CH277700A - Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung. - Google Patents

Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung.

Info

Publication number
CH277700A
CH277700A CH277700DA CH277700A CH 277700 A CH277700 A CH 277700A CH 277700D A CH277700D A CH 277700DA CH 277700 A CH277700 A CH 277700A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
toy vehicle
vehicle according
frame
control
front wheels
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Strasser Johann
Original Assignee
Strasser Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strasser Johann filed Critical Strasser Johann
Publication of CH277700A publication Critical patent/CH277700A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description


  Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung.    Es sind bereits Spielfahrzeuge bekannt,  bei denen die Betätigung der Lenkeinrichtung  durch Kurvenscheiben erfolgt. Diese Einrich  tungen haben den Nachteil, dass das Spiel  fahrzeug immer nur dieselbe, durch die Aus  bildung der Schlitze in der Kurvenscheibe  festgelegte Kurvenbahn ausführt. Desgleichen  sind bereits Spielfahrzeuge bekannt, die durch  Anstossen an ein Hindernis einen Fahrtrich  tungswechsel, das heisst von einer Vorwärts  auf eine Rückwärtsfahrt umschalten.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Spielfahr  zeug mit einer zum Teil in der Längsrichtung  des Fahrzeuges beweglichen Einrichtung zur  automatischen Änderung der Fahrtrichtung  und besteht darin, dass mindestens ein in der  Längsrichtung des Fahrzeuges, unter der  Wirkung des Antriebsmittels des Fahrzeuges  verschiebbares Organ und mindestens ein  schwenkbar angeordneter Tasthebel vorgesehen  sind, wobei über letzteren unter     Einwirkung     wenigstens eines Steuerelementes die     Lenk-          einriehtung    der Vorderräder betätigbar ist.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  <B><I>Ausführungsformen</I></B> und eine Variante des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigen:  Fig. 1 dlas erste Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht, teilweise im Schnitt nach der  Linie I-I der Fig.3,  Fig. 2 einen Querschnitt nacb der Linie  II-II der Fig. 3.  



  Fig. 3 einen Grundriss bei weggelassener    Triebwerksfeder und mit strichliert einge  zeichneter Grundrissform der Karosserie.  



  Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine vereinfachte  Ausführungsform, und zwar Fig. 4 einen  Aufriss teilweise im Schnitt nach der Linie  III-III der Fig. 5, Fig. 5 den zugehörigen  Grundriss, Fig. 6 einen Querschnitt nach der  Linie IV-IV der Fig. 5 und Fig. 7 die vor  Ablauf des Triebwerkes wahlweise einstell  baren Fahrbahnen.  



  Die Fig. 8 bis 11 stellen ein weiteres Aus  führungsbeispiel dar, und zwar zeigt Fig. 8  einen Längsschnitt nach der Linie V-V der  Fig. 9, Fig. 9 eine Draufsicht mit gestrichelt  angedeuteter Karosserie und die Fig. 10 und  11 schaubildliche Darstellungen der Steuer  einrichtung und eines einzelnen Steuerelemen  tes mit Befestigungsteilen.  



  An dem im Wesen im Querschnitt U-för  migen, die ganze Fahrzeuglänge durchlaufen  den Rahmen 1     ist    das Triebwerk 2, das über  die Zahnstangen 3 und Zahnräder 4 bis 7 die  Hinterräder 8, 9 antreibt, befestigt. Die Zahn  räder 4 weisen auf ihrer gemeinsamen Welle  ein Sperrad auf. Ausserdem kann im Trieb  werk 2 noch ein Geschwindigkeitsregler 11  vorgesehen sein. Die Zahnstangen 3     weisen     Schlitze 12 auf, in die, an den Triebwerks  blechen befestigte Bolzen 14 eingreifen und  sind zusammen mit den senkrecht nach oben  aufgebogenen, aus den     Triebwerksblechen    13  gestanzten Zungen 15 in Längsrichtung des       Fahrzeuges    verschiebbar gelagert.

   In der       Querrichtung    dienen als     Führungsflä.ehe        für         die Zahnstangen 3 die Triebwerksbleche 13.  Die beiden Zahnstangen 3 sind an ihrem     vor-          dern    Ende mittels einer Achse 16 verbunden,  an der die beiden Stellorgane 17 drehbar ge  lagert sind und das eine Ende der Trieb  werksfeder 18 angreift., die mit ihrem andern  Ende am Rahmen 1 bei 19 befestigt ist. Die  Achse 16 dient mit ihren seitlichen Verlän  gerungen über die Zahnstangen 3 hinaus,  welche Verlängerungen Hülsen 20 aus Gummi  oder dergleichen als Handhabe zum Aufziehen  des Triebwerkes 2 aufweisen.

   Die Stellorgane  17 tragen je einen nach vorn aus demn Wir  kungsbereich der Steuerelemente 37 aus  schwenkbaren Tasthebel 21, die gegen das     Ver-          schwenken    nach rückwärts durch Zungen '32  gesichert sind. Die Stellorgane 17 sind an  ihrem obern Rand zur Bildring von Gleit  flächen 23 umgebogen und stützen sieh im  Vorwärtsgleiten beim Ablauf des Triebwerkes  2 mit Verstellgliedern in Form von Nasen  24 am obern Rand 25 des Rahmens 1 ab.  Die Stellorgane 17 sind gegeneinander und  gegen den Rahmen 1 mittels Führungsflächen  26 seitlich abgestützt und gegen Querverschie  bung und gegen Heraustreten aus dem     Rah-          nmen    1 mit einer von oben mittelbar auf die  Gleitflächen 23 wirkenden Feder 27 (Fig. 2 )  gesichert.

   Dies geschieht in der Weise, dass  gemäss Fig. l bis 3 eine Zugfeder 27 vorge  sehen ist, die an langen Armen von Winkel  hebeln 28, deren kurze Arme auf den Gleit  flächen 23 aufliegen, befestigt ist. Diese Win  kelhebel 28 können gleichzeitig durch An  bringen von Winkern 29 für die Winker  betätigung Verwendung finden. Die gleiche  Sicherung könnte auch erzielt werden mittels  unmittelbar auf die Gleitflächen 23 drücken  den Federn, analog der Feder 27' in Fig. 5  rund 6.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den  Fig. 4 bis 6 liegt eine, mit dem einen Ende  am Rahmen     l        befestigte,        U-förmig    gebogene  Blattfeder 27' mit ihrem andern Ende un  mittelbar auf der Gleitfläche 23' des     Verstell-          organes    17' auf.  



  Die Radgabeln 30 der Vorderräder 31  übergreifen mit ihren Schenkeln die am Rah-    men 1 befestigten Rahmengabeln 32 und sind  mit diesen mittels Bolzen 33 drehbar verbun  den. Ferner tragen die Radgabeln 30 An  schlagstifte 34 und sind untereinander mittels  des Lenkers 35 zu einem Lenkerparallelo  gramm und für die Rückführbewegung der  Vorderräder 31 mit einer Zugfeder 36 ver  bunden. Anm Boden des Rahmens sind ein  oder mehrere Steuerelemente 37' bzw. 37 an  geordnet, von denen die Steuerkörper 37 ge  mäss den Fig. 1 his 3 in Sehlitzen 38 des Rah  mens 1 querverschiebbar angeordnet sind.

   Da  heim Aufziehen des Triebwerkes 2 auf die  Karosserie grössere Kräfte übertragen werden       und        zufolge    der Konstruktion des Antriebes  die Karosserie zum Grossteil unten offen ist,  ist es besonders wiehtig, diese vor einem Ver  ziehen in der Längs- rund Querrichtung     aus-          reiehend    zu sichern, unm dlamlt ein eventuelle  Verklemmnen der Steuereinrichtung zu ver  meiden. Zur diesem Zweck ist der Rahmen 1  an seinen beiden Enden mit seinen Schenkeln  nach aussen und der am rüickwiirtigen Teil  stehengelassene Stegteil nach oben umgebogen.

    An den so     entstandenen,        verhältnismässig     breiten Auflageflächen 40 bzw. 41 wird die  Karosserie 39 befestigt, die ausserdem gegen  das Verziehen in der Querrichtung durch ein  Blech 42 versteift wird, das gleichzeitig als  Schutzblech für die Steuerungseinriclhtung  beim Aufziehen des Fahrzeuges dient. Zur  Blockierung des Triebwerkes ist an der Unter  seite des Rahmens 1 ein Kipphebel 43 drehbar  gelagert vorgesehen, der mit seiner Brems  fläche 44 mit demn getriebenen Hinterrad zu  sammenwirkt. Der Kipphebel 13 trägt eine  Zunge 45, die durch einen Schlitz des     Rah-          nmens    1 greift, an der eine, mit dem andern  Ende am Tiriebwverksblech 13 verbundene  Zugfeder 47 befestigt ist.  



  Nach Blockierungs des Getriebes 2 mittels  des     Kipphebels        -13    ist das Fahrzeug mit einem       (Triff    durch     Zui-üelizielien    der     :lelise    16 an  den Hülsen 20 bis in die     Endstellung        (Fig.    1  und 3) aufgezogen.

   Nun werden die Steuer  körper 37 mittels der     Handhaben        :18    in die,  der     gewünschten    Fahrbahn     ent@preelnende    Stel  lung     geschoben,    das     Fahrzerig-    auf den Boden      gestellt und die Blockierung des Getriebes 2  durch Versclhwenken des Kipphebels in die in  Fig. 3 strichliert eingezeichnete Lage wieder  ausgeschaltet. Beim Ablauf des Triebwerkes 2  gleiten die Stellorgane 17, sieh mit den Ver  stellnasen 24 am obern Rand 25 des Rahmens 1  abstützend, nach vorn.

   Je nachdem nun der  entspreclhende Steuerkörper 37 nach links in  die, Bewegungsbahn des einen Hebels 21, in  die Mitte oder nach rechts in die     Bewegungs-          lbahn    des andern Hebels 21 verschoben wurde,       wird        das    linke, keines oder das     rechte    Stell  organ 17 dlureh Auftreffen des Tastgliedes '21.  auf die schräge Anlauffläche des Steuerkör  pers 37 angehoben, gleitet noch ein Stück auf  der parallelen Fläche des Steuerkörpers 37  und greift dann mit der entsprechenden Ver  stellnase 24 hinter den entsprechenden An  schlagstift 34, nimmt diesen unter Verdrehung  der Vorderräder so lange mit, bis er mit der  Verstellnase wieder ausser Eingriff kommt.

    In diesem Moment werden die Vorderräder  31 durch die, an den Radgabeln befestigte  Zugfeder 36 wieder in die Ausgangsstellung  (Geradeausfahrt) zurückgeführt. Nun gleitet  dlas betreffende Stellorgan 17 mit demn     Tast-          glied    21 noch das restliche Stück auf der  parallelen Führungsfläche des Steuerkörpers  37 weiter, fällt dann von dieser ab und stützt  sich beim Weitergleiten wieder mit den Ver  stellnasen 24 am obern Rand 25 des Rahmens  1 ab. Beim Anheben des Stellorganes wird  gleichzeitig der auf der Gleitfläclhe 23 auf  ruhende kurze Arm nach aussen verdreht,  wobei bei Anordnung von Winkern 29, der  eine aus der Karosserie heraustritt (Fig. 2).

    Dabei wird die bei Personenautos übliclhe Art  der zeitlichen Winkerbetätigung naturgetreu  wiedergegeben, da die Winker 29 schon ein  kurzes Stiick vor der Einfahrt in die Kurve  ausgeschwenkt und erst nach einem kurzen  Stück Geradeausfahrt eingeschwenkt werden.  Bei der vereinfachten Ausführungsform ge  mäss den Fig. 4 bis 6 ist der Ablauf des  Steuervorganges im Wesen derselbe. Dabei ist  nur ein im Rahmen 1' fest eingebauter Steuer  körper 37' sowie ein Stellorgan 17' vorge  sehen, das ebenfalls Verstellnasen 24' sowie    ein Tastglied 21' nach vorn ausschwenkbar  befestigt trägt. Das Fahrzeug kann in diesem  Falle immer nur eine der in Fig. 7 darge  stellten Fahrbahnen, je nach Anordnung der  Verstellnasen 24' durehlaufen. Das Stellorgan  17' ist seitlich gegen den Rahmen durch die  Führungsflächen 26' gegen Querverschiebung  gesichert.  



  Beim Aufziehen des Triebwerkes 2 heben  sich die Tastglieder 21 bzw. 21' von den  Steuerkörpern 37 bzw. 37' ab und fallen durch  ihr Eigengewicht nach Aufziehen des Fahr  zeuges bei Erreichen der Endstellung wieder  in die lotrechte Lage zurück.  



  Bei entsprechender Wahl der V     erstell-          nasen    24 bzw. 24' fährt das Fahrzeug Kur  ven mit einem     Fahrtrichtungswechsel    von  180 Grad. Dabei kann bei richtiger Wahl des  Abstandes der einzelnen Verstellnasen 24 bzv.  2'4' und der Steuerkörper 3 7 bzw. 37' ausser  dem noch erreicht werden, dass für eine Reihe  von Fahrbahnen das Fahrzeug zum Ausgangs  punkt direkt bzw. links oder rechts vom Aus  gangspunkt in gleicher Höhe wieder zurück  kommt. Bei Anordnung von drei Steuerlkörpern  37 sind mit diesen neben der Geradeausfahrt  sechsundzwanzig verschiedene Fahrbahnen ein  stellbar, von denen in Fig. 7 dreizehn einge  zeichnet sind. Die restlichen dreizehn sind zu  diesen spiegelbildlich gleich.  



  Ohne den Rahmen der Erfindung zu ver  lassen, können statt. zwei Zahnstangen 3 auch  nur eine vorgesehen sein oder die Verstell  nasen 21 bzw.     2-1'    verschiedene Länge     auf.-          m-eisen,    so dass einmal ein     Falre.richtiuigs-          wechsel    des     Fahrzeuges    um 180     Cxrad    und  darauffolgend einer von beispielsweise 90     Grad     erfolgt. Bei     Anordnung    einer grösseren Unter  setzung im Triebwerk 2 kann auch die An  zahl der Steuerkörper 37 und damit. die An  zahl der verschiedenen Fahrbahnen erhöht  werden.  



  Die     Fig.    8 bis 11 stellen ein weiteres     Aus-          führungsbeispiel    dar, bei dem im Gegensatz       zrl    den     Fig.1    bis 6 nunmehr die     Steuerkörper     <B>37"</B>     längsverschiebbar    sind und der     Tasthebel     17" nicht     längsverschiebbar    angeordnet ist.

    Die Steuerkörper sind auf der als Sehieber-      platte ausegbildeten, vom Triebwerk 2" ange  triebenen Zahnstange 3" dielst nebeneinander  angeordnet mit dieser längsverschiebbar und  in dieser querverschiebbar gelagert und be  tätigen über den, am Rahmen 1" drehbar ge  lagerten Tasthebel 17" und den     Verlbindungs-          hebel    35" die Lenkeinrichtung, der Vorder  räder, wobei eine Feder 36" ständig den     Tast-          hebel    17" auf die Steuerflächen der Steuer  körper 37" zu drücken bestrebt ist.  



  Die Steuerflächen verlaufen zur Bewe  gungsebene der Sehieberplatte 3" schräg an  steigend, damit durch eine Verschiebung der  Steuerkörper aus der die Geradeausfahrt be  wirkenden Mittelstellung, mehr oder weniger  nach rechts oder links ein grösserer oder klei  nerer Lenkeinschlag der Vorderräder bewirkt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATFNTANSP'RUCH: Spielfahrzeug mnit einer zum Teil in der Längsrichtung des Fahrzeuges beweglichen Einrichtung zur automatischen Änderung der Falhrtrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein in der Längsrichtung des Fahr zeuges, unter der Wirkung des Antriebsmit tels des Fahrzeuges verschiebbares Organ und mindestens ein schwenkbar angeordneter Tast- hebel vorgesehen sind, wobei über letzteren un @er Einwirkung wenigstens eines Steuerele mentes die Lenkeinriclhtung der Vorderräder betätigbar ist. UNTERANSPRÜCHE: r 1.
    Spielfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Stellorgane (17 bzw. 17') Verstellglieder (24 bzw. 24') auf weisen, die bestimmt sind mit Ansehlägen (34) der Lenkeinrichtung zusammenzuwirken. 2. Spielfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstellglie der Nasen vorgesehen sind. 3. Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dlass die Stellorgane (17) ausser den Verstell nasen noch je einen aus dem Wirkungsbereieh der Steuerelemente (37) schwenkbaren Tast- hebel (21) aufweisen, wobei jeder Tasthebel dazu bestimmt ist, mnit mindestens einem in seine oder aus seiner Bewegungsbahn ver stellbaren Steuerelement (37) zusammenzu wirken. 4.
    Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellorgane (17 bzw. 17') mittels Füh rungsflächen (26 bzw. 26') gegeneinander und gegen einen Rahmen (1) seitlich abge- stiitzt sind und durch mindestens eine Feder (27 bzw. 27) gegen Querverschiebung und gegen Heraustreten aus dem Rahmen (1) ge sichert sind. 5. Spielfahrzeug nach Patentanspruch, da- durelh gekennzeichnet, dass die mit Schlitzen (12 ) versehenen, verschiebbaren Organe in Form von Zahnstangen (3) mittels entspre chender Bolzen (14) und Lappen (15) an den Seitenflächen der Triebwerksbleche (13) längsverschiebbar geführt sind. 6.
    Spielfahrzeug nach Patentanspruch, da- durelh gelkennzeiehet, dass das als Schieber platte ausgebildete verschiebbare Organ (3") selbst mit verstellbaren Steuerelementen (37") versehen ist, deren Steuerfläichen über den, am Rahmen (1") drehbar befestigten Tast- hebel (17") die Lenkeinrichtung der Vorder räder betätigen können. 7.
    Spielfahrzeug nach Patentanspruchl und Unteranspruelh 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerflächen der Steuerkörper (37") zur Beweungsebene der Schieberplatte schräg ansteigend verlaufen. derart. dass eine Ver schiebung der Steuerkörper aus der die Ge- radeausfahrt bewirkenden llittelstelhing mehr oder weniger nach rechts oder links einen gyrösseren oder kleineren Lenkeinselilag der Vorderräder bewirkt.
CH277700D 1948-08-17 1949-08-09 Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung. CH277700A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT277700X 1948-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH277700A true CH277700A (de) 1951-09-15

Family

ID=3670670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH277700D CH277700A (de) 1948-08-17 1949-08-09 Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH277700A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2721180C2 (de)
DE2509011A1 (de) Pedalanordnung
DE937810C (de) Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge zur Erhoehung der Stabilitaet in der Kurve
DE10317812B4 (de) Landwirtschaftliche Arbeitsmaschine mit einer Fahrwerkslenkung
DE3115606C2 (de) Lenk- und Antriebseinrichtung
DE886263C (de) Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung
AT165613B (de) Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung
DE855659C (de) Achsschenkelgelenktes Strassenfahrzeug
DE962230C (de) Einrichtung zum Steuern von Spielfahrzeugen
DE656767C (de) Spielzeugautomobil
DE633505C (de) Fahrspielzeug mit Federwerkantrieb und selbsttaetiger Lenkung in Gestalt eines Automobils
DE10148327A1 (de) Lenkrad für ein Kraftfahrzeug
AT148901B (de) Lenkvorrichtung für Gleiskettenfahrzeuge.
DE942138C (de) Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto
DE325994C (de) Lenkvorrichtung fuer Strassenzuege
DE10362322B4 (de) Fahrwerkslenkung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine und Verfahren zur Steuerung lenkbarer Räder eines Fahrwerks einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine
DE946963C (de) Fahrspielzeug mit Federlaufwerk und Vorrichtung zur Einstellung verschiedener Fahrtgeschwindigkeiten usw. mittels eines Schalthebels
DE382976C (de) Lenkvorrichtung fuer Motorfahrzeuge mit Schreitkufen
DE596271C (de) Fadenfuehrerwechselvorrichtung fuer flache Kulierwirkmaschinen
AT375020B (de) Unterlage fuer hinterbacken
DE945065C (de) Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge
DE842463C (de) Mit einem Laufwerk versehenes Spielfahrzeug
DE722370C (de) Spielzeugbahn mit sich ueberholenden, durch Federtrieb bewegten Spielfahrzeugen
DE1076002B (de) Einrichtung zum Steuern motorisch angetriebener Spielfahrzeuge, vornehmlich in Gestalt von Automobilen und Schiffen
DE231081C (de)