CH277415A - Uhrenarmband. - Google Patents
Uhrenarmband.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/14—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
- A44C5/145—Hooks
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Uhrenarmband. Die Erfindung bezieht sich auf ein Uhren armband mit Vorrichtung zum beidseitigen Anschluss des Bandes an die Uhr. Das Uhren armband nach der Erfindung ist dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorrichtung zum An schluss an jeder Seite durch je eine am Band ansehliessbare Lasche aus Flachmaterial gebil det ist, welche einen flachen Haken zum Ein hängen der Stege der Uhr bildet, dessen Maul durch eine nahe dem Befestigungsteil der La sche am Band liegende seitliche, schlitzförmige Öffnung gebildet ist, welche in einer die Breite des Hakeninnern um ein Mehrfaches übertref fenden Entfernung vom Hakenscheitel liegt, so dass ein ungewolltes Aushaken verhütet wird.
Es empfiehlt sich, dass der dem Haken scheitel benachbarte Rand der schlitzförmigen öffnung mindestens 4 mm vom Scheitel des Hakens entfernt ist, vorzugsweise etwa 6 mm.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht.
Fig. 1 und 2 zeigen ein nach der Erfindung ausgebildetes Uhrenarmband mit Vorrichtung zum beidseitigen Anschluss des Bandes an die Uhr, in der Innenansicht und in Seitenansicht.
Fig. 3 bis 5 zeigen den Anschlussteil in drei Verschiedenen Ansichten.
Fig.6 stellt die Abwicklung eines An schlussteiles von seiner Innenseite aus ge sehen dar.
Fig. 7 bis 9 zeigen eine andere Ausführung des Ansehlussteiles in Draufsieht bzw. im Schnitt nach Linie VIII-VIII der Fig. 7 und in Rückansicht.
Das Uhrenarmband gemäss Fig.1 bis 3 be steht aus zwei zusammengeklebten Lederbän dern 7 und 8 mit den Narben nach aussen. Um eine unerwünschte Längendehnung des Arm bandes zu vermeiden, könnte eine Gewebe7wi- schenlage zwischen den beiden Schichten 7 und 8 eingeklebt werden. Das Band könnte aber auch aus anderem Stoff, z. B. Kunststoff, be stehen, oder ein metallenes Gliederarmband sein.
An jedem Ende des Bandes 1 ist ein von einer hakenförmigen Lasche 2 gebildeter An schlussteil 3 mittels seiner lappenartigen, um gebogenen Ansätze 5 befestigt. Vor dem Ruf pressen dieser Ansätze 5 wird das Band 1 bis an die Kante der Lappen eingeführt. Um das Band 1 sicher zu halten, ist die mit demselben zusammenwirkende Innenseite der Lappen 5 und die dieser gegenüberliegende Fläche des Anschlussteiles geraubt, wie aus der Abwick lung in Fig.6 ersichtlich ist. An der Über gangsstelle zum Band ist der Anschl-ussteil 3 abgesehrägt.
Um eine Anpassung des Armbandes an die Armdicke zu ermöglichen, kann die Befesti gung des einen Anschlussteiles, wie Fig.2 zeigt, erst nach Anpassung des Bandes am Arm und entsprechendem Zuschneiden des Bandes in der gewünschten Länge durchge führt werden. Die Befestigung geschieht zweckmässig im Schraubstock oder mittels einer geeigneten Zange. Die lappenförmigen Ansätze bilden die Begrenzungskante der schlitzförmigen Hakenöffnung.
Soll die eine Verbindung aus Sicherheits gründen der Uhr nicht mehr beliebig gelöst erden können, so ist bei der Montage das Band 1 so weit einzuführen, dass es gleiehzei- t.ig auch die Öffnung 4 abdeckt. Durch Auf biegen der Ansätze 5 oder durch Abschneiden des die Öffnung 4 verdeckenden Teiles des Bandes 1 ist auch dieser Anschlussteil im Be darfsfall wieder aushakbar.
Bei der Ausführung der Anschlussteile nach Fig. 7 bis 9 ist das Befestigungsende der hakenförmigen Lasche 3 mit zwei senkrecht aufgebogenen Ohren 9 ausgestattet, die je ein Loch aufweisen, in denen eine Sperrplatte 10 mit ihren seitlichen Zapfen 11 schwenkbar ge lagert ist. Diese Sperrplatte hat an ihrer rück wärtigen, abwärts gebogenen Kante eine Zah nung 12, welche beim Umlegen der Platte das zwischen diese und die Lasche eingeführte Ende des Uhrenarmbandes festlegt. Die der ge zahnten Kante gegenüberliegende Kante 13 der Sperrplatte begrenzt die schlitzförmige Hakenöffnung 4 auf der einen Seite.
Die Platte 10 hat an ihren Ecken zwei recht winklig abgebogene Stützen 1-1, die leicht ab gekniffen werden können, damit das Ende des Uhrenarmbandes vor dem Festlegen so weit vorgeschoben werden kann, dass es den Schlitz :I abdeckt und verschliesst. Man kann jedoch die Ecken 14 auch stehen lassen und das Band ende entsprechend ausschneiden, damit dessen mittlerer Teil zwischen den Ecken 14 vorragt, um den Schlitz 4 abzudecken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Uhrenarmband mit Vorrichtung zum beid seitigen Anschluss des Bandes an die Uhr, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Anschluss an jeder Seite durch je eine am Band anschliessbare Lasche aus Flachmaterial gebildet ist, welche einen flachen Haken zum Einhängen der Stege der Uhr bildet, dessen Maul durch eine nahe dem Befestigungsteil der Lasche am Band liegende seitliche, schlitz- förmige Öffnung gebildet ist, welche in einer die Breite des Hakeninnern um ein Mehr- faehes übertreffenden Entfernung vom Ila- kenscheitel liegt,so dass ein ungewolltes Aus haken verhütet wird. UNTERANSPRÜCHE': 1. Uhrenarmband nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Haken scheitel benachbarte Rand der sehlitzförmigen Öffnung mindestens 4 mm vom Scheitel des Hakens entfernt ist.. 2. Uhrenarinband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der dem Haken scheitel benachbarte Rand der schlitzförmigen Öffnung ungefähr 6 mm vom Scheitel des Ila- kens entfernt ist.3. Uhrenarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasehen um gebogene, lappenförinige Ansätze aufweisen, mit welchen sie zum Ums,-reifen der Enden des Uhrenarmbandes gebracht und mit diesen durch Aufpressen fest verbunden -erden können. 4. U hrenarmband nach Patentanspruch und Unteransprueli 3, dadurch ge@enii7eieh- net, dass die Laschen aufgerauht sind.5. Uhrenarinband nach Patentanspruch und Unteransprueh 3, dadurch gekennzeich net, dass die lappenförmigen Ansätze die eine Begrenzungskante der sehlitzförmigen Haken öffnung bilden.6. Uhrenarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen senk recht aufgebogenen seitlichen Ohren der zur Befestigung dienenden Laschen eine mit einer , -,ezahnten Kante versehene Sperrplatte schwenkbar gelagert ist, welche das zwischen die Lasche und die Sperrplatte eingeführte Ende des Uhrenarmbandes festzulegen ge stattet.7. Ulirenarmband nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, da.ss die der gezahnten Kante gegenüber liegende, mit. rechtwinklig abgebogenen Stütz ecken ausgestattete Kante der Sperrplatte die schlitzförmige Hakenöffnung auf der einen Seite begrenzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH277415T | 1949-04-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH277415A true CH277415A (de) | 1951-08-31 |
Family
ID=4481223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH277415D CH277415A (de) | 1949-04-28 | 1949-04-28 | Uhrenarmband. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH277415A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4069953A (en) * | 1976-05-25 | 1978-01-24 | Gunther Vetter | Watch straps |
-
1949
- 1949-04-28 CH CH277415D patent/CH277415A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4069953A (en) * | 1976-05-25 | 1978-01-24 | Gunther Vetter | Watch straps |
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