 277125A CH 277125D A CH277125D A CH 277125DA CH 277125 A CH277125 A CH 277125A
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Hauss Jun Karl
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Hauss Jun Karl
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/04Partially-enclosed installations, e.g. in ducts and adapted for sliding or rolling current collection
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description


  Einrichtung mit gegen unabsichtliche Berührung geschützter elektrischer Stromleitung  und mit Stromabnehmer.    Die Erfindung bezieht sieh auf eine     Ein-          riehtung    mit gegen     unabsiehtliehe    Berührung       gesehützter    elektrischer Stromleitung Lind mit       Stroinabnehmer    für Stromabnahme an jeder  Stelle längs der Stromleitung. Derartige     Ein-          riehtungen    sind bekannt, und zwar werden  meist mehrere Stromleiter offen lieben- oder  übereinander verlegt.  



  Das Bestreben, die lebensgefährliche     Be-          rührting-    der Stromleiter zu verhindern, führte  zur Verlegung der Stromleiter in     U-Rinnen     mit hohen Seitenwänden oder in kastenförmi  gen     Sehutzgehäusen    mit schmalen Schlitzen  für die Stromentnahme.  



       Gremäss    der Erfindung sind mehrere       Stronileiter        auf    einer mindestens teilweise  flachen     Tragsehiene    isoliert verlegt, wobei die  Längskanten der     Tragsehiene    die Lauf- und       Führun,-sbahn    für Laufwagen mit     stron-iab-          nehmenden    Organen bilden, und wobei eine  nur dem     Berührungssehutz    dienende     Ab-          deekung    in Form einer Rinne,

   deren     senkreeht     zur     Rinnenlän-sachse    liegender     Quersehnitt     U-förmig ist, abnehmbar an der Tragschiene       angebraeht    ist, wobei die     Abdeekung    die  Stromleitung derart überragt,     dass    der Zugang  zu den Stromleitern nur noch     dLireh    einen       Sehlitz    möglich ist.

   Bei dieser Anordnung der  Tragschiene als Träger der     Stronileitun'gen     und als Führungsbahn für die Stromabnehmer  ist die gegenseitige Lage von Stromleitung und       Stromabnehmerführung    unveränderlich ge-    ,geben und Störungen durch unsichere Kon  taktführung können vermieden werden.  



  Überdies kann eine solche Einrichtung mit  entsprechenden Aufhängevorrichtungen oder  d.-1. zunächst ohne     Schutzabdeekung    am Ver  wendungsort montiert werden und so auch  nach     Anschluss    der Stromleiter an eine Strom  quelle probeweise<B>-</B> also auch     öhne        Sehutzab-          deekung   <B>-</B> in Betrieb genommen werden, um  den Lauf der     Stromabnehmerwagen,    die Kon  taktverhältnisse     usw.    unbehindert genau beob  achten zu können. Ein     Sehutzgehäuse    behin  dert also die Sicht nicht.  



  Die     Schutzabdeekung    zum Schutze gegen  <B>n</B>       unabsiehtliehe    Berührung der Stromleiter  kann aus     Teilstüeken    bestehen.  



  Infolge der einfachen Zweckbestimmung  kann die Form der     Abdeekung    auch einfach  gestaltet werden und an die Genauigkeit der  Ausführung brauchen deshalb keine hohen  Anforderungen gestellt zu werden. Auch für       Stromleitungseinrichtungen,    die in Kurven  bahnen verlaufen, kann ohne Schwierigkeiten  eine     Schutzabdeckung    in Kurvenform herge  stellt werden.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in     ver-          sehiedenen        Ausführunggsbeispielen    schematisch  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Ausführungsform der Strom  leitung im Schnitt mit ganz flachen Trag  schienen,           Fig.    2 eine andere     Ausführungsform    der  Stromleitung im Schnitt, bei welcher die     Trag-          kn     schiene abgebogene Kanten aufweist,       Fig.   <B>3</B> eine weitere Ausführungsform, eben  falls im Schnitt,

   jedoch mit     Uförmig    abge  bogenen Kanten       Fig.    4 die Ansieht eines     Stroniabnehnier-          Laufwagens    mit verschiedenen Ausführungen  der     Stromabnehmer-Kontakte,          Fig.   <B>5</B> eine andere     Ausführungsform    des  Laufwagens, ohne     Stromabnehmer-Kontakte     <B>2</B>     C#ezeiehnet,        mit        Gelenken        zum        Durchfahren     enger Kurven,       Fig.   <B>6, 7,

   8</B>     Draufsiehten    auf den Lauf  wagen gemäss     Fig.   <B>5,</B> in der geraden Strecke  und in verschiedenen Kurven dargestellt,       Fig.   <B>9</B> die Ansieht einer Verbindungsstelle       #D     zweier Teilstücke der Stromleitung,       Fig.   <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie     X-X     in     Fig.   <B>9</B> durch die Stromleitung an der Ver  bindungsstelle.  



  <B>g</B>  Bei der     Ansführtingsform    der Einrichtung  nach     Fig.   <B>1</B> sind mehrere Stromleiter flach     auf     einer Tragschiene verlegt. Die     Tragsellielie    be  steht aus einem glatten hochgestellten flachen       Bleehstreifen   <B>1</B> mit geeigneter Breite, auf  welchem die aus dünnen Metallstreifen be  stehenden Stromleiter 2, gegen die Tragschiene  <B>1</B> durch dünne Streifen oder Bänder aus Isolier  stoff<B>3</B> elektrisch getrennt, befestigt sind. Die  Befestigung kann z.

   B. derart sein,     dass    die  Stromleiter mittels dünner Klammern oder  Nieten auf einem steifen, aber dünnen Streifen       isolierstoff    angeklammert sind, welch letzterer  -unter Isolierung der Klammern mit der Trag  schiene<B>1</B> verbunden ist.  



  Eine solche Tragschiene<B>1</B>     init    darauf iso  liert befestigten Stromleitern 2 stellt eine sehr  stabile Stromleitung dar, wobei die Trag  schiene<B>1</B> nicht nur als Träger für die Strom  <B>]</B>     eiter    2 dient, sondern in bekannter Weise auch  als     Berührungssellutz    und als Fahrbahn für  Laufwagen, die sowohl für die     Stromabnahnie     von den Stromleitern als auch gleichzeitig  zum Verfahren von Lasten dienen können.

    -Abweichend von den bekannten Ausführungen    bildet     jedoeb    die     Trii,--#-seliieiie    nur einen Teil  des     Berühri-in",ssehiitzes    und als Fahrbahn  sind die schmalen     Mii-skanten    der     Trag-          s        -eliiene    benutzt. Dadurch -wird es     erniö,-lieht,          dass    eine solche     Einrielitunc--    nach Belieben als  offene     Stroinleitun---    in Betrieb genommen und  der Zustand und das Verhalten jedes Teils  während des Betriebes beobachtet werden  kann.

   Ferner ist es ein leichtes, die Längs  kanten der     Tra-sehienen    genau gleichlaufend  (parallel) mit 'den     Stroinleitern        zu    machen,  so     dass    sie als Führungsorgane<B>für</B> die     Strom-          abnehmer-Laufwa-en        ain    besten     "-eeignet    sein  dürften.  



  Die flache     Tragsehiene    ist bei geeigneter       A-Lifhäii,-,uii---        züm    Tragen verhältnismässig  grosser Gewichte     indeni    sie sehr       widerstandsfähilg    gegen     Forinveränderungeii     durch in der     Sehielienebene    wirkende     Ge-          wiehtsbelastan-    ist.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist beispielsweise gezeigt, wie ein       Laufwaglen        auf    den Kanten der     Tragsehiene     geführt werden     kaiiii,    indem auf einer Grund  platte 4 des Laufwagens obere und untere       Rollenaehsen   <B>5</B>     befesti",-t    sind.,     auf    welchen     iiiit          Führungsrillen    versehene Laufrollen<B>6</B> ge  lagert sind.

   Die Grundplatte 4 wird vermittels  der     Laufrolleii    genau parallel an den >Strom  leitern 2 entlanggeführt     ',    so     dass    die auf der  Grundplatte 4 isoliert     'gela-erten    Kontakte<B>7</B>  mit     -leielirnässi#,em    Druck     auf    den     Stroin-          leitern    -leiten oder rollen können.  



  Ist auch eine Einrichtung schon ohne     Be-          rührungssehutz    betriebsfähig- Lind benutzbar,  so erfordert doch die     (lefährliehkeit    des     elek-          trisehen    Stromes einen zuverlässigen Schutz       -e-'en        -Linbeabsiehti-te        Berührun-    der     Strom-          e        --        --          leiter,   <B>d.</B> h.

   die     Stronileiter    müssen allseitig so  umhüllt werden,     dass    eine Stromabnahme  durch besondere     Stroniabnehrner-Laufwagen     und     d-,   <B>.</B> zwar möglich ist, jedoch sonst der       ,i     Zugang für nicht besonders     zureehtgebogene     Werkzeuge und Gliedmassen verwehrt ist.

    Ein solcher     Berührun-ssehutz    ist beim  <B>C</B>  Beispiel nach     Fi--g.   <B>1</B> durch eine einfache<B>Ab-</B>  deckung<B>12</B> in Form einer Rinne mit     U-förmi-          gern    Querschnitt vorhanden.,

   welche Rinne zu-           sawineii        init    der     Tra-sehiene   <B>1</B> die Stromleiter  <B>C</B>       initsamt    den     Stromabnehmer-Laufwagen    4       bis   <B>7</B>     -ewisserinassen        umsehliesst.    Die     offen-          bleibenden    Schlitze sind so gelegt und be  messen,     dass    eine unabsichtliche Berührung  der     Stronileiter    ausgeschlossen ist und     nur     durch     Sondereinriehtungen    und besondere  Werkzeuge eine Kontaktnahme möglich ist.

    



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2  sind die     Längskanten    der     Tragsehiene    nach  innen abgebogen. Dadurch wird einerseits eine       liiiiiere        Veiivindun.-Sfesti,-keit    der     Tragsehiene     erreicht, anderseits eine geringere Bauhöhe       bzw.    eine gedrängtere Ausführung, da die  e       liaufrollen    nunmehr nicht über und unter  der Tragschiene, sondern neben dem flachen  Teil, derselben laufen können.

   In     Fig.    2 ist  eine solche Stromleitung dargestellt, bei     wel-          eher    ein an den Längskanten um etwa<B>1350</B>       abgebo.gener        Bleehstreifen   <B>10</B> als     Tragsehiene     für die     Stronileiter    Verwendung findet, und  zwar derart,     dass    die     Tragsehiene   <B>10</B> nach der  den Stromleitern 2 abliegenden Seite abge  bogen ist.  



       Iii        Fig.   <B>3</B> ist eine weitere     Ausführungs-          forin    der Erfindung dargestellt, und zwar sind       Ider    die Längsränder eines als     Tragsehiene     dienenden     Bleehstreifens   <B>11</B> nach der Seite  der     Stronileiter        '22        Uförmig    abgebogen,

   so     dass     die     LaLifrollen   <B>6</B> neben dem flachen Teil der       Tra-sehiene        e        11        auf        den        Kanten        rollen        können.     



  Da     die        Längsränder    der     Tragsehiene   <B>11</B>     nur     zu einem schmalen     Flanseh    abgebogen sind,  bleibt die     Tragsehiene    flach genug,     um    sieh  in nicht allzu engen Kurven leicht biegen zu  lassen.

   Das Anbringen einer     rinnenförmigen          Berührtin.-Ssehutzabdeekung    12 mit     U-förmi-          gein    Querschnitt ist denkbar einfach     dureh     Aufschrauben derselben auf einer Seite der       Tragsehiene   <B>11</B>     (Fig.   <B>3).</B>  



  Dieses     Stromleitungssv        tem    gestattet eine  gefahrlose Stromentnahme an jeder Stelle der  Stromleitung,     und    zwar durch ruhende oder  der     Leitun-        entlan-        eitende        Stroniabnehiner.     e     -,        el   <B>1</B>  Die Laufwagen, haben zwei verschiedene     Auf-          cgaben    zu erfüllen.

   sie folgen einmal den  Stromleitern 2 und     ermögliehen    eine     ununter-          broeliene    Stromentnahme an jeder Stelle auch    beim     Entlanggleiten,    zum andern sollen sie  in der Lage sein, die Gewichte kleiner Maschi  nen, Werkzeuge oder Apparate zu tragen ent  sprechend der Belastbarkeit der     Tragsehiene.     



  Eine     z-weekmässige,    Ausführung eines Lauf  wagens zeigt     Fig.    4. Auf der     Laufwagen-          Grundplatte    4 sind obere und -untere     Rollen-          aehsen   <B>5</B> befestigt für die Laufrollen<B>6,</B> die  mit ihren Führungsrillen auf den Kanten der       Tragsehiene   <B>11</B> abrollen. Die obern     Rollen-          aehsen   <B>5</B> sind beispielsweise in einem Schlitz  <B>18</B> verstellbar angeordnet, so     dass    die Rollen<B>6</B>  von der     Führungsbahil    abgehoben und der  Laufwagen somit an jeder Stelle herausge  nommen werden kann.

   Das Herausheben der       Lauf-wagen    braucht also nicht nur an be  stimmten Stellen der Stromleitung oder durch  eine Veränderung an derselben zu erfolgen,  sondern kann an jeder beliebigen Stelle durch       cin    Verstellen der Rollen geschehen.  



  Die Grundplatte 4 hat in der Mitte einen  <B>A</B>     Lissehnitt    für die     Stromabnehmer-Kontakte   <B>7.</B>  Die Kontakte<B>7</B> können in bekannter Weise als  federnd     angedrüekt.c        Sehleifkontakte    oder  Rollkontakte ausgeführt sein; sie können ein  zeln oder doppelt     auf    jedem Leiter angeordnet  werden, wie die verschiedenen Kontakte in       Fig.    4 andeutungsweise zeigen. Die Kontakte  <B>7</B> sind in Führungsorganen<B>8</B> geführt     bz-,v.     gelagert, die von Isolierkörpern<B>9</B> getragen  werden. Von den Kontakten<B>7</B> führen isolierte  Leitungen an der Grundplatte 4 entlang zu  den Stromverbrauchern.  



  Laufwagen nach     Fig.    4 sind hauptsächlich  für gerade oder mässig gebogene Stromleitun  gen geeignet; für starke Krümmungen ist ein  Laufwagen erforderlich, dessen Laufrollen       naeh    der Krümmung einstellbar sind. Einen  solchen Laufwagen zeigen die     Fig.   <B>5</B> bis<B>8.</B>  Das Besondere dieses Laufwagens besteht  darin,     dass    dieser in der Mitte, wo die     Strom-          abnehiner-Kontakte    angebracht sind, bei jeder,  Kurvenform und bei 'jeder Krümmung den  gleichen Abstand von den Stromleitern beibe  hält, so     dass    der Kontaktdruck unverändert  bleibt und eine zuverlässige Stromabnahme er  folgen kann;

   auch kann ein solcher Laufwagen i  in den Krümmungen nicht klemmen. Dies      wird dadurch erreicht,     dass    die     Laufrollen   <B>6</B>  nicht an der     Gruindplatte    4 gelagert sind,  sondern in     seharnierartig        angelenkten    Flü  geln<B>17,</B> -und     dass    sie an diesen Flügeln<B>17</B>  nicht genau übereinander, sondern in Richtung  der Führungskanten in einem bestimmten  Massverhältnis gegeneinander versetzt ange  ordnet sind.  



  Bezeichnet man das Mass der Grundplatte       ni,-isehen    den beiden     Seharnieraehsen    mit     b     und den Abstand von den     Seharnieraehsen    zu  der Mitte zwischen den     7wei        Laufrollenaehsen     einer Seite mit<B>e,</B> dann besteht die Beziehung       C.        =   
EMI0004.0015  
  <B>,</B> wenn der Abstand a der Grundplatte  von den Stromleitern 2 in allen     Krümmungs-          radien        gleichbleiben    soll.

       Fig.   <B>6</B> bis<B>8</B> zeigen  deutlich, wie die     Latifrollen   <B>6</B> infolge ihrer  versetzten Anordnung sieh in<U>Richtung</U> der       Krümmungstangenten    einstellen und wie der  Abstand a der Grundplatte 4 von den     Strom-          ]eitern    2 in allen Fällen unverändert bleibt,       (Y        eieligültig    ob die Tragschiene mit den       t'        #DJ     Stromleitern gerade, nach aussen oder nach  innen gebogen ist.  



  Das Herausnehmen des Laufwagens nach       Fi#-1.   <B>5</B> kann in der einfachen Weise erfolgen,       dass    der Achsbolzen eines Scharniergelenkes  herausgezogen wird, so     dass    ein Flügel<B>17</B> mit  Rollen<B>6</B> für sieh herausgenommen werden  kann, wonach die Grundplatte 4     auszusehwen-          ken    und mit dem zweiten Flügel<B>17</B> ebenfalls  herauszunehmen ist.  



  Stromleitungen werden in verschiedenen  Längen benötigt, die durch     Aneinanderfügen     kürzerer Bauteile erreicht werden können. In       Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> ist eine Verbindung zweier  Stromleitungen dargestellt. Die starre     Ver-          binduno,    der     Tragsehiene   <B>11</B> erfolgt durch  Aufschrauben eines     Bleehstreifens    oder einer  Hülse<B>13</B> mit einem Ausschnitt in der Mitte  für die Verbindung der Stromleiter 2.

   Da  aber die     Stromleitang    aus Teilen besteht, die  nicht alle die     gleiehe        Wärmeausdehnungsziffer     haben,     muss    diesem Umstand beim     Aneinan-          derfügen    Rechnung getragen werden.     '#Väh-          rend    die Isolierungen keine Verbindung be  nötigen, sind die mechanisch     bzw.    durch     Gre-          C            wiehte    beanspruchten Teile,<B>d.</B> h. die Trag  schienen starr miteinander     zu    verbinden.

   Die       nur    der elektrischen Stromführung dienenden       Stronileiter    dürfen daher nicht ebenfalls starr  miteinander verbunden werden,     inüssen    jedoch  elektrisch leitend so verbunden sein,     dass    der       Stroindurehfluss    unter normalen Umständen  keine     Unterbreehung    erleidet. Eine nur -unter       Federdri-ielz    stehende Verbindung mit gleiten  den Kontaktstellen bietet diese Sicherheit  nicht.  



  Die     Trausehienen   <B>11</B> und Isolierungen<B>3</B>  sind an den Enden ausgeschnitten, um  die     Stromleiterenden    von hinten zugänglich zu       niaehen.    Aus     Fig.   <B>9</B> ist zu ersehen,     dass    die  Stromleiter 2 eine     Auisdehnungsmöglichkeit    in  <B>C</B>  der Länge haben..

       Uin    die     S',troinleiterenden     miteinander leitend     züi    verbinden., sind diese  im Beispiel nach     Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> durch     gefloeh-          tene        Litzenstreifen    aus leitendem Metall ver  bunden; sie könnten aber auch durch gedrehte,  Metallseile,     wellenförinü,-    gebogene Metallplätt  chen oder     dgl.    miteinander verbunden sein.

    Die     Litzenstreifen    oder     dgl..    können aufgelötet  oder     autigesehraubt    werden oder     sonstwie    fest  und sicher leitend mit den     Stronileitern    ver  bunden werden. In     Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> ist die     Ver-          binduin--"    mit aufgelöteten oder     aufgesehweiss-          ten    Schrauben<B>15,</B> Muttern<B>16</B> und dazwischen  geklemmten     Litzenbändehen    14 dargestellt.

    Eine solche dehnbare Verbindung der Strom  leiter ermöglicht auch die Ausführung von       IN'eiehen    mit beweglichen     Stromleitungs-          schienen.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einriehtang mit gegen unabsichtliche Be rührung gesehützter elektrischer Stromleitung und mit Stromalmehmer für Stromabnahme an jeder Stelle längs der Stromleitung, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Stromlei ter auf einer mindestens teilweise flachen Tragschielie isoliert verlegt sind, wobei die Längskauten der Tragsehiene die Lauf- und Führun-sbahn für Laufwa-en mit stromab nehmenden Organen bilden,
    und dass eine nur dein Berührungssehutz dienende, Abdeekung in Form einer Rinne deren senkrecht zur Rinnen- längs,lehse liegender Querschnitt U-fÖrmig ist, abnehinbar an der Tragsehiene angebracht ist, wobei die Abdeckung die Stromleitung derart #D Überra-t, dass der Zugang zu den Stromleitern zn nur noch durch einen Schlitz möglich ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Rollen der Lauf wagen verstellbar angeordnet sind, so dass die Laufwagen an jeder Stelle auf die Tragschiene aufgesetzt und abgenommen werden können. 2. Einrielitung gemäss Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass Rollen der Lauf wagen abnehmbar angeordnet sind, so dass die Laufwagen an jeder Stelle auf die Tragschlene aufgesetzt und abgenommen werden können.
    <B>3.</B> E, inriehtung geinäss Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass die Laufrollen des Laufwagens an gelenkig angeordneten Flügeln des 'N,#'agens gelagert sind,<B>so</B> dass dieser sich Krümmungen der Stromleitung anpassen kann, und zwar derart, dass die Kontaktträger stets in gleichbleibendem Abstand von den Strom leitern geführt werden. 4.
    Einrichtung gemäss Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass bei Verbindungs stellen zweier Stromleiter zür Ermögliebung der Wärmeausdehnung eine Lücke zwischen den Enden dieser Stromleiter belassen ist, wobei auf der Rückseite der Stromleiterenden dehnbare CTberbrüekungsorgane fest ange bracht sind.
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