CH277568A - Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wasserregulierhahn. - Google Patents

Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wasserregulierhahn.

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CH277568A
CH277568A CH277568DA CH277568A CH 277568 A CH277568 A CH 277568A CH 277568D A CH277568D A CH 277568DA CH 277568 A CH277568 A CH 277568A
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Stauber-Naldi Fritz
Portmann Alfred
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Stauber Naldi Fritz
Portmann Alfred
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/101—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply
    • F24H1/102—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply with resistance
    • F24H1/103—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply with resistance with bare resistances in direct contact with the fluid

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Description


  Elektrischer Durchlauferhitzer mit     Wasserregulierhahn.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen elektrischen Durchlauferhitzer mit       -1#Vasserregulierhahn.     



  Von bekannten Durchlauferhitzern dieser  Art unterscheidet sich der erfindungsgemässe  Durchlauferhitzer dadurch,     da.ss    in die     Zufluss-          leitung    des     Wassers    zum Heizraum eine     ver-          @;tellbare    Düse     eingebaut    ist,     zum    Zwecke,     da.ss     hei vollständig offenem Hahn nur so viel -Was  ser durch den Heizraum fliessen kann, dass das  Heizelement dieses Wasser     auf    eine ge  wünschte Temperatur zu erwärmen vermag.  



  Ein weiteres     Unterscheidungsmerkmal    der  Erfindung besteht darin,     dass    zum Ein- und  Ausschalten ein Schalter vorgesehen ist, zu  dessen Steuerung ein Nocken dient, der an  einer mit Reibung auf der     Hahnspindel    sitzen  den Klemmhülse angeordnet ist, wobei die  Klemmhülse zur Begrenzung ihres Drehweges  einen     Arretierarm    aufweist, der mit einem  ortsfesten     Ansehlag    zusammenwirkt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt       Fig.1    den elektrischen Durchlauferhitzer  im     Vertikalsehnitt,    mit einzelnen Teilen in  Ansicht,       Fig.2    den Regulierhahn für den     Wasser-          durehfluss    im Längsschnitt, mit eingeschalte  ten     Queeksilberwippen,          Fig.3    eine     Draufsieht    auf den Regulier  hahn, in     Riehtung    des in     Fig.    ? eingezeichne  ten     Pfeils   <B>111</B> gesehen,

           Fig.        -1    einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     in     Fig.    2, mit ausgeschalteten Quecksilber  wippen, und       Fig.5    das     Hahngehäuse    nach     Fig.2    im  Längsschnitt.  



  In dem dargestellten Beispiel ist das Ge  häuse des Regulierhahns durch drei     koaxial     zueinander angeordnete und miteinander ver  schraubte Gehäuseteile 1, 2 und 3 gebildet. Der  mittlere Gehäuseteil 2 ist mit einem Stutzen 4  versehen, an den mittels eines Nippels 5 die       Zuflussleitung    6 zu dem mit einem Heiz  element 7 ausgestatteten, in einem Gehäuse 9  vorhandenen Heizraum 8 angeschlossen ist. In  dem für den Anschluss an eine Wasserleitung  bestimmten Gehäuseteil 3 sind eine mit einem  Sackloch 10 versehene, als Düse wirkende Re  guliersehraube 11 sowie eine Kontermutter 12  eingeschraubt.

   Die     Reguliersehraube    11 ist mit  einer kegelförmigen Spitze versehen, wobei in  der     kegeligen    Fläche in das Sackloch 10 mün  dende Bohrungen 13 angeordnet sind. Mit 14  ist ein Ventilsitz des Gehäuseteils 3 bezeichnet,       -veleber    Sitz derart mit der     Reguliersehraube     <B>1,1</B>     zusammenwirkt,    dass die Bohrungen     13_    bei       auf    dem Ventilsitz     1-1    aufsitzender Schraube  71 durch den Ventilsitz 14     abgesehlossen    wer  den.

   Bei geöffneter Regulierschraube 11 steht  das Sackloch 10 über eine Bohrung 15 des  Gehäuseteils 3 mit einem     zv        lindrischen    Raum  16 in Verbindung, in welchem ein mit einer  Dichtung 17 versehener Ventilkolben 18 auf  dem Gewindezapfen 19 einer Spindel 20     un-          verdrehbar,    aber durch Drehen der Spindel 20      axial verschiebbar gelagert ist. 21 bezeichnet  die mit dem Ventilkolben 18 zusammenwir  kende, ringförmige, ebene Sitzfläche.

   Die  Spindel 20 ist mit einem Bund 2 2 versehen,  welcher einerseits an einer Schulter 23 des  Gehäuseteils 1 und anderseits an einer in den  Gehäuseteil 1 eingeschraubten Platte 24 ab  gestützt ist, wodurch die Spindel 20 gegen  axiale Verschiebung gesichert ist. 25 be  zeichnet eine zur Sicherung der Platte 24  dienende, mit einem Aussengewinde versehene  Konterschraube und 26 ist. die in den Hals 27  des     (xehäuseteils    1 eingeschraubte     Stopfbüelise          finit    der Dichtung 28.  



  Auf den Hals 27 des Gehäuseteils 1 ist ein  Segment 29 aufgesteckt. und mittels einer in  zwei Lappen 30 geführten Klemmschraube 31  auf dem Hals 27 reibungsschlüssig festgezogen.  32 bezeichnet einen Schwenkarm, welcher auf  einem im Segment 29 verankerten Schrauben  bolzen 49 vierschwenkbar gelagert ist. Der Arm  32 besitzt eine parallel zur Spindel ?0 ver  laufende Platte 33, auf welcher mittels einer       Bride    34 und einer Schraube 35 zwei Queck  silberröhren 36 als Teile eines Kippschalters  32-36 befestigt sind.  



  Auf der Spindel 20 sitzt mit Reibung eine  Klemmhülse 37. Diese Klemmhülse ist am  einen Ende mit einem Nocken 38 und am  andern Ende mit einem radial.     ausladenden     Arm 39 versehen, welch letzterer mit einem  ortsfesten Bolzen 40     zusammenwirkt,    wel  cher auf der dem Schraubenbolzen 49 gegen  überliegenden Seite im Segment 29 verankert.  ist. Eine Feder 41 ist bestrebt., die Platte 33  des Schwenkarmes 32 in Anlage am Nocken  38 bzw. an der Hülse 37 zu halten.     --Mit    42 ist.

    ein auf das freie Ende der Spindel 20 aufge  schraubter und mittels einer Kontermutter 43  in seiner Lage gesicherter Griffknopf bezeich  net und 44 bezeichnet eine in den     Heizstrom-          kreis    eingebaute, im Deckel 45 des Apparate  mantels 46 angeordnete Signallampe.  



  In der aus     Fig.    4 ersichtlichen     Stellung    der  Einzelteile ist der Nocken 38 beim Drehen der  Spindel entgegen dem Uhrzeigersinn auf die  Platte 33 des Schwenkarmes 32 aufgelaufen,  wobei der Arm 32 entgegen der     Wirkung    der    Feder 41 in zum     Uhrzeigersinn    entgegenge  setzter     Richtung    eine     Verschwenkungsbewe-          gung    erfahren und der Arm 39 rechts vom  Bolzen 40 angeschlagen hat. In dieser Stellung  befindet sieh der Quecksilberkippschalter in  einer     Stellung,    in welcher der Heizstromkreis  geschlossen ist.

   Wird nun die Spindel 20 (in       Fig.    4)     zii-    d.     1i.    im Uhrzeigersinn gedreht, so  läuft der Nocken 38 von der Platte 33 ab, was  zur Folge hat, dass der Schwenkarm 32 mit den  Quecksilberröhren 36 im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt        und    dabei der Reizstromkreis unter  brochen     wird.    Beim Aufdrehen der Spindel  ''0 ist     -leielizeiti;

      der Ventilkolben 18 vom  Sitz 21 abgehoben worden, so dass     Wasser    von  der angeschlossenen     Druckleitung    durch die       Regulierschraube    11, die     Bohrung    15 und den       Raum    16 über die     Zuflussleitung    6 in den  Heizraum 8 strömen kann, in welchem das  Wasser vom     Heizkörper    7 erwärmt wird und  über die     Abflussleitung    47 und (las Rohr 48  abläuft.  



  Beim Zudrehen der Spindel 20 im Uhr  zeigersinn stösst. der Arm 39 von der linken  Seite gegen den     Arretierbolzen    40, bevor der  Nocken 38 wieder auf der Platte 33 auflaufen  kann. Die     Klemmhülse    37 steht nun still, wäh  rend sich die Spindel in ihr dreht..  



  Je nach     dein.    vorhandenen Wasserdruck  kann der     Dureliflussquei-sehnitt    mittels der  Regulierschraube 11 so eingestellt  erden, dass  selbst bei vollständig aufgedrehter Spindel 20       bzw.        offenem    Hahn nur so viel Wasser zwi  schen der Schraube 11 und dein Ventilsitz 14  durchfliessen kann, (lass der Heizkörper 7 die       durchfliessende        Wassermenge    auf eine ge  wünschte Temperatur zu erwärmen vermag.  



  Soll dem Apparat kaltes Wasser     entnom-          inen    werden, so wird mit. der Spindel 20 etwa  eine halbe bis     Dreivierteldrehung    entgegen  dem     Uhrzeigersinn    ausgeführt. Bei dieser Dreh  bewegung wird die     Klemmhülse    37 samt dem  Nocken 38 und dem Arm 39     reibungsschlüssig     mitgenommen, wobei der Nocken 38 jedoch  noch nicht auf die Platte 33 aufläuft. In dieser       Stellung    ist der Stromkreis immer noch unter  brochen und die Heizung     ausser    Betrieb ge  setzt.

   Die in dem Heizstromkreis eingebaute           Signallampe        44    zeigt. durch Aufleuchten an,  dass sich der Apparat unter     Strom    befindet,  dass heisst, dass der Apparat warmes Wasser  liefert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wasser- regulierhalln, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zuflussleitung des Wassers zum Heizraum eine regulierbare Düse eingebaut ist, zum Zwecke, dass bei völlig offenem Regulier hahn nur so viel Wasser durch den Heizraum fliessen kann, dass das Heizelement dieses Was ser auf eitle gewünschte Temperatur zu er wärmen vermag, ferner dadurch gekennzeich net, dass zum Ein- und Ausschalten des Heiz stromes ein Schalter dient, zu dessen Steue rung ein Noeken vorgesehen ist, der an einer mit Reibung auf der Hahnspindel sitzenden Klemmhülse angeordnet ist,
    wobei die Klemm hülse zur Begrenzung ihres Drehweges mit einem Arretierartn versehen ist, der mit einem ortsfesten Anschlag zusammenwirkt. UNTERANSPRÜ CIIE 1. Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wasserregulierhahn nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass als Schalter ein Quecksilber-Kippsehalter verwendet ist. \?. Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wasserregulierhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizstrom bei auf den Schalter auflaufendem Nocken ge schlossen und bei ablaufendem Nocken unter brochen wird. 3.
    Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wassenegulierhahn nach Patentanspiiich, da durch gekennzeichnet, dass in den Heizstrom kreis eine Signallampe eingebaut ist, welche bei geschlossenem Stromkreis aufleuchtet. 4. Elektrischer Durchlauferhitzer mit Was- serregulierhahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeiehnet, dass der Quecksilber- Kippschalter an einem Schwenkarm ange ordnet ist, dessen Schwenkachse in einem Seg ment verankert ist,
    das mittels einer Klemm- vorriehtimg reibungsschlüssig auf einem zy- lindrisehen Hals eines Gehäuseteils fest bezogen ist.
CH277568D 1949-11-23 1949-11-23 Elektrischer Durchlauferhitzer mit Wasserregulierhahn. CH277568A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125569B (de) * 1958-10-15 1962-03-15 Forbach G M B H & Co Kommandit Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125569B (de) * 1958-10-15 1962-03-15 Forbach G M B H & Co Kommandit Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer

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