CH277700A - Toy vehicle with automatic front wheel steering. - Google Patents

Toy vehicle with automatic front wheel steering.

Info

Publication number
CH277700A
CH277700A CH277700DA CH277700A CH 277700 A CH277700 A CH 277700A CH 277700D A CH277700D A CH 277700DA CH 277700 A CH277700 A CH 277700A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
toy vehicle
vehicle according
frame
control
front wheels
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Strasser Johann
Original Assignee
Strasser Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strasser Johann filed Critical Strasser Johann
Publication of CH277700A publication Critical patent/CH277700A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  

  Spielfahrzeug mit automatischer Vorderradlenkung.    Es sind bereits Spielfahrzeuge bekannt,  bei denen die Betätigung der Lenkeinrichtung  durch Kurvenscheiben erfolgt. Diese Einrich  tungen haben den Nachteil, dass das Spiel  fahrzeug immer nur dieselbe, durch die Aus  bildung der Schlitze in der Kurvenscheibe  festgelegte Kurvenbahn ausführt. Desgleichen  sind bereits Spielfahrzeuge bekannt, die durch  Anstossen an ein Hindernis einen Fahrtrich  tungswechsel, das heisst von einer Vorwärts  auf eine Rückwärtsfahrt umschalten.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Spielfahr  zeug mit einer zum Teil in der Längsrichtung  des Fahrzeuges beweglichen Einrichtung zur  automatischen Änderung der Fahrtrichtung  und besteht darin, dass mindestens ein in der  Längsrichtung des Fahrzeuges, unter der  Wirkung des Antriebsmittels des Fahrzeuges  verschiebbares Organ und mindestens ein  schwenkbar angeordneter Tasthebel vorgesehen  sind, wobei über letzteren unter     Einwirkung     wenigstens eines Steuerelementes die     Lenk-          einriehtung    der Vorderräder betätigbar ist.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  <B><I>Ausführungsformen</I></B> und eine Variante des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigen:  Fig. 1 dlas erste Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht, teilweise im Schnitt nach der  Linie I-I der Fig.3,  Fig. 2 einen Querschnitt nacb der Linie  II-II der Fig. 3.  



  Fig. 3 einen Grundriss bei weggelassener    Triebwerksfeder und mit strichliert einge  zeichneter Grundrissform der Karosserie.  



  Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine vereinfachte  Ausführungsform, und zwar Fig. 4 einen  Aufriss teilweise im Schnitt nach der Linie  III-III der Fig. 5, Fig. 5 den zugehörigen  Grundriss, Fig. 6 einen Querschnitt nach der  Linie IV-IV der Fig. 5 und Fig. 7 die vor  Ablauf des Triebwerkes wahlweise einstell  baren Fahrbahnen.  



  Die Fig. 8 bis 11 stellen ein weiteres Aus  führungsbeispiel dar, und zwar zeigt Fig. 8  einen Längsschnitt nach der Linie V-V der  Fig. 9, Fig. 9 eine Draufsicht mit gestrichelt  angedeuteter Karosserie und die Fig. 10 und  11 schaubildliche Darstellungen der Steuer  einrichtung und eines einzelnen Steuerelemen  tes mit Befestigungsteilen.  



  An dem im Wesen im Querschnitt U-för  migen, die ganze Fahrzeuglänge durchlaufen  den Rahmen 1     ist    das Triebwerk 2, das über  die Zahnstangen 3 und Zahnräder 4 bis 7 die  Hinterräder 8, 9 antreibt, befestigt. Die Zahn  räder 4 weisen auf ihrer gemeinsamen Welle  ein Sperrad auf. Ausserdem kann im Trieb  werk 2 noch ein Geschwindigkeitsregler 11  vorgesehen sein. Die Zahnstangen 3     weisen     Schlitze 12 auf, in die, an den Triebwerks  blechen befestigte Bolzen 14 eingreifen und  sind zusammen mit den senkrecht nach oben  aufgebogenen, aus den     Triebwerksblechen    13  gestanzten Zungen 15 in Längsrichtung des       Fahrzeuges    verschiebbar gelagert.

   In der       Querrichtung    dienen als     Führungsflä.ehe        für         die Zahnstangen 3 die Triebwerksbleche 13.  Die beiden Zahnstangen 3 sind an ihrem     vor-          dern    Ende mittels einer Achse 16 verbunden,  an der die beiden Stellorgane 17 drehbar ge  lagert sind und das eine Ende der Trieb  werksfeder 18 angreift., die mit ihrem andern  Ende am Rahmen 1 bei 19 befestigt ist. Die  Achse 16 dient mit ihren seitlichen Verlän  gerungen über die Zahnstangen 3 hinaus,  welche Verlängerungen Hülsen 20 aus Gummi  oder dergleichen als Handhabe zum Aufziehen  des Triebwerkes 2 aufweisen.

   Die Stellorgane  17 tragen je einen nach vorn aus demn Wir  kungsbereich der Steuerelemente 37 aus  schwenkbaren Tasthebel 21, die gegen das     Ver-          schwenken    nach rückwärts durch Zungen '32  gesichert sind. Die Stellorgane 17 sind an  ihrem obern Rand zur Bildring von Gleit  flächen 23 umgebogen und stützen sieh im  Vorwärtsgleiten beim Ablauf des Triebwerkes  2 mit Verstellgliedern in Form von Nasen  24 am obern Rand 25 des Rahmens 1 ab.  Die Stellorgane 17 sind gegeneinander und  gegen den Rahmen 1 mittels Führungsflächen  26 seitlich abgestützt und gegen Querverschie  bung und gegen Heraustreten aus dem     Rah-          nmen    1 mit einer von oben mittelbar auf die  Gleitflächen 23 wirkenden Feder 27 (Fig. 2 )  gesichert.

   Dies geschieht in der Weise, dass  gemäss Fig. l bis 3 eine Zugfeder 27 vorge  sehen ist, die an langen Armen von Winkel  hebeln 28, deren kurze Arme auf den Gleit  flächen 23 aufliegen, befestigt ist. Diese Win  kelhebel 28 können gleichzeitig durch An  bringen von Winkern 29 für die Winker  betätigung Verwendung finden. Die gleiche  Sicherung könnte auch erzielt werden mittels  unmittelbar auf die Gleitflächen 23 drücken  den Federn, analog der Feder 27' in Fig. 5  rund 6.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den  Fig. 4 bis 6 liegt eine, mit dem einen Ende  am Rahmen     l        befestigte,        U-förmig    gebogene  Blattfeder 27' mit ihrem andern Ende un  mittelbar auf der Gleitfläche 23' des     Verstell-          organes    17' auf.  



  Die Radgabeln 30 der Vorderräder 31  übergreifen mit ihren Schenkeln die am Rah-    men 1 befestigten Rahmengabeln 32 und sind  mit diesen mittels Bolzen 33 drehbar verbun  den. Ferner tragen die Radgabeln 30 An  schlagstifte 34 und sind untereinander mittels  des Lenkers 35 zu einem Lenkerparallelo  gramm und für die Rückführbewegung der  Vorderräder 31 mit einer Zugfeder 36 ver  bunden. Anm Boden des Rahmens sind ein  oder mehrere Steuerelemente 37' bzw. 37 an  geordnet, von denen die Steuerkörper 37 ge  mäss den Fig. 1 his 3 in Sehlitzen 38 des Rah  mens 1 querverschiebbar angeordnet sind.

   Da  heim Aufziehen des Triebwerkes 2 auf die  Karosserie grössere Kräfte übertragen werden       und        zufolge    der Konstruktion des Antriebes  die Karosserie zum Grossteil unten offen ist,  ist es besonders wiehtig, diese vor einem Ver  ziehen in der Längs- rund Querrichtung     aus-          reiehend    zu sichern, unm dlamlt ein eventuelle  Verklemmnen der Steuereinrichtung zu ver  meiden. Zur diesem Zweck ist der Rahmen 1  an seinen beiden Enden mit seinen Schenkeln  nach aussen und der am rüickwiirtigen Teil  stehengelassene Stegteil nach oben umgebogen.

    An den so     entstandenen,        verhältnismässig     breiten Auflageflächen 40 bzw. 41 wird die  Karosserie 39 befestigt, die ausserdem gegen  das Verziehen in der Querrichtung durch ein  Blech 42 versteift wird, das gleichzeitig als  Schutzblech für die Steuerungseinriclhtung  beim Aufziehen des Fahrzeuges dient. Zur  Blockierung des Triebwerkes ist an der Unter  seite des Rahmens 1 ein Kipphebel 43 drehbar  gelagert vorgesehen, der mit seiner Brems  fläche 44 mit demn getriebenen Hinterrad zu  sammenwirkt. Der Kipphebel 13 trägt eine  Zunge 45, die durch einen Schlitz des     Rah-          nmens    1 greift, an der eine, mit dem andern  Ende am Tiriebwverksblech 13 verbundene  Zugfeder 47 befestigt ist.  



  Nach Blockierungs des Getriebes 2 mittels  des     Kipphebels        -13    ist das Fahrzeug mit einem       (Triff    durch     Zui-üelizielien    der     :lelise    16 an  den Hülsen 20 bis in die     Endstellung        (Fig.    1  und 3) aufgezogen.

   Nun werden die Steuer  körper 37 mittels der     Handhaben        :18    in die,  der     gewünschten    Fahrbahn     ent@preelnende    Stel  lung     geschoben,    das     Fahrzerig-    auf den Boden      gestellt und die Blockierung des Getriebes 2  durch Versclhwenken des Kipphebels in die in  Fig. 3 strichliert eingezeichnete Lage wieder  ausgeschaltet. Beim Ablauf des Triebwerkes 2  gleiten die Stellorgane 17, sieh mit den Ver  stellnasen 24 am obern Rand 25 des Rahmens 1  abstützend, nach vorn.

   Je nachdem nun der  entspreclhende Steuerkörper 37 nach links in  die, Bewegungsbahn des einen Hebels 21, in  die Mitte oder nach rechts in die     Bewegungs-          lbahn    des andern Hebels 21 verschoben wurde,       wird        das    linke, keines oder das     rechte    Stell  organ 17 dlureh Auftreffen des Tastgliedes '21.  auf die schräge Anlauffläche des Steuerkör  pers 37 angehoben, gleitet noch ein Stück auf  der parallelen Fläche des Steuerkörpers 37  und greift dann mit der entsprechenden Ver  stellnase 24 hinter den entsprechenden An  schlagstift 34, nimmt diesen unter Verdrehung  der Vorderräder so lange mit, bis er mit der  Verstellnase wieder ausser Eingriff kommt.

    In diesem Moment werden die Vorderräder  31 durch die, an den Radgabeln befestigte  Zugfeder 36 wieder in die Ausgangsstellung  (Geradeausfahrt) zurückgeführt. Nun gleitet  dlas betreffende Stellorgan 17 mit demn     Tast-          glied    21 noch das restliche Stück auf der  parallelen Führungsfläche des Steuerkörpers  37 weiter, fällt dann von dieser ab und stützt  sich beim Weitergleiten wieder mit den Ver  stellnasen 24 am obern Rand 25 des Rahmens  1 ab. Beim Anheben des Stellorganes wird  gleichzeitig der auf der Gleitfläclhe 23 auf  ruhende kurze Arm nach aussen verdreht,  wobei bei Anordnung von Winkern 29, der  eine aus der Karosserie heraustritt (Fig. 2).

    Dabei wird die bei Personenautos übliclhe Art  der zeitlichen Winkerbetätigung naturgetreu  wiedergegeben, da die Winker 29 schon ein  kurzes Stiick vor der Einfahrt in die Kurve  ausgeschwenkt und erst nach einem kurzen  Stück Geradeausfahrt eingeschwenkt werden.  Bei der vereinfachten Ausführungsform ge  mäss den Fig. 4 bis 6 ist der Ablauf des  Steuervorganges im Wesen derselbe. Dabei ist  nur ein im Rahmen 1' fest eingebauter Steuer  körper 37' sowie ein Stellorgan 17' vorge  sehen, das ebenfalls Verstellnasen 24' sowie    ein Tastglied 21' nach vorn ausschwenkbar  befestigt trägt. Das Fahrzeug kann in diesem  Falle immer nur eine der in Fig. 7 darge  stellten Fahrbahnen, je nach Anordnung der  Verstellnasen 24' durehlaufen. Das Stellorgan  17' ist seitlich gegen den Rahmen durch die  Führungsflächen 26' gegen Querverschiebung  gesichert.  



  Beim Aufziehen des Triebwerkes 2 heben  sich die Tastglieder 21 bzw. 21' von den  Steuerkörpern 37 bzw. 37' ab und fallen durch  ihr Eigengewicht nach Aufziehen des Fahr  zeuges bei Erreichen der Endstellung wieder  in die lotrechte Lage zurück.  



  Bei entsprechender Wahl der V     erstell-          nasen    24 bzw. 24' fährt das Fahrzeug Kur  ven mit einem     Fahrtrichtungswechsel    von  180 Grad. Dabei kann bei richtiger Wahl des  Abstandes der einzelnen Verstellnasen 24 bzv.  2'4' und der Steuerkörper 3 7 bzw. 37' ausser  dem noch erreicht werden, dass für eine Reihe  von Fahrbahnen das Fahrzeug zum Ausgangs  punkt direkt bzw. links oder rechts vom Aus  gangspunkt in gleicher Höhe wieder zurück  kommt. Bei Anordnung von drei Steuerlkörpern  37 sind mit diesen neben der Geradeausfahrt  sechsundzwanzig verschiedene Fahrbahnen ein  stellbar, von denen in Fig. 7 dreizehn einge  zeichnet sind. Die restlichen dreizehn sind zu  diesen spiegelbildlich gleich.  



  Ohne den Rahmen der Erfindung zu ver  lassen, können statt. zwei Zahnstangen 3 auch  nur eine vorgesehen sein oder die Verstell  nasen 21 bzw.     2-1'    verschiedene Länge     auf.-          m-eisen,    so dass einmal ein     Falre.richtiuigs-          wechsel    des     Fahrzeuges    um 180     Cxrad    und  darauffolgend einer von beispielsweise 90     Grad     erfolgt. Bei     Anordnung    einer grösseren Unter  setzung im Triebwerk 2 kann auch die An  zahl der Steuerkörper 37 und damit. die An  zahl der verschiedenen Fahrbahnen erhöht  werden.  



  Die     Fig.    8 bis 11 stellen ein weiteres     Aus-          führungsbeispiel    dar, bei dem im Gegensatz       zrl    den     Fig.1    bis 6 nunmehr die     Steuerkörper     <B>37"</B>     längsverschiebbar    sind und der     Tasthebel     17" nicht     längsverschiebbar    angeordnet ist.

    Die Steuerkörper sind auf der als Sehieber-      platte ausegbildeten, vom Triebwerk 2" ange  triebenen Zahnstange 3" dielst nebeneinander  angeordnet mit dieser längsverschiebbar und  in dieser querverschiebbar gelagert und be  tätigen über den, am Rahmen 1" drehbar ge  lagerten Tasthebel 17" und den     Verlbindungs-          hebel    35" die Lenkeinrichtung, der Vorder  räder, wobei eine Feder 36" ständig den     Tast-          hebel    17" auf die Steuerflächen der Steuer  körper 37" zu drücken bestrebt ist.  



  Die Steuerflächen verlaufen zur Bewe  gungsebene der Sehieberplatte 3" schräg an  steigend, damit durch eine Verschiebung der  Steuerkörper aus der die Geradeausfahrt be  wirkenden Mittelstellung, mehr oder weniger  nach rechts oder links ein grösserer oder klei  nerer Lenkeinschlag der Vorderräder bewirkt  werden kann.



  Toy vehicle with automatic front wheel steering. Toy vehicles are already known in which the steering device is actuated by cam disks. These facilities have the disadvantage that the game vehicle always only executes the same cam path defined by the formation of the slots in the cam. Likewise, toy vehicles are already known that change the direction of travel by bumping into an obstacle, that is, switching from forward to reverse travel.



  The invention now relates to a toy vehicle with a partially movable in the longitudinal direction of the vehicle device for automatically changing the direction of travel and consists in that at least one in the longitudinal direction of the vehicle, under the action of the drive means of the vehicle and at least one pivotably arranged member Sensing levers are provided, the steering device of the front wheels being actuatable via the latter under the action of at least one control element.



  In the drawing, two exemplary embodiments and a variant of the subject matter of the invention are shown, namely: FIG. 1 shows the first embodiment in a side view, partly in section along line II of FIG .3, FIG. 2 shows a cross section along the line II-II in FIG.



  Fig. 3 shows a plan with the engine spring omitted and with dashed lines drawn plan shape of the body.



  FIGS. 4 to 6 show a simplified embodiment, namely FIG. 4 an elevation partly in section along the line III-III in FIG. 5, FIG. 5 the associated floor plan, FIG. 6 a cross section along the line IV-IV 5 and 7, the lanes optionally adjustable before the engine expires.



  8 to 11 show a further exemplary embodiment, namely FIG. 8 shows a longitudinal section along the line VV of FIG. 9, FIG. 9 shows a plan view with the body indicated by dashed lines and FIGS. 10 and 11 diagrammatic representations of the tax device and a single control element with fastening parts.



  The engine 2, which drives the rear wheels 8, 9 via the racks 3 and gears 4 to 7, is attached to the essentially U-shaped cross-section, the entire length of the vehicle going through the frame 1. The toothed wheels 4 have a ratchet wheel on their common shaft. In addition, a speed controller 11 can also be provided in the engine 2. The racks 3 have slots 12 into which, on the engine plates fastened bolts 14 engage and are supported together with the vertically upwardly bent tongues 15 punched from the engine plates 13 in the longitudinal direction of the vehicle.

   In the transverse direction, the engine plates 13 serve as guide surfaces for the racks 3. The two racks 3 are connected at their front end by means of an axle 16 on which the two actuators 17 are rotatably mounted and one end of the engine spring 18 attacks. The other end of which is attached to the frame 1 at 19. The axis 16 is used with its lateral extension struggled beyond the racks 3, which extensions have sleeves 20 made of rubber or the like as a handle for pulling the engine 2.

   The actuators 17 each carry one forward from the action area of the control elements 37 from pivotable feeler levers 21 which are secured against pivoting backwards by tongues '32. The actuators 17 are bent over at their upper edge to the image ring of sliding surfaces 23 and are supported in the forward slide when the engine 2 runs with adjusting elements in the form of lugs 24 on the upper edge 25 of the frame 1. The actuators 17 are laterally supported against one another and against the frame 1 by means of guide surfaces 26 and secured against lateral displacement and against stepping out of the frame 1 with a spring 27 (FIG. 2) acting indirectly from above on the sliding surfaces 23.

   This is done in such a way that according to Fig. 1 to 3, a tension spring 27 is provided, the lever on long arms of angle 28, the short arms of which rest on the sliding surfaces 23, is attached. This Win angle lever 28 can be used at the same time to bring indicators 29 for the indicator use. The same securing could also be achieved by pressing the springs directly onto the sliding surfaces 23, analogously to the spring 27 'in FIG. 5 around 6.



  In the embodiment according to FIGS. 4 to 6, a U-shaped bent leaf spring 27 ', which is attached to the frame 1 at one end, rests with its other end directly on the sliding surface 23' of the adjusting member 17 '.



  The legs of the wheel forks 30 of the front wheels 31 overlap the frame forks 32 fastened to the frame 1 and are rotatably connected to them by means of bolts 33. Furthermore, the wheel forks wear 30 to stop pins 34 and are mutually by means of the handlebar 35 to a Lenkerparallelo gram and for the return movement of the front wheels 31 with a tension spring 36 a related party. On the bottom of the frame, one or more controls 37 'and 37 are arranged, of which the control body 37 ge according to FIGS. 1 to 3 in seat seats 38 of the frame 1 are arranged transversely.

   Since greater forces are transmitted to the body when the engine 2 is being pulled up and, due to the construction of the drive, the body is largely open at the bottom, it is particularly important to sufficiently secure it from warping in the longitudinal and transverse direction dlamlt to avoid a possible jamming of the control device. For this purpose, the frame 1 is bent at both ends with its legs outwards and the web part left on the rear part is bent upwards.

    The body 39 is attached to the relatively wide contact surfaces 40 and 41 thus created, which is also stiffened against distortion in the transverse direction by a sheet 42 which also serves as a protective sheet for the control device when the vehicle is pulled up. To block the engine, a rocker arm 43 is rotatably mounted on the underside of the frame 1, which interacts with its braking surface 44 with the driven rear wheel. The rocker arm 13 carries a tongue 45 which engages through a slot in the frame 1, to which a tension spring 47 connected to the other end on the metal sheet 13 is attached.



  After the transmission 2 has been blocked by means of the rocker arm -13, the vehicle is pulled up with a (Hit by Zui-üelizielien der: lelise 16 on the sleeves 20 to the end position (Fig. 1 and 3).

   Now the control bodies 37 are pushed by means of the handle: 18 into the position ent @ preelnende the desired lane, the Fahrzerig- is placed on the ground and the blocking of the transmission 2 by swiveling the rocker arm into the position shown in Fig. 3 by dashed lines turned off again. When the engine 2 runs, the actuators 17 slide, see with the United adjusting lugs 24 on the upper edge 25 of the frame 1 supporting, forward.

   Depending on whether the corresponding control body 37 has now been shifted to the left into the path of movement of one lever 21, to the middle or to the right into the path of movement of the other lever 21, the left, none or the right adjusting organ 17 will only hit the Feeler element '21. on the inclined run-up surface of the Steuerkör pers 37, slides a bit on the parallel surface of the control body 37 and then engages with the corresponding Ver Stellnase 24 behind the corresponding stop pin 34, takes this with rotation of the front wheels until it is with the adjusting nose comes out of engagement again.

    At this moment, the front wheels 31 are returned to the starting position (straight-ahead travel) by the tension spring 36 attached to the wheel forks. Now the actuator 17 in question slides with the feeler element 21 the remaining part on the parallel guide surface of the control body 37, then falls off this and is supported again with the adjusting lugs 24 on the upper edge 25 of the frame 1 as it slides on. When the actuator is raised, the short arm resting on the sliding surface 23 is rotated outwards at the same time, with the one protruding from the body (FIG. 2) with the arrangement of angle brackets 29.

    In this case, the type of time indicator activation, which is customary in passenger cars, is faithfully reproduced, since the indicators 29 are swiveled out a short distance before entering the curve and only swiveled in after a short distance driving straight ahead. In the simplified embodiment according to FIGS. 4 to 6, the sequence of the control process is essentially the same. Only one in the frame 1 'permanently installed control body 37' and an actuator 17 'is provided, which also carries adjusting lugs 24' and a feeler member 21 'attached to the front pivotable. In this case, the vehicle can only ever run through one of the lanes shown in FIG. 7, depending on the arrangement of the adjusting lugs 24 '. The actuator 17 'is secured laterally against the frame by the guide surfaces 26' against transverse displacement.



  When pulling up the engine 2, the feeler members 21 and 21 'lift off from the control bodies 37 and 37' and fall back into the vertical position by their own weight after the vehicle is pulled up when the end position is reached.



  With a corresponding selection of the V creation noses 24 or 24 ', the vehicle drives curves with a change of direction of travel of 180 degrees. With the correct choice of the distance between the individual adjusting lugs 24 or 2'4 'and the control body 3 7 or 37' can also be achieved that the vehicle comes back to the starting point directly or to the left or right of the starting point at the same height for a number of lanes. With the arrangement of three control bodies 37, twenty-six different lanes can be adjusted with these in addition to straight-ahead travel, thirteen of which are shown in FIG. 7. The remaining thirteen are mirror images of these.



  Without leaving the scope of the invention ver, can take place. two racks 3 may also be provided only one or the adjusting lugs 21 or 2-1 'of different lengths, so that once the vehicle is incorrectly changed by 180 degrees and then by 90 degrees, for example . When arranging a larger reduction in the engine 2, the number of control bodies 37 and thus can. the number of different lanes can be increased.



  8 to 11 show a further exemplary embodiment in which, in contrast to FIGS. 1 to 6, the control bodies 37 "are now longitudinally displaceable and the feeler lever 17" is not arranged longitudinally displaceable.

    The control bodies are arranged on the gear rack 3 "which is designed as a gate valve plate and which is driven by the engine 2", arranged next to one another with this longitudinally displaceable and in this mounted transversely displaceable and actuate via the touch lever 17 "rotatably mounted on the frame 1" and the connection - Lever 35 "the steering device of the front wheels, with a spring 36" constantly striving to press the tactile lever 17 "onto the control surfaces of the control body 37".



  The control surfaces run obliquely to the plane of movement of the valve plate 3 "so that a larger or smaller steering angle of the front wheels can be caused by shifting the control body from the straight-ahead driving center position, more or less to the right or left.

 

Claims (1)

PATFNTANSP'RUCH: Spielfahrzeug mnit einer zum Teil in der Längsrichtung des Fahrzeuges beweglichen Einrichtung zur automatischen Änderung der Falhrtrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein in der Längsrichtung des Fahr zeuges, unter der Wirkung des Antriebsmit tels des Fahrzeuges verschiebbares Organ und mindestens ein schwenkbar angeordneter Tast- hebel vorgesehen sind, wobei über letzteren un @er Einwirkung wenigstens eines Steuerele mentes die Lenkeinriclhtung der Vorderräder betätigbar ist. UNTERANSPRÜCHE: r 1. PATFNTANSP'RUCH: Toy vehicle with a device which is partially movable in the longitudinal direction of the vehicle for automatically changing the direction of travel, characterized in that at least one member which is displaceable in the longitudinal direction of the vehicle under the action of the vehicle's drive means and at least one pivotable member Sensing levers are provided, the steering mechanism of the front wheels being actuatable via the latter under the action of at least one control element. SUBCLAIMS: r 1. Spielfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Stellorgane (17 bzw. 17') Verstellglieder (24 bzw. 24') auf weisen, die bestimmt sind mit Ansehlägen (34) der Lenkeinrichtung zusammenzuwirken. 2. Spielfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstellglie der Nasen vorgesehen sind. 3. Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dlass die Stellorgane (17) ausser den Verstell nasen noch je einen aus dem Wirkungsbereieh der Steuerelemente (37) schwenkbaren Tast- hebel (21) aufweisen, wobei jeder Tasthebel dazu bestimmt ist, mnit mindestens einem in seine oder aus seiner Bewegungsbahn ver stellbaren Steuerelement (37) zusammenzu wirken. 4. Toy vehicle according to patent claim, characterized in that adjusting members (17 or 17 ') have adjusting members (24 or 24') which are intended to cooperate with stops (34) of the steering device. 2. Toy vehicle according to dependent claim 1, characterized in that the noses are provided as Verstellglie. 3. Toy vehicle according to claim and dependent claim 1, characterized in that the actuators (17) apart from the adjusting lugs each have a tactile lever (21) which can be pivoted from the range of action of the control elements (37), each tactile lever being intended to mnit at least one adjustable control element (37) in or out of its trajectory. 4th Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellorgane (17 bzw. 17') mittels Füh rungsflächen (26 bzw. 26') gegeneinander und gegen einen Rahmen (1) seitlich abge- stiitzt sind und durch mindestens eine Feder (27 bzw. 27) gegen Querverschiebung und gegen Heraustreten aus dem Rahmen (1) ge sichert sind. 5. Spielfahrzeug nach Patentanspruch, da- durelh gekennzeichnet, dass die mit Schlitzen (12 ) versehenen, verschiebbaren Organe in Form von Zahnstangen (3) mittels entspre chender Bolzen (14) und Lappen (15) an den Seitenflächen der Triebwerksbleche (13) längsverschiebbar geführt sind. 6. Toy vehicle according to claim and dependent claim 1, characterized in that the actuating elements (17 or 17 ') are laterally supported by means of guide surfaces (26 or 26') against one another and against a frame (1) and by at least one spring (27 or 27) are secured against transverse displacement and against stepping out of the frame (1). 5. Toy vehicle according to claim, characterized in that the slits (12) provided, displaceable organs in the form of racks (3) by means of corresponding bolts (14) and tabs (15) on the side surfaces of the engine plates (13) are longitudinally displaceable are led. 6th Spielfahrzeug nach Patentanspruch, da- durelh gelkennzeiehet, dass das als Schieber platte ausgebildete verschiebbare Organ (3") selbst mit verstellbaren Steuerelementen (37") versehen ist, deren Steuerfläichen über den, am Rahmen (1") drehbar befestigten Tast- hebel (17") die Lenkeinrichtung der Vorder räder betätigen können. 7. Toy vehicle according to patent claim, because the sliding element (3 "), which is designed as a slide plate, is itself provided with adjustable control elements (37"), the control surfaces of which are rotatably attached to the tactile lever (17 ") attached to the frame (1") ") can operate the steering mechanism on the front wheels. 7th Spielfahrzeug nach Patentanspruchl und Unteranspruelh 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerflächen der Steuerkörper (37") zur Beweungsebene der Schieberplatte schräg ansteigend verlaufen. derart. dass eine Ver schiebung der Steuerkörper aus der die Ge- radeausfahrt bewirkenden llittelstelhing mehr oder weniger nach rechts oder links einen gyrösseren oder kleineren Lenkeinselilag der Vorderräder bewirkt. Toy vehicle according to patent claim 1 and claim 6, characterized in that the control surfaces of the control bodies (37 ") rise at an incline relative to the plane of movement of the slide plate causes a larger or smaller steering island of the front wheels.
CH277700D 1948-08-17 1949-08-09 Toy vehicle with automatic front wheel steering. CH277700A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT277700X 1948-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH277700A true CH277700A (en) 1951-09-15

Family

ID=3670670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH277700D CH277700A (en) 1948-08-17 1949-08-09 Toy vehicle with automatic front wheel steering.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH277700A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2721180C2 (en)
DE2509011A1 (en) PEDAL ARRANGEMENT
DE937810C (en) Steering device for motor vehicles to increase the stability in the curve
DE10317812B4 (en) Agricultural working machine with a chassis steering
DE3115606C2 (en) Steering and drive device
DE886263C (en) Toy vehicle with automatic front wheel steering
AT165613B (en) Toy vehicle with automatic front wheel steering
DE855659C (en) Knuckle-steered road vehicle
DE962230C (en) Device for controlling toy vehicles
DE656767C (en) Toy automobile
DE633505C (en) Vehicle toy with spring mechanism drive and automatic steering in the form of an automobile
DE10148327A1 (en) Steering wheel for a motor vehicle
AT148901B (en) Steering device for caterpillar vehicles.
DE942138C (en) Toy vehicles, in particular toy cars
DE325994C (en) Steering device for roads
DE10362322B4 (en) Chassis steering for an agricultural work machine and method for controlling steerable wheels of a chassis of an agricultural work machine
DE946963C (en) Vehicle toy with spring drive and device for setting different travel speeds etc. by means of a shift lever
DE382976C (en) Steering device for motor vehicles with walking runners
DE596271C (en) Yarn guide changing device for flat weft knitting machines
AT375020B (en) REAR BAKING PAD
DE945065C (en) Trailer coupling for motor vehicles
DE842463C (en) Toy vehicle equipped with a drive
DE722370C (en) Toy train with overtaking, spring driven toy vehicles
DE1076002B (en) Device for controlling motor-driven toy vehicles, primarily in the form of automobiles and ships
DE231081C (en)