CH277785A - Gefrieranlage. - Google Patents

Gefrieranlage.

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CH277785A
CH277785A CH277785DA CH277785A CH 277785 A CH277785 A CH 277785A CH 277785D A CH277785D A CH 277785DA CH 277785 A CH277785 A CH 277785A
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CH
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cell
freezing
freezing system
introducing
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Inventor
Wilbushewich Eugen
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Wilbushewich Eugen
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/04Producing ice by using stationary moulds
    • F25C1/06Producing ice by using stationary moulds open or openable at both ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


  <B>Gefrieranlage.</B>    hie Erfindung bezieht. sieh auf eine Ge  frieranlage, bei der mindestens eine     Gefrier-          zelle    stehend in den     Verdainpferraum    der  Kältemaschine eingebaut ist, insbesondere eine  solche, die der     Bloekeiserzeugung    dient, wobei  aber die den Gegenstand der Erfindung bil  dende Anlage auch für andere     Anwendun        gs-          zwecke        bra.uehbar    ist, bei denen eine Flüssig  keit oder ein flüssiges     Geiniseh    als Ganzes  durch Kälte zum Erstarren zu bringen ist.  



  Die Erfindung hat den Zweck, eine viel  seitig verwendbare Anlage zu Sehaffen, bei der  die     Gefrierzeit    viel kürzer sein kann als bei  herkömmlichen Gefrieranlagen, das Abtauen  des     (r'efrierproduktes    beschleunigt, und das  Herausnehmen des Gefrierproduktes aus der  Anlage erleichtert ist.  



  Gemäss der Erfindung kann der     Boden    der  Gefrierzelle durch eine Druckvorrichtung von  unten an die     Zellenseitenwand    angedrückt       werden    und nach Betätigung der Druckvor  richtung nach Beendigung des     Gefriervorgan-          ges    zur     Entnahme    des Gefrierproduktes von  der     Zellenseitenwand    entfernt werden, und  besitzt, die Anlage Einrichtungen zur Einfüh  rung der zu gefrierenden Flüssigkeit in den  Oberteil der Zelle und zur     Aufwärmung    der       Zellenseitenwand    mittels eines warmen Flui  dums,

   wobei vorzugsweise auch der Zellen  boden     aufwärmbar    ist, indem er zur Auf  nahme eines warmen     Fluidums    hohl gemacht  wird.  



  Eine     Eiserzeugungsanlage    gemäss der Er  findung wird durch die     beigefügte    Zeichnung    schematisch als Ausführungsbeispiel veran  schaulicht.  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch die Eis  anlage.  



       Fig.    2 ist eine perspektivische Darstellung  eines Einzelteils in grösserem Massstab.  



  Eine sich nach oben etwas verjüngende,  also     pyramidensturiipfförmige    Eiszelle 1 ist in  einen von einer Wand ? umschlossenen     Ver-          dampferraum    3 stehend eingesetzt, in welchen  eine     Kühlmittelzuleitung    4 von einem Kom  pressor oder Druckbehälter (nicht gezeigt)  hineinführt. Das Kühlmittel kann z. B. Am  moniak sein. Der Raum 3 besitzt eine Ablei  tung 5 für die entspannten     Kühlmitteldämpfe     und liegt innerhalb eines Mantels 6, der  seinerseits von einer isolierenden Hülle 8 um  geben ist.

   Der Raum 3 ist durch eine Anzahl  von schrägen oder waagrechten Kühlrippen       54    quer unterteilt, die an die Wand der Zelle  7     anweschweisst    sein können und mit Öffnun  gen     55    für den Durchtritt des verdampften  Kühlmittels und den     Pückfluss    des urver  dampften Anteils versehen sind. Die Rippen  bewirken eine     gleichmüssige    Verteilung und  intensive Verdampfung des Kühlmittels. Die  Rippen können entweder in Ringen um die  Eiszelle herum angeordnet sein oder ein- oder  mehrgängige Schraubenflächen bilden.  



  Die Kammer 7 innerhalb des Mantels 6  ist mit     Verbindungsrohren    9, 10 versehen,  deren Zweck weiter unten erläutert wird.  



  An Stelle einer einzigen Eiszelle kann eine  Batterie von zwei oder mehr Zellen in einer      Reihe angeordnet     in    ein und denselben     Ver-          dampferraum    der Kältemaschine eingebaut   -erden.  



  Die Zelle 1 besitzt einen Deckel 11, der     um     einen am Oberrand der Zelle angeordneten  Zapfen in waagrechter Ebene     versehwenkt     und mittels eines Riegels 12 in     Schliessstellun-,     verriegelt werden kann. Oberhalb des Deckels  mündet eine Leitung 13, die ein Absperrventil  14 besitzt und Wasser aus einer beliebigen  Quelle, z. B. einer     _Netzleitung    oder einem  Vorratsbehälter 15, in die Zelle einzufüllen  gestattet. In den Oberteil der Zelle ist. ein  Wasserverteiler 16 eingesetzt (siehe auch       Fig.    2), der das auf ihn auftreffende Wasser  nach einem Randkanal 17 ableitet, von dem  es durch Öffnungen 13 in die Randzone der  Zelle abfliesst.

   Zweckmässig besitzt der Ver  teiler einen     Einlaufbecher    19 mit Überlauf  löchern 20.  



  Den Boden der Zelle bildet eine Platte 21.,  die von unten an die     Zellenseitenwand    ange  drückt wird, ohne mit ihr fest verbunden zu  sein, und zur Entnahme des Eisblockes nach  unten bewegt werden kann. Die Platte ist hohl  ausgebildet und besitzt in ihrer Oberseite  mindestens eine das Innere der Zelle mit dem       Innenraum    des Bodens verbindende     Öffnum,     22 mit     darunterliegender    Ventilkammer 23,  in der ein ein     Rüeksehlagventil    bildendes  Kugelventil 24 spielt, das je nach den     Druek-          verhä.ltnissen    (siehe unten) die besagte Off  nung 22 oder die untere Öffnung 25 der Kam  iner 23 abschliessen kann.

   Der Boden besitzt  eine Hülse 26, in welche eine Druckfeder 27  eindringt. Diese ist. auf eine Stange 28     aufge-          wiekelt    und stützt sieh gegen einen auf der  Stange     versehieblieh    angeordneten Teller 29  ab. Mittel zum Lösen, Feststellen, Heben und  Senken des Tellers 29 sind vorgesehen, aber  nicht gezeigt worden. Die Feder 27 drückt  den Boden 21 nach oben, und wenn der Teller  29 hinreichend     lioehgeschoben    wird, so wird       der    Boden an die Zelle angedrückt.  



  Die     Einrielitung    kann auch so getroffen  sein, dass die     den.    Boden haltenden Teile nach  der Seite     verseliwenkt    werden können, so dass  der Boden,     naelidem    er zunächst nur so weit    nach unten geführt     wird,    wie zur Ablösung  des     Eisblockes    aus der Zelle erforderlich ist,  dann seitwärts geführt.     wird.     



       Uni    einen. dichten     Absehluss    des Bodens an  der     Zellenseitenwand    zu bewirken, kann eine       Dichtung    aus     Gummi    oder dergleichen auf  der     Oberseite    des Bodens oder am Rand der       Zellenseitenwand    vorgesehen werden. Prakti  sche Versuche haben aber gezeigt, dass das  vom Verteiler 16 herabfliessende Wasser an  der     Zellenseitenwand    derart gut vorgekühlt  wird, dass es beim Auftreffen auf den Boden  schon gefriert, so dass von einer besonderen  Dichtung     ab-esehen    werden kann.  



  Der hohle Boden 21. besitzt eine Zuleitung  30 mit einem     Ablasshahn    31. Ferner sind die  folgenden Leitungen vorgesehen: Eine Warm  wasserleitung 32 mit Ventil 33, die an die  Leitung 9 angeschlossen ist und eine Verzwei  gung 34 mit biegsamem Schlauch zum An  sehluss an die Leitung- 30 besitzt; eine mit  Ventil 35     versehene        Auslassleitung    36, die von  der Leitung 9 abgezweigt ist; eine mit Ventil  37     versehene        Auslassleitung    38, die von der       Leituni,-    10     ab-ezwei-t    ist;

   eine Luftleitung  39, die     !in    Oberteil der Zelle 1 unterhalb des  Mittelteils 19 des Wasserverteilers beginnt,  aus der Zelle 1     au8tritt    und sieh über ein  Ventil 40 mit der     Leitung    10 vereinigt; eine       Luftleituii--        -11,    die von der Leitung 9 über  ein Ventil 42     zit    einem Luftpumpe 43 führt;  und eine     Luftdritelzleitung    44 mit Ventil     -15,     die mittels eines     Selilauclies    an die Leitung 30  des Bodens 21     angeschlossen    werden kann.

    Die     Kühlmittelzufuhrleitung    4 ist durch eine  Leitung 46 mit Ventil     -17    mit     dein    Kompres  sor oder     Druelzgefäss    der     Kühlanlage    verbun  den und durch Leitung 48 mit Ventil 49 mit       dein    Kondensator. Ebenso führt von der     Kühl-          mittelabzugleitung-    5 eine Leitung 50     finit    Ven  til 51 zum Kondensator, und eine Leitung 52  mit Ventil     513    zum Kompressor.  



       Um    die Anlage zum Zwecke der     Eislier-          stellung    in Betrieb zu setzen, wird der Teil  29 so weit     nach    oben verschoben und an 28       blockiert,    dass der Boden 21 der Zelle 1 an  die     Zellenseitenwand        an--edrückt        wird.    Dann       wird    der     Deckel    11     #-eöffnet    und Wasser über      13 eingelassen.

       (deichzeitig    wird Kühlmittel  unter Druck durch die Leitungen 46 und 4  in den     Verdampferraum    3 eingeführt und  nach Entspannung durch die Leitungen 5 und  50 abgesaugt, wobei die Kühlrippen eine  gleichmässige Verteilung des Kühlmittels und  seine     beschleunigte    Verdampfung bewirken.  Hierdurch wird eine intensive Kühlung er  reicht, die das Wasser alsbald gefrieren lässt.  Wenn der Wasserspiegel in der Zelle etwa die       durch    die     gestrielielte    Linie angedeutete Höhe  erreicht hat, wird die Wasserzufuhr abgestellt  und der Deckel 11 geschlossen. Der     Grefrier-          vorgang    kann in verschiedener Weise geför  dert werden.

   Zum Beispiel kann Luft unter       Druck    durch Leitungen 44 und 30 in den  Boden 21 eingeführt werden, um durch das       Wasser    in Zelle 1     hindurchzuperlen    und  durch Leitungen 39 und 10, den Mantelraum  7 und Leitungen 9 und 41 wieder zur Luft  pumpe 43     zurüekzukehren.    Der Luftdruck       (lebt    die Kugel 24 von der Öffnung 25 ab  und wird so bemessen, dass die Öffnung 22  unverschlossen bleibt. Sinkt der     Lnftclruel:,    so  verhindert die Kugel durch Verschluss der  Öffnung 25 den Ausfluss von Wasser aus der  Zelle in den Boden 21.

   Diese Luft bewirkt ein       Durchrühren    des Wassers in der Zelle 1, wo  durch der     Gefriervorgang    beschleunigt wird,  und trägt auch zur Klärung des Eises bei.       Wärmeverlust        wird    dadurch vermieden,     dass     die Luft beim Durchgang durch den Mantel  raum 7 intensiv gekühlt wird.  



  Anderseits kann der     Gefriervorgang        gün-          sti <     dadurch     heeinflusst    werden, dass in dem       Zellraum    oberhalb des     Wasserspiegels    ein  Vakuum erzeugt wird.

   Zu diesem Zweck wer  den die Ventile 45 und 37     abgesperrt    und die  Ventile 40 und 42 geöffnet, und Luft wird  aus der Zelle abgesaugt (und von der Luft  pumpe 43 ins Freie gedrückt, ohne in die ab  gesperrte Leitung 44 zu gelangen).     Versuehe          haben    ergeben,     dass    eine Wassermenge von  etwa     \?5    Litern in einer Zelle von entsprechen  der Grösse in dieser Weise in etwa 11/2     Stun-          dcii        üui-eli=-efroren    werden kann.  



  Der Ausstoss des Eisblockes wird durch       einen        Abtauvorgang    eingeleitet, der den Block    sowohl von der Seitenwand der Zelle 1 wie  vom Boden 21 ablöst. Zu diesem Zwecke kann  man warme     Kühlmitteldämpfe    unmittelbar  vom     Kompressor    durch die Leitungen 52 und  5 in den     Verdampferr        aum    einführen und sie  ohne     Absaugung    durch die Leitungen 4 und  48 zum Kondensator abziehen lassen.

   Gleich  zeitig oder stattdessen kann man ein warmes  Fluidum (Wasser, Dampf, Luft oder     derglei-          ehen)    durch die Leitungen 32 und 9 in den  Mantelraum 7 einführen und durch die Lei  tungen 10 und 38 ablaufen lassen. In ent  sprechender Weise wird ein warmes Fluidum  in den Boden 21 eingeführt, den es durch den  Ablauf 31 verlassen kann.  



  Danach wird der Boden 21 gesenkt und       gegebenenfalls    zur Seite     versehwenkt,    wodurch  die     Herausnahme    des Eisblockes ermöglicht  wird.  



  Die vorstehend beschriebene Gefrieranlage  ist. vielseitiger Anwendung fähig. In erster  Linie kann sie zur     Eiserzeugung    dienen, die  auf diese Weise gegenüber üblichen Eisanla  gen ausserordentlich beschleunigt wird. Ander  seits können z. B. Naturprodukte, wie Frucht  säfte, Milch oder dergleichen, in dieser Anlage  den     Tiefgefrierprozessen    der modernen     Kon-          servierungsteehnik    unterworfen werden.     All--ge-          mein    gesprochen eignet sich die dargestellte  Anlage für alle     Gefrierprozesse,    bei denen  eine Flüssigkeit oder ein flüssiges     Gemiseh     völlig zum Erstarren zu bringen ist.  



  Bauliche Abänderungen der beschriebenen  Anlage sind im Rahmen der Erfindung     mög-          lieh.    Zum Beispiel kann der     11antelraum    (7)  fortfallen. In diesem Falle würde plan zum  Abtauen des     Eisbloekes    von der Zellenseiten  wand lediglich das warme Kühlmittel benut  zen. Statt der federnden     Anpressung    des  Bodens an den Unterteil der Zelle oder zu  sätzlicli zu ihr können hydraulisch oder me  chanisch betriebene Heber verwandt werden.

    Die     Wasserzufuhrleitung    kann fest mit dem  Zellendeckel verbunden werden, der in diesem  Falle nicht für die     Befüllung    der Zelle     -eöff-          net    zu werden braucht. Die Gefrierzelle kann  anders gestaltet sein, z. B.     kegelstumpfförmig.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefrieranlage, bei der mindestens eine Ge- frierzelle stehend in den Verdampferraum der Kältemaschine eingebaut ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Boden der Gefrierzelle durch eine Druckvorrichtung von unten an die Zellenseitenwand angedrückt werden kann und nach Betätigung der Druckvorrichtung nach Beendigung des Gefriervorganges zur Entnahme des Gefrierproduktes von der Zellenseitenwand entfernt werden kann, fer ner dadurch,
    dass die Anlage Einrichtungen zur Einführung der zu gefrierenden Flüssig keit in den Oberteil der Zelle und zur Auf wärmung der Zellenseitenwand mittels eines warmen Fluidums besitzt. UNTERANSPRLTCHE 1. Gefrieranlage nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ver- dampferraum Leitungen zur Einführung und Ableitung von Kühlmittel in warmem Zu stand zum Abtauen des Gefrierproduktes an geschlossen sind. 2.
    Gefrieranlage nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Mantel umschlossener Raum den Verdampfer umgibt und Einrichtungen zur Einführung eines warmen Fluidums in diesen Mantelraum vorgesehen sind. 3. Gefrieranlage nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zellenboden hohl zur Aufnahme eines warmen Fluidums ausgebildet ist. 4. Gefrieranlage nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der hohle Zellenhoden auf seiner Oberseite mindestens eine Öffnung aufweist, durch die das Innere der Gefrierzelle mit dem Innenraum des hohlen Bodens in Verbindung gebracht werden kann. 5.
    Gefrieranlage nach dein Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und -1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rüekschlagventil mir Unterbrechung der Verbindung zwischen dem Innenraum des hohlen Bodens und dem Zel leninnern vorgesehen ist. 6. Gefrieranlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Einführung von Drnekluft in den Boden vorgesehen ist. 7. Gefrieranlage nach dein Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass ini Oberteil der Gefrierzelle ein Flüssigkeitsverteiler vorgese hen ist, der die einfliessende Flüssigkeit nach den Wänden der Zelle hinleitet. B.
    Gefrieranlage nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luftab- saugleitung an den Oberteil der Gefrierzelle angeschlossen ist. 9. Gefrieranlage nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfer raum durch mit Öffnungen versehene Kühl rippen quer unterteilt ist.. 10. Gefrieranlage nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Kühlrippen mindestens teilweise schräg verlaufen.
CH277785D 1949-11-16 1949-11-16 Gefrieranlage. CH277785A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2758451A (en) * 1953-05-14 1956-08-14 Akshun Mfg Company Flake ice making machine and water distributor for use therein
DE1062262B (de) * 1952-08-21 1959-07-30 Eugen Wilbushewich Verfahren und Vorrichtung zum Gefrieren und Abtauen von Eisbloecken

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DE1062262B (de) * 1952-08-21 1959-07-30 Eugen Wilbushewich Verfahren und Vorrichtung zum Gefrieren und Abtauen von Eisbloecken
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