CH277741A - Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen. - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen.

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Publication number
CH277741A
CH277741A CH277741DA CH277741A CH 277741 A CH277741 A CH 277741A CH 277741D A CH277741D A CH 277741DA CH 277741 A CH277741 A CH 277741A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
tire
bead
container
ground tire
over
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Gempp Unold
Original Assignee
Gempp & Unold Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings
    • B65D25/24External fittings for spacing bases of containers from supporting surfaces, e.g. legs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/18Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Tires In General (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen.



   Es   sind    bereits mit Bodenreifen versehene   Bleehfässer    bekannt, bei denen der Bodenteil des Fasses kappenförmig gestaltet ist und mit dem   Alantelteil    des Behälters durch eine raupenförmig nach aussen vorstehende, ringsumlaufende Schweissnaht verbunden ist. Der zum Schutze des Fassbodens angebrachte Bodenreifen ist auf der bodenseitigen Stirnseite mit einem am   Fassboden    anliegenden Wulst versehen und greift mit einer Sicke über die ge  namlte Schweissraupc.   



   Ein solcher Bodenreifen weist bei enger Anlage des Wulstes am Boden und der genannten Sicke an der Schweissraupe einen sehr festen Sitz am Fass auf. Um jedoch einen solchen Bodenreifen auf das Fass aufzubringen, wurde ein offener Reifen verwendet, der   nach    Aufschieben über die Schweissraupe mittels einer   Spannvorriehtung    angezogen und mittels eines Bolzenversehlusses in der gespannten Lage gesichert wurde. Dieses Aufbringverfahren ist umständlich. Auch bietet die   Versehlussstelle    des Ringes eine uner  wünscht Unstetigkeitsstelle.   



   Die vorliegende Erfindung   benveckt    nun, die erwähnten Unzulängliehkeiten dieses bekannten Verfahrens zu vermeiden. Sie betrifft ein Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter, dessen kappenförmiger Bodenteil mit dem Mantelteil mittels eines nach aussen vorstehenden   Verbindungs-    teils verbunden ist und wobei derBodenreifen an der bodenseitigen Stirnseite einen Wulst aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Reifen vorerst von der dem Wulst gegenüberliegenden Stirnseite mindestens bis und mit der im angebrachten Zustand über dem Verbindungsteil liegenden Partie erweitert wird, worauf der Reifen über den Bodenteil bis in seine Endlage geschoben und dann der erweiterte Teil zur Anlage an den Mantelteil und an den Verbindungsteil gebracht wird,

   so dass der Bodenreifen mit einer Sicke über den Ver  bindlmgsteil    greift. Die Erfindung betrifft ferner einen Behälter mit einem nach dem vorstehend   gekennzeiehneten    Verfahren auf  gebrachten    Bodenreifen.



   Das Verfahren kann z. B. so ausgeführt werden, dass der mit dem   Wulst    und mit einer Sieke versehene Bodenreifen dureh blosses Erhitzen erweitert und warm auf den Bodenund Mantelteil des Behälters aufgezogen wird.



  Beim Erkalten legt sich dann der Reifen eng an den Behälter an.



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird ein enges und dichtes Anliegen des   Rei-    fens am Behälter ermöglicht. Das Verfahren ist für Behälter, wie z. B. Fässer, Blechflaschen, Büchsen und Eimer, z. B. Kehrichteimer, anwendbar. Hierbei kann der Bodenreifen aus beliebigem,   walzfähigem      Material    bestehen. Er kann z. B., wie die übrigen Teile des Behälters, aus Aluminium oder anderem Leichtmetall bestehen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist anschliessend an Hand der beiliegenden Zeiehnung, welche ein Ausführungsbeispiel eines  mit einem Bodenreifen versehenen Behälters darstellt, beispielsweise erläutert.



   Fig. 1 zeigt teilweise im   Mittellängssehnitt    einen Teil des Behälters mit dem Bodenreifen im fertigen Zustand, wogegen
Fig. 2 eine Partie im MittellängssChnitt, wo Gestalt und Lage des Bodenreifens vor dem Aufwalzen ersichtlich sind, zeigt.



   Der Behälter, z. B. ein   Bleehf ass,    weist einen kappenförmigen Bodenteil 1 und einen   zylindrisehen      Mantelteil    2 auf. Der Mantelteil 2 stösst bündig an den Bodenteil 1 an und ist mit diesem durch eine ringförmige Naht versehweisst, deren Schweissraupe 3 auf der Aussenseite vorsteht.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird ein Bodenreifen 4, dessen Innendurehmesser dem Aussendurchmesser des Bodenteils 1 und des   Mlantelteils    2 entspricht, über den Bodenteil 1 aufgeschoben.



   Dieser Reifen 4 weist auf der linksseitigen, d. h. bodenseitigen Stirnseite einen Rollwulst 5 auf, wogegen der im angebrachten Zustand von der dem Wulst 5 gegenüberliegenden Stirnseite 9 bis über die Schweissraupe 3 reichende Teil 6 derart erweitert wird, dass der Innendurchmesser dieses   Reifenteils    ausreicht, um den Reifen, wie in Fig. 2 dargestellt, über die Schweissraupe 3 hinwegzuschieben, bis der   Rollwulst    5 am Boden anliegt. Der konische Teil 7 des erweiterten Reifenteils ist so bemessen, dass er in dieser Endlage des Reifens mindestens angenähert an der Schweissraupe 3 anliegt.



   Hierauf wird der erweiterte Teil 6 des Bodenreifens auf die   Sehweissraupe    3 und auf den an diese anschliessenden   Mantelteil    2 niedergewalzt, wodurch im Reifen eine Sicke gebildet wird, welche die Schweissraupe 3 eng übergreift. Die betreffende Endform und Endlage des Bodenreifens ist aus Fig. 1 ersichtlich.



   Der Rollwulst 5 des   Reifens    ist mit einigen Bohrungen 8 versehen, damit etwaiges, in den Rollwust eindringendes Wasser oder derglei  chen    ablaufen und verdunsten kann. Die gleichen Bohrungen dienen auch dem Auslaufen von   heissflüssigem    Zink, falls der Behälter mit dem Reifen   zum      Verzinken      in    ein Zinkbad getaucht wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter, dessen kappenförmiger Bodenteil mit dem Mantelteil mittels eines nach aussen vorstehenden Verbindungsteils verbunden ist und wobei der Bodenreifen an der bodenseitigen Stirnseite einen Wulst aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Reifen vorerst von der dem Wulst gegenüberliegenden Stirnseite mindestens bis nnd mit der im angebrachten Zustand über dem Verbindungsteil liegenden Partie erweitert wird, worauf der Reifen über den Bodenteil bis in seine Endlage geschoben und dann der erweiterte Teil zur Anlage an den Mantelteil und an den Verbindungsteil gebracht wird, so dass der Bodenreifen mit einer Sicke über den Verbindungsteil greift.
    ITNTERANSPRUCHE : 1. Verfahren nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Wulst und mit einer Sicke versehene Bodenreifen durch Erhitzen erweitert und warm auf den Boden- und Mantelteil des Behälters aufge sogen wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeiehnet, dass der mit dem Wulst versehene Bodenreifen vorerst mit der ringsumlaufenden, auf der dem Wulst gegenüberliegenden Stirnseite beginnenden Erweiterung versehen wird, worauf er über den mit dem Mantelteil versehweissten Bodenteil bis in die Endlage geschoben wird und dass hierauf in dieser Lage der erweiterte Teil des Bodenreifens auf die Schweissraupe und auf den an diese anschliessenden Alantelteil niedergewalzt wird unter Bildung der die Sehweissraupe übergreifenden Siehe.
    PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I auf einen Behälter aufgebrachter Bodenreifen.
CH277741D 1951-05-17 1949-09-23 Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen. CH277741A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5462180A (en) * 1994-01-21 1995-10-31 Electra Form, Inc. Bottle base stand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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