CH312115A - Gestell mit in der Höhe verstellbaren Tablaren. - Google Patents
Gestell mit in der Höhe verstellbaren Tablaren.Info
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Description
Gestell mit in der Höhe verstellbaren Tablaren. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ein Gestell mit in der Höhe verstellbaren Tablaren und mit vertikalen Stützwänden mit in senkrechten Reihen angeordneten Durch brechungen, in welche Tragorgane für die Ta- blare in der gewünschten Höhenlage lösbar eingehängt sind.
Gegenüber bekannten Gestellen dieser Art unterscheidet sich das Gestell gemäss der Er findung dadurch, dass die Stützwände meh rere Reihen von Durchbrechungen aufweisen, welche das Befestigen von Tragorganen auf ihrer einen und auf ihrer andern Seite gleich zeitig und auf gleicher Höhe ermöglichen.
Die Stützwände sind vorzugsweise aus Me tallblech hergestellt, und die zum Befestigen der Tragorgane auf der einen bzw. der andern Seite der Stützwände dienenden Durchbre- chungen können mit Vorteil an vertikal ver laufenden Rippen vorhanden sein, welche nach derjenigen Seite der Stützwände -vor springen, an welchen die betreffenden Trag organe angebracht sind. Zweckmässigerweise wechseln die nach der einen Seite und die nach der andern Seite vorspringenden Rip pen miteinander ab und sind aus dem Metall blech der Stützwände heuausgebogen.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig.l einen Teil eines Gestelles gemäss einer ersten Ausführungsform mit mehreren in der Höhe verstellbaren Tablaren und meh- reren vertikalen Stützwänden, in Vorder ansicht, Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt durch das Gestell, Fig. 3 einen waagrechten Querschnitt durch eine der Stützwände und die Drauf sicht auf zwei Tragorgane für die Tablare,
wobei der Deutlichkeit wegen die Tragorgane in einigem Abstand von der Stützwand dar gestellt und die Tablare weggelassen sind, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3 in gegenüber dieser vergrössertem Massstab und bei an der Stütz wand angebrachten Tragorganen und mit auf gelegten Tablaren, Fig. 5 einen waagrechten Querschnitt durch eine Stützwand anderer Ausbildungsform. Das in den Fig.1 bis 4 gezeigte Gestell weist mehrere vertikale Stützwände 10 auf,
von denen in Fig.1 nur zwei dargestellt sind. Ferner besitzt das Gestell mehrere waagrechte Tablare 11, die jeweils zwischen zwei Stütz wänden 10 in der Höhe verstellbar an diesen angeordnet sind. Die Tablare 11 besitzen an ihrer vordern und ihrer hintern Längskante e einen nach unten und nach innen gebogenen Rand 12 sowie an ihren Schmalseiten je einen nach oben unigebogenen Rand 13. Diese Rän der verleihen den Tab laren die nötige Festig keit.
Die untersten Tablare 14 des Gestelles sind mittels ihrer abwärtsgerichteten Längs ränder 12a auf dem Boden bzw. auf am Boden aufliegenden Profilschienen 15 und 16 abge stützt. Die Profilschienen bilden Unterlagen für die Stützwände 10 und sind mit diesen zum Beispiel durch Sehweissung verbunden. Die Stützwände 10 stehen -untereinander durch die untersten Tablare 14, deren Seiten ränder 13c mit den Wänden 10 verschraubt sind, sowie weiter oben durch waagrechte Flachschienen 17 miteinander in Verbindung.
Gemäss Fig. 3 lind 4 sind die Stützwände 10 des Gestelles aus Metallblech hergestellt und derart gebogen bzw. gepresst, dass sie im waagrechten Querschnitt mehrfach gekröpfte Form haben, durch welche auf jeder Seite der Wände zwei vorspringende, vertikal verlau fende Rippen 18 bzw. 19 gebildet sind. Die nach der einen und die nach der andern Seite vorspringenden Rippen 18 bzw. 19 wechseln miteinander ab. In jede dieser Rippen ist eine senkrechte Reihe von Durchbrechiuigen 20 in der Form von Schlitzen eingearbeitet.
Somit sind insgesamt vier Schlitzreihen vorhanden, von denen zwei in der hintern und zwei in der vordern Hälfte der Wände 10 angeordnet sind, lind zwar so, dass die eine Reihe an einer nach-links vorspringenden Rippe 19 und die andere Reihe an einer nach rechts vorsprin genden Rippe 18 vorhanden ist. Die an den nach links vorspringenden Rippen 19 angeord neten Dürchbrechungen 20 haben iil waag rechter Richtung den gleichen Abstand von einander wie die an den nach rechts vorsprin genden Rippen 18 angebrachten Durchbre- chungen.
Bei ihrer vordern Längskante sind die Stützwände 10 nach Art eines Rohres 21 (Fig. 3) umgebogen, wodurch sich eine vorteil hafte Versteifung der Wände und. ein an genehm wirkender Abschluss an der Vorder seite des Gestelles ergibt. Bei der hintern Längskante sind die Stützwände mit einer rechtwinkligen Abbiegung 22 versehen. Diese dient ebenfalls der Versteifiuig der Wände und ermöglicht ferner ein einfaches Befesti gen der Verbindungsschienen 17 an den Stütz wänden 10.
Die in der Höhe verstellbaren Tablare 11 sind je auf zwei Tragorgane 23 aufgelegt, welche die Form von Winkelstücken haben. Jedes Winkelstück 23 weist zwei vorsprin- gende Haken bildende Lappen 24 auf, die in zwei auf der gleichen Höhe vorhandene Schlitze 20 der Stützwände 10 lösbar einge hängt sind, wie Fig. 4 zeigt. In der Gebrauchs lage der Winkelstücke 23 verläuft deren einer Schenkel waagrecht, während deren anderer Schenkel senkrecht nach unten verläuft lind gegen die nach der betreffenden Seite vor springenden Rippen 18 bzw. 19 anliegt.
Zum Lösen der Tragorgane 23 werden dieselben, wenn die betreffenden Tablare 11 entfernt sind, um ihre Scheitelkante annähernd um 90 nach oben geschwenkt, worauf man die Haken 24 aus den Schlitzen 29 herausziehen kann. Das Wiedereinsetzen erfolgt analog in umgekehrter Reihenfolge. Wenn die Trag organe 23 an den Stützwänden 10 eingehängt sind, stehen die Haken 24 auf der jeweils an dern Seite der Stützwände weniger weit vor als die vertikalen Rippen 18 bzw. 19 und stö ren daher die Tablare und Tragorgane auf der andern Seite in keiner Weise.
Weil für das Befestigen der Tragorgane 23 auf der linken und auf der rechten Seite der Stützwände 10 gesonderte Reihen von Schlitzen 20 vorgese hen sind, ist es ohne weiteres auch möglich, zwei Tragorgane 23 in genau der gleichen Höhenlage auf beiden Seiten der Wände 10 anzubringen, wie beispielsweise in Fig.4 ge zeigt ist. Der Abstand der beiden Haken 24 voneinander ist bei allen Winkelstücken der gleiche, und es ist möglich, die Winkelstücke 23 auf den beiden Seiten der Stützwände 1.0 miteinander zu vertauschen.
Aus Fig. 3 und 4 geht hervor, dass der in Gebrauchslage waagrechte Schenkel der Win kelstücke 23 mit einer Ausnehmung 25 ver sehen ist. Die Tablare 11 weisen bei ihren Schmalseiten nach unten ausgedrückte Nok- ken 26 auf (Fig.4), welche in die Ausneh- mungen 25 der Winkelstficke 23 eingreifen, wenn die Tablare in der Gebrauchslage auf diese aufgelegt sind.
Dadurch wird verunmög- licht, dass sich die Tablare nach vorn oder nach hinten verschieben können.
Das beschriebene Gestell hat gegenüber bekannten Gestellen mit in der Höhe verstell baren Tablaren den Vorteil, dass die Tablare auf beiden Seiten der Stützwände 10, gege benenfalls in der gleichen Höhenlage, ange bracht werden können, ohne sich gegenseitig zu stören. Es ist bei Reihengestellen mit meh reren vertikalen Stützwänden 10 daher nicht mehr nötig, die mittleren Stützwände doppel wandig auszubilden oder doppelt vorzusehen. Die Stützwände lassen sich deshalb billiger und einfacher herstellen bei einer entspre chenden Materialeinsparung. Sämtliche Stütz wände eines Gestelles können unter sich gleich ausgebildet sein.
Man kann sie derart anord nen, dass die Abwinkelungen 22 alle in der gleichen Richtung oder auch bei Paaren von Stützwänden gegeneinander vorspringen. Im letzteren Falle ist nur jeweils die eine Stütz wand des Paares um 180 zu wenden.
Selbstverständlich können die Stützwände 10 auch mehr als zwei Rippen 18 bzw. 19 auf jeder Seite aufweisen, und es können gege benenfalls mehr als zwei Reihen von Durch brechungen 20 für die BefestigLmg der ein zelnen Tragorgane vorgesehen sein. Auch ist es möglich, an den Tragwinkeln 23 mehr als eine Ausnehmung 25 anzubringen und die Tablare mit einer entsprechend grösseren An zahl von Nocken 26 zu versehen.
Fig.5 zeigt eine Ausbildungsform einer Stützwand 10a, welche im waagrechten Quer schnitt wellenförmig verläuft. Auch auf diese Weise sind links und rechts der Stützwand vertikal verlaufende Rippen 18a und 19a ge bildet, deren Anzahl beim dargestellten Bei spiel, grösser als zwei ist. Es würden aber auch nur zwei Rippen auf jeder Seite der Stütz wand 10a genügen. Wie beim vorherigen Bei spiel sind vier Reihen von Durchbrechungen 20 vorhanden, in welche die Tragorgane 23 eingehängt werden können.
Die vordere Längswand der Stützwand 10a ist nach Art eines Rohres 21a umgerollt, und an der hin tern Kante ist eine Abwinklung 22 wie beim ersten Ausführungsbeispiel vorhanden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gestell mit in der Höhe verstellbaren Ta- bla.ren und vertikalen Stützwänden mit in senkrechten Reihen angeordneten Durchbre- chungen, in welche Tragorgane für die Ta- blare in der gewünschten Höhe lösbar ein gehängt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwände mehrere Reihen von Durch brechungen aufweisen, welche das Befestigen von Tragorganen auf ihrer einen und auf ihrer andern Seite gleichzeitig und in glei cher Höhe ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE 1.Gestell nach Patentanspruch, mit aus Metallblech hergestellten Stützwänden, da durch gekennzeichnet, dass die zum Befestigen der Tragorgane auf der einen bzw. auf der andern Seite der Stützwände dienenden Durchbrechungen an vertikalen Rippen vor handen sind, welche nach derjenigen Seite der Stützwände vorspringen, an welcher die betreffenden Tragorgane angebracht sind. 2. Gestell nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nach der einen Seite und die nach der andern Seite vorspringenden Rippen mitein ander abwechseln. 3.Gestell nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Durchbrechungen der Stützwände eingreifenden Teile der Tragorgane auf der andern Seite der Wände weniger weit vor springen als die vertikalen Rippen. 4. Gestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Stützwände im waagrechten Querschnitt mehrmals gekröpfte Form haben, derart, dass nach jeder Seite mindestens zwei Rippen vorspringen. 5.Gestell nach Patentanspruch und Uni- teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Stützwände im waagrechten Quer schnitt wellenförmig verlaufen, derart, dass nach jeder Seite mindestens zwei Rippen vorspringen. 6. Gestell nach Patentanspruch -und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwände mindestens vier Reihen von Durchbrechungen aufweisen und dass so wohl in der hintern als auch in der vordern Hälfte der Wände je eine nach der einen Seite und eine nach der andern Seite vor springende Rippe mit Durchbrechungen ange ordnet ist. 7.Gestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Durchbrechungen an nach der einen Seite vorspringenden Rippen in waagrechter Richtung den gleichen Abstand voneinander haben wie die Durchbrechungen an den nach der andern Seite vorspringen den Rippen. B. Gestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tragorgane Winkelstücke mit je zwei vorspringenden Lappen sind, wel che als Haken zum Einhängen in zugeordnete Durchbrechungen der Stützwände geformt sind. 0.Gestell nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 6 und 8, dadurch gekenn zeichnet; dass die Winkelstücke je mindestens eine Ausnehmung und die Tablare je minde stens einen Nocken haben, der in die genannte Ausnehmung eingreift, um das betreffende Tablar gegen Verschiebung nach hinten und nach. vorn zu sichern. 10. Gestell nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die-Stützwände bei ihrer vordern Längskante rohrförmig umgebogen sind. 11.Gestell nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwände bei ihrer hintern Längskante rechtwinklig umgebogen sind. 12. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle Stützwände einander gleich ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH312115T | 1953-04-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH312115A true CH312115A (de) | 1955-12-31 |
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ID=4494734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH312115D CH312115A (de) | 1953-04-10 | 1953-04-10 | Gestell mit in der Höhe verstellbaren Tablaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH312115A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2896794A (en) * | 1956-04-27 | 1959-07-28 | Standard Pressed Steel Co | Metal shelving |
| US3112034A (en) * | 1961-05-11 | 1963-11-26 | Ekco Products Company | Rack unit |
-
1953
- 1953-04-10 CH CH312115D patent/CH312115A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2896794A (en) * | 1956-04-27 | 1959-07-28 | Standard Pressed Steel Co | Metal shelving |
| US3112034A (en) * | 1961-05-11 | 1963-11-26 | Ekco Products Company | Rack unit |
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