CH277599A - In ein anderes Möbel verwandelbares Kinderbett. - Google Patents

In ein anderes Möbel verwandelbares Kinderbett.

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CH277599A
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CH
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furniture
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children
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another piece
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Stoessel Josef
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Stoessel Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D11/00Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47D11/005Convertible children's beds

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


  In ein anderes Möbel     verwandelbares    Kinderbett.    Bekannte Kinderbetten, wenn sie einmal  nicht mehr gebraucht werden, werden als  wertlose, platzversperrende Möbel weggestellt.  



  Die vorliegende     Erfindung    beseitigt diesen       ('\belstand    dadurch, dass das Kinderbett in  ein anderes Möbel umgeändert werden kann,  vorzugsweise ohne dass hierfür Werkzeuge er  forderlich sind.  



       (legenstand    der Erfindung ist ein in ein  anderes Möbel v     erwandelbares    Kinderbett, da  durch gekennzeichnet, dass die das Kopf- und  das Fussende bildenden Stirnwände aus min  destens drei mit senkrechten Fugen zusam  mengesetzten Teilen bestehen, und     dass    die  mittleren Teile bei der Umwandlung an einer  andern Stelle Bestandteile des neuen Möbels  bilden.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,  und zwar zeigt       Fig.l    in schaubildlicher Darstellung das  Kinderbett;       Fin-.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     A-A     in     Fig.1;          Fig.3    das in einen Behälter für Flick  zeug umgewandelte Bett. im Schnitt und       Fig.    4 einen Tisch mit     Tablaren    unter der  Tischplatte in gleicher Darstellung;       Fig.    5 zeigt einen Horizontalschnitt durch  einen Teil einer Stirnwand in grösserem Mass  stab.  



  Das Kopfende und das Fussende des Kin  derbettes, im folgenden mit.  Stirnwänden   bezeichnet, sind beide gleich ausgebildet und    bestehen aus zwei symmetrischen Seitenteilen  1. und einem     1Jittelteil    2. Die Teile 1 und 2  sind mit Nuten 3 und Kämmen 4 zusammen  gefügt und durch Klammern 5 miteinander  verbunden. Die sich gegenüberliegenden Sei  tenteile 1 der Kopf- und der Fussenden sind  unten durch Bretter 6 miteinander verbun  den und in der obern Hälfte durch Leisten  7 zusammengehalten, so dass zwei starre Ge  bilde, bestehend aus je einem Seitenteil des  Kopf- und des Fussendes, einem Brett unten  und einer Leiste in der obern Hälfte bestehen.

    An der in bezug auf das Bettgestell äussern  Kante der Leisten 7 sind Platten 8 durch  Scharniere 9 befestigt, um welche die Platten  8 bis zur horizontalen Lage heruntergeklappt  werden können.  



  Der Abstand der Stirnwände ist so gross  wie die Länge der Mittelteile 2 in den Stirn  wänden. Zwischen den Leisten 7 sind neben  einander     zwei    Holzriemen 10 an den Mittel  teilen 2 an diesen auf angebrachten Trag  leisten 11 abgestützt. Die beiden Riemen f0  mit den Leisten 7 bilden zusammen den Boden  des Kinderbettes. An Stelle von zwei Riemen  10 kann auch nur ein einziger, 12, vorgesehen ,  sein, welcher so breit ist wie die beiden Rie  men 10 zusammen. Die Platten 8 werden in  der in den     Fig.l    bis 3 dargestellten, hoch  geschwenkten Stellung durch Zapfen 13 ge  halten, welche in Löcher 14 der Seitenteile 1 ,  eingesteckt sind.  



  Soll nun das Bett in den Behälter nach       Fig.3    umgewandelt werden, so werden die      beiden Mittelteile 2 herausgenommen, die Sei  tenteile 1 zusammengestossen und durch die  Klammern 5 miteinander verbunden. Die  dabei frei gewordenen Mittelteile 2 werden  als     Tablare    auf den an .den Seitenteilen 1  angebrachten Tragleisten 15 aufgelegt. Die  Riemen 10 werden auf Tragleisten 16 an den  Seitenteilen 1 abgestützt. Ist beim Bett ein  einziger, doppelbreiter Riemen 12 zwischen  den Mittelteilen 2 vorgesehen, so wird dieser  gemäss     Fig.    4 in der Mitte des Möbels auf die  Tragleisten 16 aufgelegt.  



  Soll ein Tisch hergestellt werden, so wer  den nach Entfernen der Zapfen 13 aus den  Löchern 14 die Platten 8 in die horizontale  Lage heruntergeklappt.  



  Statt je eines einzigen Mittelteils könnten  auch zwei oder mehrere Mittelteile angeord  net sein, so dass nach der Umwandlung die  Anzahl der     Tablare    entsprechend grösser ist.  Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn das  Bett beispielsweise für Zwillinge breiter sein  soll.  



  Aus einem Kinderbett kann beispielsweise  auch ein Büchergestell gebildet werden, in  dem die beiden Seitenteile anstatt gegenein  ander-     aufeinandergestellt    werden, und dann  die     Tablare    auf die Tragleisten gelegt, werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In ein anderes Möbel verwandelbares Kin derbett, dadurch gekennzeichnet, dass die das Kopf- und Fussende bildenden Stirnwände aus mindestens drei mit senkrechten Fugen lösbar zusammengesetzten Teilen bestehen, und dass die mittleren Teile bei der Umwand lung in ein anderes Möbel an einer andern Stelle Bestandteile des neuen Möbels bilden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kinderbett nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mittleren Teile der Stirnwände so lang sind wie der Ab stand zwischen den Stirnseiten: 2.
    Kinderbett nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet., dass an den Seiten teilen der Stirnwände Tragleisten vorgesehen sind, um beim umgewandelten Möbel Bestand teile des Kinderbettes als Tablare darauf ab zustützen. 3. Kinderbett nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Teile der Stirn wände mit Nuten und Kämmen zusammen gefügt und durch Klammern miteinander ver bunden sind.
CH277599D 1949-12-26 1949-12-26 In ein anderes Möbel verwandelbares Kinderbett. CH277599A (de)

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